Kampagne: Frieden mit Russland-Die Diskriminierung von russischen Mitbürgern stoppen

Kampagne: Frieden mit Russland-Die Diskriminierung von russischen Mitbürgern stoppen

Am heutigen Tag erreichten uns die neuen Aufkleber für unsere aktuelle Kampagne.

Bereits im Stadtrat brachte der Aufbruch Leverkusen dieses wichtige Thema auf die Tagesordnung. Ein Antrag der sich gegen die zunehmende Diskriminierung von russischstämmigen Menschen richtet, wurde mit breiter Mehrheit von den Altparteien abgelehnt.

Wir sagen nach wie vor Nein zur aktuellen Russlandhetze und zur Diskriminierung russischstämmiger Menschen in Deutschland.
Frieden ist nur um Rahmen eines Dialoges möglich. Sanktionen, Waffenlieferungen oder sogar ein NATO-Einsatz sind definitiv der falsche Weg.
Zudem trifft die aktuelle Russophobie die Menschen, die am wenigsten für die aktuellen Entwicklungen die Schuld tragen. Auch das verbannen russischer Lebensmittel und Produkte aus unseren Supermärkten, ist ein Schritt in die falsche Richtung. Wir erleben in dieser Hinsicht auch eine verlogene Doppelmoral, die ihresgleichen sucht. Alleine beim letzten Krieg gegen den Irak, gab es mehrere hunderttausend Todesopfer, damals ohne Aufschrei „unserer Politiker“ und ohne Sanktionen gegen US-Produkte. Wir wünschen uns in dieser Debatte mehr Sachlichkeit, eine weitere Spaltung unserer Gesellschaft lehnt der Aufbruch Leverkusen ab.

Unsere Resolution finden Sie unter folgenden Link:

Hier die Rede im Rat von Ratsherr M. Beisicht zum Antrag:

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