Stammtisch und Verteilaktion

Stammtisch des Aufbruch Leverkusen und Verteilaktion in mehreren Stadtteilen

Am Donnerstag fand im Herzen von Opladen der monatliche Stammtisch des Aufbruch Leverkusen statt. Ratsherr Markus Beisicht informierte unter anderem über die Haushaltslage der Stadt Leverkusen und berichtete über die Arbeit im Stadtrat. Insbesondere die aktuelle Haushaltssperre und die auf uns zukommenden Mehrbelastungen, beschäftigen viele Menschen in Leverkusen.

Zeitgleich wurde in verschiedenen Stadtteilen unsere aktuelle Infozeitung verteilt. Diese können Sie gerne auch postalisch oder als PDF-Ausgabe bei uns anfordern.

Wer mit dem Aufbruch Leverkusen in Kontakt treten möchte, erreicht uns unter:

⏭️ aufbruchleverkusen@gmail.com

Leverkusen sagt Wirtschaftsempfang ab!

Richrath blamiert Leverkusen!

Die desaströse Haushaltssituation in Leverkusen führt erneut zu Peinlichkeiten! Jetzt kann die Stadt, die dringend neue Investionen benötigt, nicht einmal mehr einen Wirtschaftsempfang ausrichten! Das gesamte Umland spottet über das völlige Versagen der Leverkusener Kommunalpolitik. Nichts geht mehr in unserer Stadt und niemand ist bereit für die völlig verfehlte unseriöse Haushaltsplanung die politische Verantwortung zu übernehmen.

Uwe Richrath (SPD) spielt mal wieder den Ahnungslosen und möchte nun mit massiven Gebühren-und Abgabenerhöhungen unsere Bürger erneut zur Kasse bitten. Alles soll teurer werden in der Stadt und zugleich sollen die sowieso schon bescheidenen städtischen Dienstleistungen noch weiter massiv eingeschränkt werden! Das Versagen unserer Kommunalpolitiker wird für die Leverkusener Bürger sehr kostenintensiv und schmerzhaft werden.

Der Aufbruch Leverkusen fordert einen sofortigen Kassensturz, eine Zusammenlegung von Dezernaten, sowie eine Halbierung der Fraktionszuwendungen und lehnt die geplanten Gebührenerhöhungen entschieden ab!

Leverkusen schützen – OB Richrath abwählen!

Im nächsten Jahr wird in unserer Stadt unter anderem ein neuer Oberbürgermeister sowie ein neuer Stadtrat gewählt. Es ist an der Zeit, die politische Notbremse zu ziehen und Uwe Richrath sowie seine Anhängsel vor die Rathaustüre zu setzen.

Über Jahre hinweg wurden kritische Stimmen ignoriert, ja sogar mundtot gemacht, welche die katastrophale Entwicklung in Leverkusen vorausgesagt haben. Die jetztige Situation ist hausgemacht, teils durch die Parteien vor Ort oder durch ihre Ableger auf Bundesebene. Deren agieren auch von den Leverkusener Rathausparteien vorbehaltlos unterstützt. Wir erinnern an dieser Stelle nur an die Corona-Fehlpolitik sowie die unsägliche Sanktionspolitik gegen unseren größten Energielieferanten Russland. Die Zeche hierfür, zahlt der Leverkusener Steuerzahler, der in Zukunft noch tiefer in die Tasche greifen darf!

Wir müssen Leverkusen wieder vom Kopf auf die Beine stellen, wenn wir nachfolgenden Generationen keinen Scherbenhaufen hinterlassen wollen!
Schicken wir OB Richrath und seine Anhängsel zur nächsten Kommunalwahl in den politischen Ruhestand. Ihre Stimme für den Aufbruch Leverkusen !

Leverkusen finanziell am Ende!

Anlässlich der heutigen Finanzausschusssitzung musste die Stadtverwaltung um Oberbürgermeister Uwe Richrath (SPD) Farbe bekennen! Uwe Richrath räumte dann ein, dass sein Haushalt für das Jahr 2024 auf imaginären Einnahmenerwartungen beruhte, die mit der Realität nichts zu tun hatte. Finanzdezernent Molitor (CDU) erklärte, dass man für 2024 mit Gewerbesteuereinnahmen von 385 Millionen Euro kalkulierte , tatsächlich würde man maximal 100 Millionen Euro an Gewerbesteuern einkassieren. Bei den Gewerbesteuern gibt es demzufolge ein Defizit von 285 Millionen Euro allein im Jahr 2024!

Daneben explodierten die Sozialausgaben und die Personalkosten. Die Stadt steht demzufolge dank dem Versagen der gesamten politischen Klasse vor dem finanziellen Ruin. Schon jetzt kündigen die Rathausparteien gravierende Gebührenerhöhungen einschließlich der Grundsteuer an! Die Bürger werde die Zeche zu zahlen haben.

Ratsherr Beisicht forderte angesichts der finanziellen Katastrophe der Stadt den Rücktritt der Verantwortlichen und ein massives Sparen bei der Verwaltung! Zugleich warnte er vor neuen Abgaben und Gebührenerhöhungen und forderte eine spürbare Grundsteuersenkung ! Richrath und Co. haben unsere Stadt vor die Wand gefahren! Sie verdienen die rote Karte!

Mogelpackung FDP

Verlogener geht es kaum noch! Die Leverkusener FDP hat jedenfalls den ideologischen Krieg gegen die Autofahrer in der Stadt immer unterstützt! Sie unterstützen die Forderung möglichst viele Straßen mit Tempo 30 zu beglücken; sie haben die Parkgebührenerhöhungen in Leverkusen mitgetragen; sie wollen noch mehr Fahrradstraßen mit dem Ziel das Autofahren so unbequem wie möglich zu machen.

Die FDP versucht nun ihrer Not sich als Apologet der Autofahrer zu profilieren! Die Realität in Leverkusen beweist das Gegenteil!!

https://www.spiegel.de/auto/fdp-fordert-gratis-parken-in-innenstaedten-als-pro-auto-programm-a-c926e1ec-3a39-4ae6-9411-9c745ff15edd

Erfolgreiche Verteilaktionen in Leverkusen

Erfolgreiche Verteilaktionen in Wiesdorf und in anderen Stadtteilen!

Aktivisten des Aufbruch Leverkusen haben am Wochenende mehrere Tausend Exemplare unserer aktuellen Zeitung in Wiesdorf und in anderen Stadtteilen verteilt.

Wir erlebten eine größtenteils positive Resonanz und konnten zudem auch Neuaufnahmen verzeichnen. Auf jeden Fall bedanken wir uns für jedes einzelne Bürgergespräch.

In Wiesdorf haben Oberbürgermeister Uwe Richrath (SPD) und die gesamte verbrauchte politische Klasse der Stadt offenbar schlechte Karten. Die Bürger haben die Nase voll von Gebührenabzocke, Klima-und Genderwahn, Arbeitsverweigerung der Stadtverwaltung und der unsäglichen Parteibuchwirtschaft!

Die Verteilaktionen werden in den kommenden Tagen fortgesetzt. An dieser Stelle wollen wir uns auch bei unserern vielen freiwilligen Helfern bedanken.

Wir blicken zuversichtlich in das kommende Wahljahr 2025. Sorgen wir gemeinsam für einen politischen Kurswechsel in Leverkusen.

PS: Gerne können Sie unsere aktuelle Zeitung auch postalisch beziehen. Eine kurze E-Mail genügt.

Kontakt Aufbruch Leverkusen

⏭️ aufbruchleverkusen@gmail.com

Die Blockwarte von OB Richrath erteilen Berufsverbote!

Stadt Leverkusen unter Oberbürgermeister Uwe Richrath (SPD) zerstört wirtschaftliche Existenz eines gut integrierten Migranten und Familienvaters

Azeddin K. Ist gut integriert und lebt seit Jahrzehnten in Leverkusen und hat sich nie etwas zu schulden kommen lassen. Er zahlt brav seine Steuern und arbeitet seit Jahren zuverlässig als Mitarbeiter im Sicherheitsgewerbe! Sein Arbeitgeber ist in Leverkusen ausschließlich für die Sicherheit von städtischen Liegenschaften zuständig, so u.B. für die städtischen Liegenschaften in der Miselohestraße. Der Arbeitgeber erhielt im Juni 2024 ein Schreiben der Stadt Leverkusen mit der Aufforderung K. nicht mehr bei der Stadt Leverkusen einzusetzen, da dieser öffentlich das völkerrechtswidrige Vorgehen Israels in Gaza kritisiert haben soll! Zudem soll K,. sich darüberhinaus kritisch zum Gender-Wahn bzw. zum Leverkusener CSD geäußert haben und an einer Protestveranstaltung in Schlebusch teilgenommen haben.

Das war dann zuviel für die Blockwarte der Intoleranz der Stadt Leverkusen! Der beliebte und zuverlässige Migrant mit arabischen Wurzeln erhielt Hausverbot, so dass der Arbeitgeber das langjährige Beschäftigungsverhältnis kündigen musste. Die wirtschaftliche Existenz des Familienvaters wurde brachial zerstört! Weltoffenheit, Vielfalt, Toleranz gegenüber Andersdenkenden und Migrantenfreundlichkeit gehören offenbar nicht mehr zur DNA der Stadt Leverkusen. Stattdessen mutiert die Stadt der Blockwarte der Intoleranz zur Meinungsdiktatur.

Der Aufbruch Leverkusen wird diesen auch von den Lokalmedien totgeschwiegen Skandal öffentlich machen und fordert von Oberbürgermeister Uwe Richrath die Aufhebung des rechtswidrigen Hausverbots gegenüber dem Sicherheitsmitarbeiters und dessen Rehabilitierung. Freiheit bleibt die Freiheit des Andersdenkenden! Wehret den Anfängen!

Stadt verhängt Haushaltssperre

Leverkusener Kommunalpolitik vor dem Offenbarungseid!

Jetzt ist eingetreten, was Markus Beisicht schon in seiner Haushaltsrede prophezeite, die Stadt Leverkusen müsse alsbald eine Haushaltssperre verkünden! Damals wurde er dafür vom Finanzdezernenten Molitor ( CDU) belächelt und von OB Richrath der Schwarzmalerei bezichtigt. Gestern war es dann soweit: Molitor und Richrath mussten eine totale Haushaltssperre für Leverkusen verkünden, da die erwarteten imaginären Einnahmen aus Gewerbesteuer weggebrochen sein!

Die Stadt ist ab gestern defacto handlungsunfähig und zahlungsunfähig! Die unseriösen Annahmen im Haushalt erwiesen sich als imaginäre Luftschlösser. Verantwortung für das finanzielle Desaster will weder der Finanzdezernent noch der überfordert wirkende Oberbürgermeister übernehmen.

Der Aufbruch Leverkusen fordert einen Kassensturz für Leverkusen und den sofortigen Rücktritt des jämmerlich gescheiterten Oberbürgermeisters Uwe Richrath (SPD)! Wer noch nicht einmal einen Haushalt mit realistischen Zahlen aufstellen kann, der ist nicht geeignet die Stadt Leverkusen durch ökonomisch schwierige Zeiten zu führen. Die verbrauchte Leverkusener politische Klasse steht tatsächlich vor dem Offenbarungseid !

Konzentrieren Sie sich komplett auf Ihre politische Karriere Frau Baerbock!

Als wäre unsere Stadt mit Karl Lauterbach nicht schon genug gestraft, so musste Leverkusen in den letzten Tagen auch noch einen Besuch von Annalena Baerbock über sich ergehen lassen. In Leverkusen zeigte sie ihre sportlichen Fähigkeiten. Wir empfehlen Frau Baerbock sich in Zukunft auf diese Fähigkeiten zu konzentrieren, da sie in diesem Bereich deutlich weniger Schaden anrichtet als aus Außenministerin.