Am 15.01.2026 tagt erneut der Wahlausschuss

Bildquelle: Leverkusener Anzeiger Ausgabe vom 08.01.2026

Am 15.01.2026 tagt erneut der Wahlausschuss

Die Leverkusener OB-Wahl fand bekanntlich unter irregulären und rechtswidrigen Umständen statt! Meine Mitbewerber ließen mich bekanntlich nicht als Kandidat zur OB-Wahl zu, obwohl ich alle Wahlteilnahmevoraussetzungen vollständig und korrekt erfüllt hatte. Ein demokratischer OB-Kandidat, der die Amigo-Affären und die Vetternwirtschaft der Rathausparteien anprangerte und sich zudem für den Frieden mit Russland und im Nahen Osten einsetzte durfte bei dieser OB-Wahl aus politischen Gründen nicht antreten! Man raubte mir dreist mein passives Wahlrecht und verletzte elementar verfassungsrechtlich garantierte Grundrechte.

Das erinnert an Zustände wie etwa im Iran oder in Staaten wo ebenfalls Regimekritiker nicht zu Wahlen zugelassen werden. Die untergegangene DDR feierte im Jahre 2025 in Leverkusen ihre Wiederauferstehung dank CDU, SPD, FDP, Grüne und ihren Anhängseln.

Jetzt wird sich zeigen, ob in Leverkusen tatsächlich Grundrechte von Kritikern der Altparteien außer Kraft gesetzt werden können. Ich werde mit allen rechtlich zulässigen Mitteln gegen diesen Anschlag auf die Demokratie vorgehen und gehe davon aus, dass spätestens die zuständigen Gerichte eine Wahlwiederholung der gesamten Kommunalwahl anordnen werden! Hebbel dürfte ein Oberbürgermeister auf Abruf sein.

Markus Beisicht

(Foto/Bildquelle: Leverkusener Anzeiger, 08.01.2026)

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