Das türkische Fernsehen berichtet über den Skandal von Leverkusen!

Das türkische Fernsehen berichtet über den Skandal von Leverkusen. Ein Familienvater verlor seinen Job, weil er sich für Frieden in Palästina einsetzte.

Azeddin K. Ist gut integriert und lebt seit Jahrzehnten in Leverkusen und hat sich nie etwas zu schulden kommen lassen. Er zahlt brav seine Steuern und arbeitet seit Jahren zuverlässig als Mitarbeiter im Sicherheitsgewerbe! Sein Arbeitgeber ist in Leverkusen ausschließlich für die Sicherheit von städtischen Liegenschaften zuständig, so u.B. für die städtischen Liegenschaften in der Miselohestraße. Der Arbeitgeber erhielt im Juni 2024 ein Schreiben der Stadt Leverkusen mit der Aufforderung K. nicht mehr bei der Stadt Leverkusen einzusetzen, da dieser öffentlich das völkerrechtswidrige Vorgehen Israels in Gaza kritisiert haben soll!

Das war dann zuviel für die Blockwarte der Intoleranz der Stadt Leverkusen! Der beliebte und zuverlässige Migrant mit arabischen Wurzeln erhielt Hausverbot, so dass der Arbeitgeber das langjährige Beschäftigungsverhältnis kündigen musste. Die wirtschaftliche Existenz des Familienvaters wurde brachial zerstört! Die sonst gepredigte Weltoffenheit, Vielfalt, Toleranz gegenüber Andersdenkenden und Migrantenfreundlichkeit gehören offenbar nicht mehr zur DNA der Stadt Leverkusen. Stattdessen mutiert die Stadt der Blockwarte der Intoleranz zur Meinungsdiktatur.

Diese bedauerliche Entwicklung wird sogar im Ausland wahrgenommen.

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