Hebbel macht’s, wie Uwe Richrath, nur mit CDU-Logo!

Hebbel macht’s, wie Uwe Richrath, nur mit CDU-Logo!

Unter dem Motto „Hebbel macht’s“ zieht Stefan Hebbel (CDU) in den Wahlkampf. Doch was haben er und seine CDU wirklich gemacht?

Jahrelang haben er und seine Partei die katastrophale Politik von OB Uwe Richrath (SPD) mitgetragen:

Gebührenerhöhungen und ständig steigende Abgaben– mit abgenickt.

Grundrechte eingeschränkt – kein Widerspruch und mitgemacht!

Opposition unterdrückt – mitgemacht!

Keine Bürgerbeteiligung – stillschweigend geduldet.

Klüngel und Parteibuchwirtschaft – die CDU war und ist Teil des Spiels.

Rekordschulden – Mitverantwortlich!

Jetzt, kurz vor der Wahl, folgen plötzlich Schaufenster-Anträge, die nach „Opposition“ klingen sollen! Diese sind nichts weiter als Wählertäuschung!

Die CDU Leverkusen in Leverkusen? Mitverantwortlich! Nicht glaubwürdig! Nicht wählbar!

Wer wirkliche Veränderung will, wählt am 14. September: Markus Beisicht und den Aufbruch Leverkusen.

Für frischen Wind statt Filz und Stillstand!

Für klare Kante und Bürgernähe statt leerer Worte.

Konsequent für Leverkusen und nicht konsequent für die Parteikarriere!

Steuern und Abgaben senken!

Der Aufbruch Leverkusen kritisiert die viel zu hohen kommunalen Abgaben und Gebühren in der Stadt!

Jedes Jahr erhöht der Rat die Gebührensätze für Straßenreinigung, Abfall -sowie Abwasserentsorgung! Darüber hinaus explodieren die Parkgebühren in unsittliche Höhen.
Selbst bei den Friedhofsgebühren zahlt man in Leverkusen höhere Sätze als überall sonst in NRW. Hinzu kommen die viel zu hohen
Hebesätze für die Grundsteuer A und B.

Hierzu erklärt der OB-Kandidat des Aufbruch Leverkusen Markus Beisicht:,, Durch die ständigen Gebührenerhöhungen und die hohen Grundbesitzabgaben werden die Lebenshaltungskosten für die Leverkusener erneut deutlich steigen. Zumal die hohen Grundsteuern nicht nur die Eigentümer von Häusern treffen, sondern primär über die immer höher werdenden Nebenkosten auf die Mieter umgelegt werden. Hier dürfte die Schmerzgrenze bei weitem überschritten sein. Der Aufbruch Leverkusen setzt sich hingegen als einzige Plattform für eine spürbare Senkung der kommunalen Abgaben ein und erwartet von den kommunalen Eigenbetrieben der Stadt endlich eine sparsame Betriebsführung, um Gebührenerhöhungen zu vermeiden. Die hemmungslose Gebührenabzocke in Leverkusen muss beendet werden und die Stadt sollte endlich eigene Einsparpotentiale durchsetzen und zu einer wirklich sparsamen Betriebsführung zurückkehren.“

Im September haben die Leverkusener die Möglichkeit diese ständige Abzocke zu beenden.

Stimmen für den Frieden werden sanktioniert!

Unsere Pressemitteilung zu den Sanktionen welche die EU gegen Menschen verhängt, welche sich für ein friedliches Verhältnis zwischen Deutschland und Russland einsetzen!

Sehr geehrte Damen und Herren,

folgende Pressemitteilung übersenden wir ihnen zur Kenntnisnahme.
Für eventuelle Rückfragen stehen wir ihnen gerne zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen Markus Beisicht

EU-Sanktionen gegen Friedensstimmen – auch auf kommunaler Ebene für den Frieden einstehen!

Die Europäische Union plant neue Sanktionen – doch diesmal richten sie sich nicht gegen Militärs oder wirtschaftliche Eliten, sondern gegen Menschen, die sich öffentlich für Frieden und Verständigung mit Russland einsetzen. Betroffen sind unter anderem Elena Kolbasnikova, Max Schlund, Alina Lipp und Thomas Röper. Sie leben mittlerweile nicht mehr in Deutschland, sie wurden entweder ausgewiesen oder sahen sich gezwungen auszuwandern, weil ihre friedensorientierten Positionen nicht ins derzeitige politische Klima passen.

Was von offizieller Seite als „Kampf gegen Desinformation“ bezeichnet wird, entpuppt sich in Wirklichkeit als ein Frontalangriff auf Meinungsfreiheit und kritische Stimmen. Anstatt Brücken zu bauen, zementiert Brüssel den gefährlichen Kurs der Konfrontation und Eskalation.

Gerade in dieser Zeit wird deutlich, wie wichtig es ist, sich auf allen Ebenen für Frieden, Dialog und Deeskalation einzusetzen, auch und besonders in der Kommunalpolitik. Städte und Gemeinden dürfen nicht zu Sprachrohren einer einseitigen Außenpolitik werden. Vielmehr braucht es Menschen vor Ort, die sich mutig für Verständigung stark machen und dem Schweigen über Kriegstreiberei und Sanktionspolitik etwas entgegensetzen. Dafür werden wir uns auch in Zukunft einsetzen.

Frieden beginnt vor der eigenen Haustür und er braucht Stimmen, die sich nicht einschüchtern lassen.

Leverkusen braucht keinen Oberbürgermeister im PRide-Wahn!

Kommentar: Leverkusen braucht keinen OB im PRide-Wahn– sondern Lösungen für echte Probleme

In Leverkusen wird mal wieder Symbolpolitik betrieben. Oberbürgermeister Uwe Richrath (SPD) befindet sich mal wieder im PRide-Wahn. In einigen Tagen findet in Leverkusen mit dem CSD eine Veranstaltung statt, die vor allem eines ist: ein Schaulaufen politischer Korrektheit, fernab der Sorgen der breiten Mehrheit in dieser Stadt.

Während Leverkusen unter Rekordschulden ächzt, in der Stadt Stillstand herrscht, den Bürgern immer tiefer in die Brieftasche gegriffen wird, stellt sich der Oberbürgermeister demonstrativ an die Spitze eines Events, das nur einen sehr kleinen Teil der Bevölkerung betrifft. Warum? Weil es einfach ist. Weil es medial wirkt und man damit prima von den wirklichen Problemen ablenken kann.

Beim Thema Diskriminierung herrscht in Leverkusen eine unerträgliche Doppelmoral. Den Gleichbehandlung bedeutet auch: gleiche Maßstäbe! Wenn Menschen wegen ihres Engagements für Frieden ihren Arbeitsplatz verlieren, russische Künstler Auftrittsverbote erhalten oder Bürger während der Corona-Zeit massiv in ihren Grundrechten eingeschränkt wurden, dann ist das keine konsequente Anti-Diskriminierungs-Politik sondern Doppelmoral!

Was in Leverkusen fehlt, ist eine Politik für die Mehrheit. Für Familien und Geringverdiener, die mit steigenden Preisen kämpfen. Für die Kinder, die in maroden Schulen unterrichtet werden. Für die Menschen, die sich fragen, warum man über dutzende „Geschlechteridentitäten“ belehrt wird, während ihre ganz realen Probleme unbeantwortet bleiben.

Wir sagen: Ja zum Schutz vor Diskriminierung – aber bitte für alle. Nein zum Genderwahn und zur ideologischen Umerziehung. Sexualität ist Privatsache, keine politische Agenda.

Leverkusen braucht keinen CSD. Leverkusen braucht bezahlbare Wohnungen, sichere Straßen, gute Schulen und eine Politik, die endlich wieder die Bürger unserer Stadt im Blick hat. Kurz gesagt einen politischen Kurswechsel!

Für starke Familien. Gegen ideologische Bevormundung.

Am 14.09.2025 Ihre Stimme für den Aufbruch Leverkusen und Markus Beisicht.

Wir wollen den Leverkusenern ihre Stadt zurückgeben!

Wir treten an, weil Leverkusen einen echten politischen Neuanfang braucht – ehrlich, transparent und bürgernah.

Wir wollen in Fraktionsstärke in den Stadtrat und in die Bezirksvertretungen sowie in den Integrationsrat einziehen, um spürbare Veränderungen durchzusetzen.

Wir stehen für das Ende des korrupten Amigo-Systems, das die Stadt seit Jahren lähmt, wir stehen für ein Ende der Parteibuchwirtschaft!

Wir machen Politik für die Bürger dieser Stadt und nicht für Parteikarrieren oder persönliche Vorteile.

Wir sind in allen 26 Wahlkreisen wählbar.

Wer genug hat von Filz, Rekordschulden, Abzocke, Stillstand, Versagen und Politik für wenige anstatt für alle Bürger dieser Stadt, wählt Markus Beisicht und den Aufbruch Leverkusen. Für eine Stadt, die wieder den Bürgern gehört.

Uwe Richrath und Stefan Hebbel ins politische Altenheim!

Stefan Hebbel (CDU) und Uwe Richrath (SPD) ins politische Altenheim!

Am 14. September steht mehr auf dem Spiel als nur ein neuer Stadtrat oder ein neuer Oberbürgermeister. Es geht um die Zukunft unserer Stadt. Um die Frage: Wollen wir weiterhin verwaltet werden oder wollen wir endlich gestalten?

SPD und CDU hatten ihre Chance und sie haben sie verspielt, selbiges gilt für die FDP, Grüne oder Opladen Plus. Alles Flaschen mit dem selben Inhalt.

Uwe Richrath (SPD) steht wie kein Zweiter für den politischen Tiefschlaf in Leverkusen. Die Stadt bröckelt buchstäblich. Schulen, Straßen, Verwaltung: überall Verfall, Stillstand und Versäumnisse. Seine Bilanz ist ein einziges Trauerspiel!

Stefan Hebbel (CDU) redet von Erneuerung, hat aber alles mitgemacht, was Leverkusen und seine Bürger belastet:

Überzogene Corona-Maßnahmen ohne jede Aufarbeitung!

Steuer- und Gebührenexplosion!

Autofahrer-Drangsalierung und Parkplatzvernichtung!

Fehlender Mut, unbequeme Wahrheiten anzusprechen!

Diese Parteien sind nicht die Lösung, sie sind das Problem!

Wir fordern eine konsequente Corona-Aufarbeitung.
Was wurde aus unseren Grundrechten gemacht? Wer übernimmt Verantwortung für Isolation, Schulschließungen, Impfzwang durch die Hintertür und die psychischen Schäden bei Kindern und Jugendlichen? Wir vergessen das nicht!

Gegen Abzocke, für den Bürger!
Steuern rauf, Gebühren rauf, Abgaben rauf und das bei maroder Infrastruktur und steigender Unzufriedenheit. Diese Politik gegen die Bürger von Leverkusen muss ein Ende haben!

Für freie Fahrt. Gegen grüne Ideologie.
Wir sagen Nein zum ideologischen Kampf gegen Autofahrer. Nein zu Fahrverboten, zu teuren Parkgebühren und zum schleichenden Zwang zur Verkehrswende auf dem Rücken der arbeitenden Menschen. Wer in Leverkusen lebt, braucht das Auto – Punkt.

Leverkusen soll Stadt des Friedens sein.
Während sich andere wegducken, bezieht Aufbruch Leverkusen klar Stellung: Gegen Aufrüstung, gegen Kriegshetze, gegen blinde Gefolgschaft. Wir stehen für Dialog, Diplomatie und den Einsatz für Frieden – auch auf kommunaler Ebene.

Am 14. September muss Schluss sein mit dieser Politik.

Ihre Stimme für den Aufbruch Leverkusen und Markus
Für Klartext statt Phrasen. Für Haltung statt Parteigehorsam.
Für konsequente Bürgernähe!
Für eine Stadt, die den Menschen dient – nicht der Ideologie und den Parteien!

Stadt verschleppt Antwort auf unsere Hundesteuer-Anfrage!

Stadt Leverkusen verschleppt Antwort auf unsere Hundesteuer-Anfrage – Betroffene werden im Unklaren gelassen

Bereits Anfang Februar stellte Aufbruch Leverkusen eine offizielle Anfrage an die Stadtverwaltung: Es ging um die stark gestiegene Hundesteuer, für sogenannte Listenhunde, die ab Januar 2025 mit 600 Euro jährlich zu Buche schlägt. Eine Zumutung – vor allem für Menschen, die auf ihre Hunde angewiesen sind. Vor allem soll laut verschiedenen Bürgermeldungen, auch Hundehalter betroffen sein, deren Hunde eine Wesenstest bestanden haben oder als Begleithunde fungieren.

Trotz mehrfacher Nachfrage liegt bis heute keine offizielle Antwort der Verwaltung vor. Dieses monatelange Schweigen ist nicht nur enttäuschend, sondern auch respektlos gegenüber den Bürgern, die berechtigte Sorgen haben. Es unterstreicht auch einmal mehr den Sachverhalt, dass in dieser Stadt lediglich der Stillstand verwaltet wird!

Besonders betroffen wären Halter von sogenannten Listenhunden, selbst mit bestandenen Wesenstests oder solche, die als Begleithunde im Einsatz sind – sogar bei schwerer Behinderung. Hier ist Augenmaß gefragt, nicht pauschale Belastung.

Der Aufbruch Leverkusen fordert:

– Die sofortige Beantwortung der Anfrage durch die Stadt
– Ausnahmeregelungen für soziale Härtefälle und geprüfte Begleithunde

– Eine ehrliche Diskussion über die Sinnhaftigkeit der Hundesteuer in ihrer jetzigen Form

Wir bleiben für sie am Ball. Denn gute Politik beginnt mit Zuhören und mit Antworten, auf die Probleme der Menschen in unserer Stadt.

Der Aufbruch Leverkusen hat nun nochmals bei Amtsinhaber Uwe Richrath (SPD) nachgefragt.

Anmerkung: Unsere Anfrage aus dem Februar finden Sie in den Kommentaren.

Aufwachen. Aufstehen. Aufbruch!

Leverkusen verdient mehr als Stillstand, Rekordschulden, Schweigen und Schönfärberei. Seit Jahren erleben wir eine Stadtspitze, die wegsieht, wenn Probleme gelöst werden müssten, die schweigt, wenn Klartext nötig wäre. Oberbürgermeister Uwe Richrath hat Leverkusen zu einer Stadt der verpassten Chancen gemacht und Rekordschulden gemacht. Nur beim Thema Steuern und Abgaben erreicht unsere Stadt Spitzenwerte. Die Bürger fühlen sich abgehängt, ignoriert, vertröstet.

Doch jetzt ist Schluss. Jetzt kommt der Aufbruch Leverkusen!

Wir sagen: Genug ist genug. Die Zeit der politischen Lethargie unter SPD-Oberbürgermeister Uwe Richrath und seinen Anhängseln muss enden! Es braucht Mut zur Wahrheit, klare Worte und entschlossenes Handeln. Es braucht einen Neuanfang, für unsere Stadt, für unsere Einwohner, für unsere Zukunft.

Am 14.09.2025 geht es nicht um Parteibücher. Es geht um Leverkusen. Um die „richtigen Parteibücher“ geht es in Leverkusen schon viel zu lange. Längst hat Leverkusen Köln als Hauptstadt des Klüngels abgelöst.

Unser Oberbürgermeisterkandidat Markus Beisicht und der Aufbruch Leverkusen stehen für eine Politik, die wieder zuhört. Die Missstände beim Namen nennt. Die den Menschen die Stadt zurückgibt und nicht nur Verwaltungskreise und Parteifunktionäre bedient. Es geht um bezahlbares Wohnen, sichere Stadtteile, echte Bürgerbeteiligung und ein klares Bekenntnis zu Frieden – weltweit und lokal. Es geht darum daß die Menschen in Leverkusen nicht weiter ausgepresst werden!

Am 14. September ist Ihre Stimme der Schlüssel zur Veränderung.
Machen Sie Schluss mit dem Weiter-so von Richrath & Co.
Geben Sie Leverkusen zurück in die Hände seiner Bürgerinnen und Bürger.

Ihre Stimme für den Aufbruch für Leverkusen.
Wählen Sie Markus Beisicht zum Oberbürgermeister und den Aufbruch Leverkusen mit einer starken Fraktion in den Stadtrat.

Für ein bürgernahes, ehrliches und starkes Leverkusen.

Danke an alle Teilnehmer!

Zafer Topak, Oberbürgermeisterkandidat Markus Beisicht und Azeddin Khaled

Liebe Friedensfreunde,

ich danke allen, die am Sonntag an den Gedenkveranstaltungen in Leverkusen und Köln teilgenommen haben. Es war ein starkes Zeichen: Die Teilnehmerzahl war deutlich höher als im letzten Jahr – das zeigt, wie viele Menschen sich nach Frieden, Verständigung und einer ehrlichen Erinnerungskultur sehnen. Ich habe selten bei politischen Veranstaltungen einen so gut gefüllten Marktplatz in Opladen gesehen.

Mein besonderer Dank gilt auch der Migrantenliste des Aufbruch Leverkusen, die diese Veranstaltung tatkräftig unterstützt hat.

Gerade in einer Zeit, in der Kriege weltweit wieder eskalieren, braucht es eine klare Botschaft: Nie wieder Krieg! Nein zu Waffenlieferungen! Ja zu Dialog und Verständigung, egal ob im Russland-Ukraine-Konflikt oder beim Genozid im Nahen Osten.

Als Kandidat des Aufbruch Leverkusen zur Oberbürgermeisterwahl in Leverkusen werde ich mich weiterhin mit voller Überzeugung für eine kommunale Friedenspolitik einsetzen. Denn echte Friedensarbeit beginnt vor Ort! Mit Respekt, Erinnerung und dem Mut zur Wahrheit und auch dem Mut unbequeme Themen anzusprechen.

Danke, dass ihr ein Zeichen gesetzt habt. Für Menschlichkeit. Für Erinnerung. Für Frieden. Für Diplomatie. Für Leverkusen.

Herzlichst ihr Markus Beisicht

(Ratsherr des Aufbruch Leverkusen)

Im Bild mit dem ehemaligen CDU Politiker Zafer Topak aus Hamm und Azeddin Khaled aus Leverkusen.

Veranstaltungen in Leverkusen und Köln!

„Nie wieder Krieg“ – Doppelveranstaltung in Leverkusen und Köln setzt starkes Friedenszeichen

Am heutigen Tag erinnerten mehrere hundert Menschen in Leverkusen und Köln an die Schrecken des Zweiten Weltkriegs – als Mahnung für den Frieden und gegen eine kriegerische Gegenwart. Es fanden zwei aufeinanderfolgende Veranstaltungen statt, die ein deutliches Zeichen gegen Waffenlieferungen und für eine friedlichere Welt setzten. Die Millionen Opfer des 2. Weltkrieges mahnen zum Frieden!

Den Auftakt bildete eine Kundgebung auf dem Marktplatz in Leverkusen/Opladen. Bei dieser sprach unter anderem Ratsherr Markus Beisicht vom Aufbruch Leverkusen, sowie Zafer Topak aus Hamm.

Die Redner spannten einen Bogen von der Geschichte des Zweiten Weltkriegs bis zur aktuellen Weltlage. Ihre Botschaft war klar: Aus dem historischen Grauen müssen Konsequenzen gezogen werden – keine Waffenlieferungen, keine Kriege mehr, Schluss mit transatlantischer Fremdbestimmung.

Anschließend setzte sich ein kraftvoller Autokorso mit rund 130 Fahrzeugen Richtung Köln in Bewegung. Dort warteten bereits zahlreiche weitere Teilnehmer, um sich der folgenden Demonstration anzuschließen. Gemeinsam startete von der Deutzer Werft aus ein großer Gedenkmarsch, an dem sich mehrere hundert Menschen beteiligten. Abschließend wurden an verschiedenen Gedenkstätten Blumen niedergelegt – als stilles, aber eindrucksvolles Zeichen der Erinnerung und Mahnung.

Trotz des friedlichen Charakters der Veranstaltungen kam es vereinzelt zu überzogenen Reaktionen durch die Polizei. Teilnehmer berichteten von unnötigen Kontrollen und schikanösem Verhalten. Auch Gegendemonstranten agierten teileweise sehr aggressiv.

Die Doppelveranstaltung war geprägt von einem Miteinander für den Frieden: Menschen aus allen gesellschaftlichen Schichten – von jung bis alt – beteiligten sich. Gemeinsam forderten sie: Gedenken statt Vergessen, Frieden statt Krieg und Verständigung mit Russland.

Wahrer Frieden in Europa ist nur möglich mit, nicht gegen Russland – die Geschichte lehrt uns, dass Dialog und Verständigung der einzige Weg sind!