Bürger erhalten Spartipps statt finanzielle Hilfen

Die Bürger brauchen finanzielle Unterstützung sowie eine vernünftige Energiepolitik und keine Tipps zum Energie sparen

Mit Placebo-Maßnahmen kennt sich die Stadt Leverkusen und ihre Institutionen sehr gut aus. Das erleben wir beim Streit um den Autobahnanausbau aber auch bei der aktuellen Energiekrise. Eine Energiekrise die im übrigen selbst verschuldet ist.

Nun bekommen die Bürger der Stadt Leverkusen statt finanzieller Hilfen Energiespartipps, ein Treppenwitz sondersgleichen! Viele Menschen in Leverkusen schnallen bereits seit Monaten den Gürtel enger. Leverkusener Gastronomen und Gewerbetreibende leiden bereits jetzt unter Umsatzeinbußen, da die Bürger jeden Euro zwei mal umdrehen müssen. Dabei hatten gerade der Einzelhandel und die Gastronomie nach der Lockdownpolitik auf steigende Umsatzzahlen gehofft.

Bei einer teilweise Vervierfachung der Energiepreise, wird es vielen Bürgern nicht möglich sein ihre Nebenkosten zu bezahlen, da helfen auch keine Energiespartipps!

Nord Stream 2 öffnen und eine Abkehr von der fragwürdigen Energiewende würden diese Probleme lösen. Obwohl der Handlungsspielraum bei solchen Entscheidungen auf kommunaler Ebene natürlich begrenzt ist, hat der Aufbruch Leverkusen einige Anträge zur Bürgerentlastung in den Rat eingebracht, einen Antrag können Sie unter diesem Link nachlesen:

https://aufbruchleverkusen.com/2022/08/04/leverkusener-buerger-mit-einem-sonderfond-bei-der-zahlung-ihrer-nebenkosten-unterstuetzen/

Hier der Link zum Artikel:

https://www.ksta.de/region/leverkusen/stadt-leverkusen/kampagne-energieversorgung-leverkusen-will-buergern-beim-energiesparen-helfen-39864576

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