Presseerklärung: Gemeinsam gegen Richrath!

Sehr geehrte Damen und Herren,

folgende Pressemitteilung übermitteln wir Ihnen zur Kenntnisnahme. Für eventuelle Rückfragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.

Aller guten Dinge sind drei!

Auf der gestrigen Mitgliederversammlung, des Aufbruch Leverkusen wurde der Opladener Rechtsanwalt Markus Beisicht zum Oberbürgermeisterkandidaten gewählt.
Die Wahl erfolgte einstimmig.

Beisicht, der als erfahrener Kommunalpolitiker bereits
seit 2009 im Stadtrat vertreten ist, möchte bei der anstehenden Oberbürgermeisterwahl mehr als nur einen Achtungserfolg erzielen.

Ziel so Beisicht, sei es den Bürgern ihre Stadt zurückzugeben. Viel zu lange wurde Politik über die Köpfe der Menschen hinweg entschieden. Als Themenschwerpunkte nannte Beisicht:

  • eine seriöse Haushaltspolitik
  • eine spürbare Entlastung der Bürger bei Steuern und Abgaben
  • eine deutliche Kostenreduzierung bei Zuwendungen für Parteien und Fraktionen
  • mehr Bürgerbeteiligung
  • ein Corona- Untersuchungsausschuss auf kommunaler Ebene
  • eine kommunalpolitische Friedensinitiative in den Bereichen Nahost-Konflikt und Russland-Ukraine-Konflikt
  • Schluss mit der ideologisch gesteuerten Klimawende, welche in Leverkusen zu einem Kampf gegen den Autofahrer mutiert ist.

Weitere Punkte werden zeitnah in unserem Kommunalwahlprogramm vorgestellt.

Beisicht kündigt einen engagierten und kreativen Wahlkampf an. In den nächsten Wochen wählt der Aufbruch Leverkusen zudem seine Kandidaten für die Wahlen zum Stadtrat, zu den Bezirksvertretungen und zu den Wahlen zum Integrationsrat der Stadt Leverkusen. Die Zeiten, in denen sich die Leverkusener spalten lassen, sollten vorbei sein, deshalb engagieren sich im Aufbruch Leverkusen mittlerweile Menschen aus allen gesellschaftlichen Schichten. Dieser Umstand wird auch durch unser neues Logo symbolisiert, was von der Farbgebung an die Leverkusener Stadtfarben angelehnt ist. Gemeinsam gegen Richrath, für ein besseres Leverkusen!

Aller guten Dinge sind drei!

Der Opladener Rechtsanwalt und Ratsherr Markus Beisicht bewirbt sich erneut um das Amt des Leverkusener Oberbürgermeisters.

Auf der sehr gut besuchten Mitgliederversammlung des Aufbruch Leverkusen in Opladen am Dienstag-Abend wurde Beisicht einstimmig als OB-Kandidat gewählt. Bei seiner dritten Oberbürgermeisterkandidatur möchte der erfahrene Kommunalpolitiker mehr als nur einen Achtungserfolg erzielen! Beisicht kündigte einen provokanten und engagierten Wahlkampf an und er werde den Leverkusenern ihre Stadt wieder zurückgeben.

Er steht für Bürgernähe, Verlässlichkeit und Ehrlichkeit und werde die unsägliche Parteibuchwirtschaft in der Verwaltung und das Abzocken der Bürger beenden. Die Altparteien hätten die Stadt finanziell vor die Wand gefahren und Leverkusen brauche daher einen nachhaltigen Kurswechsel. Besonders erfreut zeigte sich Beisicht, dass diverse Migranteninitiativen seinen Wahlkampf massiv unterstützen werden! Der Aufbruch Leverkusen wird flächendeckend an der Wahl zum Leverkusener Stadtrat teilnehmen und auch in allen drei Bezirksvertretungen mit eigenen Listen antreten.

Zugleich wird der Aufbruch Leverkusen erneut mit eigenen Listen zur Wahl des Integrationsrat antreten, um dort eine eigene Mehrheit zu erkämpfen! Bei der Wahl zum Integrationsrat wird der Aufbruch auch die Palästinafrage zu einem wichtigen Thema machen. Leverkusen darf sich auf einen öffentlichkeitswirksamen und politisch inkorrekten Wahlkampf freuen!

Aktuelle Infozeitung wird verteilt!

Aktuell wird in Leverkusen die neuste Ausgabe unserer Infozeitung verteilt

Mehrere Tausend Infozeitungen wurden in Opladen mit dem Schwerpunkt Opladener Norden verteilt! Vor Weihnachten werden noch weitere zehntausende Zeitungen in ganz Leverkusen verteilt werden.

Leverkusen braucht einen nachhaltigen politischen Wandel und einen wirklichen Neuanfang.

Wer die aktuelle Ausgabe postalisch beziehen möchte, kann uns gerne per E-Mail kontaktieren. Kontakt: aufbruchleverkusen@gmail.com

Oberbürgermeisterkandidat der CDU mag keine Kritik an der verfehlten Haushaltspolitik!



Stefan Hebbel (CDU-Fraktionsvorsitzender) hat privat zwischenzeitlich bei der Polizei -sicher nicht aufgrund seines schwarzen Parteibuches-Karriere gemacht. Dies sei ihm zu gönnen und nun möchte der Polizeibeamte aus Lützenkirchen gar Oberbürgermeister werden. Er ist zwar schwergewichtig, aber er gilt bei Kritik als betont dünnhäutig, wenig souverän und nachtragend. In der Finanzausschusssitzung am Montag hatte Ratsherr Beisicht die desaströse Haushaltspolitik der Ratsmehrheit scharf kritisiert und daran erinnert, dass der Aufbruch Leverkusen anlässlich der letzten Haushaltsdebatte 2023 die vorgelegtenZahlen der Verwaltung zu den erwarteten Gewerbesteuereinnahmen von angeblich mehr als 300 Millionen Euro als Phantasieprodukte und biloße Wunschvorstellungen abseits jedweder seriösen Einschätzung bezeichnet hatte. Ratsherr Beisicht stimmte daher auch gegen den eingebrachten Haushalt mit den imaginären  Zahlen. Beisicht hatte mit seiner Kritik am Haushalt zu 100% recht und der Kämmerer Molitor musste im August 2024 kleinlaut eine Haushaltssperre verkünden.

CDU-Hebbel fühlte sich vom Wortbeitrag von Beisicht provoziert und beschimpfte ihn daraufhin als destruktiven und miesen Kommunalpolitiker, der nur kritisieren könne und selbst angeblich nie Einsparvorschläge gemacht hätte!

Wieder einmal nimmt es Hebbel mit der Wahrheit nicht so genau!                                      Gerade der Aufbruch Leverkusen unterbreitete immer wieder Sparvorschläge, unter anderem die Halbierung der üppigen Fraktionszuwendungen oder die Einsparung eines Dezernenten bzw. der Verzicht auf ein völlig überflüssiges Fahrradparkhaus in Wiesdorf. Weder Hebbel noch Richrath werden unsere Stadt Leverkusen aus der Krise führen, diese beiden politischen Geisterfahrer  stehen für Bürgerabzocke, Klima-und Genderwahn und eine desaströse Haushaltspolitik!

Opladen versinkt im Müll!

Danke Oberbürgermeister Uwe Richrath!

Opladen vermüllt regelrecht, städtische Müllbehälter werden immer seltener geleert , so dass sich Müllberge häufen. Wir dokumentieren die Vermüllung in der Gartenstraße in Opladen. An vielen Ecken in Leverkusen sieht es ähnlich aus. Die Stadtverwaltung und ihre Tochterunternehmen kommen offenbar ihren Aufgaben nicht nach!

Uwe Richrath scheint andere Prioritäten zu setzen! Es ist wirklich an der Zeit diesen unfähigen und überforderten Oberbürgermeister endlich abzuwählen!

Teure Luftreinigungsgeräte werden verschrottet!

Leverkusen: Teure Luftreinigungsgeräte für Schulen werden verschrottet!

Wer erinnert sich nicht an die Zeit der Lockdowns, Maskenpflicht, Isolation und die die übergriffigen staatlichen Eingriffe in unser aller Leben, die nicht zu rechtfertigen waren? Zumindest bei der Leverkusener Verwaltung und den Kartellparteien scheint man mittlerweile bemüht zu sein, diese Zeit so gut es geht zu verdrängen und revidiert nun klammheimlich Ratsbeschlüsse aus dieser dunklen Ära. So werden nun die teuer angeschafften und hochgelobten Luftreinigungsgeräte nicht weiter gewartet und gepflegt, sondern werden entweder zu Spottpreisen veräußert oder sofort verschrottet.

Der Grund dafür war jedoch nicht das Eingeständnis, dass die meisten der sogenannten Corona-Zwangsmaßnahmen willkürliche Schikanen gegenüber den Bürgern darstellten, sondern der Umstadt, dass die Stadt Leverkusen pleite ist und kein Geld mehr für die Lagerung und Wartung der Geräte mehr besitzt. Eine notwendige Aufarbeitung der damals vom Leverkusener Krisenstab und dem Gesundheitsamt getroffenen Maßnahmen und Repressalien bleibt natürlich aus!

Ein Herz für Leverkusens Autofahrer!

Autofahrern wird in Leverkusen unter Oberbürgermeister Uwe Richrath (SPD) das Leben immer schwerer gemacht. Unnütze Tempo-30 Zonen, Fahrradstraßen, ständig weniger und völlig überteuerte Parkmöglichkeiten und künstliche Verkehrsbehinderungen gehören im Jahre 2024 zum Alltag im Leben eines Leverkusener Autofahrers.

Ratsherr Markus Beisicht ( Aufbruch Leverkusen) kritisiert die Benachteiligung von Autofahrern in Leverkusen scharf und setzt sich zudem für eine Rückkehr zur früheren Praxis des Gehwegparkens ein. Er meint, dass die aktuellen Verkehrsregelungen in dieser Frage gefährlich wären und zudem den Verkehrsfluss behindern. Beisicht fordert eine Tolerierung des Gehwegparkens, solange keine Gefährdung oder Behinderung vorliegt!

Leverkusener befürchten erneute Grundsteuererhöhung!

Leverkusener Bürger in verständlicher Angst vor einer erneuten Grundsteuererhöhung!

Schon jetzt ist die Grundsteuer in Leverkusen, die die Hausbesitzer belastet und von den Vermietern auf die Mieter umgelegt wird, exorbitant hoch. Der Hebesatz für die Grundsteuer B liegt derzeit bei 750 Prozent! In Zeiten immer noch zu hoher Inflationsraten und ständig steigender Preise muss jedoch endlich eine spürbare Entlastung für unsere Bürger her! Richrath und Co. wollen hingegen angesichts der von ihnen verursachten Haushaltskrise den Hebesatz sogar auf 959 statt vormals 750 anheben!

Es ist fatal, dass die Verschuldung Leverkusens rasant ansteigt und allein die Leverkusener die Zeche über eine Grundsteuererhöhung zu zahlen haben. Die finanziellen Belastungen unserer Bürger sind immer weiter gestiegen, so dass eine erneute Grundsteuererhöhung für viele Leverkusener nicht mehr zu verkraften ist!

Der Aufbruch Leverkusen meint, dass es an der Zeit ist, unsere Bürger endlich direkt zu entlasten. Der ,,Hebesatz“ muss zu einem ,,Senksatz“ mutieren! Die Grundsteuer ist eine der wenigen Maßnahmen, mit der die Stadt Leverkusen über eine Rechtssetzung im Wege einer Satzung endlich einmal etwas direkt für unsere gebeutelten eigenen Bürger tun kann. Der Aufbruch Leverkusen wird sich in den anstehenden Haushaltsberatungen für eine wirklich spürbare Senkung des Hebesatzes einsetzen.

In Leverkusen sprudeln einzig die Einnahmen aus der Verkehrsüberwachung!

Wenn er von mobilen und stationären Geschwindigkeitsanlagen spricht, dann wirkt Oberbürgermeister Uwe Richrath (SPD) ganz entspannt und freut sich über stets steigende Mehreinnahmen. Der Aufbruch Leverkusen meint hingegen, dass unter der Ägide von Richrath die Verfolgung von Verkehrsverstößen nicht etwa wegen der Verkehrssicherheit massiv ausgeweitet worden sei, sondern primär um die damit verbundenen Einnahmen zu erzielen. Daneben geht es Uwe Richrath mit tatkräftiger Unterstützung der Grünen darum bei der städtischen Jagd auf Autolenker grundsätzlich den Autoverkehr in Leverkusen aus ideologischen Gründen zu bekämpfen.

Wenn es Richrath wirklich um den Schutz der Leverkusener ginge, dann müsste er genauso konsequent gegen die tagtäglichen Verstöße durch den Fahrradverkehr vorgehen. Aber gegen Radrowdys , die in den Fußgängerzonen sich ohne Rücksicht auf Passanten ihren Weg bahnen oder ihre Vehikel überall behindernd abstellen, unternimmt Richrath natürlich nichts. Diese Doppelmoral ist unerträglich!

Auch in der kommunalen Verkehrspolitik ist ein politischer Kurswechsel zwingend notwendig!

Aufbruch Leverkusen tritt zur Kommunalwahl mit eigenem OB-Kandidaten an

Der Aufbruch Leverkusen hat einstimmig beschlossen, für die kommende Oberbürgermeisterwahl einen eigenen Kandidaten zu nominieren. Der Aufbruch Leverkusen wurde vor 6Jahren als kommunale Wählergemeinschaft von Leverkusenern für Leverkusen gegründet. Wir sind nicht irgendwelchen Parteien verpflichtet, sondern ausschließlich dem Wohl der Leverkusener Bürger. Damit sind wir in Leverkusen einzigartig und unterstreichen mit der Kandidatur unser Bemühen für eine völlig andere Politik für unsere Stadt. Leverkusen kann viel mehr, als das, was derzeit daraus gemacht wird!

Wir wollen bei dem katastrophalen Schuldenhaushalt, der prekären Situation auf dem Wohnungsmarkt, dem desolaten Zustand unserer Infrastruktur einschließlich der Straßen und der ideologischen motivierten bürgerfeindlichen Klimapolitik politisch inkorrekt angreifen. Mit uns wird es keine Bevorzugung von ukrainischen Bürgern auf dem heimischen Wohnungsmarkt geben! Leverkusener Wohnungen sind primär für die Leverkusener zur Verfügung zu stellen.

Der Aufbruch Leverkusen wird neben der OB-Wahl, flächendeckend mit 26 Direktkandidaten zu den Kommunalwahlen antreten, daneben Listen für die drei Leverkusener Bezirksvertretungen und für den Integrationsrat aufstellen.

Für den Aufbruch Leverkusen ist dieser Schritt mehr als nur die Teilnahme an einer Wahl, es ist ein Versprechen an die Stadt Leverkusen, sich leidenschaftlich für die Interessen und das Wohl unserer Einwohner einzusetzen! Die Nominierung der Kandidaten wird bis Frühjahr 2025 erfolgen.