Leverkusen braucht keinen CSD!

Eine vernünftige Familienpolitik statt queerer Wahnsinn. Leverkusen braucht keinen CSD!

Am Wochenende ist es wieder in Leverkusen so weit, der jährliche CSD steht an. Die Leverkusener Rathausparteien befinden sich bereits seit Wochen in queerer und woker Verzückung. Eigentlich hätte gerade unsere Stadt Probleme, die deutlich wichtiger sind, aber schließlich eignet sich so ein fragwürdiges Event perfekt dazu, von den eigentlichen Problemen abzulenken.

Wer wen und wie liebt, sollte eigentlich Privatsache sein und gehört nicht in die Öffentlichkeit. Wir erleben hier in keiner Weise die immer wieder gepriesene Vielfalt, wir erleben eine gefährliche Entwicklung. Sogenannte Drag-Queens, die teilweise auf Kinder im Grundschulalter losgelassen werden, sexuelle Früherziehung, der Irrglaube an 60 oder mehr Geschlechter und der Umstand, dass Minderheiten immer mehr darüber bestimmen, was die Mehrheit eigentlich möchte.

Dieses unermüdliche Eintreten für queere Verrücktheiten würden wir uns stattdessen an anderer Stelle wünschen. Leverkusen braucht in keiner Weise dieses fragwürdige Spektakel. Leverkusen benötigt eine vernünftige Familienpolitik, einen soliden Haushalt und eine zukunftsfähige Politik. Von den drei genannten Punkten – man könnte noch viele weitere nennen – sind wir im Übrigen meilenweit entfernt.

Wir sind gespannt, ob auch der neue Oberbürgermeister Stefan Hebbel wie sein Amtsvorgänger Uwe Richrath als queerer Vortänzer auf dem kommenden CSD agiert oder ob er sich endlich um die wirklichen Probleme dieser Stadt kümmert.

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