Null Toleranz bei Drogenkriminalität!

Aufbruch Leverkusen fordert Rückkehr zu einer Null-Toleranz-Politik gegenüber Drogen jedweder Art!

In Leverkusen steigt die Zahl der Drogentoten kontinuierlich an! Für das Jahr 2023 wird die Stadt nach Polizeiangaben einen neuen Höchstwert erhalten. Immer mehr Leverkusener versterben im Drogenrausch oder als Folge längerer Sucherkrankungen! In Leverkusen versterben an den Drogen hauptsächlich männliche Erwachsene, aber auch vereinzelt Jugendliche. Der Aufbruch Leverkusen fordert eine Rückkehr zu einer strikten Null-Toleranz-Politik gegenüber dem ausufernden Drogenkonsum in der Stadt. Wiesdorf , Küppersteg, aber auch die Opladener Bahnhofstraße haben sich zu Drogenzentren entwickelt. Dort gibt es bereits einen Vorgeschmack, was uns zukünftig überall in Leverkusen erwartet: Sucht-und Gewaltopfer, Einschüchterung der Nachbarn und der Geschäftsleute sowie die Zerstörung der sowieso schon knappen Freiräume für unsere Kinder!

Gewiss, auch die vom Aufbruch Leverkusen geforderte Rückkehr zu einer strikten Verbotspolitik hätte zweifellos ihre Kosten. Hier muss der kommunale Ordnungsdienst massive Kontrollen durchführen. Diese Kontrollen sind manchmal lästig und kosten Geld. Aber ungleich schlimmer ist die Beschädigung, die dem Leben der Menschen zugefügt wird, wenn es unter der ständigen Drohung steht, das Drogensüchtige aus dem Ruder laufen! Die städtische lasche Drogenpolitik muss überdacht und verschärft werden.

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