Blitzer nur an Gefahrenpunkten.Der Aufbruch Leverkusen meint, dass eine Geschwindigkeitsüberwachung an Unfallschwerpunkten und an potentiellen Gefahrenquellen, etwa vor Schulen oder Kindergärten, unbestritten notwendig ist. Die Realität im klammen Leverkusen sieht jedoch so aus, dass in der Stadt nicht hauptsächlich an solchen Gefahrenpunkten geblitzt wird, sondern oftmals dort, wo es für den städtischen Haushalt am ertragreichsten ist.
Es wird geblitzt, um möglichst maximale Einnahmen für die Stadtkasse zu erzielen.Das ist natürlich nicht in Ordnung. Der Aufbruch Leverkusen setzt sich seit Jahren dafür ein, dass in Leverkusen nur noch an Gefahrenquellen und Unfallschwerpunkten geblitzt wird und die Abzocke unserer Bürger durch Blitzanlagen endlich beendet wird !!
Wer eine weitere Bürgerabzocke verhindern will, der wählt Aufbruch Leverkusen (Liste 10) für den Rat, die Bezirksvertretungen und den Integrationsrat.
Jeder Euro aus dem Stadthaushalt muss auf den Prüfstand. Was keinen echten Mehrwert für die Bürger bringt, wird gestrichen. Schluss mit Prestigeprojekten und Ideologieprojekten! Wir fordern eine umfassende, transparente und regelmäßige Überprüfung aller städtischen Ausgaben, mit dem Ziel, die Finanzen unserer Stadt nachhaltig zu sanieren und Raum für wirklich sinnvolle Investitionen zu schaffen: in Bildung, Infrastruktur, soziale Angebote und den Erhalt unserer Stadtteile.
Ein erster, konkreter Schritt: die Halbierung aller Fraktionszuwendungen im Stadtrat. Denn politische Arbeit sollte dem Gemeinwohl dienen und nicht zur Versorgung von Parteiapparaten oder bezahlten Posten verkommen. Diese Maßnahme wäre nicht nur ein finanzieller Beitrag, sondern auch ein starkes Signal an die Bürger: Wir meinen es ernst mit dem Sparwillen und fangen bei uns selbst an.
Nur mit einem verantwortungsvollen Umgang mit Steuergeldern kann Leverkusen eine stabile und zukunftsfähige Stadt werden.
Konsequent für Leverkusen. Für eine bürgernahe Politik, ohne faule Kompromisse!
Am 14.09. 2025 Ihre Stimme für den Aufbruch Leverkusen.
Am 14. September habt Ihr die Wahl: Entweder weiter so bisher,also Stillstand,Bürgerabzocke, Überschuldung oder einen echten Neuanfang mit dem Aufbruch Leverkusen.
CDU, SPD, Grüne und Anhängsel haben diese Stadt vor die Wand gefahren Sie stehen für die Verdrängung des Autos, für weitere Parkgebührenerhöhungen bis zu 250%, für den Stillstand im Rathaus, für marode Straßen und kaputte Schulen, für teures und kaum mehr bezahlbares Wohnen, für den Genderwahn und für immer weniger Sicherheit in Leverkusen!
Wir meinen hingegen, dass Leverkusen mehr kann und einen wirklichen Kurswechsel braucht! Unsere Straßen sanieren statt ideologische Experimente durchzuführen. Schluss mit dem einseitigen Fahrradwahnsinn; wir brauchen ein Straßennetz für alle Bürger.
Endlich bezahlbare Wohnen ermöglichen. Endlich mehr Wohnungsbau in Leverkusen für Eigentum und Miete. Frei werdende Wohnungen in den großen Wohnungsgesellschaft sind zuerst mit Leverkusenern zu besetzen, die teilweise seit Jahren auf eine bezahlbare Wohnung warten.
Digitales Rathaus und Bürgermobil einführen- Für eine bürgernahe und schnelle Verwaltung! Sicherheit mit Verstand und Null-Toleranz gegenüber der ausufernden Kriminalität!
Genug der Ausreden. Jetzt klare Kante für Leverkusen. Daher Liste 10 – Aufbruch Leverkusen wählen!
Markus Beisicht (Ratsherr und Spitzenkandidat des Aufbruch Leverkusen)
Unsere Demokratie in Gefahr: Der Fall Ballweg und die Jagd auf Kritiker!
Unsere Demokratie ist in einer tiefen Krise. Eine teils übergriffige politische Justiz arbeitet Hand in Hand mit einem weisungsgebundenen Verfassungsschutz – und gemeinsam verfolgen, stigmatisieren und kriminalisieren sie kritische Stimmen im Land. Der Fall Michael Ballweg zeigt exemplarisch, wie in der Bundesrepublik Deutschland Menschen ins Visier geraten, deren „Verbrechen“ einzig und allein darin besteht, die politische Klasse und ihre Politik offen zu kritisieren.
Was sich hier abgespielt hat, ist eine Farce im juristischen Gewand: Ein Unternehmer und Aktivist wird unter haltlosen Vorwürfen monatelang in Untersuchungshaft gehalten, ohne Anklage, ohne handfeste Beweise, einzig mit dem Ziel, ihn mundtot zu machen und öffentlich zu diskreditieren und politisch kaltzustellen. Die Konstrukte der Anklage bröckelten von Beginn an, doch das hielt die Justiz nicht davon ab, ihren politischen Feldzug fortzusetzen.
Zum Abschluss des Verfahrens, das in Wahrheit ein politischer Schauprozess im Stile autoritärer Systeme werden sollte, gratulieren wir Michael Ballweg für seine Standhaftigkeit, seinen Mut und seine Entschlossenheit. Sein Fall mahnt uns alle: Es geht nicht mehr nur um Meinungsfreiheit, es geht darum, ob Opposition in diesem Land überhaupt noch möglich ist. Schon vor Jahren hat der Aufbruch Leverkusen vor dieser Entwicklung gewarnt.
Auch in Leverkusen erleben wir dieselben besorgniserregenden Tendenzen. Wer sich kritisch äußert, wer sich gegen den Einheitskurs der Altparteien stellt oder gar den Mut hat, auf die Straße zu gehen, wird verunglimpft, diffamiert und kriminalisiert. Ich selbst habe das am eigenen Leib erfahren. Während der Corona-Zeit habe ich friedliche Demonstrationen gegen die unverhältnismäßigen Zwangsmaßnahmen angemeldet und erfolgreich durchgeführt – immer im Einklang mit den Grundrechten, aber eben nicht im Einklang mit dem, was die politische Klasse durchsetzen wollte und will.
Auch mein konsequenter Einsatz für den Frieden mit Russland, mein Eintreten gegen ein atomares Inferno in Mitteleuropa und meine klare Haltung gegen den Völkermord in Gaza und für ein freies Palästina machten mich und den Aufbruch Leverkusen zur Zielscheibe. Die Folge: Meine Kandidatur als Oberbürgermeister wurde schlichtweg verboten. Ohne rechtliche Grundlage, ohne nachvollziehbare Begründung, einfach, weil ich unbequem bin. Weil ich mich nicht anpasse.
All das zeigt: Die Bundesrepublik driftet in eine gefährliche Richtung. In Richtung einer Staatsordnung, in der nicht mehr das Recht, sondern die politische Opportunität zählt. Eine Ordnung, in der nicht Debatten geführt, sondern Kritiker zum Schweigen gebracht werden. In der statt Demokratie nur noch eine Fassade übrig bleibt.
Wir lassen uns nicht einschüchtern. Die Wahrheit braucht keine Genehmigung. Und wer schweigt, macht sich mitschuldig! Machen wir den 14.09.2025 zur einer Protestwahl für die Demokratie.
Leverkusen braucht endlich eine kommunale Corona-Aufarbeitung!
Die Corona-Zeit hat auch in Leverkusen tiefe Spuren hinterlassen. Vor dem Leverkusener Amtsgericht werden nach wie vor tausende Patienten eines impfkritischen Opladener Facharztes kriminalisiert. Diese unsäglichen Strafverfahren müssen unverzüglich eingestellt werden, um den gesellschaftlichen Frieden in der Stadt wiederherzustellen!
Viele Menschen wurden damals bekanntlich isoliert, verloren ihre Existenzgrundlage oder litten unter den unverhältnismäßigen Maßnahmen. Familien wurden getrennt, Kinder traumatisiert , Existenzen zerstört! Und die verbrauchten Leverkusener Parteien sowie die Verwaltung, die das Unrecht zu verantworten haben, schweigen heute und verweigern dreist eine ehrliche Aufarbeitung.
Der Aufbruch Leverkusen setzt sich als einzige Plattform seit Jahren für eine umfassende lokale Aufarbeitung der Corans-Maßnahmenpolitik ein . Neben einen lokalen Corona-Ausschuss fordern wir einen offenen Runden Tisch zur Corona-Aufarbeitung für Leverkusen. Dieser Runde Tisch, besetzt mit Verwaltungsmitarbeitern , Kommunalpolitikern, Betroffenen, Experten und Bürgern, soll die lokale Corona-Politik kritisch und neutral aufarbeiten.Daneben fordert der Aufbruch Leverkusen Beratungsangebote, finanzielle Hilfen und psychosoziale Unterstützung für Betroffene und impfgeschädigte Leverkusener. Zugleich muss die Leverkusener Stadtverwaltung aktiv an der Aufarbeitung mitwirken. Dazu gehören eine Dokumentation aller Maßnahmen und deren Folgen sowie eine transparente Kommunikation mit der Öffentlichkeit.
Wer eine ehrliche lokale Corona-Aufarbeitung unterstützen möchte, der wählt mit allen Stimmen den Aufbruch Leverkusen!!
Viele Menschen in Leverkusen finden kaum noch bezahlbare Wohnungen. Wir wollen den Wohnungsbau vorantreiben, damit wieder Wohnraum für normale Menschen entsteht. Mehr bezahlbarer Wohnraum macht Leverkusen nicht nur lebenswerter, er macht unsere Stadt auch für Familien und junge Menschen wieder attraktiv.
Natürlich müssen wir auch in dieser Hinsicht die Haushaltslage der Stadt im Auge behalten. Trotzdem gibt es viele Punkte, mit denen wir den Wohnungsbau in Leverkusen beschleunigen können.
Baukosten senken, Genehmigungen beschleunigen: Durch serielles Bauen, Holzmodulbau und weniger Bürokratie können Wohnungen schneller und günstiger entstehen.
Förderprogramme von Bund und Land konsequenter nutzen.
Bei leerstehenden Gebäuden wie Gewerbeimmobilien muss eine mögliche Nutzungsänderung geprüft werden. Entsprechende Genehmigungen sind schneller als bisher zu erteilen. Da die aktuelle Bürokratie vieles ausbremmst.
Auch Förderprogramme für barrierefreies Wohnen nutzen. Unsere Gesellschaft wird immer älter und somit werden auch barrierefreie Wohnungen immer wichtiger.
Wohnraum vor Leerstand und vor allem vor Spekulation schützen.
Am 14.09.2025, Ihre Stimme für einen politischen Kurswechsel in unserer Stadt.Alle Stimmen für den Aufbruch Leverkusen.
CDU, Grüne und Anhängsel haben im Jahr 2024 eine enorme Gebührenerhöhung für das Parken in Leverkusen gegen die Stimme des Aufbruch Leverkusen durchgewunken. Teilweise wurde ds Parken in der Stadt bis zu 250% teurer. So kostet das Parken in Opladen pro Stunde mittlerweile 2 Euro! Und die Altparteien planen im Zuge der sogenannten Mobilitätswende weitere drastische Erhöhungen.
Der Aufbruch Leverkusen fordert hingegen einen nachhaltigen Kurswechsel in der Causa Parkgebühren. So kann man z.B. in Monheim teilweise die ersten Stunden kostenfrei parken. In Langenfeld gibt es ähnliche Regelungen von denen insbesondere der ansonsten gebeutelte Einzelhandel profitiert.
Der Spitzenkandidat des Aufbruch Leverkusen Ratsherr Markus Beisicht fordert daher die unverzügliche Rücknahme der unverhältnismäßigen Gebührenerhöhungen und für Leverkusen einen generellen Verzicht auf Parkgebühren in der ersten Stunde! Erst nach einer Stunde sollen überhaupt Gebühren erhoben werden. Darüberhinaus darf das Parken in Leverkusen nicht mehr als einen Euro pro Stunde kosten.
Jede Stimme für den Aufbruch Leverkusen, ist eine Stimme gegen die unsägliche städtische Gebührenschraube beim Parken!
Bei uns in Leverkusen heißt es: ,,Finger weg von unseren Kindern“!
Das Indoktrinieren unserer Kinder mit sexuell expliziten Inhalten, Sexualpraktiken und Präferenzen gehört zu den schlimmen Verirrungen unserer Gegenwart. Grüne, SPD, FDP und Teile der lokalen CDU setzen auf eine Frühsexualisierung unserer Kinder.
Einzig der Aufbruch Leverkusen lehnt jede Form der Frühsexualisierung unserer Kinder entschieden . Wir wissen, dass wir in dieser Frage eine kleine, radikalisierte und einflussreiche Minderheit gegen uns haben-doch wir wissen auch, dass die Mehrheit der Leverkusener mit und ohne Migrationshintergrund in dieser Frage hinter uns stehen!
Die Mehrheit der Leverkusener kann mit LGBTQ-Propaganda , Gendern und dem politisch missbrauchten Regenbogen nichts anfangen und möchte-wie wir- dass unsere Kinder einfach Kinder sein dürfen.
So werden wir uns auch in der nächsten Legislaturperiode für eine starke Familienpolitik engagieren.
Heute geht es mit Mirhan Vejseli weiter. Der 47-Jährige Familienvater möchte sich für eine funktionierende Infrastruktur und eine funktionierende Verwaltung einsetzen. Bei beiden Punkten besteht in Leverkusen akuter Handlungsbedarf. Straßen oder öffentliche Einrichtungen werden nicht mehr saniert und in der Verwaltung & in den Leverkusener Behörden herrscht Stillstand, hier wollen wir im Stadtrat anpacken.
Zudem ist Mirhan Vejseli Spitzenkandidat für die Migrantenliste Aufbruch Leverkusen.
CDU, SPD, Grüne und FDP setzen demokratische Grundrechte für Andersdenkende außer Kraft!
Heute fand im Düsseldorfer Landtag eine denkwürdige Landeswahlausschusssitzung statt. Das Ergebnis stand schon vor Beginn der fragwürdigen Zusammenkunft fest, Markus Beisicht darf unter keinen Umständen an der Oberbürgermeisterwahl in Leverkusen teilnehmen! So entschieden dann die Vertreter von CDU, SPD, FDP und Grünen im Landeswahlausschuss dann auch einstimmig ihren politischen Gegner nicht zur Wahl zulassen!
Irrelevant war, dass Beisicht kein rechtliches Gehör eingeräumt worden war, irrelevant war auch, dass Beisicht, die ihm gemachten Anschuldigungen eindrucksvoll widerlegen konnte und ein leidenschaftliches Plädoyer für unsere Grundrechte und das Recht auf eine freie und faire Wahl hielt.
Ein Ratsmitglied der den Altparteien Filz, Vetternwirtschaft und eine desaströse Finanzpolitik vorwirft, darf dann natürlich in Leverkusen nicht an den OB-Wahlen teilnehmen! DDR2.0!
Heute hat es Markus Beisicht getroffen, morgen sind dann das BSW oder andere den Altparteien nicht genehme Parteien dran! Wehret den Anfängen! Für Leverkusen heißt es nun alle Stimmen für den Aufbruch Leverkusen ( Stadtrat mit dem Spitzenkandidaten Markus Beisicht, Bezirksvertretungen und Integrationsrat)!
Daneben wird das Ergebnis der OB-Wahl durch den Aufbruch Leverkusen angefochten werden und es droht mit ziemlicher Sicherheit eine Annulierung der OB-Wahl.
Wir dürfen nicht zulassen, dass CDU, FDP und Grüne freie und faire Wahlen unmöglich machen. Freiheit bleibt die Freiheit des Andersdenkenden!