Leverkusener Rathausparteien stehen vor dem Offenbarungseid!

Bezirksregierung lehnt Haushaltsentwurf ab!

Der eingereichte Haushalt ist laut Kölner Bezirksregierung nicht genehmigungsfähig – weil absolut kein Wille zum Sparen erkennbar ist. Diese Parteien haben Leverkusen jahrelang ausgeplündert und jetzt endgültig finanziell vor die Wand gesetzt.

Die Rechnung zahlen wir Bürger: drastisch steigende Gebühren, immer höhere Abgaben und eine Kostenexplosion an allen Fronten. Währenddessen stopfen sich unsere Kommunalpolitiker weiterhin die eigenen Taschen voll und lösen ihre persönliche soziale Frage bequem über unsere Steuerzahlungen.

Und das Bitterste: Die Leverkusener haben genau diese korrumpierten Parteien am 14. September selbst wieder gewählt. Wer das tut, sollte sich jetzt über die Folgen nicht zu laut beschweren.

Sie machen da weiter wo sie aufgehört haben!

Sie machen da weiter wo sie aufgehört haben.

Was wir brauchen ist eine konsequente Ausarbeitung der Corona-Fehlpolitik und keine neuen Ratschläge. Im aktuellen Rat wird sich leider niemand für dieses wichtige Thema einsetzen.

https://rp-online.de/nrw/staedte/leverkusen/apotheker-in-leverkusen-empfehlen-impfungen_aid-139599519

Auch unter Hebbel wird kräftig abgezockt!

Danke CDU,SPD, Grüne und Anhängsel!

Nach der Leverkusener Kommunalwahl können die Rathausparteien unsere Bürger mal wieder so richtig abzocken: So werden die Friedhofsgebühren drastisch angehoben. Für Erdgräber steigen die Kosten ab 2026 um 20%, sprich 800€! Damit ist Leverkusen trauriger NRW-Spitzenreiter bei den Gebühren für Erdbestattungen!

Viele nicht ausreichend solvente Leverkusener wissen mittlerweile nicht mehr, wie ihre eigene Bestattung finanziert werden kann. Man hat für die eigene Beerdigung nicht mehr ausreichende finanzielle Ressourcen!

Der neue Oberbürgermeister Hebbel (CDU) zeigt gleich mal, was die Leverkusener von ihm zu erwarten haben: eine hemmungslose Gebührenabzocke zur Finanzierung einer völlig verfehlten Kommunalpolitik!

Aber gerade die Leverkusener Senioren haben überwiegend die CDU gewählt, so dass sie sich nun nicht beschweren können !!

Interessante Veranstaltung in Opladen

Chefredakteur der Weltwoche Roger Köppel in Leverkusen zu Gast

Rund 300 Teilnehmer beim Vortrag des Weltwoche-Chefredakteurs und ehemaligen Nationalrates Roger Köppel in Opladen. Ein deutliches Signal dafür, wie groß das Bedürfnis nach klaren Worten und echter Debatte inzwischen ist, jenseits der vorgegebenen Meinungen.

Köppel spannte eine breite Themenpalette auf: die immer weiter voranschreitende Einschränkung der Meinungsfreiheit, ein Parteienstaat in tiefer Vertrauenskrise und die Frage, wie man die Macht der ausgelaugten Altparteien endlich begrenzen kann. Sein Punkt war klar: Deutschland braucht dringend mehr direkte Demokratie, nach Schweizer Vorbild, wo Bürger nicht nur alle vier Jahre ein Kreuzchen setzen, sondern tatsächlich mitentscheiden können. Dieses Thema hat auch immer wieder der Aufbruch Leverkusen in die Kommunalpolitik eingebracht.

Auch zum Russland-Ukraine-Konflikt fand Köppel deutliche Worte und kritisierte die jahrelange NATO-Politik, die aus seiner Sicht zur Eskalation beigetragen habe. Das Publikum nahm es mit spürbarer Zustimmung auf. Die Stimmung war wirklich ausgezeichnet und man merkte schnell: Selbst im bürgerlichen Lager punkten die verbrauchten Altparteien längst nicht mehr.

Natürlich durften auch diesmal die unvermeidbaren „Omas gegen Rechts“ nicht fehlen. Mit denselben abgenutzten Parolen wie immer. Wirkliche Großmütter würden für den Frieden demonstrieren, schon im Interesse ihrer Enkel, die in einer sicheren Zukunft aufwachsen sollen.

Als sie mich sahen, flippten sie regelrecht aus, als würde schon allein meine Anwesenheit ihre fragile Weltordnung bedrohen.

Der Abend im Scala Club Opladen war insgesamt ein voller Erfolg. Umso bemerkenswerter, dass die regionale Pinocchiopresse bereits im Vorfeld Stimmung gegen die Veranstaltung machte. Bei allem, was nicht in das gewünschte Narrativ passt, geraten unsere Schmierblätter geradezu in Panik. Unsere selbsternannten Tugendwächter haben mit echter Demokratie offenbar weiterhin ihre Schwierigkeiten.

Denn „demokratisch“ ist für sie nur, was woke, russophob, klimahysterisch und strikt entlang der Staatsräson marschiert. Alles andere wird diffamiert. Doch Veranstaltungen wie diese zeigen: Immer mehr Bürger haben genug davon und sind bereit, sich ihre eigene Meinung zu bilden, unabhängig vom vorgegebenen Meinungskorridor. Auch der Aufbruch Leverkusen wird sich weiter für diese Thematik engagieren.

Markus Beisicht

Gemeinsam für Gerechtigkeit

Am 10.Dezember um 13.30 Uhr wird vor dem Landgericht Köln im Saal 216 ein sehr wichtiger Strafprozesses stattfinden .

Es geht um die Kriminalisierung von tausenden Patienten des in Opladen sehr bekannten und nach wie vor geschätzten Mediziners Dr.Wollny ! Der mutige Arzt hatte schon sehr früh seine Patienten vor möglichen Impfschäden gewarnt und von Corona-Impfungen abgeraten! In Leverkusen wurden und werden seit zwei Jahren mehrere Tausend Patienten des Arztes kriminalisiert und müssen sich wegen einer angeblichen Anstiftung zum Ausstellen eines unrichtigen Gesundheitszeugnis verantworten!

Am 10.Dezember findet in dieser Causa eine wegweisende Berufungsverhandlung vor dem Kölner Landgericht statt und ich werde den angeklagten Heilpraktiker Norbert Quandt verteidigen.

Markus Beisicht
Vorsitzender Aufbruch Leverkusen

Der Aufbruch Leverkusen wählt neuen Vereinsvorstand

Gut zwei Monate nach der für den Aufbruch Leverkusen enttäuschend verlaufen Kommunalwahl wurde gestern auf einer gut besuchten Mitgliederversammlung ein neuer Vorstand gewählt. Als Vereinsvorsitzender wurde erneut der Opladener Rechtsanwalt Markus Beisicht gewählt. Ihm wurde einstimmig das Vertrauen ausgesprochen nachdem er in einer fundierten Wahlanalyse nocheinmal die Gründe für das enttäuschende Wahlergebnis erläuterte. Er erklärte, dass der Aufbruch auch zukünftig in der Leverkusener Kommunalpolitik gebraucht werde und kündigte eine Graswurzelarbeit für die Rückkehr in den Stadtrat an.

Zum stellvertretenden Vorsitzenden wurde der in der Gastronomie tätige umtriebige Aktivist Sascha Jekstädt gewählt .Als Schriftführer wurde Azzedin Khaled aus Lützenkirchen gewählt. Als neuer Schatzmeister fungiert Timo Koch. Als Beisitzer wurden gewählt Marijan Dadić, Samor Alshamli und Mirhan Vejseli .

Der neue Vereinsvorstand ist hochmotiviert und wird insbesondere die Öffentlichkeitsarbeit des Aufbruch Leverkusen verbessern! Man werde kampagnenfähig bleiben und auch mit provokanten Zuspitzungen die Schweigespirale durchbrechen und nachhaltige Duftmarken in der tristen Leverkusener Kommunalpolitik setzen.

Erste informelle Besprechung Integrationsrates

Mirhan Vejseli und Azeddin Khaled

Gestern gab es ein paar erste Punkte zu besprechen: Namensänderung, Formalitäten bei Anträgen und allgemeine Fragen.

Am 9. Dezember steht die Vorstandswahl an und die erste richtige Sitzung. Die Posten im Gremium sollen vergeben werden. Hier werden wir natürlich auch aktiv werden und Verantwortung übernehmen.

Es war eine relativ ruhige informelle Sitzung ohne größere Überraschungen. Aber die richtige Arbeit beginnt erst noch und wir sind vorbereitet.

Die ersten Anträge sind ausgearbeitet und werden demnächst in den Rat eingebracht. Der Integrationsrat darf auf keinen Fall als Abnicker für die Rathausparteien agieren. Es gibt viele Probleme in Leverkusen, also packen wir sie gemeinsam an und auch unbequeme Themen müssen angesprochen werden. Dies sind wir unseren Wählern und vor allem den Bürgern der Stadt schuldig.

Ihr Mirhan Vejseli/Migrantenliste Aufbruch Leverkusen

Passend zum heutigen Karnevalsstart

Früher war der Karneval der letzte Ort, an dem man noch sagen durfte, was Sache ist. Da wurden Politiker, Missstände und Heuchelei aufs Korn genommen. Egal, wer an der Macht war. Heute ist davon kaum etwas übrig. Statt Spott über die Mächtigen gibt’s angepasste Büttenreden und Wokeness auf Knopfdruck.

Kritik am politischen Mainstream? Fehlanzeige. Die meisten Karnevalsvereine trauen sich das nicht mehr und sind Teil des Systems.

Lieber folgt man brav dem, was gerade „richtig“ zu sein hat. Der Karneval, der einmal Symbol für Freiheit und Humor war, ist zu einer Bühne für politische Korrektheit verkommen.

Gerade in Leverkusen gäbe es genug Themen, über die man lachen müsste, um nicht zu verzweifeln: Rekordschulden, steigende Gebühren, eine Stadt, die im Chaos versinkt. Und während die Bürger zahlen, feiern sich die Lokalpolitiker selbst! Da ist einer schlimmer als der andere. Der alte SPD-Narr musste nun gehen, der neue führt das Trauerspiel weiter, nur unter CDU-Logo.

Karneval war mal ehrlicher. Heute ist er wie fast alles glattgebügelt. Und das ist eigentlich das Traurigste: Selbst die Narren haben das Narrenhafte verloren und die Narren in der Politik, richten Schaden an, der größer nicht sein könnte.

Sie machen weiter wie bisher!

Die Parkhausgesellschaft: Der nächste Klüngelverein in dieser Stadt!

Während Leverkusen über Schulden, Stillstand und Sparzwänge klagt, gönnt sich die städtische Parkhausgesellschaft eine Gehaltserhöhung von sage und schreibe 289 % für ihren Geschäftsführer. Fast eine Verdreifachung des Einkommens, bezahlt von den Bürgern dieser Stadt.

Das zeigt einmal mehr:
Es geht weiter wie bisher!
Keine wirkliche Kontrolle, keine Transparenz, keine politische Verantwortung.

Mit dem Aufbruch Leverkusen fehlt im Stadtrat jetzt genau die Stimme, die solche Skandale nicht einfach hingenommen, sondern laut benannt hat!

Der Aufbruch Leverkusen informiert!

https://youtu.be/BFIVFan33kw?si=EKZ-5-oc2UqOkKA6

Der Aufbruch Leverkusen bleibt natürlich auch in Zukunft für Sie kommunalpolitisch am Ball. Mit unserem Mandat im Integrationsrat sind wir auch weiterhin kommunalpolitisch verankert. In den kommenden Monaten und Jahren werden wir uns zudem verstärkt auf außerparlamentarische Aktionen konzentrieren.