Heute geht es mit Mirhan Vejseli weiter. Der 47-Jährige Familienvater möchte sich für eine funktionierende Infrastruktur und eine funktionierende Verwaltung einsetzen. Bei beiden Punkten besteht in Leverkusen akuter Handlungsbedarf. Straßen oder öffentliche Einrichtungen werden nicht mehr saniert und in der Verwaltung & in den Leverkusener Behörden herrscht Stillstand, hier wollen wir im Stadtrat anpacken.
Zudem ist Mirhan Vejseli Spitzenkandidat für die Migrantenliste Aufbruch Leverkusen.
CDU, SPD, Grüne und FDP setzen demokratische Grundrechte für Andersdenkende außer Kraft!
Heute fand im Düsseldorfer Landtag eine denkwürdige Landeswahlausschusssitzung statt. Das Ergebnis stand schon vor Beginn der fragwürdigen Zusammenkunft fest, Markus Beisicht darf unter keinen Umständen an der Oberbürgermeisterwahl in Leverkusen teilnehmen! So entschieden dann die Vertreter von CDU, SPD, FDP und Grünen im Landeswahlausschuss dann auch einstimmig ihren politischen Gegner nicht zur Wahl zulassen!
Irrelevant war, dass Beisicht kein rechtliches Gehör eingeräumt worden war, irrelevant war auch, dass Beisicht, die ihm gemachten Anschuldigungen eindrucksvoll widerlegen konnte und ein leidenschaftliches Plädoyer für unsere Grundrechte und das Recht auf eine freie und faire Wahl hielt.
Ein Ratsmitglied der den Altparteien Filz, Vetternwirtschaft und eine desaströse Finanzpolitik vorwirft, darf dann natürlich in Leverkusen nicht an den OB-Wahlen teilnehmen! DDR2.0!
Heute hat es Markus Beisicht getroffen, morgen sind dann das BSW oder andere den Altparteien nicht genehme Parteien dran! Wehret den Anfängen! Für Leverkusen heißt es nun alle Stimmen für den Aufbruch Leverkusen ( Stadtrat mit dem Spitzenkandidaten Markus Beisicht, Bezirksvertretungen und Integrationsrat)!
Daneben wird das Ergebnis der OB-Wahl durch den Aufbruch Leverkusen angefochten werden und es droht mit ziemlicher Sicherheit eine Annulierung der OB-Wahl.
Wir dürfen nicht zulassen, dass CDU, FDP und Grüne freie und faire Wahlen unmöglich machen. Freiheit bleibt die Freiheit des Andersdenkenden!
Stefan Hebbel und seine CDU ins Rathaus? Lieber nicht!!
Wer die letzten Artikel in unseren regionalen Medien liest, könnte meinen, die Medien machen Wahlkampf für Stefan Hebbel. Lobhudelei und Werbung ohne Ende, dabei steht der CDU-Mann wie kein Zweiter für das Weiter-So in Leverkusen.
Hebbel ist kein Neuanfang, er ist Uwe Richrath mit CDU-Parteibuch. Jahrelang haben und seine CDU die Rathaus-Politik brav mitgetragen: Lockdowns und Gängelung in der Corona-Zeit? Hebbel war dabei. Wegducken beim Thema Palästina und Russland? Hebbel schweigt brav mit und ist auf Kurs. Höhere Gebühren, mehr Bürokratie, alles wird teurer, die CDU nickt fleißig ab. Klüngel, Filz, Postengeschacher? Auch da mischt seine Partei seit Jahrzehnten kräftig mit.
Und jetzt wollen uns ausgerechnet er und seine Partei erzählen, sie stünden für Veränderung?
Ehrlich gesagt: Für so eine Politik müsste man eher Rathausverbot verhängen, statt ihr noch den Schlüssel dafür in die Hand zu drücken!
Wer wirklich was ändern will in Leverkusen, setzt nicht auf einen CDU-Mann aus dem alten System, welches unsere Stadt an den Abgrund geführt hat!
Der Aufbruch Leverkusen mit seinem Spitzenkandidaten Markus Beisicht steht für echte Erneuerung, neue Gesichter und einen klaren Kurs. Leverkusen braucht kein Weiter-So nur mit einem anderem Logo! Leverkusen braucht einen konsequenten Kurswechsel.
Am 14.09.2025 Ihre Stimme für den Aufbruch Leverkusen.
Seit Jahren steht das völlig überdimensionierte Fahrradparkhaus in Opladen defacto leer! Von den ausgewiesenen über 400 Plätzen werden in der Regel nicht mal knapp ein Dutzend angenommen und genutzt. Ein Millionengrab!
Über 4.5 Millionen Euro wurden für ein grünes Prestigeobjekt völlig am Bedarf vorbei verschleudert! Dringend benötigte Parkplätze für Autos verschwanden hingegen. Aber unsere politische Klasse in Leverkusen hat nun beschlossen, trotz der negativen Opladener Erfahrungen, ein weiteres millionenschweres Fahrradparkhaus am Bedarf vorbei in Wiesdorf zu errichten!
Da muss man sich wirklich nicht mehr wundern, dass Leverkusen dank CDU,SPD, Grünen und Anhängsel zahlungsunfähig geworden ist! Sie schaffen Millionengräber und ruinieren die städtischen Finanzen!
Der Aufbruch Leverkusen sagt entschieden Nein zum Fahrradparkhaus in Wiesdorf!!
Entscheidung über die Oberbürgermeister-Kandidatur von Markus Beisicht fällt am 28. Juli!
Am Montag, dem 28. Juli um 10.30 Uhr muss der Landeswahlausschuss im Düsseldorfer Landtag entscheiden, ob es in Leverkusen noch freie, faire und korrekte OB-Wahlen gibt oder nicht? Die Leverkusener Altparteien hatten bekanntlich im Leverkusener Wahlausschuss mit Mehrheit entschieden, dass der ihnen nicht genehme OB-Kandidat des Aufbruch Leverkusen trotz der Erfüllung aller formalen Vorraussetzungen für eine OB-Kandidatur nicht zugelassen wird. Nordkorea lässt grüßen!
Die Altparteien berufen sich bei ihrer willkürlichen Entscheidung auf ein von ihnen angefordertes Dossier des weisungsgebunden NRW-Verfassungsschutzes mit den gewünschten Unterstellungen. Sie verweigerten Beisicht das ausreichende rechtliche Gehör und raubten dem Mitbewerber dreist das passive Wahlrecht.
Nun muss der Landeswahlausschuss über diesen demokratiepolitischen Skandal entscheiden! Wir hoffen, dass der Landeswahlausschuss wieder rechtsstaatliche Verhältnisse in Leverkusen durchsetzt und Markus Beisicht als OB-Kandidat für Leverkusen zulässt!
Der Aufbruch Leverkusen tritt außerdem flächendeckend zur Stadtratswahl, zur Wahl der drei Leverkusener Bezirksvertretungen und zur Wahl des Integrationsrat an. Alle Stimmen für den Aufbruch Leverkusen!
Noch immer belastet der Chempark der Firma Currenta über die Kläranlage in Bürrig den Rhein mit gefährlichen Pestiziden (PFAS), deren Anwendung EU-weit verboten ist! Die Pestizide sind nachweislich gesundheitsgefährdend: Sie können Organschäden, Schilddrüsenerkrankungen und Krebs verursachen .
Unsere Leverkusener Kommunalpolitiker wie CDU-Hebbel oder OB-Richrath kuschen vor der chemischen Industrie und schweigen zu diesem Umweltskandal.
Der Aufbruch Leverkusen meint, das hochgiftige PFAS , die bei uns verboten sind , nicht weiter in den Rhein gekippt werden dürfen! Die Gesundheit unserer Bürger ist ein sehr kostbares Gut! Gegenüber der Gesundheit haben natürlich die Profitinteressen von Konzernen zurückzustehen!
Der zweifache Familienvater kandidiert sowohl für den Integrationsrat als auch für den Stadtrat.
Seine Kurzvorstellung und seine politischen Ziele sehen Sie in diesem kurzen Vorstellungsvideo.
Am 14.09.2025 heißt es: Alle Stimmen für den Aufbruch Leverkusen. Wir treten zur Stadtratswahl, zu den Wahlen zu den Bezirksvertretungen und zur Wahl zum Integrationsrat an.
Wir wollen unsere Innenstadt wieder attraktiver machen. Dazu gehören zum Beispiel günstige Parkgebühren, um den Innenstadtbesuch für alle interessanter zu machen. Bürokratie abbauen, Verwaltung vereinfachen.
Dem Leerstand entgegenwirken. Vorübergehende Läden und Nutzungen für leerstehende Läden. Zeitlich befristete Geschäfte für junge Betriebe, Kunst oder Initiativen.
Finanzielles Entgegenkommen für Neugründungen und kleine, lokale Anbieter, wie zum Beispiel mit günstigeren Mieten in den ersten Monaten.
Wichtig wären Innenstadt-Ansprechpersonen, die Vermieter, Händler und Initiativen vernetzen, um alle Potentiale auszuschöpfen.
Räume bereitstellen für Nachbarschaftstreffs, Jugendangebote oder Bildungsprojekte, die dem Allgemeinwohl dienen. Eine Förderung oder Schaffung von Ideologie-Projekten lehnen wir hingegen ab. Leverkusen braucht mehr Gemeinschaft und Vernunft aber weniger Ideologie!
Bei großen leerstehenden Gebäuden sollte über andere Nutzungsmöglichkeiten nachgedacht werden.
Viele Gewerbetreibende in Leverkusen beklagen zudem die Eintönigkeit an Läden in Leverkusen. In einigen Bereichen ist ein Überangebot vorhanden, andere Angebote sucht man hingegen vergebens. Hier wollen wir auf mehr Abwechslung und Angebote setzen, auch dies ist ein wesentlicher Bestandteil einer lebendigen Stadt.
Viele Einzelhändler, Selbstständige und Gewerbetreibende verzweifeln an endlosen Formularen und Vorschriften. Wir wollen die Bürokratie abbauen und den Verwaltungsaufwand deutlich reduzieren. Gerade kleine Händler sollen nicht an Papierbergen und Genehmigungsverfahren scheitern. Wir wollen fördern, nicht behindern!
Diese Konzepte sollten natürlich auch in Opladen oder Schlebusch umgesetzt werden, hier darf es keine Benachteiligung geben. Leverkusen hat Potential, was aktuell allerdings nicht genutzt wird.
Für einen konsequenten Kurswechsel in der Leverkusener Kommunalpolitik! Alle Stimmen für den Aufbruch Leverkusen!
Statt auf ausgewogene Mobilität in Leverkusen zu setzen, werden Autofahrer systematisch benachteiligt : Die Parkgebühren explodieren und wurden teilweise bis zu 100% erhöht, stetig schrumpfender Parkraum stattdessen werden teure und völlig überflüssige Fahrradparkhäuser gebaut, Fahrverbote, Blitzerabzocke nicht zur Unfallverhütung sondern zur Abzocke der Bürger……….
Das ist die Ideologisierte Verkehrswende von CDU,SPD, Grünen und Anhängsel. Für uns ist das keine Verkehrswende sondern eine Autoverdrängungs-Politik.
Der Aufbruch Leverkusen steht für eine Stadt, die niemanden ausschließt, weder Familien noch Handwerker, Pflegedienste oder Pendler. Die große Mehrheit der Leverkusener ist auf das Auto angewiesen. Das haben die Altparteien in ihrem ideologischen Wahn wohl glatt vergessen.
Wir brauchen keine Auto-Hasser im Rat, sondern eine ausgewogene Verkehrspolitik, die nicht auf das Verdrängen unserer Autofahrer setzt! Daher am 14. September alle Stimmen für den Aufbruch Leverkusen!