Veranstaltungen in Leverkusen und Köln!

„Nie wieder Krieg“ – Doppelveranstaltung in Leverkusen und Köln setzt starkes Friedenszeichen

Am heutigen Tag erinnerten mehrere hundert Menschen in Leverkusen und Köln an die Schrecken des Zweiten Weltkriegs – als Mahnung für den Frieden und gegen eine kriegerische Gegenwart. Es fanden zwei aufeinanderfolgende Veranstaltungen statt, die ein deutliches Zeichen gegen Waffenlieferungen und für eine friedlichere Welt setzten. Die Millionen Opfer des 2. Weltkrieges mahnen zum Frieden!

Den Auftakt bildete eine Kundgebung auf dem Marktplatz in Leverkusen/Opladen. Bei dieser sprach unter anderem Ratsherr Markus Beisicht vom Aufbruch Leverkusen, sowie Zafer Topak aus Hamm.

Die Redner spannten einen Bogen von der Geschichte des Zweiten Weltkriegs bis zur aktuellen Weltlage. Ihre Botschaft war klar: Aus dem historischen Grauen müssen Konsequenzen gezogen werden – keine Waffenlieferungen, keine Kriege mehr, Schluss mit transatlantischer Fremdbestimmung.

Anschließend setzte sich ein kraftvoller Autokorso mit rund 130 Fahrzeugen Richtung Köln in Bewegung. Dort warteten bereits zahlreiche weitere Teilnehmer, um sich der folgenden Demonstration anzuschließen. Gemeinsam startete von der Deutzer Werft aus ein großer Gedenkmarsch, an dem sich mehrere hundert Menschen beteiligten. Abschließend wurden an verschiedenen Gedenkstätten Blumen niedergelegt – als stilles, aber eindrucksvolles Zeichen der Erinnerung und Mahnung.

Trotz des friedlichen Charakters der Veranstaltungen kam es vereinzelt zu überzogenen Reaktionen durch die Polizei. Teilnehmer berichteten von unnötigen Kontrollen und schikanösem Verhalten. Auch Gegendemonstranten agierten teileweise sehr aggressiv.

Die Doppelveranstaltung war geprägt von einem Miteinander für den Frieden: Menschen aus allen gesellschaftlichen Schichten – von jung bis alt – beteiligten sich. Gemeinsam forderten sie: Gedenken statt Vergessen, Frieden statt Krieg und Verständigung mit Russland.

Wahrer Frieden in Europa ist nur möglich mit, nicht gegen Russland – die Geschichte lehrt uns, dass Dialog und Verständigung der einzige Weg sind!

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