Der Kriegskanzler und der Corona-Täter kommen in die Stadt!

Kurz vor den vorgezogenen Bundestagswahlen erhält unsere Stadt sehr zweifelhaften Besuch. Sowohl der aktuelle Kanzler als auch der amtierende Gesundheitsminister der einstigen Arbeiterpartei kommen nach Leverkusen.

Beide sind ein Paradebeispiel für Fehlpolitik, Inkompetenz und politisches Versagen. Zweifelhafte Attribute, die auch auf Leverkusens Oberbürgermeister Uwe Richrath zutreffen, der dasselbe Parteibuch in der Tasche hat. Die SPD trägt die Hauptverantwortung für den katastrophalen Zustand, in dem sich unser Land befindet. Unter Scholz wurde Deutschland wieder Kriegspartei und dies nicht nur im Russland Ukraine-Konflikt, auch der unmenschliche Genozid im Gazastreifen wird vorbehaltlos unterstützt. Der Wirtschaftskrieg gegen unseren einst größten Energielieferanten, schadet nicht Russland, sondern zerstört unsere eigene Wirtschaft und sorgt für steigende Kosten. Die Preisexplosion spüren wir auch in Leverkusen.

Karl Lauterbach hingegen steht für den wohl größten Eingriff in unsere Grundrechte seit Jahrzehnten. Seine Corona-Fehlpolitik ist gnadenlos gescheitert. Spätestens seit Veröffentlichung der RKI–Files ist klar, die Maßnahmenkritiker hatten recht! In Leverkusen werden diese Kritiker und Impfskeptiker noch immer verfolgt, in vielen Fällen sogar juristisch. Ein längst überfälliger Corona – Untersuchungsausschuss, der von uns bereits mehrfach gefordert wurde, wird immer wieder abgelehnt. Dabei muss dieses Unrecht dringend aufgearbeitet werden!

Auf Scholz und Lauterbach kann diese Stadt gut und gerne verzichten. Selbiges gilt für Oberbürgermeister Uwe Richrath, der diese Politik vollumfänglich mitträgt! Uwe Richrath können wir zur Kommunalwahl im September die rote Karte zeigen. Hausverbot für Bürgerabzocke und Politikversagen!

Mogelpackung Opladen Plus trauert verpasster Grundsteuererhöhung nach!

Eine hitzige Debatte die wir am Montag im Stadtrat erlebten. Die Mogelpackung Opladen Plus in Form von Markus Pott weinte der verpassten Kostensteigerung nach, man sollte auf diese Gelder nicht verzichten. Ratsherr Markus Beisicht kritisierte in scharfen Worten den Immobilien–Mogul aus Opladen. Sitzungsleiter Uwe Richrath (SPD) unterbrach den Redebeitrag von Beisicht daraufhin mehrfach. Man sollte keine derartige Kritik äußern, so der Leverkusener Oberbürgermeister. Markus Beisicht ließ sich nicht beirren und setzte seinen Redebeitrag fort. Er erwähnte, dass es verständlich ist, dass Pott keine Probleme mit einer erneuten Grundsteuererhöhung hat, schließlich kann er diese ohne Probleme auf seine Mieter umlegen. Wir aber meinen, die Belastungsgrenze für leverkusens Mieter ist nicht nur erreicht, sondern längst überschritten!

Der Aufbruch Leverkusen wird sich auch in Zukunft nicht den Mund verbieten lassen. Opladen Plus hat einmal mehr unter Beweis gestellt, dass sie lediglich ein Wurmfortsatz der Altparteien sind und keine wählbare Gruppierung! Mitmachen, Anpassen und die Bürger abkassieren, das Credo dieser Mogelpackung. Wer eine wirkliche Veränderung möchte, wählt auch in Opladen den Aufbruch Leverkusen!

Aufbruch Leverkusen wählt Kandidaten zur Kommunalwahl!

Der Aufbruch Leverkusen wählt in einer Gaststätte in Opladen die Kandidaten zur Kommunalwahl!

Die Gaststätte ist voll besetzt, als der Leverkusener Stadtrat Markus Beisicht die Wahlversammlung des Aufbruch Leverkusen eröffnet. Es werden die 26 Direktkandidaten für die Leverkusener Kommunalwahlkreise gewählt, Danach wird der Aufbruch-Vorsitzende Markus Beisicht auf Platz 1 der Reserveliste gewählt. Auf Platz 2 wird der Sicherheitsmitarbeiter aus Lützenkirchen und sechsfache Familienvater Azzedin Khaled gewählt .

Auf Listenplatz 3 wird an den Opladener Sascha Jekstädt mit einem einstimmigen Wahlergebnis vergeben. Auf Platz 4 wird der Slowene Igor Kukovec gewählt und auf Platz 5 Winfried Kranz . Die gewählte Reserveliste umfasst 15 Personen!

Als Spitzenkandidat für den Stadtbezirk 1 geht Winfried Kranz ins Rennen, für die Bezirksvertretung 2 Sascha Jekstädt und für die Bezirksvertretung 3 Azzedin Khaled! Die gut 30 Wahlberechtigten mussten einen regelrechten mehrstündigen Wahlmarathon überstehen. Markus Beisicht erhielt viel Applaus für seine Generalabrechnung mit der etablierten Kommunalpolitik und erklärte den Ratseinzug in Fraktionsstärke zum Wahlziel. Er will den Leverkusenern ihre Stadt wieder zurückgeben und das korrumpierte und ineffiziente Leverkusener Amigo-System abschaffen.

Unsere Wahlempfehlung zur Bundestagswahl

Während eine Plattform, die vorgibt primär deutsche Interessen zu vertreten, sich lieber in ,,Aufrüsten für Donald“ (AfD) umbenennen sollte, gibt es eine Oppositionsplattform mit hinreichenden Aussichten auf einen Bundestagseinzug, die entschieden gegen Aufrüstung und eine von den Amerikanern gewünschte deutsche Kriegstüchtigkeit eintritt! Jeder Cent der derzeit in die Bundeswehr investiert wird, nützt ausschließlich dem Hegemon USA und der amerikanischen Rüstungsindustrie oder dem Kriegsbündnis NATO.

Zudem kritisiert nur diese Plattform glaubwürdig den Genozid in Gaza und lehnt Waffenlieferungen sowohl in die Ukraine sowie nach Israel entschieden ab! Wir brauchen Frieden mit Russland und eine nachhaltige und bezahlbare Energieversorgung aus Russland. Deshalb sollte man darüber ernsthaft nachdenken, das BSW am 23.Februar mit der Zweitstimme zu wählen!

Der wahrscheinlich neue Kanzler BlackRock Merz braucht eine starke Opposition, welche die Bundesrepublik entschieden von den USA emanzipieren und auch die amerikanische Kriegszentrale in Ramstein endgültig schließen möchte. Das BSW mag Fehler, insbesondere in Thüringen mit der Regierungsbeteiligung gemacht haben, aber in zentralen Fragen der deutschen Politik, gibt Sarah Wagenknecht die richtigen Antworten! Nicht umsonst führen die GEZ-Medien und der atlantische Mainstream eine regelrechte Zersetzungskampagne gegen das BSW.

Wir empfehlen daher die Wahl des BSW. Eine weitere Alternative für Menschen die sich für Frieden einsetzen ist das Team Todenhöfer, welches allerdings nur in Berlin und NRW wählbar ist.

Markus Beisicht
Ratsherr in Leverkusen

Für mehr Mitbestimmung, nicht nur am Wahlsonntag!

Gerade in unserer Stadt besteht ein klares Demokratiedefizit. Mitbestimmung, Transparenz und kommunale Bürgerbeteiligung sind für die Politiker der Rathausparteien Fremdwörter. Alle wichtigen Entscheidungen der vergangenen Jahre, wurden über die Köpfe der Leverkusener hinweg getroffen.

So manch fragwürdige Entscheidung wäre uns wohl erspart geblieben, hätte man im Vorfeld die Bürger unserer Stadt befragt.

Der Aufbruch Leverkusen möchte diesen Sachverhalt grundlegend ändern! Wir stehen für mehr Demokratie, Mitbestimmung, Transparenz und kommunale Bürgerbeteiligung.

Deshalb: Bürger an die Macht statt Klüngelpolitik!

Gemeinsam für unsere Vierbeiner!

Liebe Leverkusener, liebe Hundefreunde,

Nach unserem Beitrag zum Thema „Hundesteuer abschaffen“ erreichten uns einige Nachrichten von betroffenen Leverkusener Hundebesitzern. Darunter befinden sich auch Besitzer von sogenannten Listenhunden. Diese müssen ab Januar 2025 600 € Hundesteuer pro Jahr bezahlen. Laut unseren Erfahrungen sind sogar Halter von der Erhöhung betroffen, wo die Hunde als Begleithunde fungieren und sogar einen Wesenstest absolviert haben. Ein Betroffener ist schwerstbehindert und auf den Hund angewiesen, trotzdem soll er den vollen Betrag bezahlen.

Wir bitten darum, dass sich weitere Betroffene bei uns melden, da verschiedene Bürger das Interesse haben, in dieser Hinsicht aktiv zu werden, was auch in unserem Interesse ist. Gemeinsam erreichen wir schließlich mehr!

Eine entsprechende Anfrage an die zuständige Behörde haben wir bereits gestellt, eine eventuelle Antwort werden wir selbstverständlich dokumentieren.

Sie erreichen uns über:

aufbruchleverkusen@gmail.com

Wehret den Anfängen!

Heute in der Rechtsanwaltskanzlei von Ratsherr Markus Beisicht. Interviewmarathon mit dem türkischen Fernsehen über das skandalöse Verhalten der Leverkusener Stadtverwaltung im Umgang mit Mitbürgern mit Migrationshintergründen , die sich für das Selbstbestimmungsrecht auch für Palästina einsetzen! Nach einer Intervention aus dem Leverkusener Rathaus verlor ein gut integrierter Leverkusener mit Migrationshintergrund seinen Arbeitsplatz bei der Stadt Leverkusen, weil er an einer Demonstration Freiheit und Frieden für Palästina teilgenommen hat.

Man darf offenbar in Leverkusen unter Oberbürgermeister Uwe Richrath das völkerrechtswidrige Vorgehen Israels in Gaza nicht kritisieren und selbst wenn man den Genozid in Gaza nur betrauert, kann man in Leverkusen seinen Arbeitsplatz verlieren. Eine ähnliche Verunglimpfung von Andersdenkenden erlebten wir bereits bei den Protesten gegen die Corona-Fehlpolitik.

Wir werden uns auch in Zukunft auf kommunaler Ebene für friedenspolitische Themen einsetzen.

Sascha Jekstädt stellt sich vor.

Interview mit unserem stellvertretenden Vereinsvorsitzenden Sascha Jekstädt

  1. Sehr geehrter Herr Jekstädt, kürzlich wurden sie in den Vorstand vom Aufbruch Leverkusen gewählt, warum engagieren Sie sich im Aufbruch Leverkusen?

Antwort:

Durch meine Tätigkeit in der Gastronomie komme ich mit vielen, sehr vielen Menschen in Berührung. Man redet über vieles, banales aber tatsächlich auch über die individuelle Lebenssituation, Sorgen, Nöte, in denen man sich als Mensch z.Z befindet.
So konnte ich mir im Laufe der Zeit einen Einblick darüber verschaffen, was die Menschen in Leverkusen bewegt,
quer durch alle Gesellschaftsschichten.
Die Erkenntnis setzte sich bei mir durch, dass man gerade im sozialen Bereich in Leverkusen vieles besser machen könnte als es derzeit läuft.
So ging ich den ersten Schritt und engagiere mich beim Aufbruch für Leverkusen um das Leben der Leverkusener zu einem besseren zu gestalten!

  1. Nur etwa 50 % der Wahlberechtigten in Leverkusen beteiligten sich an der letzten Kommunalwahl, wo liegen Ihrer Meinung nach die Gründe für diese Parteien und Politikverdrossenheit?

Antwort:

Generell glaube ich, dass viele Menschen frustriert von der aktuellen Politik sind. Die Menschen denken, mit meiner abgegebenen Stimme bei einer Kommunalwahl kann ich eh nicht viel bewirken. Auf Bundesebene sind alle etablierten Parteien im Grunde austauschbar. Ob Sie SPD oder CDU wählen, Sie bekommen immer Grün. In einem so weltfremden und ideologisiert verbrämten Format, wie Sie es gerade bei der Ampelkoalition beobachten können.

  1. Trifft dies auch auf Leverkusen zu?

Antwort:

In Leverkusen herrschen ähnliche Zustände. Insbesondere das die Bürger unserer Stadt nicht in politische Entscheidungen mit eingebunden werden, ist ein untragbarer Zustand! Ideologie wird über den gesunden Menschenverstand gestellt, um den Preis das sich der Normalbürger nicht abgeholt, bzw. nicht verstanden fühlt.
Eine pragmatische und bürgerfreundliche Politik findet nicht statt, darf nicht stattfinden, da man in Schablonen verharrt, statt über den Tellerrand hinaus zu denken. Einen Mann, den ich diesbezüglich zumindest teilweise bewundere, ist Boris Palmer, der OB von Tübingen. Er hat gezeigt: wenn man Ideologie befreite und bürgernahe Lösungen aufzeigt und auch umsetzt, wird das sehr wohl von den Wählern honoriert.

  1. Die letzten Zeilen gehören Ihnen.

Antwort:

Aufbruch Leverkusen steht für eine Bewegung, die unsere Stadt verbessern will und dies mit Einbeziehung der Bürger und nicht mit einer Politik über die Köpfe der Menschen hinweg. Wir wollen Ideologie befreite Lösungsansätze anbieten, für alle Menschen dieser Stadt!

Es gibt viel zu tun – also krempeln wir die Ärmel hoch!

Ihr Sascha Jekstädt

Leverkusen möchte auf Kosten der Steuerzahler klimaneutral werden!

Leverkusen möchte klimaneutral werden und startet nun die kommunale Wärmeplanung natürlich auf Kosten unserer Steuerzahler!

Leverkusen nimmt derzeit eine besondere Vorreiterrolle unter den NRW-Kommunen ein: Aber nicht etwa in den Kategorien Wirtschaft , Verwaltungseffizienz oder Sicherheit, sondern beim wahnwitzigen Vorhaben der lokalen Kimaneutralität .

OB. Richrath möchte Leverkusen, ganz politisch korrekt, schnellstmöglich klimaneutral und emissionsfrei machen. Künftig wollen die alten Leverkusener Parteien gänzlich auf die fossile Wärmeerzeugung verzichten. Hausdächer sollen zudem vollständig mit Photovoltaik bestückt sein. Ausnahmen sollen nicht mehr toleriert werden. Nicht erwünschte Heizanlagen sollen auf Kosten der Eigentümer demontiert werden . Bezahlen darf dies alles der Leverkusener Steuerzahler über die bewährten Abgaben und Steuern.

Vielen Leverkusener Immobilieneigentümern droht wegen des zusätzlichen Sanierungsaufwandes die mittelbare Enteignung. Sie dürfen sich bei Uwe Richrath bedanken. Einzig der Aufbruch Leverkusen lehnt diesen Sargnagel für den bezahlbaren Wohnraum in Gestalt der kommunalen Wärmeplanung entschieden ab. Wir setzen auch zukünftig auf eine bezahlbare fossile Wärmeerzeugung in Kombination mit erneuerbarer Energie.

Wir dürfen nicht zulassen, dass die Leverkusener für eine ausschließlich ideologisch motivierte fragwürdige Klimapolitik, um ihre Ersparnisse gebracht werden.