Was muss in Leverkusen noch passieren?

Was muss in dieser Stadt noch passieren?!

Am helllichten Tag im Herzen von Schlebusch, bekanntlich die Hochburg der Grünen, wird ein junger Mann durch einen brutalen Messerangriff ermordet….Was muss in Leverkusen denn noch alles geschehen, damit es endlich zu einem Aufstand der Anständigen für mehr Sicherheit kommt!

Der unselige CDU-Oberbürgermeister Hebbel, der Leverkusen gerade in vielen Bereichen vor die Wand fährt, ist im letzten Jahr bei der irregulären Oberbürgermeisterwahl angetreten mit dem Versprechen er mache Leverkusen wieder sicher…..Parksünder werden in dieser Stadt gejagt, Bagatellkriminalität und kleine Ordnungswidrigkeiten werden mit teilweise unverhältnismäßigen Mitteln seitens der Stadt bekämpft, aber das gewaltige Problem einer völlig ausufernden teilweise importierten Gewaltkriminalität auf unseren Straßen wird mittlerweile als alltäglich hingenommen!

Die Lokalmedien verschweigen mal wieder die Hintergründe und versuchen die Bürger zu beruhigen!! Am besten bereiten Lokalmedien und die verbrauchten Rathausparteien eine spontane Demo gegen vermeintlich rechte Umtriebe in Schlebusch vor …….Ich bin jedoch nicht bereit Mord,Totschlag und Brandstiftungen auf unseren Leverkusener Straßen weiter zu akzeptieren.

Unsere Stadtgesellschaft befindet sich in Auflösung und niemand hält diese Gesellschaft mehr zusammen! Es muss sich dringend in dieser Stadt etwas ändern, oder?

Markus Beisicht

Für einen Ausgleich mit Russland

Machen wir uns nichts vor: Unsere abgewirtschafteten atlantisch geprägten Eliten in Politik, Medien , Wissenschaft und Wirtschaft wollen tatsächlich einen Krieg mit Russland! BlackRockMerz verkündet bereits lautstark, dass er keine Angst vor einem Atomkrieg mit Russland habe! Andere kriegstüchtige BRD-Politiker und Militärs diskutieren über die Rückeroberung der Krim oder die Bombardierung Moskaus .

Ein FAZ-Journalist möchte möglichst viele russische Soldaten sterben sehen. Es scheint kein Tabu mehr zu geben! Wenn wir einen NATO-Krieg in Mitteleuropa verhindern wollen , dann müssen wir diese herrschenden BRD-Eliten in Politik, Medien und Wirtschaft, die sich als deutsch sprechende US-Amerikaner ohne jeden Bezug auf unsere Traditionen, Werte und kulturelle Eigenständigkeit definieren, austauschen!

Es ist Zeit für einen Aufstand der Anständigen gegen die Kriegstreiber und ihre Netzwerke! Das heruntergewirtschaftete, überalterte und dekadente Deutschland kann sich einen Krieg mit der Atommacht Russland nicht leisten! Wir brauchen stattdessen Frieden in Mitteleuropa und einen fairen Ausgleich zwischen Russland und Deutschland ! Gemeinsam gegen ein atomares Inferno in Mitteleuropa!

Markus Beisicht

Clankriminalität  konsequent bekämpfen!

Jahrzehntelang konnte eine in Leverkusen stadtbekannte Großfamilie mit zahlreichen Straftaten immer wieder für Schlagzeilen sorgen. Betrug, organisierte Kriminalität und zahlreiche Gerichtsverfahren zeigen, dass entschlossenes Handeln längst überfällig ist.

Der Aufbruch Leverkusen hat von Anfang an ein konsequentes Vorgehen gegen Clankriminalität gefordert. Unser Rechtsstaat muss Straftäter konsequent verfolgen, illegale Vermögenswerte einziehen und klar zeigen: Kriminalität darf sich in Leverkusen nicht lohnen. Sicherheit und Schutz der ehrlichen Bürger müssen oberste Priorität haben.

Wie in anderen Punkten auch, hat die Stadt hier konsequent versagt.

https://www.ksta.de/region/leverkusen/stadt-leverkusen/leverkusen-die-lange-kriminelle-liste-der-grossfamilie-1-1340308

Es ist an der Zeit das unser Denken seine Richtung ändert!

Als deutscher Patriot engagiere ich mich seit einigen Jahren im völligen Gegensatz zum rechtspopulistischen Mainstream mit seinem teilweise irrationalen Kulturkampf gegen den Islam für eine Allianz mit kooperationsbereiten Muslimen!

Ich sehe in vielen Muslimen in Deutschland natürliche Verbündete in einem gemeinsamen Kampf gegen den woken Universalismus! Die Abwehr gegen dessen Kampf für Abtreibung, für Männerfeindlichkeit und für einen hemmungslosen Hedonismus und gegen die traditionelle Familie sind das gemeinsame Band zwischen neurechten Patrioten und wertkonservativen Muslimen!

Gemeinsam wehren wir uns gegen die Propagierung der unseligen Gender-und Transgenderideologie in unseren Schulen und Kitas! Zusammen bekämpfen wir den zersetzenden und egomanischen liberalistischen Hedonismus mit all seinen Entartungen und verteidigen unsere Kultur und unsere Familien.

Die Verteufelung einer Weltreligion mag bei einfach gestrickten Rechtspopulisten populär und mehrheitsfähig sein. Eine wirkliche Politikwende erreichen wir jedoch nur mit neuen mutigen Allianzen gegen den gemeinsamen Gegner!! Es ist wirklich an der Zeit das unser Denken seine Richtung ändert.

Markus Beisicht

Lauterbach ist untragbar!

Lauterbach ist untragbar

Wir in Leverkusen sollten uns wirklich alle abgrundtief schämen einen solchen Politiker wie den unseligen Herrn Lauterbach direkt in den Bundestag gewählt zu haben! Jetzt beschimpft der direkt gewählte Leverkusener Bundestagsabgeordnete die eigenen Bürger und Leistungsträger, die aus guten und nachvollziehbaren Gründen diesen Staat im Niedergang verlassen haben!

Die SED hat im Herbst 1989 auch ähnliche Beschimpfungen über die eigenen Bürger verbreitet, die die DDR verlassen haben! 1989=2026?

(Bildquelle: X Karl Lauterbach)

Vermüllung und Brände am Von-Diergardt-See

Wegsehen ist keine Lösun, obwohl diese Einstellung in dieser Stadt nicht erst seit OB Hebbel zur Realität gehört.
Der Diergardtsee ist eines der schönsten Naherholungsgebiete Leverkusens, viele solcher Orte gibt es ja nicht in unserer Stadt. Doch der Zustand rund um den See gibt immer wieder Anlass zur Kritik. Illegale Müllablagerungen, achtlos weggeworfener Abfall und illegale Müllentsorgungen en gehören mittlerweile zum Alltag. Diesbezüglich erreicht uns auch mehrere Nachrichten.

Hinzu kommen immer wieder Brände, die nach Einschätzung vieler Bürger häufig durch unerlaubte Lagerfeuer oder wildes Grillen verursacht werden. Leidtragende sind die Natur, die Anwohner und alle Besucher, die den See eigentlich zur Erholung nutzen möchten.
Die Stadt darf hier nicht länger tatenlos zusehen. Der Kommunale Ordnungsdienst muss an bekannten Brennpunkten deutlich häufiger kontrollieren und konsequent eingreifen. Dass der KOD dazu in der Lage ist, hat er während der Corona-Zeit eindrucksvoll bewiesen. Damals wurde das Personal aufgestockt und es war offenbar problemlos möglich, umfangreiche Kontrollen durchzuführen und Bürger mit Bußgeldern zu belegen, sie regelrecht abzuzocken.

Warum soll eine ähnliche Entschlossenheit heute nicht zum Schutz unserer Umwelt und öffentlicher Anlagen möglich sein? Wenn man doch an anderer Stelle immer wieder betont, wie wichtig doch eine vernünftige Umweltpolitik sei.

Der Aufbruch Leverkusen fordert seit vielen Jahren ein konsequentes Vorgehen gegen Vermüllung, Vandalismus und Sachbeschädigungen. Wer seinen Müll illegal entsorgt, öffentliche Anlagen beschädigt oder durch sein Verhalten Brände riskiert, muss mit empfindlichen Strafen rechnen. Ständiges Wegschauen und halbherzige Kontrollen senden das falsche Signal – nämlich, dass solche Verstöße kaum Konsequenzen haben.

Der Diergardtsee ist ein Stück Lebensqualität für Leverkusen. Damit das auch so bleibt, braucht es endlich mehr Kontrollen, konsequentes Handeln und den politischen Willen, Recht und Ordnung auch dort durchzusetzen, wo sie dringend gebraucht werden. Nur so lässt sich verhindern, dass aus einem Naherholungsgebiet nach und nach eine Müllhalde wird.

Es ist ein Trauerspiel

Nicht nur auf kommunaler Ebene hier in Leverkusen erleben wir den schleichenden Niedergang unseres Landes. Verantwortlich dafür sind Politiker, die den Bezug zur Lebensrealität der Bevölkerung längst verloren haben. Statt die drängenden Probleme anzugehen, werden ideologische Projekte vorangetrieben, während die Sorgen der Bürger immer weiter in den Hintergrund rücken.

Immer mehr Kürzungen im sozialen Bereich, eine marode Infrastruktur, ein über Jahre kaputtgespartes Gesundheitssystem sowie immer höhere Steuern und Zwangsabgaben belasten die Menschen. Straßen und Brücken verfallen, Behörden arbeiten am Limit und viele Kommunen wissen kaum noch, wie sie ihre Pflichtaufgaben finanzieren sollen. Das kennen wir ja aus unserer Stadt. Gleichzeitig scheint für andere Vorhaben stets ausreichend Geld vorhanden zu sein.

Während sich viele Bürger fragen, wie sie ihren Alltag finanzieren sollen, erleben wir Politiker zwischen Kriegsbegeisterung und Pride-Wahn. Das konnten wir besonders deutlich in den letzten Wochen beobachten. Anstatt sich auf wirtschaftliche Stärke, innere Sicherheit und den Wohlstand der eigenen Bevölkerung zu konzentrieren, werden Prioritäten gesetzt, die an den tatsächlichen Problemen vorbeigehen.

Deutschland verliert zunehmend an Wettbewerbsfähigkeit. Unternehmen investieren lieber im Ausland, die Energiepreise bleiben auf Grund unsinniger Sanktionen hoch und das Vertrauen vieler Menschen in die Politik schwindet.

Selbst im Sport wird immer deutlicher, dass Anspruch und Wirklichkeit auseinanderdriften. Die aktuelle Weltmeisterschaft hat dies erneut eindrucksvoll vor Augen geführt.

Doch so berechtigt die Kritik an der Politik auch sein mag – am Ende trägt auch die Bevölkerung Verantwortung. In einer Demokratie entscheiden die Bürger mit ihrer Bereitschaft, politischen Druck auszuüben. Wer Fehlentwicklungen über Jahre hinnimmt und immer wieder dieselben politischen Konsequenzen akzeptiert, darf sich über ausbleibende Veränderungen nicht wundern. Ein Volk, das alles widerspruchslos erträgt, bekommt am Ende genau die Politik, die es bereit ist zu akzeptieren.

Leverkusen braucht keinen CSD!

Eine vernünftige Familienpolitik statt queerer Wahnsinn. Leverkusen braucht keinen CSD!

Am Wochenende ist es wieder in Leverkusen so weit, der jährliche CSD steht an. Die Leverkusener Rathausparteien befinden sich bereits seit Wochen in queerer und woker Verzückung. Eigentlich hätte gerade unsere Stadt Probleme, die deutlich wichtiger sind, aber schließlich eignet sich so ein fragwürdiges Event perfekt dazu, von den eigentlichen Problemen abzulenken.

Wer wen und wie liebt, sollte eigentlich Privatsache sein und gehört nicht in die Öffentlichkeit. Wir erleben hier in keiner Weise die immer wieder gepriesene Vielfalt, wir erleben eine gefährliche Entwicklung. Sogenannte Drag-Queens, die teilweise auf Kinder im Grundschulalter losgelassen werden, sexuelle Früherziehung, der Irrglaube an 60 oder mehr Geschlechter und der Umstand, dass Minderheiten immer mehr darüber bestimmen, was die Mehrheit eigentlich möchte.

Dieses unermüdliche Eintreten für queere Verrücktheiten würden wir uns stattdessen an anderer Stelle wünschen. Leverkusen braucht in keiner Weise dieses fragwürdige Spektakel. Leverkusen benötigt eine vernünftige Familienpolitik, einen soliden Haushalt und eine zukunftsfähige Politik. Von den drei genannten Punkten – man könnte noch viele weitere nennen – sind wir im Übrigen meilenweit entfernt.

Wir sind gespannt, ob auch der neue Oberbürgermeister Stefan Hebbel wie sein Amtsvorgänger Uwe Richrath als queerer Vortänzer auf dem kommenden CSD agiert oder ob er sich endlich um die wirklichen Probleme dieser Stadt kümmert.

Gelungene Veranstaltung in Düsseldorf, zum Tag Russlands!

Die gestrige Saalveranstaltung zum Tag Russlands unterstützte auch eine Delegation des Aufbruch Leverkusen und des Aufbruch Frieden-Souveränität-Gerechtigkeit. Besonders beeindruckend war der kulturelle Teil. Eines wurde am gestrigen Abend besonders deutlich, wir werden uns auch in Zukunft für die deutsch-russische Verständigung einsetzen. Sowie für den Frieden und gegen Russophobie.