BILD macht Lauterbach zum Corona-Clown!

Berlin. Die grüne Bürgermeister*in von Friedrichshain-Kreuzberg Monika Herrmann (57) zwitschert ganz offen mit flammenden Autos für Anarchie. Unglaublich. Es ging um Radwege und abgefackelte Autos. Das ist inzwischen normal in der ehemaligen deutschen Hauptstadt. „Ob es zielführend ist, wenn eine Bezirksbürgermeisterin derartige Tweets absetzt, muss sie für sich selbst wissen. Sie sollte sich dann aber auch nicht darüber beschweren, wenn Einzelne ihrer Partei eine Mitschuld an hunderten Autobränden zuschreiben“, sagte Benjamin Jendro von der Gewerkschaft der Polizei (GdP). Hmm. „Die Berliner müssen sich die Frage stellen, ob sie dieses Grünen-Chaos in ganz Berlin haben wollen. Kein Mensch bei klaren Verstand kann die unklare Haltung der Grünen zu Extremisten und Gewalt verstehen“, meinte der CDU-Fraktionschef Burkard Dregger (56). Nochmal hmm. Berlin halt.

Das Zuckerberg-Imperium „WhatsApp“ zeigt neuerdings Flagge! Die neu ins Sortiment aufgenommene Flagge ist die bereits 2015 von der syrischen Künstlerin Yara Said entworfene Fahne „Refugee Nation Flag“. Ach so. Eine eigene Hymne gibt es wohl auch. Hmm. Ich bin da zu intolerant mir das anzuhören. Vielleicht hab ich auch nur die Schnauze voll mit diesem Mist. Ich bin 1971 in Dresden geboren und hatte bis zur Wende immer das wahre Leben im Familien- und Freundeskreis. Wir haben gelacht über die Parolen des Zentralkomiteés der SED! Das mach ich heut immer noch. Das Komiteé nennt sich heut Bundesregierung. Egal. Zurück zur Fahne. Das Design oder zu deutsch Erscheinungsbild erinnert an eine Rettungsweste. Es gilt als Mahnmal für die überfüllten Rettungsboote. Ich glaub es hackt! Tausende brotlose afrikanische Überlebenskünstler zahlen nichts für die fehlenden Rettungsboote gestrandeter deutscher Senioren! Ahoi!

Die Bild-Zeitung beginnt kurzeitig mit der Zerlegung des medial omnipräsenten Gesundheitsexperten der SPD. „Die zehn grössten Corona-Irrtümer von Viren-Experte Karl Lauterbach“, titelt das Blatt. Hmm. Da sag ich jetzt nichts dazu. Popcorn bitte!
Das wird ein heisser Sommer.

Es darf nicht zu heiss werden! „Wenn Tests zu grossen Temperaturschwankungen ausgesetzt sind oder zu warm werden, funktionieren sie nicht mehr richtig oder es kann zu Fehlbestimmungen kommen“, warnt der Vorstandsvorsitzende des Berufsverbandes Deutscher Laborärzte Dr. Andreas Bobrowski. Schön. Weiter reicht es bei dem Mediziner im Führungsstand nicht. Ich hab da keine Worte mehr.

Schönen Tag!

Ute Fugmann

Wohneigentum erreichbar machen

Der Aufbruch Leverkusen beschäftigt sich derzeit auch sehr intensiv mit der katastrophalen Lage auf dem Leverkusener Wohnungsmarkt. Wir wollen ein bezahlbares Wohnen in Leverkusen sicherstellen.

Hierzu gehört zunächst die Abschaffung des sogenannten Leverkusener Modells, welches Zuwanderer auf dem Wohnungsmarkt gegenüber den Leverkusenern unverhältnismäßig bevorzugt! Wir setzen uns ein für bezahlbare Mieten, aber auch für eine signifikante Erhöhung der Wohneigentumsquote.

Das Leben in den eigenen vier Wänden darf kein Privileg der gesellschaftlichen Eliten sein, sondern muss der Mitte unserer Bevölkerung zugänglich sein!

Daher steht der Aufbruch Leverkusen für:

▶️ Wiedereinführung der Eigenheimzulage✅

▶️Stärkung von Mietkaufmodellen✅

▶️Senkung der Grunderwerbssteuer

▶️Eine Renaissance der Erbpachtgrundstücke✅

Neben Freiheit schafft das Eigenheim auch Sicherheit und Unsbhängigkeit. Der Aufbruch Leverkusen möchte das Wohnungseigentum auch zu einer vierten Säule der Altersvorsorge machen. Leverkusen kann mehr!

Gendersprache in Leverkusen abschaffen!

Abschaffung der Gender-Sprache in Leverkusen

Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister Richrath,

bitte setzen Sie den folgenden Antrag auf die Tagesordnung des Rates und der zuständigen Gremien:

Der Stadtrat beschließt:

  1. Den Ausstieg der Stadt Leverkusen aus der geschlechterneutralen Sprache und eine Rückkehr zur herkömmlichen, grammatikalisch richtigen und verständlichen Sprache.
  2. Der Verkomplizierung der deutschen Sprache entgegenzuwirken und den Ausstieg aus der Gender-Sprache zu fördern.

Begründung:
In Frankreich wurde bereits im Jahre 2017 der Verwaltung untersagt, „genderneutrale Schreibweisen“ zu benutzen. Seit geraumer Zeit gibt es in unserem Nachbarland in Ämtern und bei Behörden keine erzwungene „geschlechtergerechte“ Sprache mehr. Dies gilt für amtliche Schreiben, Verordnungen, aber auch für Schulbücher.

Zur Begründung erklärte die französische Regierung: „Die wichtigen Staatsverwaltungen müssen sich aus Gründen der Verständlichkeit und der Klarheit an die grammatikalischen und syntaktischen Regeln halten.“

Im Gegensatz zu Frankreich setzt Leverkusen nach wie vor auf den sogenannten Gender-Unfug. Leverkusen steht im Sommer 2021 in Folge der Corona-Pandemie bekanntlich vor schweren ökonomischen und sozialen Verwerfungen.

In einer solchen Zeit wäre es mehr als aberwitzig Personenressourcen dafür zu verwenden, dass in Leverkusen weiterhin eine genderneutrale Sprache verwandt wird. Stattdessen sollte Leverkusen dem französischen Beispiel folgen und überall zur herkömmlichen, grammatikalisch richtigen und verständlichen Sprache zurückkehren.

Mit freundlichen Grüßen

Markus Beisicht

  • Aufbruch Leverkusen –

Betrugsverdacht auch in Leverkusener Testzentren?

Betrugsverdacht in Testzentren auch in Leverkusen?

Die Altparteien und die Corona-Testzentren-Betreiber scheinen sich offenbar stark zu ähneln. Die Corona-Krise wird durch sie als Alibi für Beutezüge gegen den Steuerzahler umfunktioniert. Betreiber von solchen Testzentren erhalten auch in Leverkusen ungeprüft pro behaupteten Test bis zu 18 € vom Steuerzahler.

In der Bundesrepublik soll es mittlerweile 15000 solcher Testzentren geben. Oftmals findet man sie in Shishabars, Wettbüros, ehemaligen Bordellen und Stripclubs und leerstehenden Ladenlokalen. In vielen Großstädten sollen deren Betreiber zum Teil sogar dem Umfeld von Clan-Familien zuzurechnen sein. So soll es auch in Leverkusen bei der Abrechnung zu gewissen Unregelmäßigkeiten gekommen sein?

Nähere Auskünfte hierzu werden offensichtlich nicht erteilt. Der Stadtrat des Aufbruch Leverkusen Markus Beisicht bezeichnet jedenfalls das gegenwärtige von den Altparteien installierte System der Testzentren ohne Kontrolle als eine Lizenz zum Gelddrucken auf Kosten unserer Steuerzahler!

Der Aufbruch Leverkusen wird jedenfalls die Stadtverwaltung stellen und fordert eine knallharte Überprüfung der Abrechnungspraxis in den Leverkusener Testzentren!

Studie belegt: Lockdowns fast ohne Wirkung!

Bereits seit über einem Jahr warnt der Aufbruch Leverkusen vor den Folgen einer völlig verfehlten Lockdownpolitik. Erneut bestätigt eine Studie, dass diese Politik in keinster Weise zielführend war.

Der Aufbruch Leverkusen fordert einen Corona-Untersuchungsausschuss und politische Konsequenzen für die Verantwortlichen dieser Katastrophenpolitik!

https://www.bild.de/bild-plus/politik/inland/politik-inland/rechten-extremisten-in-die-haende-gespielt-politiker-rechnen-mit-lockdown-ab-76570302.bild.html

Wenn Unrecht zu Recht wird, wird Widerstand zur Pflicht!

Gestern fand vor dem Leverkusener Rathaus eine vom Aufbruch Leverkusen organisierte Protestveranstaltung gegen die unverhältnismäßigen Coronazwangsmaßnahmen der Altparteien statt. Auf dieser offenen Bürgerversammlung wurde insbesondere der Dauerlockdown auf das schärfste kritisiert und entschieden vor Zwangsimpfungen gewarnt!

Der Vereinsvorsitzende des Aufbruch Leverkusen Winfried Kranz beschrieb anhand von aktuellen Beispielen die katastrophale Lage unserer Schüler und Jugendlichen, deren Zukunftsperspektiven verspielt würden. Der fraktionslose Landtagsabgeordnete André Poggenburg forderte die Versammlungsteilnehmer zum politischen Widerstand gegen alle Coronazwangsmaßnahmen auf und rief eindringlich zur Verteidigung unser Grundrechte gegenüber Merkel, Spahn , Lauterbach und Co auf.

Spontan sprach auch eine junge Frau mit griechischen Wurzeln zu den Teilnehmern und berichte von unerträglichen Zuständen in unseren Altenheimen und kritisierte die Mentalität vieler Mitbürger, die die staatlichen Zwangsmaßnahmen kritiklos schlucken würden und diese zu hinterfragen. Ein unabhängiger Journalist prangerte dann die lokalen Coraschutzmaßnahmen wie Maskenpflicht, Verweilverbote, Kontaktsperren und kritisierte den kommunalen Ordnungsdienst, der rabiat Maskenverstöße von Schülern ahndet, aber Straftaten in sozialen Brennpunkten politisch korrekt ignoriert!

Der Stadtrat des Aufbruch Leverkusen Markus Beisicht kritisierte die Aushebelung der kommunalen Demokratie in Leverkusen unter dem Vorwand der Pandemiebekämpfung und wies anhand von aktuellen von Oberbürgermeister Uwe Richrath übermittelten Zahlen nach, dass es in Leverkusen weder eine Übersterblichkeit noch einen Notstand in den Krankenhäusern gegeben hat! Mit dieser Veranstaltung konnte im Herzen der Stadt ein öffentlich wahrnehmbares Zeichen gegen die von der etablierten Politik durchgesetzten Coranazwangsmaßnahmen gesetzt werden. Der überparteiliche Bürgerprotest geht weiter!

Maskenpflicht in Leverkusen unverzüglich aufheben!

Maskenpflicht in Leverkusen unverzüglich beenden!

Es gibt nach wie vor keine validen Studien die belegen, dass Masken schützen. Es gibt mittlerweile jedoch gesicherte Studien, die eindeutig belegen, dass Masken sowohl unserer Gesundheit als auch insbesondre der Gesundheit von unseren Kindern und Jugendlichen schaden!

Auch deshalb geht der Aufbruch Leverkusen morgen in der Wiesdorfer Fußgängerzone auf die Straße. Wir fordern das sofortige Ende der staatlich verordneten Maskenpflicht! Kommt daher alle am Samstag um 12.00 Uhr auf den Rathausvorplatz! Wir zählen auf Euch!!

Im Gespräch mit Matteo Salvini

Unser Integrationsbeirat Pietro Cerrone im Gespräch mit Matteo Salvini

Im Rahmen einer Videokonferenz kam es am heutigen Tag zu einem erneuten Gespräch mit dem ehemaligen italienischen Innenminister Matteo Salvini. In den Gesprächen geht es unter anderem um die Situation der Italiener in Deutschland, aber auch Themen wie die aktuelle Corona-Krise wurden behandelt. Pietro Cerrone schilderte seine Arbeit im Integrationsrat von Leverkusen und stellte auch den Aufbruch Leverkusen vor. Matteo Salvini übermittelte herzliche Grüße und natürlich werden die Gespräche fortgesetzt.