Im nächsten Jahr wird in unserer Stadt unter anderem ein neuer Oberbürgermeister sowie ein neuer Stadtrat gewählt. Es ist an der Zeit, die politische Notbremse zu ziehen und Uwe Richrath sowie seine Anhängsel vor die Rathaustüre zu setzen.
Über Jahre hinweg wurden kritische Stimmen ignoriert, ja sogar mundtot gemacht, welche die katastrophale Entwicklung in Leverkusen vorausgesagt haben. Die jetztige Situation ist hausgemacht, teils durch die Parteien vor Ort oder durch ihre Ableger auf Bundesebene. Deren agieren auch von den Leverkusener Rathausparteien vorbehaltlos unterstützt. Wir erinnern an dieser Stelle nur an die Corona-Fehlpolitik sowie die unsägliche Sanktionspolitik gegen unseren größten Energielieferanten Russland. Die Zeche hierfür, zahlt der Leverkusener Steuerzahler, der in Zukunft noch tiefer in die Tasche greifen darf!
Wir müssen Leverkusen wieder vom Kopf auf die Beine stellen, wenn wir nachfolgenden Generationen keinen Scherbenhaufen hinterlassen wollen! Schicken wir OB Richrath und seine Anhängsel zur nächsten Kommunalwahl in den politischen Ruhestand. Ihre Stimme für den Aufbruch Leverkusen !
Anlässlich der heutigen Finanzausschusssitzung musste die Stadtverwaltung um Oberbürgermeister Uwe Richrath (SPD) Farbe bekennen! Uwe Richrath räumte dann ein, dass sein Haushalt für das Jahr 2024 auf imaginären Einnahmenerwartungen beruhte, die mit der Realität nichts zu tun hatte. Finanzdezernent Molitor (CDU) erklärte, dass man für 2024 mit Gewerbesteuereinnahmen von 385 Millionen Euro kalkulierte , tatsächlich würde man maximal 100 Millionen Euro an Gewerbesteuern einkassieren. Bei den Gewerbesteuern gibt es demzufolge ein Defizit von 285 Millionen Euro allein im Jahr 2024!
Daneben explodierten die Sozialausgaben und die Personalkosten. Die Stadt steht demzufolge dank dem Versagen der gesamten politischen Klasse vor dem finanziellen Ruin. Schon jetzt kündigen die Rathausparteien gravierende Gebührenerhöhungen einschließlich der Grundsteuer an! Die Bürger werde die Zeche zu zahlen haben.
Ratsherr Beisicht forderte angesichts der finanziellen Katastrophe der Stadt den Rücktritt der Verantwortlichen und ein massives Sparen bei der Verwaltung! Zugleich warnte er vor neuen Abgaben und Gebührenerhöhungen und forderte eine spürbare Grundsteuersenkung ! Richrath und Co. haben unsere Stadt vor die Wand gefahren! Sie verdienen die rote Karte!
Verlogener geht es kaum noch! Die Leverkusener FDP hat jedenfalls den ideologischen Krieg gegen die Autofahrer in der Stadt immer unterstützt! Sie unterstützen die Forderung möglichst viele Straßen mit Tempo 30 zu beglücken; sie haben die Parkgebührenerhöhungen in Leverkusen mitgetragen; sie wollen noch mehr Fahrradstraßen mit dem Ziel das Autofahren so unbequem wie möglich zu machen.
Die FDP versucht nun ihrer Not sich als Apologet der Autofahrer zu profilieren! Die Realität in Leverkusen beweist das Gegenteil!!
Erfolgreiche Verteilaktionen in Wiesdorf und in anderen Stadtteilen!
Aktivisten des Aufbruch Leverkusen haben am Wochenende mehrere Tausend Exemplare unserer aktuellen Zeitung in Wiesdorf und in anderen Stadtteilen verteilt.
Wir erlebten eine größtenteils positive Resonanz und konnten zudem auch Neuaufnahmen verzeichnen. Auf jeden Fall bedanken wir uns für jedes einzelne Bürgergespräch.
In Wiesdorf haben Oberbürgermeister Uwe Richrath (SPD) und die gesamte verbrauchte politische Klasse der Stadt offenbar schlechte Karten. Die Bürger haben die Nase voll von Gebührenabzocke, Klima-und Genderwahn, Arbeitsverweigerung der Stadtverwaltung und der unsäglichen Parteibuchwirtschaft!
Die Verteilaktionen werden in den kommenden Tagen fortgesetzt. An dieser Stelle wollen wir uns auch bei unserern vielen freiwilligen Helfern bedanken.
Wir blicken zuversichtlich in das kommende Wahljahr 2025. Sorgen wir gemeinsam für einen politischen Kurswechsel in Leverkusen.
PS: Gerne können Sie unsere aktuelle Zeitung auch postalisch beziehen. Eine kurze E-Mail genügt.
Stadt Leverkusen unter Oberbürgermeister Uwe Richrath (SPD) zerstört wirtschaftliche Existenz eines gut integrierten Migranten und Familienvaters
Azeddin K. Ist gut integriert und lebt seit Jahrzehnten in Leverkusen und hat sich nie etwas zu schulden kommen lassen. Er zahlt brav seine Steuern und arbeitet seit Jahren zuverlässig als Mitarbeiter im Sicherheitsgewerbe! Sein Arbeitgeber ist in Leverkusen ausschließlich für die Sicherheit von städtischen Liegenschaften zuständig, so u.B. für die städtischen Liegenschaften in der Miselohestraße. Der Arbeitgeber erhielt im Juni 2024 ein Schreiben der Stadt Leverkusen mit der Aufforderung K. nicht mehr bei der Stadt Leverkusen einzusetzen, da dieser öffentlich das völkerrechtswidrige Vorgehen Israels in Gaza kritisiert haben soll! Zudem soll K,. sich darüberhinaus kritisch zum Gender-Wahn bzw. zum Leverkusener CSD geäußert haben und an einer Protestveranstaltung in Schlebusch teilgenommen haben.
Das war dann zuviel für die Blockwarte der Intoleranz der Stadt Leverkusen! Der beliebte und zuverlässige Migrant mit arabischen Wurzeln erhielt Hausverbot, so dass der Arbeitgeber das langjährige Beschäftigungsverhältnis kündigen musste. Die wirtschaftliche Existenz des Familienvaters wurde brachial zerstört! Weltoffenheit, Vielfalt, Toleranz gegenüber Andersdenkenden und Migrantenfreundlichkeit gehören offenbar nicht mehr zur DNA der Stadt Leverkusen. Stattdessen mutiert die Stadt der Blockwarte der Intoleranz zur Meinungsdiktatur.
Der Aufbruch Leverkusen wird diesen auch von den Lokalmedien totgeschwiegen Skandal öffentlich machen und fordert von Oberbürgermeister Uwe Richrath die Aufhebung des rechtswidrigen Hausverbots gegenüber dem Sicherheitsmitarbeiters und dessen Rehabilitierung. Freiheit bleibt die Freiheit des Andersdenkenden! Wehret den Anfängen!
Leverkusener Kommunalpolitik vor dem Offenbarungseid!
Jetzt ist eingetreten, was Markus Beisicht schon in seiner Haushaltsrede prophezeite, die Stadt Leverkusen müsse alsbald eine Haushaltssperre verkünden! Damals wurde er dafür vom Finanzdezernenten Molitor ( CDU) belächelt und von OB Richrath der Schwarzmalerei bezichtigt. Gestern war es dann soweit: Molitor und Richrath mussten eine totale Haushaltssperre für Leverkusen verkünden, da die erwarteten imaginären Einnahmen aus Gewerbesteuer weggebrochen sein!
Die Stadt ist ab gestern defacto handlungsunfähig und zahlungsunfähig! Die unseriösen Annahmen im Haushalt erwiesen sich als imaginäre Luftschlösser. Verantwortung für das finanzielle Desaster will weder der Finanzdezernent noch der überfordert wirkende Oberbürgermeister übernehmen.
Der Aufbruch Leverkusen fordert einen Kassensturz für Leverkusen und den sofortigen Rücktritt des jämmerlich gescheiterten Oberbürgermeisters Uwe Richrath (SPD)! Wer noch nicht einmal einen Haushalt mit realistischen Zahlen aufstellen kann, der ist nicht geeignet die Stadt Leverkusen durch ökonomisch schwierige Zeiten zu führen. Die verbrauchte Leverkusener politische Klasse steht tatsächlich vor dem Offenbarungseid !
Als wäre unsere Stadt mit Karl Lauterbach nicht schon genug gestraft, so musste Leverkusen in den letzten Tagen auch noch einen Besuch von Annalena Baerbock über sich ergehen lassen. In Leverkusen zeigte sie ihre sportlichen Fähigkeiten. Wir empfehlen Frau Baerbock sich in Zukunft auf diese Fähigkeiten zu konzentrieren, da sie in diesem Bereich deutlich weniger Schaden anrichtet als aus Außenministerin.
Die politische Landschaft ist im Umbruch. Es gibt ein stetig wachsendes Wählerspektrum, dass sich von den Leverkusener Rathausparteien nicht mehr repräsentiert fühlt. Angesichts ihrer Abgehobenheit, Verkrustungen und gebrochenen Versprechungen, angesichts von Filz, Selbstbedienung und vielfältigen Tendenzen der Entdemokratisierung, haben sich immer mehr Bürger von den Altparteien abgewendet. Insbesondere nach der letzten Kommunalwahl und im Zuge der Corona-Entrechtungspolitik hat sich dieser Trend verfestigt.
Gegen Parteienverdrossenheit, Politikfrust und die Arroganz der Macht setzen wir auf eine Erneuerung der kommunalen Demokratie. Wir wollen die Dominanz der sich immer mehr angleichenden Parteien zurückdrängen. Wir streiten für eine politische Kultur der Transparenz und der Bürgerbeteiligung! Unsere Bürger in Leverkusen sollen die gestaltenden Träger der Kommunalpolitik werden. Einmischen ist daher für uns Bürgerpflicht!
Die Zeit ist reif für eine authentische bürgerliche Plattform in Gestalt des Aufbruch Leverkusen. Als stadtpolitische Alternative zu machtversessenen und machtvergessenen, übermächtigen und überforderten Parteien!
Sehr geehrter Herr Jekstädt, kürzlich wurden sie in den Vorstand vom Aufbruch Leverkusen gewählt, warum engagieren Sie sich im Aufbruch Leverkusen?
Durch meine Tätigkeit in der Gastronomie komme ich mit vielen, sehr vielen Menschen in Berührung. Man redet über vieles, banales aber tatsächlich auch über die individuelle Lebenssituation, Sorgen, Nöte, in denen man sich als Mensch z.Z befindet. So konnte ich mir im Laufe der Zeit einen Einblick darüber verschaffen, was die Menschen in Leverkusen bewegt, quer durch alle Gesellschaftsschichten. Die Erkenntnis setzte sich bei mir durch, dass man gerade im sozialen Bereich in Leverkusen vieles besser machen könnte als es derzeit läuft. So ging ich den ersten Schritt und engagiere mich beim Aufbruch für Leverkusen um das Leben der Leverkusener zu einem besseren zu gestalten!
Nur etwa 50 % der Wahlberechtigten in Leverkusen beteiligten sich an der letzten Kommunalwahl, wo liegen Ihrer Meinung nach die Gründe für diese Parteien und Politikverdrossenheit?
Generell glaube ich, dass viele Menschen frustriert von der aktuellen Politik sind. Die Menschen denken, mit meiner abgegebenen Stimme bei einer Kommunalwahl kann ich eh nicht viel bewirken. Auf Bundesebene sind alle etablierten Parteien im Grunde austauschbar. Ob Sie SPD oder CDU wählen, Sie bekommen immer Grün. In einem so weltfremden und ideologisiert verbrämten Format, wie Sie es gerade bei der Ampelkoalition beobachten können.
Trifft dies auch auf Leverkusen zu?
In Leverkusen herrschen ähnliche Zustände. Insbesondere das die Bürger unserer Stadt nicht in politische Entscheidungen mit eingebunden werden, ist ein untragbarer Zustand! Ideologie wird über den gesunden Menschenverstand gestellt, um den Preis das sich der Normalbürger nicht abgeholt, bzw. nicht verstanden fühlt. Eine pragmatische und bürgerfreundliche Politik findet nicht statt, darf nicht stattfinden, da man in Schablonen verharrt, statt über den Tellerrand hinaus zu denken. Einen Mann, den ich diesbezüglich zumindest teilweise bewundere, ist Boris Palmer, der OB von Tübingen. Er hat gezeigt: wenn man Ideologie befreite und bürgernahe Lösungen aufzeigt und auch umsetzt, wird das sehr wohl von den Wählern honoriert.
Die letzten Zeilen gehören Ihnen.
Aufbruch Leverkusen steht für eine Bewegung, die unsere Stadt verbessern will und dies mit Einbeziehung der Bürger und nicht mit einer Politik über die Köpfe der Menschen hinweg. Wir wollen Ideologie befreite Lösungsansätze anbieten, für alle Menschen dieser Stadt!
Es gibt viel zu tun – also krempeln wir die Ärmel hoch!
Vieles läuft derzeit schief in Leverkusen! Die Stadtverwaltung unter dem überforderten Oberbürgermeister Uwe Richrath (SPD) hat in vielen Bereichen ( Bürgerbüro, Straßenverkehrsamt, Bauamt) praktisch das regelmäßige Arbeiten eingestellt. Einfache Behördengänge wie die Beantragung eines neuen Reisepass oder Personalausweis, die Ummeldung eines KfZ oder die Erteilung einer Baugenehmigung dauern teilweise monatelang! Selbst die Terminvergabe in der Verwaltung gleicht einem Roulettespiel. Dank dem Homeoffice sind kaum noch Mitarbeiter für die Bürger erreichbar. Zugleich werden wir Bürger von dieser Stadtverwaltung über unverhältnismäßige hohe Gebühren, Abgaben und Steuern gnadenlos zur Kasse gebeten. Selbst bei der Höhe der Friedhofsgebühren gehört Leverkusen bundesweit zu den Spitzenreitern! Die Bürger unserer Stadt sollen die Zeche für das politische Versagen der politischen Klasse um SPD und CDU samt Anhängsel zahlen. Hinzu kommt noch die unsägliche Parteibuchwirtschaft in der Verwaltung, in der das richtige Parteibuch natürlich mehr zählt als Leistung oder Qualifikation!
Soll es wirklich so weitergehen? Wir dürfen den politischen Auslaufmodellen um Richrath, Hebbel und Co. nicht länger unsere Stadt überlassen! Die Leverkusener müssen sich ihre Stadt zurückholen und einen Kurswechsel in unserer Kommunalpolitik durchsetzen! Deshalb gilt es im Jahr 2025 den Aufbruch Leverkusen so stark zu machen, dass eine Wende zum Besseren möglich werden kann. Nichts wurmt diese Parteien mehr, als eine Stimme für den Aufbruch Leverkusen!