Hundesteuer? Nicht mit uns!

Hundesteuer in Leverkusen abschaffen!

Auch im Jahr 2025 müssen die Leverkusener eine sehr hohe Hundesteuer zahlen. Der harmlose Hundehalter soll auch zukünftig kräftig zur Kasse gebeten werden! Für den ersten Hund sind 96 Euro jährlich, für den zweiten gar 156 Euro fällig. Für bestimmte Hunde sind sogar Kosten in Höhe von 600 Euro im Jahr zu zahlen! OB Richrath und Co. wollen darüber hinaus die Hundesteuer noch einmal kräftig erhöhen.

Die Hundehalter sollen erneut für die verfehlte städtische Haushaltspolitik zur Kasse gebeten werden. Der Besitz von Hunden wird dank CDU, SPD und Grünen für nicht ganz so solvente Bürger immer schwieriger. Der Aufbruch Leverkusen erneuert hingegen seine Forderung nach Abschaffung der Hundesteuer in Leverkusen

Hierzu erklärt unser Oberbürgermeisterkandidat Markus Beisicht: ,, Die Hundesteuer ist willkürlich, zudem stehen Aufwand und Ertrag bei der Erhebung der Bagatellsteuer in keinem Verhältnis. Ursprünglich wurde die Hundesteuer mal als Luxussteuer eingeführt. Ein Hund ist aber längst kein Luxus mehr, sondern für viele Leverkusener ein Familienmitglied und sozialer Halt. Die Halter dafür zur Kasse zu bitten, ist fragwürdig und muss ein Ende haben. Völlig inakzeptabel ist das Begehren unserer politischen Klasse mit Hilfe der Hundesteuer selbst verschuldete Haushaltslöcher zu stopfen.

Im übrigen ist die Hundesteuer ungerecht, denn mit den gleichen Argumenten könnte man auch eine Abgabe auf Katzen oder gar Wellensittiche begründen. Der Aufbruch Leverkusen wird sich daher auch zukünftig als einzige politische Formation für die Abschaffung der Hundesteuer in Leverkusen einsetzen“

Freie Fahrt für Leverkusens Bürger

Leverkusen braucht eine Interessenvertretung für die Autofahrer!

Die Leverkusener Parteien unterscheiden sich immer weniger und so ist es kaum verwunderlich, dass CDU, SPD , Grüne und Anhängsel den Verkehrsraum in unserer Stadt neu aufteilen wollen: weniger Fahrspuren, mehr Fahrradstraßen, weniger und exorbitant verteuerter Parkraum für Autos, noch mehr Tempo 30 Zonen, mehr Blitzer und die Aufforderung an die Leverkusener auf Bus oder Fahrrad umzusteigen!

Der Aufbruch Leverkusen lehnt die geplanten ideologisch bedingten restriktiven Einschränkungen des Autoverkehrs ab! In Leverkusen muss das Autofahren auch zukünftig selbstbestimmt möglich sein. Es muss Schluss sein mit dem ideologischen Krieg gegen den Individualverkehr! Um einigermaßen pünktlich zum Arbeitsplatz zu gelangen, brauchen unsere Bürger ihren PKW. Es bleibt den Vertretern der Leverkusener Kartellparteien natürlich unbenommen mit dem Lastenfahrrad zum Büro oder zum Einkaufen zu fahren.

Sie sollen aber aufhören den Autofahrer in unserer Stadt zum Feindbild hochzustilisieren und zu schikanieren! Im übrigen gibt das Autofahren vielen Bürgern ein Gefühl von Freiheit und Selbstbestimmung, welches man nicht durch übertriebene Bevormundung einschränken darf.

Für diese Thematik werden wir uns auch in Zukunft im Stadtrat stark machen. Schon deshalb gilt es den Aufbruch Leverkusen bei der nächsten Kommunalwahl zu stärken.

Herzlichst Ihr Markus Beisicht

Eine lebenswerte Zukunft für unsere Kinder!

In den vergangenen Jahren hat eine bis ins Mark verfehlte Politik, unseren Kindern massiven Schaden zugefügt.

So leiden noch immer viele Kinder und Jugendliche unter den Folgen einer katastrophalen Corona–Fehlpolitik. Geschlossene Schulen und Kindergärten, Maskenpflicht, Ausgrenzung, Panikmache, Kontaktsperren sowie ein massiver Impfdruck haben bei unseren Kindern und Jugendlichen zu Spätfolgen geführt, wie Jugend–und Kinderpsychologen bestätigen. Sämtliche Warnungen wurden ignoriert, eine Aufarbeitung dieser Fehlpolitik ist nicht erwünscht. So wurde auch in Leverkusen ein in unseren Augen notwendiger Untersuchungsausschuss durch die Mehrheit der Rathausparteien unterbunden. Hier muss dringend nachgebessert werden. Diese Skandal-Politik darf nicht folgenlos bleiben!

Weitere Probleme sehen wir in zunehmenden Preissteigerungen, die wir unter anderem einer ideologisch geprägten Energiewende zu verdanken haben. Viele Bürger unserer Stadt sind mittlerweile auf die Leistungen der Tafel-Betriebe angewiesen, in Leverkusen ist etwa jedes fünfte Kind von Armut betroffen. Aufgrund von ständigen Preissteigerungen ist der Besuch von Freizeiteinrichtungen für viele Leverkusener Familien unerschwinglich geworden. Hier muss auch auf kommunaler Ebene entgegengesteuert werden!

Hinzu lehnt der Aufbruch Leverkusen Frühsexualisierung und die verfehlte Gender–Ideologie an unseren Schulen konsequent ab!

Überlassen wir unseren Kindern und Jugendlichen eine lebenswerte Stadt, die nicht weiter von den Rathausparteien herunter gewirtschaftet wird!

Rote Karte für die Altparteien!

Rote Karte für die Altparteien – Kurswechsel für Leverkusen!

Wer wie wir auch außerhalb der Wahlkampfzeiten, den Kontakt zum Bürger sucht, erkennt die Politikverdrossenheit die in Leverkusen vorherrscht. Aussagen wie: „Alle Parteien sind gleich oder Ihr macht doch sowieso was ihr wollt“ sind an der Tagesordnung. Diese Ablehnung und Enttäuschung zieht sich quer durch alle gesellschaftlichen Schichten. Besonders stark ausgeprägt ist diese Ablehnung bei einkommensschwachen Bürgern unserer Stadt. Menschen die teilweise 2 oder 3 Jobs ausüben müssen, um ihre Familie über Wasser zu halten, ist diese Haltung auch nicht zu verübeln.

Anstatt das die Leverkusener ihre Stimme abgeben, muss die Politik den Bürgern unserer Stadt mehr Mitbestimmung geben.

Das fast sämtliche Entscheidungen über die Köpfe der Menschen hinweg getroffen werden und das die Bürger unserer Stadt kaum in politische Entscheidungen eingebunden werden, ist ein Armutszeugnis.

Im übrigen wurden alle Anträge für mehr Mitbestimmung, Transparenz und Demokratie, wir in den Stadtrat einbrachten von den Altparteien abgelehnt.

Wir fordern eine Einbeziehung der Menschen unserer Stadt in aktuelle Projekte und Planungen. Von dem Ideenreichtum der Leverkusener könnte auch unsere Stadt profitieren.

Wir fordern mehr direkte Demokratie sowie Mitbestimmung auf kommunaler Ebene.

Wir fordern Bürgerbefragungen zu bestimmten Themen.

Das Rathaus gehört den Bürgern dieser Stadt und nicht OB Richrath und seinen Anhängseln.Wir brauchen einen konsequenten Kurswechsel, jenseits der Parteien, die Leverkusen in die aktuelle katastrophale Lage gebracht haben!

Gerne können Sie unsere monatlichen Bürgerstammtische besuchen. Sie erreichen uns unter:

aufbruchleverkusen@gmail.com

Uwe Richrath? Nein Danke!

Uwe Richrath? Nein Danke!

Am heutigen Tag hat Amtsinhaber Uwe Richrath (SPD) seine erneute Kandidatur bekannt gegeben. Wir sind der Meinung das sich unsere Stadt keine weitere Legislaturperiode von Uwe Richrath leisten kann. Auch CDU-Kandidat Stefan Hebbel ist in keinster Weise wählbar. Gerade die CDU hat die Fehlpolitik von Uwe Richrath immer wieder fast vorbehaltlos unterstützt. Wir brauchen in Leverkusen einen konsequenten Neuanfang. Für diesen Neuanfang steht der Aufbruch Leverkusen mit seinem Oberbürgermeisterkandidaten Markus Beisicht bereit.

Am 24.09.2025 richtig wählen!
https://rp-online.de/nrw/staedte/leverkusen/kommunalwahl-in-leverkusen-uwe-richrath-spd-will-wieder-ob-werden_aid-122768669

Beenden wir die Fehlpolitik in unserer Stadt

Markus Beisicht Rechtsanwalt und Ratsherr in Leverkusen

Am 14. September 2025 wird die unsägliche Misswirtschaft der verbrauchten politischen Klasse und das hemmungslose Abzocken der Leverkusener beendet!

Wir machen Leverkusen wieder lebenswert und beenden das politisch-korrekte Bevormunden unserer Bürger! Wir werden das Corona-Unrecht aufarbeiten und zugleich auch den Gender-Wahn beenden! Für uns gibt es nur zwei Geschlechter: Mann und Frau! Wir senken die unverhältnismäßig hohen kommunalen Abgaben für die Leverkusener, schaffen z.B. die Hundesteuer ab und sorgen dafür, dass die Verwaltung endlich wieder effizient und bürgerfreundlich arbeitet.

Leverkusen muss sparen, daher werden Dezernate eingespart und die Zuwendungen für die Fraktionen halbiert! Filz, Vetternwirtschaft und Parteibuchwirtschaft gehören dann der Vergangenheit an.

Verändern wir gemeinsam mit dem Aufbruch Leverkusen unsere Stadt zum besseren! Ich bin bereit mit eurer Unterstützung Verantwortung für einen Kurswechsel in der Kommunalpolitik zu übernehmen! Ich zähle auf Eure Unterstützung. Holen wir uns unsere Stadt gemeinsam zurück!

Markus Beisicht

Oberbürgermeisterkandidat des Aufbruch Leverkusen

Vetternwirtschaft, Korruption und Parteibuchwirtschaft stoppen!

Der Großraum Köln (einschließlich Leverkusen) gilt nach wie vor als eine der Metropolen der Korruption. Mit der regionalen Politik und Bürokratie ohne Schmiergeld oder die richtigen Kontakte ins Geschäft kommen zu wollen hieße, eine Autofahrt ohne Treibstoff zu probieren.

Auch in Leverkusen gehört der Klüngel und die Parteibuchwirtschaft zum kommunalpolitischen Alltag. Eine Hand wäscht die andere und so werden in der Stadt relevante Stellen in der lokalen Verwaltung nach wie vor nach dem richtigen Parteibuch vergeben. Auf die Leistungen der Bewerber kommt es hingegen wenig an. Kein Wunder, dass die Leverkusener Stadtverwaltung kaum mehr arbeitsfähig ist.

Ähnlich wird in den stadtnahen Gesellschaften verfahren. Dort erhalten verdiente Parteimitglieder trotz fehlender Berufsausbildung und Erfahrung lukrative Pöstchen auf Kosten der Leverkusener Steuerzahler. Man stelle sich dies im normalen Wirtschaftsleben vor: Wenn ein Personalchef eines Unternehmens eine Person ohne entsprechende Qualifikation zu einem hohen Gehalt als Mitarbeiter einstellt.

Die politische Klasse hat sich die hiesige Stadtverwaltung zur Beute gemacht! Ein kommunalpolitisches Engagement wird unseren Kommunalpotikern nicht als Ehrenamt verstanden, sondern als Schlüssel zur Lösung der eigenen sozialen Frage auf Kosten unserer Steuerzahler sowie als Karrierebeschleuniger.

Der Aufbruch Leverkusen spielt bei diesem schmutzigen Spiel nicht mit. Ein Wandel in der Leverkusener Kommunalpolitik kann nur jenseits der verbrauchten Amigo-Parteien und Wählergemeinschaften erfolgen! Unsere Aufgabe muss es sein, bei Schweinereien den Mund aufzumachen und den Rathausparteien auf die Finger zu schauen.

Im Wahljahr 2025 gilt es die Leverkusener Opposition in Gestalt des Aufbruch Leverkusen zu stärken. Wir müssen in der Leverkusener Kommunalpolitik aufräumen und den Bürgern das Rathaus zurückgeben!

Wir sind die Opposition!

In den Jahren 2021 und 2022 haben wir in Leverkusen lokale Stadtgeschichte geschrieben! Wir sind gemeinsam mit vielen hundert Menschen in Opladen und Wiesdorf auf die Straße gegangen.Wir engagierten uns lagerübergreifend gegen die unverhältnismäßigen Coronazwangsmaßnahmen, Ausgrenzungen, Maskenpflicht,Stigmatisierungen und zeigten Flagge für eine freie Impfentscheidung! In den letzten beiden Jahren zogen wir mehrfach für den Frieden mit Russland und gegen den Genozid in Gaza sowie für die Freiheit Palästinas durch die Leverkusener Straßen.

Und wir blicken 2025 trotz aller Verwerfungen und Zukunftssorgen einigermaßen angstfrei nach vorne. Wir streben als fundamentale Opposition zur politischen Klasse in Leverkusen einen Wiedereinzug in den Leverkusener Stadtrat in Fraktionsstärke an und wollen zudem die Mehrheit im Integrationsrat erkämpfen. Zugleich werde ich als Oberbürgermeisterkandidat die Bürger ansprechen, die das Vertrauen in die alten und verbrauchten Kräfte endgültig verloren haben!

Wir wissen, dass die verbrauchten alten Parteien Leverkusen weiter vor die Wand fahren, die akute Wohnungsnot noch vergrößern und unsere Bürger noch dreister abzocken werden. Hiergegen wird der Aufbruch Leverkusen lautstark seine Stimme erheben!

Wir wissen auch, dass die nächste kriegstüchtige Bundesregierung mit einer gewissen Wahrscheinlichkeit versuchen wird uns in einen Dritten Weltkrieg mit Russland zu führen! Herr Merz hat ja schon erklärt, dass er keine Angst vor einem Atomkrieg hat. Wir wissen aber auch, dass Bürger mit Zivilcourage durch öffentlichen Protest ein atomares Inferno mitten in Deutschland verhindern können, so wie wir gemeinsam mit vielen Bürgern die allgemeine Impfpflicht gegen Lauterbach und Co. verhindert haben .

Wir sind die Leverkusener Opposition gegen politisch-korrekte Demokratiefeinde, Gewaltverharmloser, Israel-und NATO-Lobbyisten, Kriegstreiber und gegen Filz,Vetternwirtschaft sowie Korruption in Leverkusen.

Das Jahr 2025 wird ein Jahr des zivilgesellschaftlichen Widerstandes sein!
Ich wünsche Ihnen ein besseres Jahr 2025!

Herzlichst Ihr Markus Beisicht

Leverkusen braucht vieles, aber keinen CSD!

Wir werden auch im Mai 2025 gegen dieses fragwürdige woke Spektakel in Schlebusch demonstrieren!

Für unsere Familien und gegen den Gender-Wahnsinn! Leverkusen braucht vieles, aber sicher keinen CSD! Wie im letzten Jahr wird unsere Veranstaltung gemeinsam mit verschiedenen Migrantenverbänden organisiert.

https://www.ksta.de/region/leverkusen/stadt-leverkusen/leverkusen-naechster-csd-findet-an-neuem-termin-statt-923136