Veranstaltungshinweis: Frischen Wind ins Rathaus!

Saalveranstaltung in Leverkusen am 31.10.2024

Sehr geehrte Damen und Herren,

am 14. September 2025 finden in Leverkusen die Kommunalwahlen statt. Die verbrauchten Parteien mit dem überfordert wirkenden Oberbürgermeister Uwe Richrath an der Spitze haben unsere Stadt finanziell an die Wand gefahren.

Unsere Infrastruktur verrottet. Unsere Schulen befinden sich teilweise in einem katastrophalen Zustand und die Stadtverwaltung hat in vielen Bereichen die Arbeit eingestellt. Bezahlbaren Wohnraum gibt es darüber hinaus in Leverkusen kaum noch. Die Situation ist desaströs.

Die Kartellparteien wollen den Status Quo mit massiven Gebühren und Abgabeerhöhungen zu Lasten der sowieso schon gebeutelten Leverkusener Bürger finanzieren.

Es muss sich daher etwas ändern in unserer Stadt! Wir müssen uns Leverkusen zurückholen.

Wir brauchen keine Kommunalpolitiker, die Kommunalpolitik als Schlüssel zur Lösung der eigenen sozialen Frage auf Kosten unserer Bürger verstehen und darüber hinaus primär Politik für Israel und die Ukraine betreiben. Stattdessen brauchen wir Kommunalpolitiker, die sich mit Leidenschaft für das Wohlergehen unserer Stadt einsetzen und dafür sorgen, dass die eingenommenen Gelder ausschließlich den Leverkusen zugute kommen.

Der Aufbruch Leverkusen hat sich neu aufgestellt und wird mit sehr vielen engagierten und kompetenten Mitstreitern Oberbürgermeister Richrath und den Kartellparteien das Leben schwer machen.

Um unser Projekt vorzustellen, findet am Donnerstag, den 31.Oktober 2024 um 19:30 Uhr eine Saalveranstaltung in Leverkusen statt.

Mit allerbesten Wünschen

Markus Beisicht

Stadtrat und Vorsitzender des Aufbruch Leverkusen

Anmelden für die Veranstaltung können Sie sich unter:

aufbruchleverkusen@gmail.com

Der Aufbruch Leverkusen fragt nach, erfolgte eine Kündigung auf Grund von politischem Druck?

Vor einigen Wochen wurde ein über Jahre hinweg zuverlässiger Mitarbeiter gekündigt, welcher für die Bewachung von städtischen Objekten zuständig war. Die Kündigung des Mitarbeiters erfolgte auf Grund von politischem Druck. Der gekündigte Familienvater hat sich auf Veranstaltungen in Leverkusen für den Frieden im Nahen Osten und für eine normale Familienpolitik eingesetzt. Dieser Umstand war den Leverkusener Blockwarten wohl ein Dorn im Auge.

Hier unser damaliger Artikel zu diesem fragwürdigen Vorfall:

⏭️ https://aufbruchleverkusen.com/2024/08/07/die-blockwarte-von-ob-richrath-erteilen-berufsverbote/

Die Antworten von Oberbürgermeister Uwe Richrath auf unsere beigefügte Anfrage, werden wir sobald sie uns vorliegen veröffentlichen.

Parken in Leverkusen/Opladen wird bis zu 250% teurer!

Die Opladener dürfen sich bei CDU,SPD, Grünen und Co. bedanken, das die Parkgebühren im Jahre 2025 explodieren werden. Die Altparteien führen bekanntlich einen ideologischen Krieg gegen den Individualverkehr. Der Autofahrer soll auf die Dauer aus den Stadtteilzentren in Opladen, Wiesdorf und Schlebusch herausgemobbt werden. Zudem sollen die PKW-Fahrer maximal abgezockt werden. So haben die Kartellparteien eine wirklich exorbitante Gebührenerhöhung für das Parken in Opladen unlängst im Stadtrat beschlossen.

Das Parken in Opladen kostet dann ab dem 1.Januar 2025 zwei Euro pro Stunde ! Der Einzelhandel in Langenfeld wird sich darüber freuen und viele neue Kunden aus Leverkusen begrüßen können. In Opladen werden hingegen die Lichter langsam ausgehen!

Der Aufbruch Leverkusen fordert selbstverständlich die Rücknahme der dreisten Gebührenerhöhung für Opladen. Zugleich muss für ganz Leverkusen die Gebührenabzocke beim Parken beendet werden. Wir fordern die Einführung einer stadtweiten Höchstgebühr für das Parken von einem Euro pro Stunde in Leverkusen! Diese Gebühr ist natürlich nach unten offen. Aber nirgendwo in Leverkusen sollte mehr als ein Euro pro Stunde für das Parken gezahlt werden.

Schluss mit der Bevormundung unserer Bürger

Ja zum verkaufsoffenen Sonntag!

Die verbrauchte politische Klasse in Leverkusen hat aus einseitig ideologischen Gründen die Duchführung von verkaufsoffenen Sonntagen abgelehnt! Dem Leverkusener Einzelhandel, der nach der Corona-Krise dringend auf zusätzliche Einahmen und Impulse angewiesen ist, verpassen die bornierten Ideologen aus dem Rat einen weiteren Schlag. Sie maßen sich an zu bestimmen, wann wir einkaufen und shoppen dürfen und wann nicht.

Der Aufbruch Leverkusen hat sich immer für möglichst viele verkaufsoffene Sonntage in Leverkusen eingesetzt. Diese stärken die Wirtschaftskraft unserer Stadt ,steigern die Lebensqualität und beleben die Zentren von Wiesdorf, Opladen und Schlebusch! In Belgien gibt es keine gesetzlichen vorgeschriebenen Ladenöffnungszeiten mehr und dort ist weder der Sozialstaat zusammengebrochen noch wurden Arbeitnehmerrechte abgebaut.

In Leverkusen wird hingegen weiterhin mit ideologisch motivierten Verboten gearbeitet und man bevormundet unsere Bürger! Zeigen wir bei der anstehenden Leverkusener Kommunalwahl am 14. September 2025 den Verbotsparteien die rote Karte ! Jede Stimme für den Aufbruch Leverkusen trifft die Verbotsparteien ins Mark!!

Wir brauchen eine konsequente Corona–Aufarbeitung und keine Beruhigungspillen!

Mittlerweile schwadroniert auch der wohl unfähigste Gesundheitsminister aller Zeiten davon, man müsste die Coronapolitik aufarbeiten. Allerdings soll dies nach den Vorgaben von Lauterbach, Spahn und Co. erfolgen. Man möchte keine Beschuldigungen, so Lauterbach. Natürlich möchte man eine mit Vorsatz begangene Fehlpolitik vertuschen. Maskenskandale, Impfzwang, Ausgrenzung, Einführung einer Zweiklassengesellschaft, zweifelhafte Geschäfte mit Pharmariesen und weitere Punkte müssen lückenlos aufgeklärt werden.

Wir erlebten in diesen Jahren eine Außerkraftsetzung von Grundrechten sondergleichen. Zahlreiche Menschen in diesem Land leiden noch immer unter den Spätfolgen, darunter viele Kinder und Jugendliche. Existenzen wurden zerstört und dreistellige Milliardenkosten verursacht, welche kommende Generationen noch ausbaden dürfen!

Ein umfassender Corona–Untersuchungsausschuss ist also nicht nur längst überfällig, sondern zwingend notwendig. In Leverkusen hat bisher einzig der Aufbruch Leverkusen einen Untersuchungsausschuss im Stadtrat eingefordert, dieser wurde von allen Altparteien abgelehnt.

Kundgebung: Krieg gegen Zivilisten ist keine deutsche Staatsräson!

Pressemitteilung zu unserer gestrigen Veranstaltung in Leverkusen/Wiesdorf

Sehr geehrte Damen und Herren,

folgende Pressemitteilung übermitteln wir Ihnen zur Kenntnisnahme. Für eventuelle Rückfragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen:

Alexander Kurth
Aufbruch Leverkusen

Erfolgreiche Kundgebung für ein freies und selbstbestimmtes Palästina und gegen die einseitige Positionierung der Leverkusener Rathausparteien.

Zahlreiche Teilnehmer setzten am gestrigen Abend in Leverkusen/Wiesdorf ein deutliches Zeichen gegen die Kriegspolitik Israels. Eine Politik die in den letzten 12 Monaten fast 50.000 Todesopfer gekostet hat. Eine Politik die auch von den Leverkusener Rathausparteien zur Staatsräson erklärt wird. Das in Leverkusen viele Menschen anders denken, zeigte der gestrige Abend in Wiesdorf. So erhielt die Mahnwache mehr Zulauf, als das von einem CDU-Arbeitskreis organisierte Pro Israel Spektakel vor dem Leverkusener Rathaus, welches durch fast alle Rathausparteien unterstützt wurde.

Zu den Versammlungsteilnehmern und Leverkusener Bürgern sprachen Ratsherr Markus Beisicht vom Aufbruch Leverkusen der die Veranstaltung angemeldet hatte, der Kölner Friedensaktivist Bernhard Falk vom Aufbruch Frieden-Souveränität-Gerechtigkeit und weitere Redner, welche das offene Mikrofon nutzten.

Die Redner forderten eine gleichberechtigte Friedenslösung für den Nahen Osten und einen Stopp der Waffenlieferungen an das Regime von Benjamin Netanjahu. Zudem warfen sie in ihren Redebeiträgen einen Rückblick auf jahrzehntelange Besatzung, Apartheid und Vertreibung, eine Politik die letztendlich zur Eskalation am 7.10.2024 führte.

Unterstützt wurde die Veranstaltung durch Mitglieder des Leverkusener Integrationsrates sowie durch verschiedene palästinensische, deutsche und türkische Initiativen. Geplant ist diese Zusammenarbeit zu intensivieren, um weitere Veranstaltungen durchzuführen. Zudem möchten sich einige Teilnehmer auch in Zukunft kommunalpolitisch engagieren, damit einseitige Positionierungen im Leverkusener Rathaus in Zukunft der Vergangenheit angehören. Denn auch in Leverkusen leben Menschen, die tagtäglich um das Leben ihrer Familienangehörigen und Verwandten im Nahen Osten bangen, diese Menschen dürfen nicht länger von der Leverkusener Kommunalpolitik ignoriert werden!

Nein zur einseitigen Positionierung der CDU Leverkusen

Mahnwache und Kundgebung in Leverkusen. Israels Kriegsverbrechen sind keine deutsche Staatsräson!

Wir sehen uns am 8.Oktober um 17.30 Uhr auf dem Friedrich-Ebert-Platz in Leverkusen/Wiesdorf. Es findet eine Mahnwache für den Frieden in Palästina statt. Der völkerrechtswidrige Krieg Israels gegen die palästinensische Zivilgesellschaft muss endlich beendet werden !

Auch für Israel gelten die Regeln des Völkerrechts und wir werden nicht schweigen, wenn die CDU an diesem Abend die unsäglichen Verbrechen  in Gaza als militärisch notwendig relativieren möchte und völlig einseitig die Positionen einer Konfliktpartei übernimmt!

Kommt bitte zahlreich zu dieser wichtigen Friedenskundgebung! Jetzt gilt es Zivilcourage zu zeigen!!

Das türkische Fernsehen berichtet über den Skandal von Leverkusen!

Das türkische Fernsehen berichtet über den Skandal von Leverkusen. Ein Familienvater verlor seinen Job, weil er sich für Frieden in Palästina einsetzte.

Azeddin K. Ist gut integriert und lebt seit Jahrzehnten in Leverkusen und hat sich nie etwas zu schulden kommen lassen. Er zahlt brav seine Steuern und arbeitet seit Jahren zuverlässig als Mitarbeiter im Sicherheitsgewerbe! Sein Arbeitgeber ist in Leverkusen ausschließlich für die Sicherheit von städtischen Liegenschaften zuständig, so u.B. für die städtischen Liegenschaften in der Miselohestraße. Der Arbeitgeber erhielt im Juni 2024 ein Schreiben der Stadt Leverkusen mit der Aufforderung K. nicht mehr bei der Stadt Leverkusen einzusetzen, da dieser öffentlich das völkerrechtswidrige Vorgehen Israels in Gaza kritisiert haben soll!

Das war dann zuviel für die Blockwarte der Intoleranz der Stadt Leverkusen! Der beliebte und zuverlässige Migrant mit arabischen Wurzeln erhielt Hausverbot, so dass der Arbeitgeber das langjährige Beschäftigungsverhältnis kündigen musste. Die wirtschaftliche Existenz des Familienvaters wurde brachial zerstört! Die sonst gepredigte Weltoffenheit, Vielfalt, Toleranz gegenüber Andersdenkenden und Migrantenfreundlichkeit gehören offenbar nicht mehr zur DNA der Stadt Leverkusen. Stattdessen mutiert die Stadt der Blockwarte der Intoleranz zur Meinungsdiktatur.

Diese bedauerliche Entwicklung wird sogar im Ausland wahrgenommen.

CDU? Nein Danke!

CDU Leverkusen nominiert Stefan Hebbel als Oberbürgermeisterkandidaten

Mit dem politischen Auslaufmodell Stefan Hebbel zieht die CDU Leverkusen in den kommenden Kommunalwahlkampf. Hebbel ist der Prototyp jener Politiker, welche Leverkusen in die aktuelle katastrophale Lage gebracht haben. Die blasse Leverkusener CDU hat die Fehlpolitik von Oberbürgermeister Uwe Richrath (SPD) fast immer vorbehaltlos unterstützt.

Ob Brücken-Desaster, Corona-Fehlpolitik, Vetternwirtschaft, Postenvergabe nach dem richtigen Parteibuch, verfehlte Energiewende und Bürgerabzocke, die CDU ist immer mit dabei. Die CDU in Leverkusen gehörte zu den Parteien welche die massive Einschränkung unserer Grundrechte am schärfsten verteidigte und die an keinerlei Aufarbeitung der Corona-Fehlpolitik interessiert ist! Die CDU steht vollumfänglich hinter der Sanktionspolitik gegenüber unseren größten Energielieferanten Russland, eine Sanktionspolitik, unter der auch Leverkusen leidet und die massiv zu Kostensteigerungen beigetragen hat!

Schaut man sich die Verlautbarungen und politischen Ziele von Hebbel an, so erwartet Leverkusen weitere Jahre Stillstand und eine Fortführung der bisherigen Politik! Was Leverkusen hingegen benötigt, ist ein konsequenter Neuanfang, jenseits dieser Parteien! Für diesen Neuanfang steht der Aufbruch Leverkusen. Für eine Politik ohne faule Kompromisse!

Grüner Oberbürgermeisterkandidat lässt Maske fallen

Der grüne Oberbürgermeisterkandidat Sven Weiss lässt die Maske fallen!

Die Leverkusener müssen sich dank der verfehlten Politik der verbrauchten Altparteien auf harte Zeiten einstellen. Gestern wählten die Grünen ihren Oberbürgermeistermeisterkandidaten. Dieser will die Haushaltskrise mit höheren Abgaben und Gebühren lösen! Ihm schwebt unter anderem eine erneute gravierende Parkgebührenerhöhung für Leverkusen vor und auch bei anderen Gebühren und Abgaben will er die Bürger zur Kasse bitten!

Der Aufbruch Leverkusen macht bei diesem weiteren hemmungslosen Abkassieren der Bürger nicht mit. Die Schmerzgrenze ist schon länger erreicht und die geplanten massiven Gebührenerhöhungen sind für unsere Bürger nicht mehr zu verkraften!

Grüne Nein Danke-Ihre Stimme für den Aufbruch Leverkusen!