
Autofahrern wird in Leverkusen unter Oberbürgermeister Uwe Richrath (SPD) das Leben immer schwerer gemacht. Unnütze Tempo-30 Zonen, Fahrradstraßen, ständig weniger und völlig überteuerte Parkmöglichkeiten und künstliche Verkehrsbehinderungen gehören im Jahre 2024 zum Alltag im Leben eines Leverkusener Autofahrers.
Ratsherr Markus Beisicht ( Aufbruch Leverkusen) kritisiert die Benachteiligung von Autofahrern in Leverkusen scharf und setzt sich zudem für eine Rückkehr zur früheren Praxis des Gehwegparkens ein. Er meint, dass die aktuellen Verkehrsregelungen in dieser Frage gefährlich wären und zudem den Verkehrsfluss behindern. Beisicht fordert eine Tolerierung des Gehwegparkens, solange keine Gefährdung oder Behinderung vorliegt!
