In Leverkusen sprudeln einzig die Einnahmen aus der Verkehrsüberwachung!

Wenn er von mobilen und stationären Geschwindigkeitsanlagen spricht, dann wirkt Oberbürgermeister Uwe Richrath (SPD) ganz entspannt und freut sich über stets steigende Mehreinnahmen. Der Aufbruch Leverkusen meint hingegen, dass unter der Ägide von Richrath die Verfolgung von Verkehrsverstößen nicht etwa wegen der Verkehrssicherheit massiv ausgeweitet worden sei, sondern primär um die damit verbundenen Einnahmen zu erzielen. Daneben geht es Uwe Richrath mit tatkräftiger Unterstützung der Grünen darum bei der städtischen Jagd auf Autolenker grundsätzlich den Autoverkehr in Leverkusen aus ideologischen Gründen zu bekämpfen.

Wenn es Richrath wirklich um den Schutz der Leverkusener ginge, dann müsste er genauso konsequent gegen die tagtäglichen Verstöße durch den Fahrradverkehr vorgehen. Aber gegen Radrowdys , die in den Fußgängerzonen sich ohne Rücksicht auf Passanten ihren Weg bahnen oder ihre Vehikel überall behindernd abstellen, unternimmt Richrath natürlich nichts. Diese Doppelmoral ist unerträglich!

Auch in der kommunalen Verkehrspolitik ist ein politischer Kurswechsel zwingend notwendig!

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