Nie wieder – Nein zum Genozid in Gaza

Nie wieder – Nein zum Genozid in Gaza

Seit mittlerweile drei Jahren tobt in Palästina ein beispielloser Genozid mit mittlerweile über 75.000 Todesopfern. Die Dunkelziffer wird wohl noch weitaus höher liegen. Trotz einer angeblichen Waffenruhe sterben fast täglich Menschen. Noch immer führt die israelische Armee Angriffe selbst in dicht besiedelten Wohngebieten durch.

Während viele Länder, auch in Europa, Israels Politik scharf kritisieren, agiert Deutschland weiter als treuer Unterstützer dieser Politik. Erst am heutigen Tag betonte Kriegskanzler Merz, dass Deutschland an der Seite Israels steht. Dieselben Aussagen hören wir von fast allen Parteien im Deutschen Bundestag. Aufgrund einer fragwürdigen Staatsräson ist dieser Politik das Schicksal von zehntausenden Menschen egal. Nicht nur, dass geschwiegen wird, Deutschland leistet auch noch Beihilfe zu diesem Genozid. Nach den USA ist Deutschland der größte Unterstützer Israels, auch bei militärischen Mitteln.

In Leverkusen verloren Menschen, die sich gegen den Krieg in Gaza engagierten, ihren Arbeitsplatz. Dabei leben auch in unserer Stadt Menschen, die tagtäglich um das Leben ihrer Angehörigen fürchten. Wir lehnen daher die einseitige Positionierung der Rathausparteien ab. Wer das Völkerrecht missachtet und immer wieder bricht, den muss man auch kritisieren dürfen. Dies gilt auch für Israel.

Auf die Straße für den Frieden

Auf die Straße für den Frieden. Der Aufbruch Leverkusen ist selbstverständlich mit dabei.

Die Altparteien setzen weiterhin auf Eskalation, sie schließen Konsulate und Kultureinrichtungen. Sämtliche Gesprächskanäle sollen beseitigt werden. Währenddessen leiden die Normalbürger im Land immer mehr unter der unsäglichen Sanktionspolitik. Gegen diesen Irrsinn müssen wir den Widerstand auf die Straße tragen.

Wir sehen uns am 07.11.2026 in Köln. Für Frieden, Diplomatie und Verständigung. Gegen Hochrüstung, Waffenlieferungen und Kriegswahnsinn.

Los geht es um 12 Uhr an der Deutzer Werft in Köln. Dort startet eine Demonstration durch die Kölner Innenstadt.

Wir brauchen einen Aufstand für den Frieden

Die aktuelle Bundesregierung ist nicht nur die unfähigste, sondern auch die außenpolitisch gefährlichste, die wir jemals hatten. Die Schließung des russischen Generalkonsulats in Bonn und die Schließung des Russischen Hauses in Berlin sind dafür ein weiteres Beispiel.

Gerade beim Russischen Haus zeigt sich, wie kurzsichtig diese Politik ist. Kunst und Kultur waren immer Brücken zwischen Menschen. Selbst während des Kalten Krieges gab es Auftritte sowjetischer Künstler in der Bundesrepublik. So gastierte beispielsweise das Bolschoi-Ballett in Westdeutschland. Umgekehrt traten auch deutsche Künstler in der Sowjetunion auf. Man war politisch verfeindet, aber man wusste noch, dass nicht jeder Kontakt abgebrochen werden darf. Heute scheint man in Berlin sogar diese Selbstverständlichkeiten vergessen zu haben.

In meiner Heimatstadt Leverkusen, in der ich seit vielen Jahren kommunalpolitisch tätig bin, wurde ein Auftrittsverbot für russische Künstler beschlossen. Ein deutsch-russisches Weihnachtsfest, das ich mitorganisiert habe, wurde von der regionalen Presse massiv mit Hetze überzogen. Es wurde sogar Strafanzeige gegen mich erstattet. Und warum? Weil deutsche und russische Kinder gemeinsam ein paar schöne Stunden verbrachten. Meine Nichtzulassung zur Oberbürgermeisterwahl in Leverkusen wurde unter anderem damit begründet, dass ich sogenannte prorussische Demonstrationen organisiere und mich gegen die einseitige Positionierung im Nahostkonflikt einsetze. Mehr muss man über den Zustand dieser politischen Gesellschaft eigentlich nicht wissen.

Im russischen Generalkonsulat in Bonn war ich regelmäßig zu Gast. Ich habe dort genau das getan, was eigentlich Aufgabe verantwortungsvoller Landes- und Bundespolitik wäre: Gespräche führen, Kontakte halten und den Dialog nicht abreißen lassen. Mit der Schließung werden nun weitere diplomatische Kanäle beseitigt.

Was ich vermisse, ist ein wirklicher Aufstand der Anständigen. Ein Aufstand für Frieden, für Diplomatie und gegen eine Sanktionspolitik, die vor allem unsere eigene Wirtschaft zerstört. Stattdessen wird jeder, der noch miteinander reden will, diffamiert, politisch kaltgestellt und durch weisungsgebundene Behörden wie den Verfassungsschutz verfolgt.

Wer Frieden will, muss Gesprächskanäle offenhalten. Wer sie schließt, handelt nicht verantwortungsvoll, sondern gefährlich.

Markus Beisicht

Echte Opposition geht anders!

AfD wählt gemeinsam mit CDU, SPD,Grünen, FDP und Anhängsel den Parteibuchkandidaten Sascha Inderwisch zum neuen Kämmerer in Leverkusen!

Die selbsternannte Oppositionsfraktion AfD knickt mal wieder ein und biedert sich den Altparteien an. So unterstützt die AfD die Wahl eines fachlich völlig überforderten CDU-Kandidaten, obwohl es weitaus qualifizierte parteiunabhängige Kandidaten gegeben hat!

Aber in Leverkusen regiert der Klüngel und Posten werden auch unter Hebbel primär nach Parteibuchkriterien vergeben! Die AfD entwickelt sich in Leverkusen immer mehr zu einer zahnlosen Scheinalternative!

Was muss in Leverkusen noch passieren?

Was muss in dieser Stadt noch passieren?!

Am helllichten Tag im Herzen von Schlebusch, bekanntlich die Hochburg der Grünen, wird ein junger Mann durch einen brutalen Messerangriff ermordet….Was muss in Leverkusen denn noch alles geschehen, damit es endlich zu einem Aufstand der Anständigen für mehr Sicherheit kommt!

Der unselige CDU-Oberbürgermeister Hebbel, der Leverkusen gerade in vielen Bereichen vor die Wand fährt, ist im letzten Jahr bei der irregulären Oberbürgermeisterwahl angetreten mit dem Versprechen er mache Leverkusen wieder sicher…..Parksünder werden in dieser Stadt gejagt, Bagatellkriminalität und kleine Ordnungswidrigkeiten werden mit teilweise unverhältnismäßigen Mitteln seitens der Stadt bekämpft, aber das gewaltige Problem einer völlig ausufernden teilweise importierten Gewaltkriminalität auf unseren Straßen wird mittlerweile als alltäglich hingenommen!

Die Lokalmedien verschweigen mal wieder die Hintergründe und versuchen die Bürger zu beruhigen!! Am besten bereiten Lokalmedien und die verbrauchten Rathausparteien eine spontane Demo gegen vermeintlich rechte Umtriebe in Schlebusch vor …….Ich bin jedoch nicht bereit Mord,Totschlag und Brandstiftungen auf unseren Leverkusener Straßen weiter zu akzeptieren.

Unsere Stadtgesellschaft befindet sich in Auflösung und niemand hält diese Gesellschaft mehr zusammen! Es muss sich dringend in dieser Stadt etwas ändern, oder?

Markus Beisicht

Für einen Ausgleich mit Russland

Machen wir uns nichts vor: Unsere abgewirtschafteten atlantisch geprägten Eliten in Politik, Medien , Wissenschaft und Wirtschaft wollen tatsächlich einen Krieg mit Russland! BlackRockMerz verkündet bereits lautstark, dass er keine Angst vor einem Atomkrieg mit Russland habe! Andere kriegstüchtige BRD-Politiker und Militärs diskutieren über die Rückeroberung der Krim oder die Bombardierung Moskaus .

Ein FAZ-Journalist möchte möglichst viele russische Soldaten sterben sehen. Es scheint kein Tabu mehr zu geben! Wenn wir einen NATO-Krieg in Mitteleuropa verhindern wollen , dann müssen wir diese herrschenden BRD-Eliten in Politik, Medien und Wirtschaft, die sich als deutsch sprechende US-Amerikaner ohne jeden Bezug auf unsere Traditionen, Werte und kulturelle Eigenständigkeit definieren, austauschen!

Es ist Zeit für einen Aufstand der Anständigen gegen die Kriegstreiber und ihre Netzwerke! Das heruntergewirtschaftete, überalterte und dekadente Deutschland kann sich einen Krieg mit der Atommacht Russland nicht leisten! Wir brauchen stattdessen Frieden in Mitteleuropa und einen fairen Ausgleich zwischen Russland und Deutschland ! Gemeinsam gegen ein atomares Inferno in Mitteleuropa!

Markus Beisicht

Clankriminalität  konsequent bekämpfen!

Jahrzehntelang konnte eine in Leverkusen stadtbekannte Großfamilie mit zahlreichen Straftaten immer wieder für Schlagzeilen sorgen. Betrug, organisierte Kriminalität und zahlreiche Gerichtsverfahren zeigen, dass entschlossenes Handeln längst überfällig ist.

Der Aufbruch Leverkusen hat von Anfang an ein konsequentes Vorgehen gegen Clankriminalität gefordert. Unser Rechtsstaat muss Straftäter konsequent verfolgen, illegale Vermögenswerte einziehen und klar zeigen: Kriminalität darf sich in Leverkusen nicht lohnen. Sicherheit und Schutz der ehrlichen Bürger müssen oberste Priorität haben.

Wie in anderen Punkten auch, hat die Stadt hier konsequent versagt.

https://www.ksta.de/region/leverkusen/stadt-leverkusen/leverkusen-die-lange-kriminelle-liste-der-grossfamilie-1-1340308

Es ist an der Zeit das unser Denken seine Richtung ändert!

Als deutscher Patriot engagiere ich mich seit einigen Jahren im völligen Gegensatz zum rechtspopulistischen Mainstream mit seinem teilweise irrationalen Kulturkampf gegen den Islam für eine Allianz mit kooperationsbereiten Muslimen!

Ich sehe in vielen Muslimen in Deutschland natürliche Verbündete in einem gemeinsamen Kampf gegen den woken Universalismus! Die Abwehr gegen dessen Kampf für Abtreibung, für Männerfeindlichkeit und für einen hemmungslosen Hedonismus und gegen die traditionelle Familie sind das gemeinsame Band zwischen neurechten Patrioten und wertkonservativen Muslimen!

Gemeinsam wehren wir uns gegen die Propagierung der unseligen Gender-und Transgenderideologie in unseren Schulen und Kitas! Zusammen bekämpfen wir den zersetzenden und egomanischen liberalistischen Hedonismus mit all seinen Entartungen und verteidigen unsere Kultur und unsere Familien.

Die Verteufelung einer Weltreligion mag bei einfach gestrickten Rechtspopulisten populär und mehrheitsfähig sein. Eine wirkliche Politikwende erreichen wir jedoch nur mit neuen mutigen Allianzen gegen den gemeinsamen Gegner!! Es ist wirklich an der Zeit das unser Denken seine Richtung ändert.

Markus Beisicht

Lauterbach ist untragbar!

Lauterbach ist untragbar

Wir in Leverkusen sollten uns wirklich alle abgrundtief schämen einen solchen Politiker wie den unseligen Herrn Lauterbach direkt in den Bundestag gewählt zu haben! Jetzt beschimpft der direkt gewählte Leverkusener Bundestagsabgeordnete die eigenen Bürger und Leistungsträger, die aus guten und nachvollziehbaren Gründen diesen Staat im Niedergang verlassen haben!

Die SED hat im Herbst 1989 auch ähnliche Beschimpfungen über die eigenen Bürger verbreitet, die die DDR verlassen haben! 1989=2026?

(Bildquelle: X Karl Lauterbach)

Vermüllung und Brände am Von-Diergardt-See

Wegsehen ist keine Lösun, obwohl diese Einstellung in dieser Stadt nicht erst seit OB Hebbel zur Realität gehört.
Der Diergardtsee ist eines der schönsten Naherholungsgebiete Leverkusens, viele solcher Orte gibt es ja nicht in unserer Stadt. Doch der Zustand rund um den See gibt immer wieder Anlass zur Kritik. Illegale Müllablagerungen, achtlos weggeworfener Abfall und illegale Müllentsorgungen en gehören mittlerweile zum Alltag. Diesbezüglich erreicht uns auch mehrere Nachrichten.

Hinzu kommen immer wieder Brände, die nach Einschätzung vieler Bürger häufig durch unerlaubte Lagerfeuer oder wildes Grillen verursacht werden. Leidtragende sind die Natur, die Anwohner und alle Besucher, die den See eigentlich zur Erholung nutzen möchten.
Die Stadt darf hier nicht länger tatenlos zusehen. Der Kommunale Ordnungsdienst muss an bekannten Brennpunkten deutlich häufiger kontrollieren und konsequent eingreifen. Dass der KOD dazu in der Lage ist, hat er während der Corona-Zeit eindrucksvoll bewiesen. Damals wurde das Personal aufgestockt und es war offenbar problemlos möglich, umfangreiche Kontrollen durchzuführen und Bürger mit Bußgeldern zu belegen, sie regelrecht abzuzocken.

Warum soll eine ähnliche Entschlossenheit heute nicht zum Schutz unserer Umwelt und öffentlicher Anlagen möglich sein? Wenn man doch an anderer Stelle immer wieder betont, wie wichtig doch eine vernünftige Umweltpolitik sei.

Der Aufbruch Leverkusen fordert seit vielen Jahren ein konsequentes Vorgehen gegen Vermüllung, Vandalismus und Sachbeschädigungen. Wer seinen Müll illegal entsorgt, öffentliche Anlagen beschädigt oder durch sein Verhalten Brände riskiert, muss mit empfindlichen Strafen rechnen. Ständiges Wegschauen und halbherzige Kontrollen senden das falsche Signal – nämlich, dass solche Verstöße kaum Konsequenzen haben.

Der Diergardtsee ist ein Stück Lebensqualität für Leverkusen. Damit das auch so bleibt, braucht es endlich mehr Kontrollen, konsequentes Handeln und den politischen Willen, Recht und Ordnung auch dort durchzusetzen, wo sie dringend gebraucht werden. Nur so lässt sich verhindern, dass aus einem Naherholungsgebiet nach und nach eine Müllhalde wird.