OB Richrath lässt die Bürger weiter bluten!

Nun sollen die sowieso schon sehr hohen Parkgebühren in der Stadt nochmal drastisch erhöht werden. Uwe Richrath erhofft sich hiervon für seinen maroden Haushalt jährlich Mehreinnahmen von mehreren Hunderttausend Euro!

Zwei Euro pro Stunde in Opladen und gar drei Euro pro Stunde in Wiesdorf! Das Autofahren soll den Leverkusenern aus ideologischen Gründen erneut madig gemacht werden und die politische Klasse in der Stadt möchte dass die Bürger auf Fahrrad oder Wupsi umsteigen. Sie wollen die Bürger erziehen und letztendlich den Individual-Verkehr aus der Stadt verbannen!

Der Aufbruch Leverkusen macht bei dieser Bürgerabzocke nicht mit und wird im Stadtrat massiv gegen die neuen Parkgebühren Stellung beziehen. Leverkusen braucht keine höheren Parkgebühren sondern die bisherigen Gebühren sollten gesenkt werden, um die gebeutelten Autofahrer finanziell ein wenig zu entlasten.

Mahnwache: Unsere Familien brauchen keinen CSD!

Frühsexualisierung, Genderwahn, steuergeldfinanzierte LGBT-Propaganda und die Zurschaustellung sexueller Praktiken im öffentlichen Raum ist eine politische Agenda, die wir ablehnen. Aus diesem Grund versammelten sich am heutigen Tag in Schlebusch dutzende Leverkusener Bürger, um ein Zeichen gegen den zeitgleich stattfindenden CSD zu setzen. Seit diesem Jahr wird nämlich auch Leverkusen mit einem CSD »bereichert«, dabei haben wir in dieser Stadt wahrlich andere Probleme.

Erfreulich war das breite Spektrum, welches sich an der heutigen Mahnwache beteiligte, diese wurde unter anderem durch die Migrantenliste des Aufbruch Leverkusen unterstützt. Ein Teilnehmer, der unser offenes Mikrofon nutzte, brachte es auf den Punkt, egal ob Christ oder Muslim, egal ob Deutscher oder Migrant, wir stehen hier für die Verteidigung unserer Familien.

Ratsherr Markus Beisicht kritisierte in seinem Redebeitrag das agieren des Leverkusener Oberbürgermeisters Uwe Richrath (SPD), anstatt sich mit Minderheitenpolitik zu befassen, sollte er endlich die wirklichen Probleme in der Stadt anpacken.

Dank Klimawahn und Russlandsanktionen! Energiekosten explodieren auch in Leverkusen!

Energiekosten explodieren auch in Leverkusen!

Unser Oberbürgermeister Uwe Richrath (SPD) kümmert sich derzeit hauptsächlich darum sich als Oberbürgermeister der Stadt des deutschen Fußballmeisters feiern zu lassen und nebenbei muss er auch noch solch fragwürdige Events wie in den Leverkusener CSD unterstützen, da bleibt für zentrale politische Fragen wie die Situation am Leverkusener Wohnungsmarkt oder die stetig steigenden Energiepreise natürlich keine Zeit! Die exorbitant hohen Energiekosten belasten auch in unserer Stadt mehr als 2/3 aller Haushalte sehr stark. Zudem explodieren auch die Stromrechnungen der EVL. Viele Mieter können kaum mehr die stetig steigenden Nebenkosten für ihre Wohnung bezahlen!

Die Energiekosten steigen exorbitant, weil die Parteien seit Jahren im Zuge der Klimahysterie eine Energiepolitik der Verteuerung betreiben. Der Aufbruch Leverkusen will hingegen die EEG-Umlage und die CO-2 Abgabe ersatzlos streichen lassen, ebenso die Erhebung von Umsatzsteuern für Heizöl, Fernwärme, Strom und Gas. Zugleich muss der Wirtschaftskrieg gegen unseren größten Energielieferanten Russland auf Kosten unserer Bürger endlich beendet werden! Die Zeche zahlen wir hierfür auch in Leverkusen.

Wir benötigen für eine bezahlbare und nachhaltige Energieversorgung Gas und Öl aus Russland! Wir werden die Energiepreise und auch die katastrophale Situation auf dem Leverkusener Wohnungsmarkt zu zentralen Themen im anstehenden Kommunalwahlkampf 2025 machen!!

Mahnwache & Kundgebung: Leverkusen braucht keinen CSD!

Leverkusen braucht keinen CSD – Mahnwache in Leverkusen/Schlebusch

Schluss mit dem Genderwahn, der Frühsexualisierung und dem öffentlichen Schaustellen von sexuellen Neigungen und Praktiken in unserer Stadt!

Aus diesem Grund veranstalten wir am 01.06.2024 in Leverkusen/Schlebusch eine Mahnwache. In Leverkusen gibt es viele Baustellen und viele Probleme die gelöst werden müssen, einen CSD braucht unsere Stadt allerdings nicht!

Leverkusen braucht keinen CSD!

Leverkusen braucht sicher vieles, insbesondere eine bessere Infrastruktur, bezahlbaren Wohnraum, eine funktionierende Stadtverwaltung. Weniger kommunale Abgaben und bessere Politiker, aber bestimmt keinen CSD am 1. und 2. Juni in Schlebusch!

Schluss mit dem Genderwahn, der Frühsexualisierung und dem öffentlichen Schaustellen von sexuellen Neigungen und Praktiken in unserer Stadt! Gemeinsam für unsere Familien !

Infostammtisch des Aufbruch Leverkusen

Gestern fand in einer Gaststätte im Herzen von Leverkusen ein gut besuchter Bürgerstammtisch des Aufbruch Leverkusen statt. Der neue gewählte Vereinsvorstand rund um den Vorsitzenden Markus Beisicht stellte sich vor und berichtete über die Vorbereitungen zu den Kommunalwahlen in Leverkusen im September 2025.

Zudem erfolgte ein Impulsreferat zur sog.Frühsexualisierung und deren Folgen für unsere Familien. Die Versammlungsteilnehmer lehnten die amtlich verordnete Genderideologie und die Frühsexualisierung unser Kinder in Leverkusener Kitas und Schulen entschieden ab. Insgesamt herrschte eine sehr gute Stimmung und wir konnten viele neue Gesichter bei dem Stammtisch begrüßen.

Wer einen unserer Stammtische besuchen möchte, erreicht uns über Facebook oder per E-Mail unter:

aufbruchleverkusen@gmail.com

Aufbruch Leverkusen unterstützt große Friedensdemonstration in Köln

Gestern unterstützten auch Mitglieder des Aufbruch Leverkusen eine große Friedens – und Erinnerungsdemonstration in Köln.

Auch auf kommunaler Ebene können wir ein Zeichen für den Frieden und gegen Russophobie setzen. Wir möchten in dieser Hinsicht nur an die russophobe Politik der Leverkusener Rathausparteien erinnern. Auftrittsverbote für russische Künstler und wochenlange Hetze gegen ein deutsch-russisches Weihnachtsfest in der Villa Wuppermann.

Wir schweigen nicht, Völkermord ist keine deutsche Staatsräson!

Aufbruch Leverkusen unterstützt Friedensdemonstrationen in Leverkusen.

Mit Unterstützung des Aufbruch Leverkusen, der mit dem kompletten Vorstand die Veranstaltung unterstützte, setzten zahlreiche Menschen erneut ein Zeichen für den Frieden im Nahen Osten.
Die Auftaktkundgebung wurde vor dem Leverkusener Rathaus durchgeführt, hier fand Ratsherr Markus Beisicht deutliche Worte gegen die einseitige Positionierung der Altparteien im Nahost-Konflikt.

Auch in Leverkusen ist die fragwürdige Politik von Israel deutsche Staatsräson und wird von SPD bis AfD vollumfänglich unterstützt, auch der Stadtrat hat sich ja bereits mit diesem Thema befasst. Neben dem Redebeitrag von Markus Beisicht gab es weitere Redebeiträge, anschließend zogen die Teilnehmer nach Opladen.

Während der Demonstration entstanden zahlreiche interessante Gespräche, bei denen wieder deutlich wurde, dass immer mehr Menschen die Politik in Leverkusen kritisch sehen. Gerade bei den vielen kommunalpolitischen Problembaustellen besteht dringender Handlungsbedarf.

Auch auf kommunaler Ebene kann man Gesicht für den Frieden zeigen!

Eine Veranstaltung die wir gerne unterstützen. Dieser Protest richtet sich auch gegen die einseitige Positionierung der Leverkusener Rathausparteien im Nahost-Konflikt.

Nun werden sich bestimmt viele Menschen in Leverkusen die Frage stellen, was geht uns dieses Thema an? Haben wir nicht genügend Probleme auf kommunaler Ebene? Wir können hier nur entgegnen das uns dieses Thema sehr wohl etwas angeht, wir haben nämlich auch in Leverkusen genügend Menschen mit Familienmitgliedern und Verwandten im Nahen Osten, die tagtäglich um das Leben ihrer Angehörigen bangen! Hinzu sitzen auch im Leverkusener Rathaus, die selben Parteien, die den aktuellen Genozid in Gaza unterstützen. In dem sie die Regierung Netanjahu mit Waffenlieferungen in dreistelliger Millionenhöhe unterstützen. Auch als Kommunalpolitiker kann man in dieser Hinsicht Courage zeigen und sich gegen diese Politik stellen!

Aufbruch Leverkusen mit neuem Vorstand!

Am heutigen Tag der Arbeit wählte der Aufbruch Leverkusen seinen neuen Vorstand. Zum Vorsitzenden wurde unser Ratsherr Markus Beisicht gewählt. Als sein Stellvertreter fungiert Sascha Jekstädt. Zur Schatzmeisterin wurde Vera Zimmer gewählt. Ergänzt wird der Vorstand durch vier weitere Mitglieder.

Im Jahr 2025 wird der Aufbruch Leverkusen mit einer motivierten Mannschaft zu den Kommunalwahlen antreten. Neben der Beteiligung an der Oberbürgermeisterwahl und den Wahlen zum Stadtrat, wird der Aufbruch flächendeckend für die Bezirksvertretungen in Leverkusen kandidieren. Zudem werden wir uns mit einer breit aufgestellten Liste an den Wahlen zum Integrationsrat beteiligen. Viele Menschen mit Migrationshintergrund in Leverkusen, fühlen sich nicht mehr von den aktuellen Gruppierungen vertreten, da diese oftmals als Erfüllungsgehilfen der Altparteien agieren. Dies wurde besonders bei der Corona-Fehlpolitik, beim Russland/Ukraine-Konflikt und im aktuellen Nahost-Konflikt deutlich.

Wir brauchen für einen Kurswechsel in Leverkusen den dringend notwendigen Zusammenhalt quer durch alle gesellschaftlichen Schichten. Die vielfältigen Probleme in unserer Stadt gehen uns alle an und nur gemeinsam können wir die notwendigen Veränderungen erzielen. Es gibt viel zu tun, also packen wir es an!

Wer mehr von uns wissen möchte, erreicht uns über: aufbruchleverkusen@gmail.com