Gastbeitrag

Liebe Leser, werte Zuschauer,

eigentlich wollen auch wir nicht mehr über das Agieren von Klima-Greta berichten. Jeder normale Mensch, der den Fernseher einschaltet oder die Zeitung aufschlägt, ist einfach nur noch genervt von der verhaltensauffälligen Klima-Göre, die von ihren Eltern psychisch malträtiert wird, damit der sprichwörtliche Rubel rollt.

Dass hinter dem Mädel, welches mit einem Pappeschild vor einer Schule hockte und es nun bis zur UN-Klimakonferenz in New York geschafft hat, eine lang geplante Kampagne steht, wollen wir in diesem Artikel nicht diskutieren.

Wir wollen aber ein Thema aufgreifen, was es nicht ansatzweise mit einer derartigen Wucht in die Medien schafft, wie die Scharade um Greta.

Greta Thunberg erwähnte bei ihrer gestrigen Rede, dass ihr die Kindheit gestohlen wurde. Von den Lobby-Marionetten in Regierungsverantwortung erfolgte braver Applaus, und ein großer Teil der hirngewaschenen Masse reagiert ebenfalls so, wie es die Regisseure dieses Theaterstückes erwartet haben.

Die uns zugesandte beigefügte Grafik zeigt aber deutlich auf, welchen Kindern wirklich die Kindheit geraubt wird. Kinder, die nicht in einem gut situierten Elternhaus aufwachsen sind, sondern Kinder die tagtäglich um ihr Überleben kämpfen.

…Ausgebeutet in Textilfabriken, damit sich der von Billiglebensmitteln und Fast Food verformte „Wohlstandsbürger“ weiterhin Billigklamotten über den aufgeschwemmten Körper ziehen kann – obwohl mittlerweile auch in den eigentlich reichen Staaten viele Menschen aufgrund von zunehmender Armut auf diesen textilen Giftcocktail angewiesen sind.

…Kinder, die ohne jeglichen gesundheitlichen Schutz Wohlstandsmüll und teils giftige Abfälle sortieren, die in ihre Länder exportiert werden. Dabei ließe sich gerade die Müllproblematik und Müllvermeidung am Leichtesten lösen, was aber in einer Konsum- und Wegwerfgesellschaft nicht erwünscht ist, insbesondere dann nicht, wenn mit der Problemlösung kein Geld zu verdienen ist.

…Die aus wirtschaftlicher und ökologischer Sicht völlig destruktive Umstellung auf Elektromobilität. Hierzu wird in rauen Mengen Lithium benötigt, was unter katastrophalen gesundheitlichen Bedingungen auch von Kindern abgebaut wird. Über die Lithium-Gewinnung kann sich jeder Leser selbst informieren. Besonders ratsam wären diese Informationen für jene Kinder und Jugendliche, die sich freitags in Papas Auto zu den FFF-Demos in Europa fahren lassen. Und hiermit sei ein drittes Beispiel, obwohl es noch viele weitere gäbe, was im unmittelbaren Zusammenhang mit dem derzeitigen Klimatheater steht, aufgegriffen.

Nun kann jeder Leser selbst darüber urteilen, welchen Kindern ihre Kindheit geraubt wird.

Nur eins haben das Klima-Maskottchen und die im Artikel erwähnten Kinder gemeinsam: hinter ihnen stehen auch dieselben Gesellen, die sich ihre Taschen füllen.

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