
Kämmerer Molitor tritt zurück und rechnet mit OB Richrath ab!
Der Rückzug von Kämmerer Michael Molitor ist mehr als eine persönliche Entscheidung, er ist ein weiterer politischer Offenbarungseid für die Stadtführung unter Oberbürgermeister Uwe Richrath (SPD) Im Leverkusener Rathaus herrscht keine sachorientierte Zusammenarbeit mehr, sondern das Chaos.
Michael Molitor wollte wohl nicht länger als Erfüllungsgehilfe für parteipolitische Ränkespiele agieren. Er verweigerte seine Zustimmung zur Absetzung des Geschäftsführers der städtischen Immobiliengesellschaft und kritisierte öffentlich die Eingriffe des OBs in seinen Aufgabenbereich.
Seit Monaten steuert die Stadt auf eine finanzielle Katastrophe zu. Ein riesiges Haushaltsloch, explodierende Kassenkredite, ein Nachtragshaushalt, der zum Offenbarungseid wird und eine völlig überforderte Stadtspitze!
Die politischen Entwicklungen und Entscheidungen der letzten Monate zeigen: Die Stadtführung unter OB Richrath ist nicht mehr handlungsfähig, deshalb braucht
unsere Stadt braucht einen konsequenten Neuanfang, ohne die alten Gesichter.
Leverkusen steht in den nächsten Monaten vor gewaltigen Herausforderungen: finanziell, sozial und strukturell. Was wir jetzt brauchen, ist keine Verwaltung, die die lediglich durch Stillstand und Fehlpolitik glänzt, sondern eine, die den Mut hat, endlich die Ärmel hochzukrempeln um die Stadt wieder auf Kurs zu bringen.
Der Aufbruch Leverkusen steht für den notwendigen Klartext, Transparenz und den Willen zur Erneuerung. Wir machen uns stark für eine Stadt, in der nicht Parteibuch und Machtinteressen entscheiden, sondern Verantwortung und der Wille zum echten Wandel.
Schluss mit Schönreden!
Schluss mit Filz!
Zeit für einen Aufbruch!
Zeit für Leverkusen!
