Podiumsdiskussion zur Wahl zum Integrationsrat

Am Mikrofon unser Spitzenkandidat Mirhan Vejseli.

Podiumsdiskussion zu Wahl zum Integrationsrat: Die Migrantenliste des Aufbruch Leverkusen kann man nicht mehr ignorieren!

Im aktuellen Wahlkampf wurden wir von den lokalen Medien und von Veranstaltungen zur Wahl ausgeblendet oder ausgeschlossen, gestern war Schluss damit. Bei der Vorstellung der Kandidaten zum Integrationsrat konnte sich unser Spitzenkandidat Mirhan Vejseli präsentieren.

Die Stimmung war sehr aufgeheizt. Vorwürfe gegen unseren Spitzenkandidaten zur Kommunalwahl Markus Beisicht, wie gewohnt haltlos. Statt sich mit Inhalten zu beschäftigen, greift man zu Verunglimpfung und Hetze. Da wird natürlich übersehen das sich der Aufbruch Leverkusen als einzige Plattform gegen den Krieg im Nahen Osten, für ein normales Verhältnis mit der russischen Föderation, gegen Russophobie und Frühsexualisierung positioniert. Dazu wird lieber geschwiegen. Wo waren denn zum Beispiel die Damen und Herren als im Stadtrat ein Auftrittsverbot für russische Künstler in Leverkusen beschlossen wurde?

Die Nervosität ist spürbar: Sie wissen, dass im Integrationsrat bald Schluss ist mit der Handpuppen-Politik von SPD & Co. – und Platz gemacht wird für Menschen, die echte Probleme ansprechen und lösen wollen.

Wir spüren den Rückenwind täglich auf der Straße, an unseren Infoständen und in vielen persönlichen Gesprächen. Die ewigen Extremismusvorwürfe greifen immer mehr ins Leere. Fakt ist: Die Migrantenliste des Aufbruch Leverkusen tritt mit der zweitgrößten Liste zur Wahl des Integrationsrats an und ist im Gegensatz zu den anderen Gruppierungen auch außerparlamentarisch aktiv.

Wir sind bereit für echte Veränderungen in Leverkusen.

Für Frieden auf kommunaler Ebene, für Zusammenhalt und für einen Kurswechsel in unserer Stadt.

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