Aus dem Stadtrat:Freiheitstag statt 2G-Regel in Leverkusen!

Änderungsantrag zum CDU Antrag ,,Einführung der 2G-Regel in Leverkusen“

Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister Richrath,

bitte setzen Sie den folgenden Änderungsantrag auf die Tagesordnung des Rates und der zuständigen Gremien:

Anstatt die 2G-Regel in Leverkusen einzuführen, erlässt die Stadt Leverkusen eine
Allgemeinverfügung, dass ab dem 30.10.2021 im Zuge eines sogenannten
Freiheitstages alle Corona-Beschränkungen wegfallen.

Begründung:
Die CDU Fraktion möchte in Leverkusen generell die 2G-Regel einführen. Nach dem Willen
der CDU sollen Ungeimpfte ab sofort vom gesellschaftlichen Leben in der Stadt Leverkusen
ausgeschlossen werden. Die CDU Fraktion möchte gesunden und getesteten Ungeimpften
tatsächlich den Zugang zu Gaststätten, zum Fitnessstudio und zu Kultur-
Sportveranstaltungen verweigern. Die CDU setzt sich also tatsächlich für eine Spaltung
unserer Gesellschaft ein und will Ungeimpfte dreist vom gesamten gesellschaftlichen Leben
ausschließen.

Zehntausende völlig gesunde und rechtstreue Leverkusener sollen nach dem Willen der CDU diskriminiert und ausgegrenzt werden.
Wer solche Vorschläge ernsthaft unterbreitet, der verlässt den Boden unseres Grundgesetzes!
Stattdessen sollten sämtliche Corona- Beschränkungen schnellstmöglich aufgehoben
werden. Mittlerweile werden auch in Deutschland die Stimmen lauter sich an Ländern wie Dänemark oder England zu orientieren, wo fast sämtliche Corona- Schutzmaßnahmen
aufgehoben wurden.
Der 30. Oktober sollte zum „Freedom-Day“ in Leverkusen werden.

Mit freundlichen Grüßen:
Markus Beisicht

-Aufbruch Leverkusen-

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