Köln und Leverkusen stehen auf gegen Russophopie und für Frieden mit Russland

Es war ein anstrengender aber gelungener Tag der hinter uns liegt. Bereits im Vorfeld beider Veranstaltungen begann der Rechtskampf, gegen grundrechtswidrige Auflagen. So untersagte das Polizeipräsidium in Köln das verwenden des sogenannten St. Georg Bandes. Hier legte der Ratsherr des Aufbruch Leverkusen Rechtsanwalt Markus Beisicht umgehend rechtliche Schritte ein. Das Verwaltungsgericht in Köln gab den Ausführungen von Markus Beisicht auch in vollem Umfang recht und erklärte die Verfügung der Kölner Polizei für rechtswidrig. Anstatt dieses Urteil zu akzeptieren, legte das Polizeipräsidium Beschwerde gegen das Urteil ein und zog vor das OVG in Münster. Aber auch das Oberverwaltungsgericht lehnte die Beschwerde ab und so siegte auch in diesem Fall das Recht über das Unrecht.

In Köln sahen wir eine beeindruckende Teilnehmerzahl, die lautstark aber friedlich ein Zeichen gegen eine zunehmende Russophobie und gegen die Kriegstreiberpolitik der NATO und der Altparteien setzten. In Köln konnten Teilnehmer aus ganz Europa begrüßt werden, zudem fanden auch in zahlreichen weiteren Städten ähnliche Veranstaltungen statt.

Eröffnet wurde die Veranstaltung mit der Verlesung eines Briefes des russischen Generalkonsuls, der beiden Veranstaltungen viel Erfolg wünschte. Neben den Organisatoren und weiteren Rednern sprach Ratsherr Markus Beisicht zu den Versammlungsteilnehmern. Beisicht kritisierte in scharfen Worten die Aggressionspolitik der NATO und sprach sich gegen jegliche Waffenlieferungen aus. Er betonte die Wichtigkeit einer deutsch-russischen Freundschaft und erwähnte in seiner Rede auch den zurückliegenden Rechtskampf gegen die Stadt Köln.

Nach den Redebeiträgen startete mit etwas Verzögerung der Autokorso, die Routenführung wurde kurzfristig verändert. Hier müssen rechtliche Schritte noch geprüft werden. Trotzdem war der Korso nicht zu übersehen und sorgte in Köln für reichlich Aufsehen. Viele Autofahrer und Fußgänger signalisierten ihre Zustimmung und zeigten ein anderes Bild, als das was uns die Mainstreammedien verkaufen wollen.

Anschließend ging es zur zweiten Kundgebung in Leverkusen, die ebenfalls von einigen Kölner Teilnehmern unterstützt wurde. Aber auch neue Unterstützer konnten in Leverkusen begrüßt werden.

In Leverkusen zeigten die Gegendemonstranten erneut das sie unter starken Demokratiedefiziten leiden, die vollumfänglich durch fast alle Ratsparteien unterstützt werden. Während die Gegenveranstaltung in keinster Weise von unseren Teilnehmern gestört wurde, zeigten einige Extremisten ihr wahres Gesicht. Störversuche durch lautes Geschrei sowie Bedrohungen und Beleidigungen gehörten zum Repertoire der staatlich alimentieren Antidemokraten. Mit ihrem zweifelhaften agieren erreichten sie aber das Gegenteil, so nutzten gleich mehrere Teilnehmer das offene Mikrofon und richteten sich in ihren Redebeiträgen direkt an die Störer. Letztendlich konnte unsere Mahnwache aber ohne weitere Zwischenfälle mit dem abspielen der deutschen und russischen Nationalhymne beendet werden.

Leverkusen und Köln wird seine Zusammenarbeit in Zukunft fortsetzen und ausbauen. Weitere Veranstaltungen sind bereits in Planung.

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