Selbst das Sterben wird in Leverkusen immer teurer!

Der Bund der Steuerzahler hat die aktuellen Friedhofsgebühren in NRW miteinander verglichen: Der absolute negative Spitzenreiter in NRW im Jahr 2024 ist Leverkusen.Hier muss man 5273 Euro für ein Sargwahlgrab bei einer Nutzungszeit von 30 Jahren zahlen; in Gütersloh zahlt man bei einer Nutzungszeit von 40 Jahren lediglich 1934 Euro. Selbst ein Urnengrab ist mit fast 2000 Euro exorbitant teuer! Nur in wenigen Kommunen in NRW werden noch höhere Entgelte verlangt und erhoben. Daneben kommen noch sehr hohe Grabnutzungs-und Bestattungsgebühren.

Leverkusen unter dem überforderten Oberbürgermeister Uwe Richrath (SPD) hat es jedenfalls geschafft NRW-Spitzenreiter bei den Friedhofsgebühren zu werden. Selbst das Sterben ist in Leverkusen kaum mehr finanzierbar und viel teurer als in vergleichbaren Kommunen.

Hierzu erklärt der Oberbürgermeisterkandidat des Aufbruch Leverkusen Markus Beisicht:,, Uwe Richrath schafft es tatsächlich Leverkusen zur Gebührenabzockekommune Nr.1 zu machen. Sei es die Grundsteuern oder die Müllgebühren überall ist Leverkusen vorne mit dabei.Beim Sterben ist Leverkusen gar absoluter Spitzenreiter. Wir setzen uns hingegen dafür ein, dass die Friedhofsgebühren in Leverkusen auf das Gütersloher Niveau gesenkt werden! Die Gebührenabzocke muss beendet werden, da die Schmerzgrenze für die Leverkusener längst überschritten ist.

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