Mit frischem Elan und klaren Botschaften startet der Aufbruch Leverkusen in die heiße Phase des Wahlkampfs. Bei unserer gestrigen Wahlkampfbesprechung wurden zentrale Themen und Inhalte für die kommenden Wochen abgestimmt. Ein Fokus lag dabei auf unseren Themenflugblättern, mit denen wir gezielt über unsere Positionen informieren wollen und die in den nächsten Wochen in Leverkusen verteilt werden.
Im Foto sehen Sie einen Teil unserer Plakatmotive. Direkt, ehrlich, unverwechselbar. So wollen wir den zwingend notwendigen Kurswechsel für Leverkusen im Stadtbild sichtbar machen.
Wir sind entschlossen und bereit, den in Leverkusen etablierten Stillstand zu durchbrechen. Jetzt ist die Zeit für Klartext, Bürgernähe und eine Politik, konsequent für Leverkusen! Jetzt ist der Moment für einen Aufbruch in unserer Stadt!
Zur Kommunalwahl, zur Oberbürgermeisterwahl, bei den Wahlen zu den Bezirksvertretungen und bei der Wahl zum Integrationsrat, Ihre Stimme für den Aufbruch Leverkusen.
Kommentar: Die Doppelmoral der selbst ernannten „Alternative“! 24.000 € im Monat für Weidel und Chrupalla!
Während Millionen Menschen in Deutschland angesichts steigender Lebenshaltungskosten, hoher Mieten und wachsender Unsicherheit jeden Euro zweimal umdrehen müssen, gönnt sich die AfD-Fraktionsspitze im Bundestag eine saftige Gehaltserhöhung. Alice Weidel und Tino Chrupalla kassieren künftig rund 24.000 Euro monatlich, durch eine Verdopplung ihrer sogenannten Funktionszulagen auf jetzt 100 % der regulären Abgeordnetendiät.
Natürlich wird man jetzt wieder aus Reihen der AfD hören: „Die anderen machen das doch auch!“ Ja, natürlich kassieren auch die Fraktionschefs der Altparteien Zulagen, Transparenz darüber herrscht ohnehin kaum. Aber genau darin liegt das Problem: Wer sich selbst als „Alternative“ zur aktuellen Politik verkauft, wer sich auf die Seite des kleinen Bürgers stellt und gegen die aktuelle Politikerkaste wettert, der sollte mit gutem Beispiel vorangehen. Und eben nicht in die gleiche Tasche greifen, nur mit populistischen Phrasen!
Wir sagen klar: Mit uns wird es auf kommunaler Ebene solche Selbstbedienungsmentalität nicht geben. Stattdessen stehen wir für eine deutliche Kürzung der Fraktionszuwendungen, mehr Transparenz und eine Politik, die sich wieder in den Dienst der Bürger stellt!
Wer Veränderung will, muss sie auch leben. Alles andere ist nichts als Heuchelei mit blauem Anstrich.
Bei der letzten Kommunalwahl in Leverkusen ist gerade einmal etwa die Hälfte der Wahlberechtigten überhaupt zur Wahl gegangen. Und was war das Ergebnis? Die Altparteien machten einfach weiter wie bisher, sie agierten sogar noch unverschämter! Unmut in der Bevölkerung? Interessiert sie nicht, solange der Bürger seinen Mund hält oder bei der Wahl zu Hause bleibt. Wer nicht wählt, lässt die anderen entscheiden.
Man kann sich über den Zustand der Stadt ärgern, über marode Straßen, fehlende Investitionen, Vandalismus, ständig steigende Abgaben, eine überforderte Verwaltung. Man kann schimpfen. Oder: Man kann wählen gehen, mit uns anpacken und etwas verändern.
Nicht zu wählen ist keine Protesthaltung, sondern eine Kapitulation vor den Leverkusener Verhältnissen. Man sollte sich auch immer wieder die Frage stellen, will ich meine Kinder in so eine Zukunft entlassen? Denn wer nicht wählt, sorgt dafür, dass genau die wieder in verantwortungsvolle Positionen gelangen, die für den heutigen Zustand verantwortlich sind.
Der Aufbruch Leverkusen steht für einen konsequenten Wechsel, für einen Kehraus im Leverkusener Rathaus!
Bei uns engagieren sich Bürger aus allen Bereichen der Gesellschaft. Keine Funktionärstypen. Keine Karrierepolitiker. Sondern Leute, die wissen, was in dieser Stadt schiefläuft und die bereit sind, selbst mit anzupacken. Mit unserer Liste zum Integrationsrat sprechen zudem jene Mitbürger an, die etwas bewegen wollen, aber zur Kommunalwahl noch nicht stimmberechtigt sind.
Markus Beisicht, unser Kandidat für das Amt des Oberbürgermeisters, steht für Klartext-Politik, Unabhängigkeit und Mut zu Veränderungen. Es dürfen keine unbequemen Themen und keine Auseinandersetzungen mit den politischen Altlasten in dieser Stadt gescheut werden!
Leverkusen braucht dringend einen Neuanfang. Wer den Niedergang stoppen will, muss aktiv werden. Die Wahl ist die Gelegenheit dazu. Machen Sie ihr Kreuz an der richtigen Stelle.
Und wer darüber hinaus mithelfen will, beim Verteilen von Flugblättern, bei Infoständen kann sich gerne bei uns melden. Jede Unterstützung zählt. Auch zu unseren Bürgerstammtischen sind Sie herzlich eingeladen.
Am Wahltag und natürlich auch davor gilt: Nicht daheim bleiben, sondern aufstehen für Leverkusen!
Obwohl im Koalitionsvertrag klar vereinbart, haben CDU und SPD nun beschlossen, die versprochene Senkung der Stromsteuer für private Haushalte einfach zu streichen, auf dem Rücken unserer Bürger! Für dringend nötige Entlastungen ist angeblich kein Geld da. Gleichzeitig fließen Milliarden an ein zutiefst korruptes Regime in der Ukraine, die Diäten der Bundestagsabgeordneten steigen ungeniert weiter, und Abermilliarden wandern in die Kassen der US-Rüstungsindustrie. Sie fragen sich was hat das mit Leverkusen zu tun? Sehr viel, denn die Parteien in unserer Stadt stehen vollumfänglich hinter der Politik auf Bundesebene!
So darf es nicht weitergehen!
Wie viele andere Bürger habe ich genug von dieser Politik, von Merz, Klingbeil und den Parteien, die sich dem Finanzkapital und der Kriegstreiberei verschrieben haben. Selbiges gilt für unsere kommunalen Vertreter!
Darum gilt am 14. September:
Machen wir unser Wahlkreuz zur Quittung für diese Politik! Nichts wurmt die Rathausparteien mehr, als eine Stimme für den Aufbruch Leverkusen!
Für einen konsequenten Kurswechsel, für unsere Stadt!
Oberbürgermeister Uwe Richrath (SPD) steht nicht nur für politische Orientierungslosigkei und Stillstand t, sondern auch für ein fragwürdiges Amtsverständnis. Jahrelang kassierte er Nebeneinkünfte aus Aufsichtsratstätigkeiten, die laut Bezirksregierung eindeutig Teil seiner Hauptaufgaben waren, also nicht zusätzlich vergütet werden durften.
Dass er das Geld nun „freiwillig“ zurückzahlen will, ist kein Zeichen von Einsicht, sondern wohl eine Reaktion auf Druck von außen.
Die Bezirksregierung hatte die rechtliche Lage längst klar gemacht, inklusive Broschüren, die auch dem Leverkusener Rathaus vorlagen. Aber anscheinend hat das Rathaus auch in dieser Hinsicht das arbeiten eingestellt. Im Rathaus hätte man wissen müssen, dass diese Zahlungen rechtlich nicht haltbar sind. Doch der Umstand wurde über 10 Jahre hinweg ignoriert.
Wer so fahrlässig mit öffentlichem Vertrauen umgeht, disqualifiziert sich für das Amt. Über das krachende Scheitern im Bereich Haushaltspolitik, hatten wir ja schon mehrfach berichtet.
Uwe Richrath wirkt massiv überfordert. Statt zu führen, verwaltet er und selbst das nur mit Mühe.
Doch wer nun auf die CDU hofft, irrt sich gewaltig. Stefan Hebbel, der sich mit dem Slogan #hebbelmachts als neuer Oberbürgermeister bewirbt, trägt diese Politik seit Jahren mit. In Ausschüssen, im Rat, in der Öffentlichkeit: Kein Aufschrei, kein Widerspruch. Jetzt, im Wahlkampf, will er plötzlich der Macher sein? Glaubwürdig ist das nicht, es handelt sich lediglich um Taktik. Der Slogan: #hebbelhatmitgemacht wäre wesentlich ehrlicher!
Wie stehen für einen echten Neuanfang. Wir wollen kein Weiter-so mit anderen Gesichtern und Parteien. Wir brauchen eine Stadtpolitik, die Verantwortung ernst nimmt, gegenüber den Menschen, nicht gegenüber ihren Seilschaften und Funktionären.
Leverkusen hat mehr verdient als diesen Filz. Es ist Zeit für Ehrlichkeit. Es ist Zeit für einen Kurswechsel.
Die Altparteien verweigern die Arbeit und möchten ohne neuen Haushalt in die anstehenden Kommunalwahlen gehen. Ein Offenbarungseid und eine Arbeitsverweigerung sondergleichen!
Hier dazu ein Kommentar von Ratsherr Markus Beisicht. Auch dieser Umstand macht zwingend deutlich, das wir in Leverkusen einen Kurswechsel brauchen.
Am 14.09.2025 erteilen wir Uwe Richrath (SPD) und Stefan Hebbel (CDU) Rathausverbot. Rathausverbot für Fehlpolitik und Stillstand!
CDU-OB-Kandidat Stephan Hebbel verliert völlig die Contenance und beschimpft Ratsherr Markus Beisicht als den unseriösesten Kommunalpolitiker in der Geschichte der Stadt Leverkusen, der noch nie Verantwortung übernommen habe und nur seine Zuwendungen ohne Leistungen abgreife.
Der Hintergrund: Ratsherr Beisicht hatte scharfe Kritik an der katastrophalen Haushaltspolitik der Stadt geübt und damit wohl sprichwörtlich ins Schwarze getroffen. Denn die CDU und Hebbel tragen an dieser Finanzlage eine gehörige Mitschuld. Jahrelang haben sie die Fehlentscheidungen in Leverkusen mitgetragen oder selbst aktiv vorangetrieben.
Und ausgerechnet Stefan Hebbel, der jetzt mit dem Slogan „Hebbel macht’s“ für das Amt des Oberbürgermeisters kandidiert, hat mit seiner Partei bei dieser katastrophalen Politik mitgemacht.
Von glaubwürdiger Opposition keine Spur, stattdessen Mitläufertum und das Durchwinken folgenschwerer Beschlüsse und Entscheidungen!
Jetzt zeigt sich das Ergebnis.Kommende Woche, wird wohl kein Haushalt mehr verabschiedet werden können.
Anstatt Verantwortung in dieser schwierigen Lage zu übernehmen, flüchten sich Hebbel und seine CDU nun in persönliche Angriffe, betreiben billigen Wahlkampf, um sich erneut Posten und Mandate zu sichern! Während die Stadt auf einen finanziellen Abgrund zusteuert. Verantwortung sieht anders aus!
Von der selbsternannten Alternative für Deutschland gab es im übrigen auch bei dieser Ausschusssitzung keine Wortmeldung, ein Armutszeugnis für eine selbsternannte Oppositionspartei!
Genau deshalb benötigt Leverkusen einen konsequenten Kurswechsel. Am 14.09.2025 haben wir die Chance hierfür.
Unsere Stadt steckt tief in der Finanzkrise und möchte jetzt einen externe Berater einsetzen, um die Personalstruktur zu überprüfen und Sparpotenziale zu finden. Doch bereits jetzt ist klar: Das Vorgehen ist der falsche Weg. Bevor bei den Bürgern gekürzt wird und diese mit zusätzlichen Ausgaben belastet werden, müssen zuerst hausgemachte Probleme angegangen werden. Probleme die in Leverkusen seit vielen Jahren verwaltet, aber nicht gelöst werden!
Es ist paradox: Die Stadt bestellt einen teuren Berater, um sparen zu lernen, verschweigt gleichzeitig aber die Kosten dieser Beratung. So schafft man jedenfalls kein Vertrauen. Wer ehrlich sparen will, sollte bei sich selbst anfangen und zwar transparent. Dazu gehört auch das die Fraktionszuwendungen, halbiert werden müssen. Ein solches Signal wäre nämlich glaubwürdig: Wir Politiker sparen auch bei uns selbst. Aber dies in Leverkusen leider nicht möglich. Mehrfach vom Aufbruch Leverkusen gefordert, wurden diese Anträge immer wieder abgelehnt!
Viel schwerer wiegt allerdings, dass man an ideologischen Prestigeprojekten festhält. Ausgerechnet bei Gleichstellung, Öffentlichkeitsarbeit und Klimabüro soll es kaum Einsparungen geben, obwohl dort über Jahre hinweg Gelder gebunden werden, die oft ohne direkten Nutzen für die Bürger sind.
Gleichzeitig leisten sich Politik und Verwaltung unnötige Dezernate, die teilweise nur geschaffen wurden, um verdiente Parteifreunde mit gut bezahlten Posten zu versorgen. Genau hier muss angesetzt werden: Überflüssige Dezernate streichen, Ideologieprojekte beenden, Strukturen verschlanken. Auf moderne technische Möglichkeiten setzen!
Die Bürger von Leverkusen sollten es nicht akzeptieren, wenn bei Pflichtaufgaben gekürzt wird, während die Politik eigene Privilegien verteidigt.
Wer Vertrauen schaffen will, muss zuerst die eigenen Strukturen aufräumen, bevor externe Berater engagiert werden! Alles andere ist Symbolpolitik auf dem Rücken der Menschen in unserer Stadt.
Wir fordern eine ehrliche, umfassende Prüfung aller Ausgaben, ohne politische Tabus, ohne Rücksicht auf parteipolitische Interessen und Parteibücher! Leverkusen braucht jetzt Ehrlichkeit, Transparenz, Konsequenz und den Willen zu einem politischen Neuanfang! Für diesen Neuanfang stehen wir mit Ihnen gemeinsam bereit. Holen wir uns am 14.09.2025 unsere Stadt zurück.
Hier der Artikel aus dem Leverkusener Stadtanzeiger zum Thema:
Heute unterstützte unser Ratsherr Markus Beisicht ein deutsch-russisches Familienfest in Köln. In Zeiten von zunehmender Russophobie, Spaltung und Kriegsgefahr sind solche Zusammenkünfte besonders wichtig.
Wir werden uns auch in Zukunft auf kommunalpolitischer Ebene für den Frieden und die Freundschaft engagieren. Ähnliche Veranstaltungen sind zudem in Leverkusen geplant.