Beenden wir die Fehlpolitik in unserer Stadt

Markus Beisicht Rechtsanwalt und Ratsherr in Leverkusen

Am 14. September 2025 wird die unsägliche Misswirtschaft der verbrauchten politischen Klasse und das hemmungslose Abzocken der Leverkusener beendet!

Wir machen Leverkusen wieder lebenswert und beenden das politisch-korrekte Bevormunden unserer Bürger! Wir werden das Corona-Unrecht aufarbeiten und zugleich auch den Gender-Wahn beenden! Für uns gibt es nur zwei Geschlechter: Mann und Frau! Wir senken die unverhältnismäßig hohen kommunalen Abgaben für die Leverkusener, schaffen z.B. die Hundesteuer ab und sorgen dafür, dass die Verwaltung endlich wieder effizient und bürgerfreundlich arbeitet.

Leverkusen muss sparen, daher werden Dezernate eingespart und die Zuwendungen für die Fraktionen halbiert! Filz, Vetternwirtschaft und Parteibuchwirtschaft gehören dann der Vergangenheit an.

Verändern wir gemeinsam mit dem Aufbruch Leverkusen unsere Stadt zum besseren! Ich bin bereit mit eurer Unterstützung Verantwortung für einen Kurswechsel in der Kommunalpolitik zu übernehmen! Ich zähle auf Eure Unterstützung. Holen wir uns unsere Stadt gemeinsam zurück!

Markus Beisicht

Oberbürgermeisterkandidat des Aufbruch Leverkusen

Vetternwirtschaft, Korruption und Parteibuchwirtschaft stoppen!

Der Großraum Köln (einschließlich Leverkusen) gilt nach wie vor als eine der Metropolen der Korruption. Mit der regionalen Politik und Bürokratie ohne Schmiergeld oder die richtigen Kontakte ins Geschäft kommen zu wollen hieße, eine Autofahrt ohne Treibstoff zu probieren.

Auch in Leverkusen gehört der Klüngel und die Parteibuchwirtschaft zum kommunalpolitischen Alltag. Eine Hand wäscht die andere und so werden in der Stadt relevante Stellen in der lokalen Verwaltung nach wie vor nach dem richtigen Parteibuch vergeben. Auf die Leistungen der Bewerber kommt es hingegen wenig an. Kein Wunder, dass die Leverkusener Stadtverwaltung kaum mehr arbeitsfähig ist.

Ähnlich wird in den stadtnahen Gesellschaften verfahren. Dort erhalten verdiente Parteimitglieder trotz fehlender Berufsausbildung und Erfahrung lukrative Pöstchen auf Kosten der Leverkusener Steuerzahler. Man stelle sich dies im normalen Wirtschaftsleben vor: Wenn ein Personalchef eines Unternehmens eine Person ohne entsprechende Qualifikation zu einem hohen Gehalt als Mitarbeiter einstellt.

Die politische Klasse hat sich die hiesige Stadtverwaltung zur Beute gemacht! Ein kommunalpolitisches Engagement wird unseren Kommunalpotikern nicht als Ehrenamt verstanden, sondern als Schlüssel zur Lösung der eigenen sozialen Frage auf Kosten unserer Steuerzahler sowie als Karrierebeschleuniger.

Der Aufbruch Leverkusen spielt bei diesem schmutzigen Spiel nicht mit. Ein Wandel in der Leverkusener Kommunalpolitik kann nur jenseits der verbrauchten Amigo-Parteien und Wählergemeinschaften erfolgen! Unsere Aufgabe muss es sein, bei Schweinereien den Mund aufzumachen und den Rathausparteien auf die Finger zu schauen.

Im Wahljahr 2025 gilt es die Leverkusener Opposition in Gestalt des Aufbruch Leverkusen zu stärken. Wir müssen in der Leverkusener Kommunalpolitik aufräumen und den Bürgern das Rathaus zurückgeben!

Wir sind die Opposition!

In den Jahren 2021 und 2022 haben wir in Leverkusen lokale Stadtgeschichte geschrieben! Wir sind gemeinsam mit vielen hundert Menschen in Opladen und Wiesdorf auf die Straße gegangen.Wir engagierten uns lagerübergreifend gegen die unverhältnismäßigen Coronazwangsmaßnahmen, Ausgrenzungen, Maskenpflicht,Stigmatisierungen und zeigten Flagge für eine freie Impfentscheidung! In den letzten beiden Jahren zogen wir mehrfach für den Frieden mit Russland und gegen den Genozid in Gaza sowie für die Freiheit Palästinas durch die Leverkusener Straßen.

Und wir blicken 2025 trotz aller Verwerfungen und Zukunftssorgen einigermaßen angstfrei nach vorne. Wir streben als fundamentale Opposition zur politischen Klasse in Leverkusen einen Wiedereinzug in den Leverkusener Stadtrat in Fraktionsstärke an und wollen zudem die Mehrheit im Integrationsrat erkämpfen. Zugleich werde ich als Oberbürgermeisterkandidat die Bürger ansprechen, die das Vertrauen in die alten und verbrauchten Kräfte endgültig verloren haben!

Wir wissen, dass die verbrauchten alten Parteien Leverkusen weiter vor die Wand fahren, die akute Wohnungsnot noch vergrößern und unsere Bürger noch dreister abzocken werden. Hiergegen wird der Aufbruch Leverkusen lautstark seine Stimme erheben!

Wir wissen auch, dass die nächste kriegstüchtige Bundesregierung mit einer gewissen Wahrscheinlichkeit versuchen wird uns in einen Dritten Weltkrieg mit Russland zu führen! Herr Merz hat ja schon erklärt, dass er keine Angst vor einem Atomkrieg hat. Wir wissen aber auch, dass Bürger mit Zivilcourage durch öffentlichen Protest ein atomares Inferno mitten in Deutschland verhindern können, so wie wir gemeinsam mit vielen Bürgern die allgemeine Impfpflicht gegen Lauterbach und Co. verhindert haben .

Wir sind die Leverkusener Opposition gegen politisch-korrekte Demokratiefeinde, Gewaltverharmloser, Israel-und NATO-Lobbyisten, Kriegstreiber und gegen Filz,Vetternwirtschaft sowie Korruption in Leverkusen.

Das Jahr 2025 wird ein Jahr des zivilgesellschaftlichen Widerstandes sein!
Ich wünsche Ihnen ein besseres Jahr 2025!

Herzlichst Ihr Markus Beisicht

Leverkusen braucht vieles, aber keinen CSD!

Wir werden auch im Mai 2025 gegen dieses fragwürdige woke Spektakel in Schlebusch demonstrieren!

Für unsere Familien und gegen den Gender-Wahnsinn! Leverkusen braucht vieles, aber sicher keinen CSD! Wie im letzten Jahr wird unsere Veranstaltung gemeinsam mit verschiedenen Migrantenverbänden organisiert.

https://www.ksta.de/region/leverkusen/stadt-leverkusen/leverkusen-naechster-csd-findet-an-neuem-termin-statt-923136

Ihre „westlichen Werte“ sind nicht unsere Werte!

Sie fordern von uns ,,westliche Werte“ an der Seite Israels gegen die geschundenen und unterdrückten Palästinenser angeblich zu verteidigen und sprechen von einem weltweiten Krieg der Demokratien gegen den Islam!

Es war schon immer falsch, sich von den deutschen Pinocchio-Medien das Denken abnehmen zu lassen. Wer sich im Dezember 2024 immer noch von BILD, Spiegel, Welt, Focus, RTL, KSTA oder der Süddeutschen manipulieren lässt, dem dürfte tatsächlich nicht mehr zu helfen sein.

Auch bei Reizthemen wie Hamas, Israel und Co kann man mit eigenem Nachdenken selbstverständlich zu anderen Einsichten gelangen, als die, die uns die Pinocchio-Presse nahelegt. Welche westliche Lebensart soll denn verteidigt werden außer der grenzenlose hedonistische Materialismus? Vielleicht noch LGBT? Auch müssen wir aufhören, vermeintliche israelische Interessen mit der deutschen Staatsraison zu verklären!

Das völkerrechtswidrige Vorgehen Israels gegen die palästinensische Zivilbevölkerung zeigt, dass die kritiklose Unterstützung Israels nicht nur moralisch falsch, sondern auch rechtlich nicht zu begründen ist.

Es ist daher unsere Pflicht, uns klar zu positionieren, klar an der Seite Palästinas, an der Seite von Freiheit und Selbstbestimmung! Gegen Krieg, Vertreibung und Unterdrückung.

Markus Beisicht

Unser Konzept für eine moderne Stadtverwaltung!

Der Aufbruch Leverkusen stellt sein Konzept für eine moderne Stadtverwaltung vor:

  1. Pöstchenschieberei unterbinden, Filz beseitigen, gesamtstädtisches Bürgerinteresse statt Partikularinteressen verfolgen und Sachpolitik statt Klientelpolitik betreiben.
  2. Klare Strukturen der kommunalen Aufgabenwahrnehmung schaffen und eine politische Steuerung durch den Rat gewährleisten.
  3. Jede Form eines Amigo-Systems aus Parteiinteressen verhindern und gegen Günstlings – und Parteibuchwirtschaft eintreten. Bekanntlich ist die Politik in Leverkusen verfilzt. Auf rotem Filz liegt schwarzer Filz und der ist inzwischen grün durchwirkt. Und das hat Methode: Die Altparteien betrachten die Stadt als ihr Eigentum. Doch unsere Stadtverwaltung und die städtischen Tochterunternehmen gehören nicht den Altparteien, sondern Leverkusen gehört unseren Bürgern!
  4. Zukunftsfähige Reorganisation und Leistungssteigerung der Verwaltungsstrukturen unter aufgabenorientierten Gesichtspunkten herbeiführen!
  5. Endlich systematische Ausgaben – und Aufgabenkritik betreiben und sämtliche städtische Ausgabenansätze auf Sinnhaftigkeit, Notwendigkeit und Zukunftstauglichkeit überprüfen!

Wir kämpfen für Sie!

Bei der gestrigen Ratssitzung gibt es zumindest ein paar positive Meldungen zu verzeichnen, die ohne den Aufbruch Leverkusen nicht möglich gewesen wären. Gute Meldungen sind ja besonders in Leverkusen sehr dünn gesät!

Mit den Stimmen des Aufbruch Leverkusen konnte letztendlich eine deutliche Erhöhung der Grundsteuer verhindert werden. Auch wenn das Umdenken bei CDU und Co wohl nur aus Wahlkampftaktischen Gründen erfolgte. Gerne hätten diese Parteien den Bürgern noch tiefer in die Tasche gegriffen, dies konnte vorerst verhindert werden. Für einen Änderungsantrag von Ratsherr Markus Beisicht, den Hebesatz zu senken, stimmten letztendlich 5 weitere Stadträte.

Ein Erfolg konnte zudem bei den Verkaufsoffenen Sonntagen erzielt werden. Das Verbot wurde zurückgekommen.

Leider konnte sich nicht bei allen Abstimmungen die Vernunft durchsetzen. So beschloss der Stadtrat ein überdimensioniertes Fahrradparkhaus in Wiesdorf, natürlich gegen die Stimme des Aufbruch Leverkusen. Dabei wird schon ein ähnliches Parkhaus in Opladen kaum genutzt.

Erhöhen werden sich auch die Gebühren an der Musikschule und das gleich um 10%. Hier sprach sich Markus Beisicht ebenfalls gegen eine Erhöhung aus.

Zur Haushaltskonsolidierung selbst einen positiven Anteil zu leisten, dazu sind die Vertreter der Altparteien und ihre Anhängsel weiterhin nicht bereit. Der Vorschlag des Aufbruch Leverkusen unter anderem Fraktionszuwendungen um 20% zu kürzen sowie auf überflüssige Dezernate zu verzichten, stößt bei den Rathausparteien auf wenig Gegenliebe. Um für solche Anträge zukünftig Mehrheiten zu generieren, müssen sich die Verhältnisse im Rat ändern! Dies ist unser großes Ziel im kommenden Jahr! Ein Ziel was wir mit Ihnen zusammen erreichen können.

Zusammenfassung Ratssitzung 16.12.2024

DIE RATSSITZUNG IN DER ZUSAMMENFASSUNG

  1. Beisicht warnt vor dem Bau eines überdimensionierten Fahrradparkhaus in Wiesdorf und spricht von einer maßlosen Steuergeldverschwendung! Bereits in Opladen existiert ein Fahrradparkhaus was kaum benutzt wird.
  2. Ratsmehrheit setzt gegen die Stimme des Aufbruch Leverkusen überdimensionales Fahrradparkhaus in Wiesdorf durch!
  3. Beisicht betont in einer Wortmeldung das sich der Stadtrat mal ein Beispiel am Integrationsrat nehmen könnte. Dieser möchte zukünftig auf einen Teil seiner finanziellen Zuwendungen verzichten, um den Haushalt zu entlasten.Beisicht fordert eine Kürzung der Fraktionszuwendungen um 20%. Dies wäre ein wirkungsvoller Beitrag zur Haushaltskonsolidierung. In der aktuellen Situation sollten die Leverkusener Rathausparteien mit positiven Beispiel vorangehen.
  4. Rat beschließt die Erhöhung der Entgelte und Gebühren für die Musikschule um 10% gegen die Stimme des Aufbruch Leverkusen!
  5. In der Debatte zur Haushaltslage griff Ratsherr Beisicht massiv Oberbürgermeister Uwe Richrath an und forderte statt der weiteren Bürgerabzocke endlich eine strikte Sparpolitik einzuleiten. Zugleich forderte er die Auflösung des eigenständigen Baudezernates und eine spürbare Reduzierung der Fraktionszuwendungen!!
  6. Beisicht spricht sich in seinem Redebeitrag vehement gegen eine erneute Grundsteuererhöhung aus. Leverkusen hat jetzt schon landesweit einen der höchsten Hebesätze. Die finanziellen Mehrbelastungen wären für viele Bürger nicht mehr finanzierbar. Beisicht fordert stattdessen eine spürbare Senkung um die Leverkusener Bürger endlich zu entlasten.
  7. Geheime Abstimmung über den Antrag des Aufbruch Leverkusen die Grundsteuer B auf 700 Punkte zu reduzieren!
  8. Der Antrag des Aufbruch Leverkusen die Grundsteuer B auf einen Hebesatz von 700 zu senken erhält 5 Zusatzstimmen aus anderen Parteien, wird aber mit einer Ratsmehrheit abgelehnt. Die Bürger unserer Stadt, sollen weiter abgezockt werden.
  9. Dank des Drucks des Aufbruch Leverkusen konnte nun die von OB Richrath gewünschte Erhöhung der Grundsteuer verhindert werden. Es bleibt zumindest bei den alten Hebesätzen.
  10. Das Verbot der verkaufsoffenen Sonntage in Leverkusen wurde mit der Stimme des Aufbruch Leverkusen gekippt!
  11. 13 Ratsmitglieder-darunter Ratsherr Beisicht -stimmen gegen die Entlastung von Oberbürgermeister Uwe Richrath (SPD)!

Wir bedanken uns für Ihr Intresse.