Lockdown-Desaster beenden. Erfolgreiche Kundgebung in Leverkusen.

Erfolgreiche Mahnwache des #AufbruchLeverkusen gegen die überzogene #Corona-Politik der Altparteien vor dem Rathaus in Wiesdorf.

Mehrere dutzend Teilnehmer konnte der „Aufbruch Leverkusen“ am gestrigen Sonnabend bei seiner Mahnwache gegen die verhängnisvolle Lockdown-Politik der Altparteien begrüßen. Auch viele Schaulustige verfolgten die Kundgebung ganz interessiert.

Eröffnet wurde die Veranstaltung durch den Vereinsvorsitzenden Winfried Kranz. Dieser betonte in seinem Redebeitrag, dass hier weder Coronaleugner noch Impfgegner auf der Straße stehen, sondern Menschen, die mit großer Sorge die aktuellen Entwicklungen betrachten. Insbesondere die zunehmende Einschränkung unserer Grundrechte ist nicht hinnehmbar. Winfried Kranz beendete seinen Redebeitrag mit den Worten: „Wer in der Demokratie schläft, wacht in der Diktatur auf!“

Als nächster Redner fand Ratsherr Markus Beisicht deutliche Worte gegen die Corona-Politik der Altparteien. Er schilderte anhand von mehreren Beispielen die verhängnisvollen Auswirkungen der aktuellen Politik. So droht mehr als jeder zweiten gastronomischen Einrichtung in Leverkusen die Pleite, einige Gaststätten haben bereits ihre Betriebe geschlossen, da versprochene Hilfen ausblieben. Beisicht kündigte an, den Widerstand gegen diese Politik sowohl parlamentarisch aber auch außerparlamentarisch fortzuführen.

Als dritten Redner konnten wir den Vorsitzenden der bundesweiten Interessengemeinschaft Aufbruch Deutschland 2020, André Poggenburg, MdL, begrüßen. Herr Poggenburg kritisierte insbesondere die ständige Panikmache und das permanente Angstschüren von Politikern wie Angela Merkel, Jens Spahn, Karl Lauterbach sowie den systemnahen Medien und richtete ebenfalls ein paar Worte an anwesende Störer, die lediglich durch dumpfe „Nazis raus Rufe“ oder ausgestreckte Mittelfinger auffielen und zu keiner konstruktiven Auseinandersetzung fähig waren.

Anschließend sprach Alex vom Onlinemedium Ungetrübt Media und trug ein tragisches persönliches Beispiel aus der eigenen Familie vor. Ein Familienangehöriger verstarb nämlich wenige Tage nach der verabreichten Corona-Impfung. Deshalb so sagte er weiter, darf es keine wie auch immer geartete Zwangsimpfung geben, auch keine Zwangsimpfung durch die Hintertür.

Wir bedanken uns bei allen Teilnehmern der gestrigen Veranstaltung. Die einzelnen Redebeiträge werden in den nächsten Tagen veröffentlicht.

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