Sascha Jekstädt stellt sich vor.

Interview mit unserem stellvertretenden Vereinsvorsitzenden Sascha Jekstädt

  1. Sehr geehrter Herr Jekstädt, kürzlich wurden sie in den Vorstand vom Aufbruch Leverkusen gewählt, warum engagieren Sie sich im Aufbruch Leverkusen?

Antwort:

Durch meine Tätigkeit in der Gastronomie komme ich mit vielen, sehr vielen Menschen in Berührung. Man redet über vieles, banales aber tatsächlich auch über die individuelle Lebenssituation, Sorgen, Nöte, in denen man sich als Mensch z.Z befindet.
So konnte ich mir im Laufe der Zeit einen Einblick darüber verschaffen, was die Menschen in Leverkusen bewegt,
quer durch alle Gesellschaftsschichten.
Die Erkenntnis setzte sich bei mir durch, dass man gerade im sozialen Bereich in Leverkusen vieles besser machen könnte als es derzeit läuft.
So ging ich den ersten Schritt und engagiere mich beim Aufbruch für Leverkusen um das Leben der Leverkusener zu einem besseren zu gestalten!

  1. Nur etwa 50 % der Wahlberechtigten in Leverkusen beteiligten sich an der letzten Kommunalwahl, wo liegen Ihrer Meinung nach die Gründe für diese Parteien und Politikverdrossenheit?

Antwort:

Generell glaube ich, dass viele Menschen frustriert von der aktuellen Politik sind. Die Menschen denken, mit meiner abgegebenen Stimme bei einer Kommunalwahl kann ich eh nicht viel bewirken. Auf Bundesebene sind alle etablierten Parteien im Grunde austauschbar. Ob Sie SPD oder CDU wählen, Sie bekommen immer Grün. In einem so weltfremden und ideologisiert verbrämten Format, wie Sie es gerade bei der Ampelkoalition beobachten können.

  1. Trifft dies auch auf Leverkusen zu?

Antwort:

In Leverkusen herrschen ähnliche Zustände. Insbesondere das die Bürger unserer Stadt nicht in politische Entscheidungen mit eingebunden werden, ist ein untragbarer Zustand! Ideologie wird über den gesunden Menschenverstand gestellt, um den Preis das sich der Normalbürger nicht abgeholt, bzw. nicht verstanden fühlt.
Eine pragmatische und bürgerfreundliche Politik findet nicht statt, darf nicht stattfinden, da man in Schablonen verharrt, statt über den Tellerrand hinaus zu denken. Einen Mann, den ich diesbezüglich zumindest teilweise bewundere, ist Boris Palmer, der OB von Tübingen. Er hat gezeigt: wenn man Ideologie befreite und bürgernahe Lösungen aufzeigt und auch umsetzt, wird das sehr wohl von den Wählern honoriert.

  1. Die letzten Zeilen gehören Ihnen.

Antwort:

Aufbruch Leverkusen steht für eine Bewegung, die unsere Stadt verbessern will und dies mit Einbeziehung der Bürger und nicht mit einer Politik über die Köpfe der Menschen hinweg. Wir wollen Ideologie befreite Lösungsansätze anbieten, für alle Menschen dieser Stadt!

Es gibt viel zu tun – also krempeln wir die Ärmel hoch!

Ihr Sascha Jekstädt

Leverkusen möchte auf Kosten der Steuerzahler klimaneutral werden!

Leverkusen möchte klimaneutral werden und startet nun die kommunale Wärmeplanung natürlich auf Kosten unserer Steuerzahler!

Leverkusen nimmt derzeit eine besondere Vorreiterrolle unter den NRW-Kommunen ein: Aber nicht etwa in den Kategorien Wirtschaft , Verwaltungseffizienz oder Sicherheit, sondern beim wahnwitzigen Vorhaben der lokalen Kimaneutralität .

OB. Richrath möchte Leverkusen, ganz politisch korrekt, schnellstmöglich klimaneutral und emissionsfrei machen. Künftig wollen die alten Leverkusener Parteien gänzlich auf die fossile Wärmeerzeugung verzichten. Hausdächer sollen zudem vollständig mit Photovoltaik bestückt sein. Ausnahmen sollen nicht mehr toleriert werden. Nicht erwünschte Heizanlagen sollen auf Kosten der Eigentümer demontiert werden . Bezahlen darf dies alles der Leverkusener Steuerzahler über die bewährten Abgaben und Steuern.

Vielen Leverkusener Immobilieneigentümern droht wegen des zusätzlichen Sanierungsaufwandes die mittelbare Enteignung. Sie dürfen sich bei Uwe Richrath bedanken. Einzig der Aufbruch Leverkusen lehnt diesen Sargnagel für den bezahlbaren Wohnraum in Gestalt der kommunalen Wärmeplanung entschieden ab. Wir setzen auch zukünftig auf eine bezahlbare fossile Wärmeerzeugung in Kombination mit erneuerbarer Energie.

Wir dürfen nicht zulassen, dass die Leverkusener für eine ausschließlich ideologisch motivierte fragwürdige Klimapolitik, um ihre Ersparnisse gebracht werden.

Selbst das Sterben wird in Leverkusen immer teurer!

Der Bund der Steuerzahler hat die aktuellen Friedhofsgebühren in NRW miteinander verglichen: Der absolute negative Spitzenreiter in NRW im Jahr 2024 ist Leverkusen.Hier muss man 5273 Euro für ein Sargwahlgrab bei einer Nutzungszeit von 30 Jahren zahlen; in Gütersloh zahlt man bei einer Nutzungszeit von 40 Jahren lediglich 1934 Euro. Selbst ein Urnengrab ist mit fast 2000 Euro exorbitant teuer! Nur in wenigen Kommunen in NRW werden noch höhere Entgelte verlangt und erhoben. Daneben kommen noch sehr hohe Grabnutzungs-und Bestattungsgebühren.

Leverkusen unter dem überforderten Oberbürgermeister Uwe Richrath (SPD) hat es jedenfalls geschafft NRW-Spitzenreiter bei den Friedhofsgebühren zu werden. Selbst das Sterben ist in Leverkusen kaum mehr finanzierbar und viel teurer als in vergleichbaren Kommunen.

Hierzu erklärt der Oberbürgermeisterkandidat des Aufbruch Leverkusen Markus Beisicht:,, Uwe Richrath schafft es tatsächlich Leverkusen zur Gebührenabzockekommune Nr.1 zu machen. Sei es die Grundsteuern oder die Müllgebühren überall ist Leverkusen vorne mit dabei.Beim Sterben ist Leverkusen gar absoluter Spitzenreiter. Wir setzen uns hingegen dafür ein, dass die Friedhofsgebühren in Leverkusen auf das Gütersloher Niveau gesenkt werden! Die Gebührenabzocke muss beendet werden, da die Schmerzgrenze für die Leverkusener längst überschritten ist.

Müllgebühren steigen weiter!

Müllgebühren in Leverkusen explodieren in diesem Jahr!

Leverkusen führte in der Vergangenheit diverse Müllgebühren-Ranglisten bundesweit an! In kaum einer anderen Stadt ist die Müllentsorgung so teuer wie in Leverkusen.

Auch im Jahre 2025 wird es knüppeldick für die Leverkusener Verbraucher kommen. Die Stadt rechnet mit einer Kostensteigerung von gut 8%, die zu einem großen Teil an die Verbraucher weitergereicht werden sollen! Die Müllgebühren werden von der Ratsmehrheit also nochmals kräftig erhöht werden.

Die Zeche für eine einseitig ideologisch motivierte völlig überteuerte Abfallentsorgung dürfen die Leverkusener Verbraucher zahlen. Einzig der Aufbruch Leverkusen sagt entschieden nein zu den geplanten weiteren Gebührenerhöhungen! Die Grenze der finanziellen Belastbarkeit unserer Bürger ist längst erreicht. Das Abzocken der Leverkusener für eine verfehlte Kommunalpolitik muss endlich gestoppt werden.

Presse und Justiz setzen Treibjagd gegen Impfskeptiker fort!

Während fast überall in Europa und auch auf internationaler Ebene eine Aufarbeitung der Corona-Fehlpolitik betrieben wird, betätigt sich die deutsche Justiz weiterhin als Geisterfahrer. Selbiges gilt für die Presse, welche in anderen Ländern mittlerweile Fehler einräumt und sogar von Zensur im Rahmen der damaligen Berichterstattung spricht. Ein besonderes trauriges Beispiel hierfür liefert mal wieder der Kölner Stadtanzeiger ab! Lokalredakteur Ralf Krieger steht sowieso mit sachlicher Berichterstattung auf Kriegsfuß, dies merkte man schon an seiner Berichterstattung über unsere Proteste gegen die Corona-Fehlpolitik.

Wieder einmal geraten die Patienten eines Leverkusener Allgemeinmediziners in das Visier der Pinocchio-Medien. Erneut im Fadenkreuz steht zudem Rechtsanwalt und Ratsherr Markus Beisicht. Ein Journalismus welcher die gravierenden Fehlentscheidungen während der Corona-Jahre hinterfragt, findet nicht statt. Stattdessen agiert man weiterhin als Erfüllungsgehilfen der Pharmalobby und der Kartellparteien. Parteien die ihre Fehlpolitik, die zu gravierenden Schäden geführt hat, in keinster Weise aufarbeiten wollen und jegliche Aufarbeitung verhindern! Hier erinnern wir nur an den von uns im Stadtrat geforderten Corona-Untersuchungsausschuss, der von OB Richrath und Co abgelehnt wurde.

Spätestens nach Offenlegung der RKI–Files ist klar, die Maßnahmenkritiker hatten in den meisten Punkten recht! Wir fordern eine sofortige Beendigung der Treibjagd gegen Impfskeptiker und Maßnahmenkritiker! Zudem ist ein Corona–Untersuchungsausschuss längst überfällig.

Hundesteuer? Nicht mit uns!

Hundesteuer in Leverkusen abschaffen!

Auch im Jahr 2025 müssen die Leverkusener eine sehr hohe Hundesteuer zahlen. Der harmlose Hundehalter soll auch zukünftig kräftig zur Kasse gebeten werden! Für den ersten Hund sind 96 Euro jährlich, für den zweiten gar 156 Euro fällig. Für bestimmte Hunde sind sogar Kosten in Höhe von 600 Euro im Jahr zu zahlen! OB Richrath und Co. wollen darüber hinaus die Hundesteuer noch einmal kräftig erhöhen.

Die Hundehalter sollen erneut für die verfehlte städtische Haushaltspolitik zur Kasse gebeten werden. Der Besitz von Hunden wird dank CDU, SPD und Grünen für nicht ganz so solvente Bürger immer schwieriger. Der Aufbruch Leverkusen erneuert hingegen seine Forderung nach Abschaffung der Hundesteuer in Leverkusen

Hierzu erklärt unser Oberbürgermeisterkandidat Markus Beisicht: ,, Die Hundesteuer ist willkürlich, zudem stehen Aufwand und Ertrag bei der Erhebung der Bagatellsteuer in keinem Verhältnis. Ursprünglich wurde die Hundesteuer mal als Luxussteuer eingeführt. Ein Hund ist aber längst kein Luxus mehr, sondern für viele Leverkusener ein Familienmitglied und sozialer Halt. Die Halter dafür zur Kasse zu bitten, ist fragwürdig und muss ein Ende haben. Völlig inakzeptabel ist das Begehren unserer politischen Klasse mit Hilfe der Hundesteuer selbst verschuldete Haushaltslöcher zu stopfen.

Im übrigen ist die Hundesteuer ungerecht, denn mit den gleichen Argumenten könnte man auch eine Abgabe auf Katzen oder gar Wellensittiche begründen. Der Aufbruch Leverkusen wird sich daher auch zukünftig als einzige politische Formation für die Abschaffung der Hundesteuer in Leverkusen einsetzen“

Freie Fahrt für Leverkusens Bürger

Leverkusen braucht eine Interessenvertretung für die Autofahrer!

Die Leverkusener Parteien unterscheiden sich immer weniger und so ist es kaum verwunderlich, dass CDU, SPD , Grüne und Anhängsel den Verkehrsraum in unserer Stadt neu aufteilen wollen: weniger Fahrspuren, mehr Fahrradstraßen, weniger und exorbitant verteuerter Parkraum für Autos, noch mehr Tempo 30 Zonen, mehr Blitzer und die Aufforderung an die Leverkusener auf Bus oder Fahrrad umzusteigen!

Der Aufbruch Leverkusen lehnt die geplanten ideologisch bedingten restriktiven Einschränkungen des Autoverkehrs ab! In Leverkusen muss das Autofahren auch zukünftig selbstbestimmt möglich sein. Es muss Schluss sein mit dem ideologischen Krieg gegen den Individualverkehr! Um einigermaßen pünktlich zum Arbeitsplatz zu gelangen, brauchen unsere Bürger ihren PKW. Es bleibt den Vertretern der Leverkusener Kartellparteien natürlich unbenommen mit dem Lastenfahrrad zum Büro oder zum Einkaufen zu fahren.

Sie sollen aber aufhören den Autofahrer in unserer Stadt zum Feindbild hochzustilisieren und zu schikanieren! Im übrigen gibt das Autofahren vielen Bürgern ein Gefühl von Freiheit und Selbstbestimmung, welches man nicht durch übertriebene Bevormundung einschränken darf.

Für diese Thematik werden wir uns auch in Zukunft im Stadtrat stark machen. Schon deshalb gilt es den Aufbruch Leverkusen bei der nächsten Kommunalwahl zu stärken.

Herzlichst Ihr Markus Beisicht

Eine lebenswerte Zukunft für unsere Kinder!

In den vergangenen Jahren hat eine bis ins Mark verfehlte Politik, unseren Kindern massiven Schaden zugefügt.

So leiden noch immer viele Kinder und Jugendliche unter den Folgen einer katastrophalen Corona–Fehlpolitik. Geschlossene Schulen und Kindergärten, Maskenpflicht, Ausgrenzung, Panikmache, Kontaktsperren sowie ein massiver Impfdruck haben bei unseren Kindern und Jugendlichen zu Spätfolgen geführt, wie Jugend–und Kinderpsychologen bestätigen. Sämtliche Warnungen wurden ignoriert, eine Aufarbeitung dieser Fehlpolitik ist nicht erwünscht. So wurde auch in Leverkusen ein in unseren Augen notwendiger Untersuchungsausschuss durch die Mehrheit der Rathausparteien unterbunden. Hier muss dringend nachgebessert werden. Diese Skandal-Politik darf nicht folgenlos bleiben!

Weitere Probleme sehen wir in zunehmenden Preissteigerungen, die wir unter anderem einer ideologisch geprägten Energiewende zu verdanken haben. Viele Bürger unserer Stadt sind mittlerweile auf die Leistungen der Tafel-Betriebe angewiesen, in Leverkusen ist etwa jedes fünfte Kind von Armut betroffen. Aufgrund von ständigen Preissteigerungen ist der Besuch von Freizeiteinrichtungen für viele Leverkusener Familien unerschwinglich geworden. Hier muss auch auf kommunaler Ebene entgegengesteuert werden!

Hinzu lehnt der Aufbruch Leverkusen Frühsexualisierung und die verfehlte Gender–Ideologie an unseren Schulen konsequent ab!

Überlassen wir unseren Kindern und Jugendlichen eine lebenswerte Stadt, die nicht weiter von den Rathausparteien herunter gewirtschaftet wird!

Rote Karte für die Altparteien!

Rote Karte für die Altparteien – Kurswechsel für Leverkusen!

Wer wie wir auch außerhalb der Wahlkampfzeiten, den Kontakt zum Bürger sucht, erkennt die Politikverdrossenheit die in Leverkusen vorherrscht. Aussagen wie: „Alle Parteien sind gleich oder Ihr macht doch sowieso was ihr wollt“ sind an der Tagesordnung. Diese Ablehnung und Enttäuschung zieht sich quer durch alle gesellschaftlichen Schichten. Besonders stark ausgeprägt ist diese Ablehnung bei einkommensschwachen Bürgern unserer Stadt. Menschen die teilweise 2 oder 3 Jobs ausüben müssen, um ihre Familie über Wasser zu halten, ist diese Haltung auch nicht zu verübeln.

Anstatt das die Leverkusener ihre Stimme abgeben, muss die Politik den Bürgern unserer Stadt mehr Mitbestimmung geben.

Das fast sämtliche Entscheidungen über die Köpfe der Menschen hinweg getroffen werden und das die Bürger unserer Stadt kaum in politische Entscheidungen eingebunden werden, ist ein Armutszeugnis.

Im übrigen wurden alle Anträge für mehr Mitbestimmung, Transparenz und Demokratie, wir in den Stadtrat einbrachten von den Altparteien abgelehnt.

Wir fordern eine Einbeziehung der Menschen unserer Stadt in aktuelle Projekte und Planungen. Von dem Ideenreichtum der Leverkusener könnte auch unsere Stadt profitieren.

Wir fordern mehr direkte Demokratie sowie Mitbestimmung auf kommunaler Ebene.

Wir fordern Bürgerbefragungen zu bestimmten Themen.

Das Rathaus gehört den Bürgern dieser Stadt und nicht OB Richrath und seinen Anhängseln.Wir brauchen einen konsequenten Kurswechsel, jenseits der Parteien, die Leverkusen in die aktuelle katastrophale Lage gebracht haben!

Gerne können Sie unsere monatlichen Bürgerstammtische besuchen. Sie erreichen uns unter:

aufbruchleverkusen@gmail.com

Uwe Richrath? Nein Danke!

Uwe Richrath? Nein Danke!

Am heutigen Tag hat Amtsinhaber Uwe Richrath (SPD) seine erneute Kandidatur bekannt gegeben. Wir sind der Meinung das sich unsere Stadt keine weitere Legislaturperiode von Uwe Richrath leisten kann. Auch CDU-Kandidat Stefan Hebbel ist in keinster Weise wählbar. Gerade die CDU hat die Fehlpolitik von Uwe Richrath immer wieder fast vorbehaltlos unterstützt. Wir brauchen in Leverkusen einen konsequenten Neuanfang. Für diesen Neuanfang steht der Aufbruch Leverkusen mit seinem Oberbürgermeisterkandidaten Markus Beisicht bereit.

Am 24.09.2025 richtig wählen!
https://rp-online.de/nrw/staedte/leverkusen/kommunalwahl-in-leverkusen-uwe-richrath-spd-will-wieder-ob-werden_aid-122768669