Oberbürgermeisterkandidat der CDU mag keine Kritik an der verfehlten Haushaltspolitik!



Stefan Hebbel (CDU-Fraktionsvorsitzender) hat privat zwischenzeitlich bei der Polizei -sicher nicht aufgrund seines schwarzen Parteibuches-Karriere gemacht. Dies sei ihm zu gönnen und nun möchte der Polizeibeamte aus Lützenkirchen gar Oberbürgermeister werden. Er ist zwar schwergewichtig, aber er gilt bei Kritik als betont dünnhäutig, wenig souverän und nachtragend. In der Finanzausschusssitzung am Montag hatte Ratsherr Beisicht die desaströse Haushaltspolitik der Ratsmehrheit scharf kritisiert und daran erinnert, dass der Aufbruch Leverkusen anlässlich der letzten Haushaltsdebatte 2023 die vorgelegtenZahlen der Verwaltung zu den erwarteten Gewerbesteuereinnahmen von angeblich mehr als 300 Millionen Euro als Phantasieprodukte und biloße Wunschvorstellungen abseits jedweder seriösen Einschätzung bezeichnet hatte. Ratsherr Beisicht stimmte daher auch gegen den eingebrachten Haushalt mit den imaginären  Zahlen. Beisicht hatte mit seiner Kritik am Haushalt zu 100% recht und der Kämmerer Molitor musste im August 2024 kleinlaut eine Haushaltssperre verkünden.

CDU-Hebbel fühlte sich vom Wortbeitrag von Beisicht provoziert und beschimpfte ihn daraufhin als destruktiven und miesen Kommunalpolitiker, der nur kritisieren könne und selbst angeblich nie Einsparvorschläge gemacht hätte!

Wieder einmal nimmt es Hebbel mit der Wahrheit nicht so genau!                                      Gerade der Aufbruch Leverkusen unterbreitete immer wieder Sparvorschläge, unter anderem die Halbierung der üppigen Fraktionszuwendungen oder die Einsparung eines Dezernenten bzw. der Verzicht auf ein völlig überflüssiges Fahrradparkhaus in Wiesdorf. Weder Hebbel noch Richrath werden unsere Stadt Leverkusen aus der Krise führen, diese beiden politischen Geisterfahrer  stehen für Bürgerabzocke, Klima-und Genderwahn und eine desaströse Haushaltspolitik!

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