
Die Leverkusener Parteien unterscheiden sich immer weniger und so ist es kaum verwunderlich, dass CDU, SPD , Grüne und Anhängsel den Verkehrsraum in unserer Stadt neu aufteilen wollen: weniger Fahrspuren, mehr Fahrradstraßen, weniger und exorbitant verteuerter Parkraum für Autos, noch mehr Tempo 30 Zonen, mehr Blitzer und die Aufforderung an die Leverkusener auf Bus oder Fahrrad umzusteigen!
Einzig der Aufbruch Leverkusen lehnt die geplanten ideologisch bedingten restriktiven Einschränkungen des Autoverkehrs ab! In Leverkusen muss das Autofahren auch zukünftig selbstbestimmt möglich sein. Es muss Schluss sein mit dem ideologischen Krieg gegen den Individualverkehr! Um einigermaßen pünktlich zum Arbeitsplatz zu gelangen, brauchen unsere Bürger ihren PKW. Es bleibt den Vertretern der Leverkusener Kartellparteien natürlich unbenommen mit dem Lastenfahrrad zum Büro oder zum Einkaufen zu fahren.
Sie sollen aber aufhören den Autofahrer in unserer Stadt zum Feindbild hochzustilisieren und zu schikanieren! Im übrigen gibt das Autofahren vielen Bürgern ein Gefühl von Freiheit und Selbstbestimmung, welches man nicht durch übertriebene Bevormundung einschränken darf.
Markus Beisicht
Ratsherr des Aufbruch Leverkusen
