Verkehrssicherheit geht auch ohne Blitzerabzocke!

Stadt Leverkusen rüstet mit teuren und zusätzlichen Geschwindigkeitsmesswagen auf!

Die Stadt Leverkusen ist bekanntlich hoch verschuldet und muss daher stetig neue Einnahmequellen schaffen! Während die Bauverwaltung kollabiert und auch das städtische Bürgerbüro nur noch rudimentär arbeitsfähig ist, konzentriert sich Oberbürgermeister Uwe Richrath (SPD) auf den Leverkusener Autofahrer, den er mit weiteren hochmodernen und teuren Geschwindigkeitsmessanlagen abzocken möchte. Bei der Aufstellung dieser Anlagen überall in der Stadt geht es gerade nicht um die Verkehrssicherheit, sondern primär darum möglichst viele Autofahrer abkassieren zu können!

Das Autofahren in Leverkusen soll offenbar zum Albtraum werden, dank horrender Parkgebühren, immer mehr Tempo-30 Zonen, unmöglicher Ampelschaltungen nur um einen Verkehrsfluss zu verhindern und mobiler Blitzer. Die politische Klasse in der Stadt über Grüne, SPD und CDU bekämpft aus ideologischen Gründen den Individualverkehr und möchte die Leverkusener zwingen zukünftig auf das Auto zu verzichten.

Für den Aufbruch Leverkusen gehört das Autofahren zu den elementaren Freiheitsrechten unserer Bürger, die nicht zur Disposition stehen dürfen. Es muss Schluss gemacht werden in Leverkusen mit dem Verteufeln des Individualverkehrs!

Ja zur Verkehrssicherheit und zur Rücksichtnahme der Verkehrsteilnehmer untereinander, aber auch gilt für uns : Freie Fahrt für freie Bürger!

Veranstaltung: Die Treibjagd gegen einen Leverkusener Allgemeinmediziner und seine Patienten!

Liebe Leverkusener,

wir wollen Sie alle zu unserer nächsten Veranstaltung ganz herzlich einladen! Bei der Veranstaltung wird es um die Kriminalisierung von zweitausend Patienten des bekannten Opladener Arztes Dr. med. Dirk Wolny gehen. Vor dem Leverkusener Amtsgericht laufen seit Monaten die Prozesse gegen arglose Patienten, die allesamt wegen ihrer impfkritischen Haltung pönalisiert und stigmatisiert werden sollen. Die Strafrichter in Opladen verurteilten mit hanebüchener Argumentation die angeklagten Patienten und es heißt im Zweifel immer gegen die Angeklagten. Gemeinsam mit Betroffenen werden wir über die Strafprozesse und über die gesamte Causa Wollny berichten!

Es gilt unseren Rechtsstaat zu verteidigen und Solidarität mit den Angeklagten zu zeigen! Die Veranstaltung findet am Donnerstag, den 20. Juni um 19.00 Uhr in Leverkusen statt. Das Corona-Unrecht muss endlich aufgearbeitet werden!

Die Anmeldung und weitere Informationen gibt es unter:

⏭️ aufbruchleverkusen@gmail.com

Euer/Ihr Markus Beisicht

Es gibt kaum noch bezahlbare Wohnungen in Leverkusen!

Der völlig überforderte Leverkusener Oberbürgermeister Uwe Richrath (SPD) ist in die letzten Kommunalwahlen mit der Parole gezogen, er schaffe in Leverkusen mehr bezahlbaren Wohnraum. Nach seiner Wahl zum OB hat er seine Versprechungen dreist vergessen! Selbst Menschen mit mittlerem Einkommen fällt es in Leverkusen schwer eine bezahlbare Wohnung zu finden. So hat sich die Zahl der preisgebundenen Wohnungen in der Stadt in den letzten Jahren glatt halbiert.

Die Leverkusener haben erhebliche Schwierigkeiten überhaupt einen angemessen Wohnraum zu finden. Familien, Alleinerziehende und Rentner müssen bekanntlich einen erheblichen Anteil ihres Einkommens für die Miete aufwenden. Und die Energiepreise steigen nachwievor aufgrund des Wirtschaftskrieges gegen unseren größten Energielieferanten Russland sprunghaft an! Die prekäre Situation am Wohnungsmarkt scheint Uwe Richrath nicht sonderlich zu beschäftigen. Er muss stattdessen in Schlebusch mit sexuellen Minderheiten den CSD feiern.

Auch wird der Leverkusener Wohnungsmarkt dadurch belastet, dass viele Wohnungen bevorzugt an ukrainische Flüchtlinge vergeben werden! Dies hat zur Folge, dass Leverkusener Familien keine bezahlbaren Wohnungen in der Stadt mehr finden können. Der

Aufbruch Leverkusen fordert, dass die katastrophale Situation am Wohnungsmarkt endlich zur Chefsache gemacht wird! Insbesondere müssen WGL und Baugenossenschaften verstärkt in den sozialen Wohnungsbau investieren. Bei der Wohnungsvergabe darf es darüberhinaus keine Bevorzugung von bestimmten Gruppen geben. Uwe Richrath hat jedenfalls auf ganzer Linie versagt und gehört abgewählt!

OB Richrath lässt die Bürger weiter bluten!

Nun sollen die sowieso schon sehr hohen Parkgebühren in der Stadt nochmal drastisch erhöht werden. Uwe Richrath erhofft sich hiervon für seinen maroden Haushalt jährlich Mehreinnahmen von mehreren Hunderttausend Euro!

Zwei Euro pro Stunde in Opladen und gar drei Euro pro Stunde in Wiesdorf! Das Autofahren soll den Leverkusenern aus ideologischen Gründen erneut madig gemacht werden und die politische Klasse in der Stadt möchte dass die Bürger auf Fahrrad oder Wupsi umsteigen. Sie wollen die Bürger erziehen und letztendlich den Individual-Verkehr aus der Stadt verbannen!

Der Aufbruch Leverkusen macht bei dieser Bürgerabzocke nicht mit und wird im Stadtrat massiv gegen die neuen Parkgebühren Stellung beziehen. Leverkusen braucht keine höheren Parkgebühren sondern die bisherigen Gebühren sollten gesenkt werden, um die gebeutelten Autofahrer finanziell ein wenig zu entlasten.

Mahnwache: Unsere Familien brauchen keinen CSD!

Frühsexualisierung, Genderwahn, steuergeldfinanzierte LGBT-Propaganda und die Zurschaustellung sexueller Praktiken im öffentlichen Raum ist eine politische Agenda, die wir ablehnen. Aus diesem Grund versammelten sich am heutigen Tag in Schlebusch dutzende Leverkusener Bürger, um ein Zeichen gegen den zeitgleich stattfindenden CSD zu setzen. Seit diesem Jahr wird nämlich auch Leverkusen mit einem CSD »bereichert«, dabei haben wir in dieser Stadt wahrlich andere Probleme.

Erfreulich war das breite Spektrum, welches sich an der heutigen Mahnwache beteiligte, diese wurde unter anderem durch die Migrantenliste des Aufbruch Leverkusen unterstützt. Ein Teilnehmer, der unser offenes Mikrofon nutzte, brachte es auf den Punkt, egal ob Christ oder Muslim, egal ob Deutscher oder Migrant, wir stehen hier für die Verteidigung unserer Familien.

Ratsherr Markus Beisicht kritisierte in seinem Redebeitrag das agieren des Leverkusener Oberbürgermeisters Uwe Richrath (SPD), anstatt sich mit Minderheitenpolitik zu befassen, sollte er endlich die wirklichen Probleme in der Stadt anpacken.

Dank Klimawahn und Russlandsanktionen! Energiekosten explodieren auch in Leverkusen!

Energiekosten explodieren auch in Leverkusen!

Unser Oberbürgermeister Uwe Richrath (SPD) kümmert sich derzeit hauptsächlich darum sich als Oberbürgermeister der Stadt des deutschen Fußballmeisters feiern zu lassen und nebenbei muss er auch noch solch fragwürdige Events wie in den Leverkusener CSD unterstützen, da bleibt für zentrale politische Fragen wie die Situation am Leverkusener Wohnungsmarkt oder die stetig steigenden Energiepreise natürlich keine Zeit! Die exorbitant hohen Energiekosten belasten auch in unserer Stadt mehr als 2/3 aller Haushalte sehr stark. Zudem explodieren auch die Stromrechnungen der EVL. Viele Mieter können kaum mehr die stetig steigenden Nebenkosten für ihre Wohnung bezahlen!

Die Energiekosten steigen exorbitant, weil die Parteien seit Jahren im Zuge der Klimahysterie eine Energiepolitik der Verteuerung betreiben. Der Aufbruch Leverkusen will hingegen die EEG-Umlage und die CO-2 Abgabe ersatzlos streichen lassen, ebenso die Erhebung von Umsatzsteuern für Heizöl, Fernwärme, Strom und Gas. Zugleich muss der Wirtschaftskrieg gegen unseren größten Energielieferanten Russland auf Kosten unserer Bürger endlich beendet werden! Die Zeche zahlen wir hierfür auch in Leverkusen.

Wir benötigen für eine bezahlbare und nachhaltige Energieversorgung Gas und Öl aus Russland! Wir werden die Energiepreise und auch die katastrophale Situation auf dem Leverkusener Wohnungsmarkt zu zentralen Themen im anstehenden Kommunalwahlkampf 2025 machen!!

Mahnwache & Kundgebung: Leverkusen braucht keinen CSD!

Leverkusen braucht keinen CSD – Mahnwache in Leverkusen/Schlebusch

Schluss mit dem Genderwahn, der Frühsexualisierung und dem öffentlichen Schaustellen von sexuellen Neigungen und Praktiken in unserer Stadt!

Aus diesem Grund veranstalten wir am 01.06.2024 in Leverkusen/Schlebusch eine Mahnwache. In Leverkusen gibt es viele Baustellen und viele Probleme die gelöst werden müssen, einen CSD braucht unsere Stadt allerdings nicht!

Leverkusen braucht keinen CSD!

Leverkusen braucht sicher vieles, insbesondere eine bessere Infrastruktur, bezahlbaren Wohnraum, eine funktionierende Stadtverwaltung. Weniger kommunale Abgaben und bessere Politiker, aber bestimmt keinen CSD am 1. und 2. Juni in Schlebusch!

Schluss mit dem Genderwahn, der Frühsexualisierung und dem öffentlichen Schaustellen von sexuellen Neigungen und Praktiken in unserer Stadt! Gemeinsam für unsere Familien !

Infostammtisch des Aufbruch Leverkusen

Gestern fand in einer Gaststätte im Herzen von Leverkusen ein gut besuchter Bürgerstammtisch des Aufbruch Leverkusen statt. Der neue gewählte Vereinsvorstand rund um den Vorsitzenden Markus Beisicht stellte sich vor und berichtete über die Vorbereitungen zu den Kommunalwahlen in Leverkusen im September 2025.

Zudem erfolgte ein Impulsreferat zur sog.Frühsexualisierung und deren Folgen für unsere Familien. Die Versammlungsteilnehmer lehnten die amtlich verordnete Genderideologie und die Frühsexualisierung unser Kinder in Leverkusener Kitas und Schulen entschieden ab. Insgesamt herrschte eine sehr gute Stimmung und wir konnten viele neue Gesichter bei dem Stammtisch begrüßen.

Wer einen unserer Stammtische besuchen möchte, erreicht uns über Facebook oder per E-Mail unter:

aufbruchleverkusen@gmail.com

Aufbruch Leverkusen unterstützt große Friedensdemonstration in Köln

Gestern unterstützten auch Mitglieder des Aufbruch Leverkusen eine große Friedens – und Erinnerungsdemonstration in Köln.

Auch auf kommunaler Ebene können wir ein Zeichen für den Frieden und gegen Russophobie setzen. Wir möchten in dieser Hinsicht nur an die russophobe Politik der Leverkusener Rathausparteien erinnern. Auftrittsverbote für russische Künstler und wochenlange Hetze gegen ein deutsch-russisches Weihnachtsfest in der Villa Wuppermann.