Einmischen ist Bürgerpflicht!

Die politische Landschaft ist im Umbruch. Es gibt ein stetig wachsendes Wählerspektrum, dass sich von den Leverkusener Rathausparteien nicht mehr repräsentiert fühlt. Angesichts ihrer Abgehobenheit, Verkrustungen und gebrochenen Versprechungen, angesichts von Filz, Selbstbedienung und vielfältigen Tendenzen der Entdemokratisierung, haben sich immer mehr Bürger von den Altparteien abgewendet. Insbesondere nach der letzten Kommunalwahl und im Zuge der Corona-Entrechtungspolitik hat sich dieser Trend verfestigt.

Gegen Parteienverdrossenheit, Politikfrust und die Arroganz der Macht setzen wir auf eine Erneuerung der kommunalen Demokratie. Wir wollen die Dominanz der sich immer mehr angleichenden Parteien zurückdrängen. Wir streiten für eine politische Kultur der Transparenz und der Bürgerbeteiligung! Unsere Bürger in Leverkusen sollen die gestaltenden Träger der Kommunalpolitik werden. Einmischen ist daher für uns Bürgerpflicht!

Die Zeit ist reif für eine authentische bürgerliche Plattform in Gestalt des Aufbruch Leverkusen. Als stadtpolitische Alternative zu machtversessenen und machtvergessenen, übermächtigen und überforderten Parteien!

Unser stellvertretender Vorsitzender im Interview

Sehr geehrter Herr Jekstädt, kürzlich wurden sie in den Vorstand vom Aufbruch Leverkusen gewählt, warum engagieren Sie sich im Aufbruch Leverkusen?

    Durch meine Tätigkeit in der Gastronomie komme ich mit vielen, sehr vielen Menschen in Berührung. Man redet über vieles, banales aber tatsächlich auch über die individuelle Lebenssituation, Sorgen, Nöte, in denen man sich als Mensch z.Z befindet.
    So konnte ich mir im Laufe der Zeit einen Einblick darüber verschaffen, was die Menschen in Leverkusen bewegt,
    quer durch alle Gesellschaftsschichten.
    Die Erkenntnis setzte sich bei mir durch, dass man gerade im sozialen Bereich in Leverkusen vieles besser machen könnte als es derzeit läuft.
    So ging ich den ersten Schritt und engagiere mich beim Aufbruch für Leverkusen um das Leben der Leverkusener zu einem besseren zu gestalten!

    Nur etwa 50 % der Wahlberechtigten in Leverkusen beteiligten sich an der letzten Kommunalwahl, wo liegen Ihrer Meinung nach die Gründe für diese Parteien und Politikverdrossenheit?

      Generell glaube ich, dass viele Menschen frustriert von der aktuellen Politik sind. Die Menschen denken, mit meiner abgegebenen Stimme bei einer Kommunalwahl kann ich eh nicht viel bewirken. Auf Bundesebene sind alle etablierten Parteien im Grunde austauschbar. Ob Sie SPD oder CDU wählen, Sie bekommen immer Grün. In einem so weltfremden und ideologisiert verbrämten Format, wie Sie es gerade bei der Ampelkoalition beobachten können.

      Trifft dies auch auf Leverkusen zu?

        In Leverkusen herrschen ähnliche Zustände. Insbesondere das die Bürger unserer Stadt nicht in politische Entscheidungen mit eingebunden werden, ist ein untragbarer Zustand! Ideologie wird über den gesunden Menschenverstand gestellt, um den Preis das sich der Normalbürger nicht abgeholt, bzw. nicht verstanden fühlt.
        Eine pragmatische und bürgerfreundliche Politik findet nicht statt, darf nicht stattfinden, da man in Schablonen verharrt, statt über den Tellerrand hinaus zu denken. Einen Mann, den ich diesbezüglich zumindest teilweise bewundere, ist Boris Palmer, der OB von Tübingen. Er hat gezeigt: wenn man Ideologie befreite und bürgernahe Lösungen aufzeigt und auch umsetzt, wird das sehr wohl von den Wählern honoriert.

        Die letzten Zeilen gehören Ihnen.

          Aufbruch Leverkusen steht für eine Bewegung, die unsere Stadt verbessern will und dies mit Einbeziehung der Bürger und nicht mit einer Politik über die Köpfe der Menschen hinweg. Wir wollen Ideologie befreite Lösungsansätze anbieten, für alle Menschen dieser Stadt!

          Es gibt viel zu tun – also krempeln wir die Ärmel hoch!

          Ihr Sascha Jekstädt

          Holen wir uns unsere Stadt zurück!

          Holen wir uns unsere Stadt zurück

          Vieles läuft derzeit schief in Leverkusen! Die Stadtverwaltung unter dem überforderten Oberbürgermeister Uwe Richrath (SPD) hat in vielen Bereichen ( Bürgerbüro, Straßenverkehrsamt, Bauamt) praktisch das regelmäßige Arbeiten eingestellt. Einfache Behördengänge wie die Beantragung eines neuen Reisepass oder Personalausweis, die Ummeldung eines KfZ oder die Erteilung einer Baugenehmigung dauern teilweise monatelang! Selbst die Terminvergabe in der Verwaltung gleicht einem Roulettespiel. Dank dem Homeoffice sind kaum noch Mitarbeiter für die Bürger erreichbar. Zugleich werden wir Bürger von dieser Stadtverwaltung über unverhältnismäßige hohe Gebühren, Abgaben und Steuern gnadenlos zur Kasse gebeten. Selbst bei der Höhe der Friedhofsgebühren gehört Leverkusen bundesweit zu den Spitzenreitern! Die Bürger unserer Stadt sollen die Zeche für das politische Versagen der politischen Klasse um SPD und CDU samt Anhängsel zahlen. Hinzu kommt noch die unsägliche Parteibuchwirtschaft in der Verwaltung, in der das richtige Parteibuch natürlich mehr zählt als Leistung oder Qualifikation!

          Soll es wirklich so weitergehen? Wir dürfen den politischen Auslaufmodellen um Richrath, Hebbel und Co. nicht länger unsere Stadt überlassen! Die Leverkusener müssen sich ihre Stadt zurückholen und einen Kurswechsel in unserer Kommunalpolitik durchsetzen! Deshalb gilt es im Jahr 2025 den Aufbruch Leverkusen so stark zu machen, dass eine Wende zum Besseren möglich werden kann. Nichts wurmt diese Parteien mehr, als eine Stimme für den Aufbruch Leverkusen!

          Herzlichst Ihr Markus Beisicht

          ( Stadtrat des Aufbruch Leverkusen )

          Anschlag auf die Pressefreiheit!

          Anschlag auf die Pressefreiheit in Deutschland!

          Bundesinnenministerin Nancy Faeser(SPD) hat heute elementare Grundrechte im Handstreich außer Kraft gesetzt und die Compact-Magazin GmbH nach dem Vereinsrecht verboten. Redaktionsräume und Privatwohnungen wurden durchsucht und Vermögen beschlagnahmt! Offenbar wird Kritik an den Machenschaften der korrumpierten politischen Klasse in der Bundesrepublik und ein Engagement für den Frieden zwischen Deutschland und Russland von der Obrigkeit nicht mehr toleriert! Faeser und Co haben in der Vergangenheit immer in Sachen Pressefreiheit gegen Russland agitiert und sich als Hüter der Grundrechte aufgespielt. Tatsächlich dulden sie in Deutschland keine abweichenden Meinungen mehr.

          Das Verbot von Compact findet nicht in Nordkorea statt, sondern im angeblich freiheitlichsten Staat, den es je auf deutschen Boden gegeben hat! Das ist ein gefährlicher Angriff auf die Pressefreiheit! Kein Blog, kein Magazin und kein Nachrichtenportal in Deutschland ist jetzt noch vor Verfolgung sicher. Es ist im übrigen völlig egal, ob man die zum Teil fragwürdigen Inhalte von Compact mag oder entschieden ablehnt. Freiheit bleibt die Freiheit des Andersdenkenden! Dieser völlig unverhältnismäßige Angriff des Staates auf die Presse-und Meinungsfreiheit betrifft uns alle. Wenn Unrecht zu Recht wird, wird der zivilgesellschaftlche Widerstand zur Pflicht! Es gilt den Rechtsstaat und unsere Grundrechte gegen die BRD-Obrigkeit zu verteidigen!

          Markus Beisicht
          Rechtsanwalt

          Nein zu dieser einseitigen Positionierung!

          Unser Oberbürgermeister Uwe Richrath (SPD) unterschlägt mal wieder den vom israelischen Militär verursachten Genozid in Gaza und erklärt sich uneingeschränkt solidarisch mit dem völkerrechtswidrigen Krieg Israels gegen die palästinensische Zivilbevölkerung in Gaza! Er hisst daher die Fahne Israels in Leverkusen und beruft sich auf eine vermeintliche deutsche Staatsraison. Er wird hierbei natürlich von allen Fraktion des Leverkusener Stadtrats einschließlich der AfD unterstützt. Die einzige Ausnahme bildet der Aufbruch Leverkusen, der sich in dieser Frage auf die Seite der Menschenrechte stellt.

          Wir unterstützen den Kampf des palästinensischen Volkes für Freiheit, Unabhängigkeit und Selbstbestimmung! Ohne einen selbstbestimmten palästinensischen Staat kann es in der Region keinen Frieden geben! Das völkerrechtswidrige Vorgehen der israelischen Armee in Gaza muss unverzüglich gestoppt werden und die für die Militäroperation verantwortlichen Politiker müssen zur Rechenschaft gezogen werden!! Und ich meine, dass es an der Zeit ist auch die Flagge Palästinas in Leverkusen zu hissen, wenn man für eine echte Friedenspolitik eintreten möchte. Denn auch in Leverkusen leben Menschen, mit Angehörigen im Nahen Osten, die Tag für Tag um das Leben ihrer Familienangehörigen bangen müssen.

          Ebenso wie ich für ein freies Deutschland 🇩🇪 eintrete, trete ich für ein freies Palästina🇵🇸 ein!

          Markus Beisicht

          Ratsherr des Aufbruch Leverkusen

          (Bildquelle: Kölner Stadtanzeiger vom 11.07.2024)

          Jetzt mitmachen!

          MITMACHEN STATT MECKERN❗❗

          Wer wie wir auch außerhalb der Wahlkampfzeiten, den Kontakt zum Bürger sucht, erkennt die Politikverdrossenheit die in Leverkusen vorherrscht. Aussagen wie: „Alle Parteien sind gleich oder Ihr macht doch sowieso was ihr wollt“ sind an der Tagesordnung. Diese Ablehnung und Enttäuschung zieht sich quer durch alle gesellschaftlichen Schichten. Besonders stark ausgeprägt ist diese Ablehnung bei einkommensschwachen Bürgern unserer Stadt. Menschen die teilweise 2 oder 3 Jobs ausüben müssen, um ihre Familie über Wasser zu halten, ist diese Haltung auch nicht zu verübeln.

          Anstatt das die Leverkusener ihre Stimme abgeben, muss die Politik den Bürgern unserer Stadt mehr Mitbestimmung geben.

          Das sämtliche Entscheidungen über die Köpfe der Menschen hinweg getroffen werden, dass von Steuergeldern finanzierte Politiker sich vor Kandidatenduellen und Bürgerfragerunden drücken, wie aktuell Uwe Richrath, sind für unsere Demokratie nicht gerade förderlich! Alle Anträge für mehr Mitbestimmung und Demokratie die der Aufbruch Leverkusen in den Stadtrat einbrachte, worden im übrigen von den Altparteien abgelehnt.

          Wir fordern eine Einbeziehung der Menschen unserer Stadt in aktuelle Projekte und Planungen. Von dem Ideenreichtum unserer Bürger könnte auch die Stadt Leverkusen profitieren.

          Wir fordern mehr direkte Demokratie und Mitbestimmung auch auf kommunaler Ebene.

          Wir fordern Volksabstimmungen zu bestimmten Themen.

          Das Rathaus gehört den Bürgern dieser Stadt und nicht OB Richrath und seinen Anhängseln.

          Wer den Aufbruch Leverkusen aktiv unterstützen möchte, kann uns gerne kontaktieren:

          aufbruchleverkusen@gmail.com

          Ratssitzung 01.07.2024

          Ratsherr Markus Beisicht

          Heute berichten wir wieder aus dem Stadtrat, der zum letzten Mal vor der Sommerpause tagt. Dieser Beitrag wird fortlaufend aktualisiert.

          1. Ratsherr Markus Beisicht kritisiert in einer Wortmeldung das hemmungslose Abzocken der Bürger durch neu geplante Blitzgeräte. Es geht schon längst nicht mehr um Verkehrssicherheit, sondern um das füllen der leeren Stadtkassen.
          2. Richrath lässt neue Blitzeranlagen anschaffen, um mit diesen neuen semi-stationären Messanlagen höhere Einnahmen zu erzielen! Es geht hierbei nicht um die Verkehrssicherheit, sondern um primär um mehr Einnahmen. Die Autofahrer sollen weiter abkassiert werden! Der Aufbruch Leverkusen stimmte gegen die dreiste Verwaltungsvorlage. Die Altparteien winkten die Vorlage jedoch durch!
          3. Ratsmehrheit stimmt mehrheitlich für eine exorbitant hohe Parkgebührenerhöhung für Leverkusen. In Leverkusen steigen nun die Parkgebühren nochmals drastisch! In Opladen, und auch in Wiesdorf kostet nun das Parken je Stunde 3 €! Einzig der Aufbruch Leverkusen forderte in einem Änderungsantrag für ganz Leverkusen eine Senkung der Parkgebühren auf höchstens 1€ pro Stunde.
          4. Ratsherr Markus Beisicht spricht sich vehement dafür aus die endlose Diskussion um den Bau einer neuen Feuerwache endlich zu beenden. Die Feuerwehrleute brauchen endlich Gewissheit und mit dem Bau sollte so schnell wie möglich begonnen werden.

          Die Treibjagd gegen einen Leverkusener Allgemeinmediziner und seine Patienten!

          Treibjagd gegen impfkritische Ärzte, nicht nur in Sachsen!

          Erst vor wenigen Tagen wurde die bei ihren Patienten beliebte Ärztin Dr. Bianca Witzschel zu einer mehrjährigen Haftstrafe verurteilt. Nach 15 Monaten Untersuchungshaft erfolgte zumindest die vorübergehende Haftentlassung. Auch in NRW gibt es einen ähnlichen Fall, der für überregionale Schlagzeilen sorgte. Im Fokus der Justiz steht ein Allgemeinmediziner aus Leverkusen. Auch Dr. Wollny befand sich in Untersuchungshaft, sein Hexenprozess fand allerdings noch nicht statt. Stattdessen werden von der Staatsanwaltschaft Köln und dem Amtsgericht Leverkusen die Patienten des Leverkusener Allgemeinmediziners kriminalisiert! Tausende Patienten bekamen Strafbefehle zugesandt, wer diese nicht zahlte, wird vor Gericht gezerrt.

          Auch bei den Verhandlungen gewinnt man den Eindruck, dass die Urteile bereits vorher feststehen. Einlassungen der Verteidigung werden ignoriert. Selbst neueste Erkenntnisse im Zusammenhang mit den RKI-Files finden keine Beachtung. Die Justiz leistet einmal mehr dazu Beihilfe, jegliche Aufklärung im Zusammenhang mit der Corona-Fehlpolitik zu verhindern. Dabei ist längst offensichtlich, dass in vielen Bereichen grob fahrlässig und rechtswidrig gehandelt wurde!

          Ungetrübt Media sprach mit einem der Rechtsanwälte in diesem Verfahren und mit einem Betroffenen der Hexenprozesse. Ebenso wie in Sachsen gibt es auch in NRW Betroffene der staatlich organisierten Kriminalisierungskampagne die gegen dieses Corona-Unrecht Widerstand leisten. Wir werden die Prozesse weiterhin begleiten.

          Infoveranstaltung zur Treibjagd auf einen Leverkusener Allgemeinmediziner und seine Patienten!

          Erfolgreiche Infoveranstaltung zur Treibjagd auf einen Leverkusener Allgemeinmediziner und seine Patienten

          Am heutigen Tag fand in Opladen eine gut besuchte Informationsveranstaltung statt, welche sich mit den aktuellen Prozessen vor dem Leverkusener Amtsgericht befasste. Tausende Patienten eines bekannten Leverkusener Allgemeinmediziners werden aktuell kriminalisiert. Der Leverkusener Kommunalpolitiker und Rechtsanwalt Markus Beisicht führte gemeinsam mit einem Betroffenen durch die Veranstaltung und berichtete über den Prozessalltag. Anschließend nutzten viele Teilnehmer die Möglichkeit Fragen zu stellen. Ein ausführlicher Bericht und mehrere Interviews folgen am morgigen Tag.

          Für einen politischen Kurswechsel in Leverkusen!

          Der Vorstand des Aufbruch Leverkusen

          Gemeinsam für einen politischen Kurswechsel in Leverkusen!

          Der Aufbruch ist und bleibt das Salz und das einzig wirkliche Korrektiv im Stadtrat! Wir kämpfen für Sie gegen die Obrigkeit und die verbrauchten Altparteien. Viele Ämter in der Stadt haben unter Oberbürgermeister Uwe Richrath praktisch das Arbeiten eingestellt. Einfache Behördengänge wie die Neuausstellung eines Personalausweises, die Ummeldung eines KfZ oder die Ausstellung einer Fiktionsbescheinigung dauern teilweise monatelang. Durch eine misslungene Personalpolitik fehlt überall in den Fachämtern qualifiziertes Personal.

          Stattdessen melkt die Stadt ihre Bürger über Gebühren, Abgaben und Steuern. In diesen Bereichen gehört Leverkusen zu den Spitzenreitern in NRW. Die Bürger sollen die Zeche zahlen, für die Fehlpolitik von Uwe Richrath und seinen Anhängseln. Hinzu kommt eine unsägliche Parteibuchwirtschaft, in der das richtige Parteibuch mehr zählt, als Leistung, Befähigung und Qualifikation.

          Es gibt wirklich viel zu tun! Wer in Leverkusen auch etwas verbessern möchte, der sollte den Aufbruch Leverkusen stärken! Sorgen wir gemeinsam für eine Kurswende in der Leverkusener Kommunalpolitik.

          Gerne können Sie uns eine persönliche Nachricht oder eine E-Mail über: aufbruchleverkusen@gmail.com zukommen lassen. Über diese Adresse können Sie sich auch für unsere monatlichen Stammtische anmelden.