Keine kommunalpolitischen Alleingänge bei der Aufnahme von sogenannten Ortskräften aus Afghanistan.

Ratsherr Markus Beisicht warnt vor kommunalpolitischen Alleingängen bei der Aufnahme von Asylsuchenden aus Afghanistan!

Angeblich warten 50000 Ortskräfte auf ihre Aufnahme in die Bundesrepublik! Erstaunlich ist, dass die Bundesregierung im Juni 2021 die Zahl der Ortskräfte mit Schutzanspruch in der Bundesrepublik mit 576 bezifferte! Nun erleben wir eine wundersame Vermehrung! Auch in Leverkusen möchten die Altparteien im Rahmen des Bündnisses,, Städte sicherer Häfen“ freiwillig Asylsuchende aus Afghanistan auf Kosten unserer Steuerzahler zusätzlich aufnehmen. Leverkusen hat ja ansonsten keine anderen Probleme!

Deshalb warnt der Stadtrat des Aufbruch Leverkusen Markus Beisicht vor kommunalpolitischen Alleingängen von Uwe Richrath und Co. bei der Aufnahme von Migranten aus Afghanistan. Leverkusen habe bereits mehr Asylsuchende aufgenommen, als es gemäß Verteilungsschlüssel müsste! Eine weitere Aufnahme von afghanischen Migranten in Leverkusen muss daher verhindert werden! Deutschland habe seit 2015 schon gut 200 000 Afghanen ins Land gelassen, die zu einem erschreckend hohen Anteil unsere Kriminalstatistiken füllen und mit deren Integration die Bundesrepublik bereits jetzt hoffnungslos überfordert ist. Den afghanischen Glücksuchern sollte primär vor Ort Hilfe geleistet werden , damit ein Wiederaufbau des Landes gelingen kann. 2015 darf sich nicht wiederholen!!!

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