Über 860.000 Wohnungslose in Deutschland. Obdachlose in der Corona-Krise besonders gefährdet.
Liebe Leverkusener, werte Leser,
etwa 860.000 Menschen sind derzeit in Deutschland von Wohnungslosigkeit betroffenen, man schätzt das diese Zahl bereits in wenigen Jahren auf 1,2 Millionen ansteigen könnte. Bereits in den zurückliegenden Jahren hat sich die Zahl vervierfacht.
Der Großteil der Wohnungslosen ist in Notunterkünften und Wohnheimen untergebracht. Zehntausende Menschen haben aber gar kein Dach über dem Kopf. Auch in diesem Winter gab es mehrere Kältetote.
All dies sind die Auswirkungen einer völlig verfehlten #Politik. Mittlerweile sind selbst Menschen von Wohnungslosigkeit betroffenen, die über eine Arbeit verfügen, aber die Mietzahlungen nicht aufbringen können. Fehlender sozialer Wohnungsbau und ein Verdrängungswettbewerb durch ins Land geholte Asyl-Touristen, verschärfen die Lage auf dem Wohnungsmarkt.
Leverkusen liefert hierfür ein besonderes trauriges Beispiel für inländerfeindliche Politik. In unserer Stadt existiert das von Oberbürgermeister Uwe Richrath initiierte Leverkusener-Modell. Dieses fokussiert die dezentrale Unterbringung von Migranten in Mietwohnungen. Obwohl in Leverkusen bereits jetzt ein Engpass an geeigneten Wohnungen besteht, der sich in den nächsten Jahren massiv verschärfen wird, hält Oberbürgermeister Richrath an diesem Konzept fest. Währenddessen sind immer mehr Leverkusener Werktätige zum pendeln gezwungen, da sie in der Stadt keine geeignete und vor allem bezahlbare Wohnung finden.
Hinzu kommen die Asyl-Luxusunterkünfte in Leverkusen/Opladen. Das wohl einzigste Bauprojekt in Leverkusen was rechtzeitig fertig wird. Die Baukosten in zweistelliger Millionenhöhe trägt alleine die Stadt Leverkusen, also die Menschen die in unserer Stadt die brav ihre Steuern zahlen.
Jeder muss für sich selbst entscheiden ob er ein weiter so in unserer Stadt möchte oder einen politischen Neuanfang. Wir vom Aufbruch Leverkusen stehen für diesen politischen Neuanfang bereit.
Die Altparteien gehen, der Aufbruch Leverkusen kommt.






Liebe Leverkusener, werte Leser,heute wählte der Leverkusener Ableger der Scharia Partei Deutschlands (SPD) Uwe Richrath zum erneuten Oberbürgermeisterkandidaten für die Wahlen im nächsten Jahr.Die SPD die bundesweit auf einstellige Prozentergebnisse zusteuert, betont vor allem die angebliche Bürgernähe von OB Richrath. Ob bei der Wahlversammlung Glühwein ausgegeben wurde, der bekanntlich in hoher Dosis die Sinne vernebelt, ist uns nicht bekannt. Ebensowenig wie man die SPD noch als Arbeiterpartei bezeichnen kann, trifft auf OB Richrath die Bezeichnung bürgernah zu. Wo war die Bürgernähe in Form von Volksabstimmungen auf kommunaler Ebene? Zum Beispiel zum Moscheebau in Manfort, der Asyl-Luxusunterkünfte in Leverkusen-Opladen oder der Erhöhung der Müllgebühren und der Hundesteuern in unserer Stadt.Leverkusen braucht einen politischen Neuanfang und kein weiter so. Wir brauchen eine Politik, die die Menschen unserer Stadt wieder mit einbezieht.
Liebe Leverkusener, werte Leser,gestern setzte Leverkusen ein „Zeichen“ gegen Gewalt an Frauen. Ähnliche Bekundungen hörte man aus Reihen der Altparteien. Anlass war der Aktionstag: ‚Internationaler Tag zur Beseitigung von Gewalt gegen Frauen 2019‘.Das gerade Vertreter der Altparteien, die ohne Rücksicht auf Verluste zusätzliche Gewalt gegen Frauen in dieses Land importierten, hier sich als Retter der Frauenrechte engagieren, ist verlogen bis zum erbrechen.Erinnern Sie sich an die Silvesternacht von Köln, die kaltblütig ermordeten jungen Frauen von Kandel oder Freiburg; um nur zwei Beispiele zu nennen? Dazu eine steigende Anzahl von Gruppenvergewaltigungen und die Hofierung einer Steinzeitreligion die sämtliche Frauenrechte mißachtet.All diese zusätzlichen Probleme sind hausgemacht, die Verantwortung hierfür tragen jene Parteien und Funktionäre die auch im Stadtrat von Leverkusen hocken.Zumindest bei der importierten Gewalt gegen Frauen könnte man umgehend einen Riegel vorschieben, wenn man denn wollte.