Presse und Justiz setzen Treibjagd gegen Impfskeptiker fort!

Während fast überall in Europa und auch auf internationaler Ebene eine Aufarbeitung der Corona-Fehlpolitik betrieben wird, betätigt sich die deutsche Justiz weiterhin als Geisterfahrer. Selbiges gilt für die Presse, welche in anderen Ländern mittlerweile Fehler einräumt und sogar von Zensur im Rahmen der damaligen Berichterstattung spricht. Ein besonderes trauriges Beispiel hierfür liefert mal wieder der Kölner Stadtanzeiger ab! Lokalredakteur Ralf Krieger steht sowieso mit sachlicher Berichterstattung auf Kriegsfuß, dies merkte man schon an seiner Berichterstattung über unsere Proteste gegen die Corona-Fehlpolitik.

Wieder einmal geraten die Patienten eines Leverkusener Allgemeinmediziners in das Visier der Pinocchio-Medien. Erneut im Fadenkreuz steht zudem Rechtsanwalt und Ratsherr Markus Beisicht. Ein Journalismus welcher die gravierenden Fehlentscheidungen während der Corona-Jahre hinterfragt, findet nicht statt. Stattdessen agiert man weiterhin als Erfüllungsgehilfen der Pharmalobby und der Kartellparteien. Parteien die ihre Fehlpolitik, die zu gravierenden Schäden geführt hat, in keinster Weise aufarbeiten wollen und jegliche Aufarbeitung verhindern! Hier erinnern wir nur an den von uns im Stadtrat geforderten Corona-Untersuchungsausschuss, der von OB Richrath und Co abgelehnt wurde.

Spätestens nach Offenlegung der RKI–Files ist klar, die Maßnahmenkritiker hatten in den meisten Punkten recht! Wir fordern eine sofortige Beendigung der Treibjagd gegen Impfskeptiker und Maßnahmenkritiker! Zudem ist ein Corona–Untersuchungsausschuss längst überfällig.

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