
Leverkusen möchte klimaneutral werden und startet nun die kommunale Wärmeplanung natürlich auf Kosten unserer Steuerzahler!
Leverkusen nimmt derzeit eine besondere Vorreiterrolle unter den NRW-Kommunen ein: Aber nicht etwa in den Kategorien Wirtschaft , Verwaltungseffizienz oder Sicherheit, sondern beim wahnwitzigen Vorhaben der lokalen Kimaneutralität .
OB. Richrath möchte Leverkusen, ganz politisch korrekt, schnellstmöglich klimaneutral und emissionsfrei machen. Künftig wollen die alten Leverkusener Parteien gänzlich auf die fossile Wärmeerzeugung verzichten. Hausdächer sollen zudem vollständig mit Photovoltaik bestückt sein. Ausnahmen sollen nicht mehr toleriert werden. Nicht erwünschte Heizanlagen sollen auf Kosten der Eigentümer demontiert werden . Bezahlen darf dies alles der Leverkusener Steuerzahler über die bewährten Abgaben und Steuern.
Vielen Leverkusener Immobilieneigentümern droht wegen des zusätzlichen Sanierungsaufwandes die mittelbare Enteignung. Sie dürfen sich bei Uwe Richrath bedanken. Einzig der Aufbruch Leverkusen lehnt diesen Sargnagel für den bezahlbaren Wohnraum in Gestalt der kommunalen Wärmeplanung entschieden ab. Wir setzen auch zukünftig auf eine bezahlbare fossile Wärmeerzeugung in Kombination mit erneuerbarer Energie.
Wir dürfen nicht zulassen, dass die Leverkusener für eine ausschließlich ideologisch motivierte fragwürdige Klimapolitik, um ihre Ersparnisse gebracht werden.
