
Die Teuerungswelle setzt sich fort!



Leverkusen bereitet sich auf das heutige Ukraine-Länderspiel vor!
Selbst der NRW-Ministerpräsident Wüst kommt mit seiner grünen Stellvertreterin Neubaur nach Leverkusen in die BayArena, um die Ukraine im Länderspiel gegen Italien zu unterstützen! Auch unsere Leverkusener Kommunalpolitiker werden es sich auf der Haupttribüne gemütlich machen und vor und nach dem Spiel üppig auf Kosten der Steuerzahler speisen.
Die ukrainische Nationalmannschaft möchte mit einem heutigen Sieg gegen Italien den ukrainischen Soldaten eine Freude bereiten und deren Kampfmoral stärken! Der italienische Gegner müsste eigentlich schon aufgrund der politischen Korrektheit freiwillig verlieren. Der Aufbruch Leverkusen wird sich an diesem Propagandaspektakel nicht beteiligen! Die Ukraine braucht keine bessere Kampfmoral, sondern Frieden!
Statt weitere Kriegspropaganda zu betreiben, sollten unsere Politiker lieber mal eine diplomatische Friedensinitiative starten! Unsere steuerzahlenden Bürger würden eine Friedensinitiative sicherlich begrüßen! Der Krieg gegen unseren größten Energielieferanten Russland 🇷🇺 auf Kosten unserer Bürger muss beendet werden.
Der Aufbruch Leverkusen drückt im übrigen heute Italien 🇮🇹 die Daumen und hofft, dass der Sport und nicht die politische Propaganda im Mittelpunkt stehen wird!
(Im Bild unser Integrationsrat Pietro Cerrone)

MITMACHEN STATT MECKERN❗❗
Wer wie wir auch außerhalb der Wahlkampfzeiten, den Kontakt zum Bürger sucht, erkennt die Politikverdrossenheit die in Leverkusen vorherrscht. Aussagen wie: „Alle Parteien sind gleich oder Ihr macht doch sowieso was ihr wollt“ sind an der Tagesordnung. Diese Ablehnung und Enttäuschung zieht sich quer durch alle gesellschaftlichen Schichten. Besonders stark ausgeprägt ist diese Ablehnung bei einkommensschwachen Bürgern unserer Stadt. Menschen die teilweise 2 oder 3 Jobs ausüben müssen, um ihre Familie über Wasser zu halten, ist diese Haltung auch nicht zu verübeln.
Anstatt das die Leverkusener ihre Stimme abgeben, muss die Politik den Bürgern unserer Stadt mehr Mitbestimmung geben.
Das sämtliche Entscheidungen über die Köpfe der Menschen hinweg getroffen werden, dass von Steuergeldern finanzierte Politiker sich vor Kandidatenduellen und Bürgerfragerunden drücken, wie aktuell Uwe Richrath, sind für unsere Demokratie nicht gerade förderlich! Alle Anträge für mehr Mitbestimmung und Demokratie die der Aufbruch Leverkusen in den Stadtrat einbrachte, worden im übrigen von den Altparteien abgelehnt.
Wir fordern eine Einbeziehung der Menschen unserer Stadt in aktuelle Projekte und Planungen. Von dem Ideenreichtum unserer Bürger könnte auch die Stadt Leverkusen profitieren.
Wir fordern mehr direkte Demokratie und Mitbestimmung auch auf kommunaler Ebene.
Wir fordern Volksabstimmungen zu bestimmten Themen.
Das Rathaus gehört den Bürgern dieser Stadt und nicht OB Richrath und seinen Anhängseln.
Wer den Aufbruch Leverkusen aktiv unterstützen möchte, kann uns gerne kontaktieren:
aufbruchleverkusen@gmail.com

Kriminalisierung der Patienten eines impfkritischen Opladener Arztes schreitet voran!
Dem Amtsgericht Leverkusen liegen unzählige Anträge auf Erlass von Strafbefehlen gegen ungeimpfte Patienten eines bundesweit bekannten Mediziners aus Opladen vor. Das Amtsgericht Leverkusen klagt über unzählige Strafverfahren, die nun kontrovers durchgeführt werden müssen! Den zumeist ungeimpften Patienten des Mediziners werden jeweils eine Anstiftung zur Falschbeurkundung vorgeworfen und unverhältnismäßig hohe Geldstrafen verhängt.
Der Aufbruch Leverkusen empfiehlt den Betroffenen unbedingt Einspruch gegen die Strafbefehle zu erheben! Es ist inakzeptabel, dass die Kölner Staatsanwaltschaft sich nun an den Personen abarbeitet, die den Corona-Zwangsmaßnahmen aus guten rechtsstaatlichen Gründen kritisch gegenübergestanden haben! In Anbetracht der gefährlichen Nebenwirkungen der COVID-19-Impfstoffe und der nachgewiesen gravierenden Impfschäden dürfte das Verhalten vieler Patienten des Opladener Mediziners sicherlich nachvollziehbar gewesen sein. Nicht die arglosen Patienten gehören vor Gericht gestellt, sondern die Personen, die in unverantwortlicher Art und Weise ausschließlich die ökonomischen Interessen der Pharmalobby auf Kosten unserer aller Gesundheit vertreten haben!
Das Versagen der Verantwortungsträger auch in Leverkusen muss politisch aber auch juristisch aufgearbeitet werden! Ein von uns beantrager Corona-Untersuchungsausschuss wurde ja bereits abgelehnt, Aufklärung ist anscheinend nicht erwünscht.
Die einseitige Positionierung der Politik im aktuellen Konflikt im Nahen Osten ist unerträglich. Wieder einmal wird das Leid einer Seite fast vollumfänglich ausgeklammert, dabei leben auch bei uns Menschen, die täglich um das Leben ihrer Angehörigen im Gazastreifen bangen. Dieses Leid wird ignoriert. Fast alle Parteien & die Presse verunglimpfen die aktuellen Proteste, alles, was nicht dem Mainstream entspricht, wird mit der Extremismuskeule bearbeitet.
Wir wollen diese Entwicklung nicht akzeptieren. Ich lade Sie hiermit zu einem Planungstreffen für weitere Veranstaltungen und Demonstrationen in Leverkusen ein. Das Treffen soll am Donnerstag in Leverkusen stattfinden. Ihre Meinung, Mitarbeit & Erfahrungen sind gefragt. Wir haben sowohl parlamentarisch als auch außerparlamentarisch die Möglichkeit für eine echte Friedenspolitik einzutreten, nutzen wir diese Chance. Wir freuen uns auf Sie.
Herzlichst Markus Beisicht
Wer Interesse hat kann uns gerne über:
aufbruchleverkusen@gmail.com kontaktieren.

Unsere gestrige Mahnwache im Herzen von Wiesdorf, richtete sich gegen die einseitige Positionierung der Stadt Leverkusen.
Anstatt ein Signal der Diplomatie zu entsenden, klammert man das Leid der Zivilbevölkerung im Gazastreifen vollständig aus. Auch Menschen in Leverkusen haben Angehörige im Nahen Osten und dies auf beiden Seiten. Die Spaltung und das auseinander dividieren muss aufhören, nur so können wir für Frieden sorgen.
Wir bedanken uns für viele interessante Gespräche während der Mahnwache. Am Montag wird der Nahost-Konflikt auch Thema im Stadtrat sein. Natürlich werden wir auch dort Stellung beziehen, da können sich die Rathausparteien nämlich nicht der Aussprache verweigern. Auch außerparlamentarisch werden wir dieses Thema weiter in den Fokus der Öffentlichkeit rücken.
Herzlichst ihr Markus Beisicht
Ratsherr des Aufbruch Leverkusen





Der Aufbruch Leverkusen hat eine Mahnwache für den Frieden im Nahen Osten angemeldet!
Am Freitag, um 16.00 Uhr findet vor dem Leverkusener Rathaus eine etwas andere Mahnwache statt! Der Aufbruch kritisiert die völlig einseitige Positionierung Deutschlands in diesem Konflikt und meint, dass es einen dauerhaften Frieden in der Region nur geben kann, wenn auch endlich die legitimen Rechte der Palästinenser auf einen eigenen selbstbestimmten Staat umgesetzt werden!
Es soll dem Leid aller Opfer dieses schlimmen Krieges gedacht werden und es wird für mehr Empathie für die unschuldige palästinensische Zivilbevölkerung in Gaza geworben. Die deutsche Staatsraison beinhaltet keineswegs die bedingungslose Unterstützung Israels!
Kommt bitte zahlreich zu dieser Mahnwache für den Frieden und vergesst das Leid der Opfer nicht!

Die Lokalmedien schäumen, weil der Stadtrat des Aufbruch Leverkusen bei Personalentscheidungen des Rates gemäß den Vorgaben der nordrhein-westfälischen Gemeindeordnung geheime Abstimmungen beantragt, um so einen Beitrag gegen den Personalklüngel im Rat zu leisten. Dies stellt eine demokratische Selbstverständlichkeit dar, die offensichtlich den Altparteien missfällt! Die Lokalmedien sprechen von einem Anschlag auf die Demokratie und behaupten gar Beisicht nähme den Rat in Geiselhaft!
Der KSTA vergisst jedoch den Hintergrund der Vorgehensweise von Markus Beisicht zu erwähnen: Die Mehrheitsfraktionen haben dreist mitten in der Legislaturperiode die Geschäftsordnung des Rates zu Lasten der Einzelvertreter verändert und den Einzelvertretern das Antragsrecht entzogen. So kann der Aufbruch Leverkusen seit geraumer Zeit keine Anträge im Stadtrat mehr stellen. Auf diese rechtswidrigen Anschlag auf demokratische Grundprinzipien reagiert Beisicht nun mit Nachhilfestunden für die Altparteien in Sachen Demokratie. Er wird solange bei Personalentscheidungen geheim abgestimmt bis die Geschäftsordnung des Rates wieder allen Ratsmitgliedern die Möglichkeit einräumt Anträge zu stellen. Demokratie ist manchmal mühsam!

Finanzausschuss beschließt deutliche Gebührenerhöhung
Wieder einmal drehen die Altparteien dreist an der Abgabenschraube. Die Gebühren für Anwohnerparkplätze werden drastisch erhöht.
Der Aufbruch Leverkusen stimmte gegen diese erneute Gebührenabzocke, die in Leverkusen zum traurigen Alltag gehört. Immer wieder sollen die Einwohner unserer Stadt für die verfehlte Politik von Uwe Richrath und seinen Anhängseln die Zeche zahlen.
Bei der nächsten Ratssitzung soll erneut über die Erhöhung abgestimmt werden, der Aufbruch Leverkusen wird sich auch dort gegen das Auspressen der Leverkusener Bürger stark machen.
Auch an diesem Beispiel wird deutlich, wie wichtig ein politischer Neuanfang in Leverkusen ist. Mit anderen Mehrheitsverhältnissen, können wir solche Entwicklungen in Zukunft verhindern.

Es ist ja bekannt, dass viele Kommunalpolitiker ihr kommunalpolitisches Engagement in Leverkusen primär als Schlüssel zur Lösung der eigenen sozialen Frage zumeist auf Kosten der Steuerzahler verstehen! Da ist es völlig egal, ob man sich bei der SPD, CDU, FDP oder den Grünen betätigt! So muss man auch den aktuellen Wechsel des SPD Kommunalpolitikers Sven Tahiri aus Steinbüchel zur CDU verstehen. Seine Karrierechancen wurden bei der SPD Ratsfraktion gebremst, so dass er nun dreist zur CDU wechselt , um dort persönlich voranzukommen.
Die Leverkusener CDU lässt nun erklären, dass Sven Tahiri hervorragend in die CDU-Fraktion passt! Es ist in Leverkusen mittlerweile völlig egal,ob man sich in der CDU, der FDP, der SPD oder bei den Grünen organisiert! Diese bürgerfeindlichen Formationen unterscheiden sich immer weniger und haben sich gemeinsam unsere Stadt nach Parteibuchkriterien zur Beute gemacht.
Unsere Kommunalpolitik braucht eine bürgerfreundliche Erneuerung jenseits der verbrauchten politischen Klasse! Der Aufbruch Leverkusen ist hierzu bereit !