Krachende Niederlage für Stefan Hebbel

Krachende Niederlage für Hebbel – Bürger sollen die Zeche zahlen

Die Haushaltsberatungen in Leverkusen entwickeln sich immer mehr zu einem Offenbarungseid der etablierten Politik. Der neue Oberbürgermeister Stefan Hebbel musste nun eine empfindliche Niederlage hinnehmen: Die geplante massive Erhöhung der Grundsteuer B wurde zunächst gestoppt. Statt rückwirkend den Hebesatz von 750 auf 1050 Punkte anzuheben, soll nun erst ein Konzept für eine schrittweise Einführung ab 2027 erarbeitet werden.

Damit ist ein zentraler Pfeiler der Haushaltsplanung vorerst weggebrochen. Für viele Bürger wäre diese rückwirkende Steuererhöhung ein harter Schlag gewesen, gerade in Zeiten explodierender Lebenshaltungskosten, hoher Energiepreise und wirtschaftlicher Unsicherheit.

Vor dieser Entwicklung wurde seit Jahren gewarnt. Der Aufbruch Leverkusen machte immer wieder darauf aufmerksam, dass die Stadt finanziell auf eine gefährliche Schieflage zusteuert. Doch kaum jemand wollte ernsthaft sparen, vor allem bei den üppigen Bezügen und Fraktionszuwendungen nicht. Statt konsequent Prioritäten zu setzen, wurde weiter Geld ausgegeben, als gäbe es kein Morgen.

Dabei ist die finanzielle Krise hausgemacht. Die CDU die sich nun als Retter von Leverkusen aufspielt, hat immer fleißig mitgemacht. Die Corona-Fehlpolitik mit Lockdowns, milliardenschweren Belastungen und wirtschaftlichen Schäden hat Kommunen bundesweit geschwächt, Leverkusen hat mitgemacht!

Hinzu kommt die unsägliche Sanktionspolitik gegen unseren ehemals größten Energielieferanten, die von den Altparteien auch in Leverkusen vorbehaltlos mitgetragen wurde und wird. Die Folgen tragen nun Unternehmen, Mieter, Eigentümer und Familien.

Besonders problematisch ist dabei die Logik vieler Ratsfraktionen: Statt zuerst konsequent Einsparpotenziale auszuschöpfen, wird reflexartig über neue Belastungen diskutiert. Höhere Grundsteuern treffen am Ende nicht nur Eigentümer, sondern auch Mieter, weil die Kosten über Nebenkosten umgelegt werden. Auch die Forderung nach höheren Gewerbesteuern ist gefährlich. Unternehmen investieren dort, wo Planungssicherheit und wirtschaftlich vernünftige Bedingungen herrschen. Immer höhere Abgaben schwächen langfristig den Standort.

Dabei gäbe es durchaus Möglichkeiten zu sparen, ohne die Bürger weiter auszubeuten. Die Stadt sollte zuerst sämtliche freiwilligen Ausgaben kritisch überprüfen und Prestigeprojekte auf den Prüfstand stellen. Externe Beraterkosten, ineffiziente Verwaltungsstrukturen und teure Doppelstrukturen gehören hinterfragt. Zudem könnte eine konsequente Digitalisierung der Verwaltung langfristig erhebliche Kosten senken. Auch bei Förderprojekten und ideologisch motivierten Programmen muss endlich stärker zwischen Wunschdenken und echter Notwendigkeit unterschieden werden.

Ebenso braucht es eine stärkere Förderung von Wirtschaft und Mittelstand statt immer neuer Belastungen. Denn nur eine starke lokale Wirtschaft sorgt dauerhaft für stabile Steuereinnahmen.

Erfolgreiche Veranstaltung in Köln. In Erinnerung und Mahnung, nie wieder Krieg!

Erfolgreiche Veranstaltung in Köln! In Erinnerung und Mahnung, nie wieder Krieg!

Vor 81 Jahren endete der 2. Weltkrieg mit Millionen von Toten. Dieses Unglück darf sich nie wiederholen. Deshalb trafen wir uns am heutigen Tag in Köln. Gerade in einer Zeit, in der die Kriegstrommeln immer lauter geschlagen werden, sind laute Stimmen für den Frieden zwingend notwendig.

Wir bedanken uns bei mehreren hundert Teilnehmern, die auch ein Zeichen gegen die aktuelle Kriegspolitik der Bundesregierung setzten.

Presseerklärung zur Veranstaltung: In Mahnung und Erinnerung!

Unsere Presseerklärung zur Veranstaltung in Köln

Sehr geehrte Damen und Herren,

folgende Pressemitteilung übersenden wir ihnen zur Kenntnisnahme. Für eventuelle Rückfragen stehen wir ihnen gerne zur Verfügung.

9. Mai: Gedenken an die Toten des Zweiten Weltkriegs – „Nie wieder Krieg“

Am 9. Mai erinnern wir erneut an die Millionen Toten des Zweiten Weltkriegs. Gerade in der heutigen Zeit ist diese Erinnerung wichtiger denn je. Während die Kriegstrommeln wieder lauter werden und die Berliner Kriegsparteien weiter an Eskalation arbeiten, geraten die Lehren aus der Geschichte offenbar in Vergessenheit.
Wir sagen klar: Diese Entwicklung ist brandgefährlich. Wer heute wieder auf Konfrontation setzt, hat aus den Millionen Opfern der Vergangenheit nichts gelernt.

Deshalb setzen wir am 9. Mai ein deutliches Zeichen! Für Erinnerung, für Frieden und für ein klares: Nie wieder Krieg!

Es gab in Deutschland Zeiten, in denen Hoffnung auf Verständigung mit Russland bestand. Die Rede von Wladimir Putin im Deutscher Bundestag im September 2001 wurde von vielen als Signal für eine weitere Verbesserung der deutsch-russischen Beziehungen verstanden. Genau solche Zeichen der Annäherung wären auch heute dringend notwendig, statt immer wieder Kriegstreibern eine Bühne zu bieten und diese mit Steuergeldern in Milliardenhöhe zu unterstützen.
Wir sind überzeugt: Russland ist nicht unser Feind, sondern sollte ein Partner sein!

Frieden entsteht nicht durch Aufrüstung und Feindbilder, sondern durch Dialog und Zusammenarbeit.
Die Veranstaltung in Köln beginnt am 9. Mai um 12:00 Uhr auf dem Kölner Heumarkt. Von dort aus startet eine Demonstration durch die Kölner Innenstadt.

Nie wieder Krieg!

Massive Grundsteuererhöhung in Leverkusen

Stefan Hebbel macht da weiter wo Uwe Richrath aufgehört hat!

Nach der Kommunalwahl zeigt die politische Führung in Leverkusen erneut ihr wahres Gesicht:
Die Bürger werden mit einer drastischen, sogar rückwirkenden Erhöhung der Grundsteuer um 300 Punkte belastet – und das ausgerechnet in wirtschaftlich schwierigen Zeiten.
Das ist nichts anderes als eine Frechheit.
Für Versagen, Filz und Misswirtschaft der etablierten Rathausparteien sollen nun die Bürger zahlen.
Danke, CDU.
Danke, Stefan Hebbel.

Man muss allerdings auch anmerken, das die Leverkusener Bürger nun das geliefert bekommen, was sie bestellt haben. Wer noch immer Altparteien wählt, muss mit den Nebenwirkungen dieser Politik leben.

In Mahnung und Erinnerung

Auf nach Köln

Am 09.05.2026 erinnern wir an das Ende des Zweiten Weltkrieges. Ein Krieg mit Millionen Todesopfern, der sich niemals wiederholen darf.

Über 80 Jahre nach Kriegsende betreiben die Berliner Kriegsparteien eine brandgefährliche Außenpolitik. Dieser gefährlichen Entwicklung müssen wir entgegentreten. Kommt deshalb zahlreich am 9. Mai nach Köln. Es gibt eine große Demonstration durch die Kölner Innenstadt.
Die Millionen Toten mahnen zum Frieden, auf nach Köln.

Clankriminalität: Greift endlich durch!

Clankriminalität in Leverkusen: Die Stadt schaut auch unter OB Hebbel weiter zu!

Seit Jahren warnt der Aufbruch Leverkusen vor der wachsenden Clankriminalität in der Stadt. Immer wieder wurden diese Warnungen ignoriert und der Aufbruch für seine Forderungen verunglimpft.
CDU-Oberbürgermeister Hebbel macht nahtlos da weiter, wo sein Vorgänger aufgehört hat: Wegschauen, Schönreden und faule Kompromisse statt konsequentem Handeln.

Hier hilft nur eines: hartes Durchgreifen – ohne Wenn und Aber. Keine Rücksichtnahme, keine Deals und keine Kuscheljustiz mit der stadtbekannten Großfamilie!

Eine Politik die wegschaut und sich feige wegduckt, trägt die Mitverantwortung für Gewalteskalation wie wir sie zu Ostern in Leverkusen erlebt haben.

Die Menschen in Leverkusen, egal ob mit oder ohne Migrationshintergrund haben keine Lust mehr auf die ständigen Vorfälle mit dieser Großfamilie. Sie wollen endlich wieder Sicherheit und Normalität in ihrer Stadt, dafür zahlen sie im übrigen auch Steuern.

Wann hört das endlich auf?
Wann handelt die Politik konsequent?

Alle Warnungen wurden ignoriert!

https://www1.wdr.de/nachrichten/rheinland/massenschlaegerei-grosseinsatz-leverkusen-opladen-eskalation-feier-100.amp?fbclid=IwVERDUARB-ZhleHRuA2FlbQIxMABzcnRjBmFwcF9pZAwzNTA2ODU1MzE3MjgAAR4ccdFF3KdYjFy6jlzC6-G5pWXQQwt0HxXXWZsXvor-Mp1X9LYs2S1V51gjOQ_aem_kfN1caoKgPj6Uyh9RqZckQ

Seit über 20 Jahren habe ich immer wieder erklärt, dass für die Mitglieder einer stadtbekannten Großfamilie selbstverständlich unsere Gesetze zu gelten haben und dass deren kriminellen Machenschaften mit allen rechtsstaatlich gebotenen Maßnahmen zu bekämpfen sind! Ich wurde wegen solcher Aussagen stigmatisiert, ausgegrenzt und diffamiert! Nun holt mal wieder die brutale gesellschaftliche Realität unsere überforderten Leverkusener Kommunalpolitiker ein.

Markus Beisicht

Die Stadt Leverkusen läuft weiter Amok!

Die Stadt Leverkusen möchte offenbar ihre selbst verschuldeten Haushaltsprobleme mit rechtswidrigen Bußgeldbescheiden gegen den Aufbruch Leverkusen lösen!

Zunächst erließ die Stadt 51 Kostenbescheide gegen Aufbruch Leverkusen, weil angeblich Plakate nicht rechtzeitig abgehängt worden waren! Über die Rechtmäßigkeit dieser 51 Kostenbescheide muss nun das Kölner VG entscheiden. Zusätzlich verhängt die Ordnungstruppe von OB Hebbel nun tagtäglich neue Bußgeldbescheide gegen den Aufbruch Leverkusen mit der Behauptung der Aufbruch hätte Plakate nicht am Wahlabend sondern erst später abgehängt. Allein in den letzten 2 Tagen sind Bußgeldbescheide über mehr als 2000 Euro bei mir eingegangen.

Vorab wurden Bußgeldbescheide gegen den Aufbruch verhängt, weil Aktivisten angeblich zwei Plakate fünf Minuten zu früh aufgehängt haben sollen. Allein hierfür sollen weitere 500 Euro gezahlt werden!. Keine andere Partei wurde in Leverkusen mit vergleichbaren Bescheiden belästigt, obwohl SPD, Grüne, FDP , Bürgerliste und andere Gruppierungen ihre Plakate teilweise viel später als der Aufbruch entfernt hatten!

OB Hebbel lässt offenbar aufgrund meiner Wahlanfechtung der Kommunalwahl 2025 einen Privatkrieg gegen einen nicht erwünschten Mitbewerber führen. Die verhängten Bescheiden sind unverhältnismäßig, falsch und eklatant rechtswidrig! Mit diesen Bescheiden will die Stadt Leverkusen offensichtlich den Verein Aufbruch Leverkusen e.V. finanziell in den Ruin treiben.

Mit einem transparenten, rechtsstaatlich sauberen Verwaltungshandeln hat diese Posse nicht einmal rudimentär etwas zu tun!

Markus Beisicht