Tareq Alaows (31) lebt erst wenige Jahre in Deutschland und will mit Unterstützung von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN hoch hinaus. Er kandidiert für den Bundestag, obwohl er (noch) nicht einmal die deutsche Staatsbürgerschaft hat, und kommt sogleich mit einer wahnwitzigen und unverschämten Forderung daher: Es solle nicht weiterhin „Dem Deutschen Volke“ – so wie es bspw. am Reichstag geschrieben – heißen, sondern in „Für alle Menschen, die in Deutschland leben“ umgewandelt werden. Damit will Alaows augenscheinlich das „Deutsche Volk“ weiter demütigen und degradieren, ganz im Sinne rot-grüner Politik.
Alaows soll vor 5 Jahren über die Balkanroute, wohl als illegaler Einwanderer, nach Deutschland gekommen sein und sich umgehend stark politisch engagiert haben, bspw. auch für die Initiative „Seebrücken“, bei der es um Schleuserei unter dem Deckmantel angeblicher Seenotrettung im Mittelmeerraum geht.
Wäre es nicht wünschenswert, wenn sich Leute wie Alaows in ihren Heimatländern dermaßen engagiert hätten oder sich dort am Wiederaufbau beteiligen, anstatt hier das Gastrecht dermaßen zu missbrauchen und gegen die Interessen des Gastvolkes zu agieren?
Sog. Flüchtlinge wie Herr Alaows sind die negativen Beispiele unter den Einwanderern, leider gibt es davon mittlerweile unzählige, sehr zum Leidwesen von uns Deutschen und den echten Flüchtlingen, die hier wirklich Schutz und Assimilation suchen und sich entsprechend zu benehmen wissen.
Händler wehren sich auch in Leverkusen gegen die völlig überzogene Corona-Politik der Altparteien!
Selbst in Opladen regt sich mittlerweile der berechtigte Protest gegen die völlig überzogene Lockdown-Politik der politischen Klasse im Lande!!! Schluss mit der unverantwortlichen Politik des Lockdowns! Für unsere Freiheit und gegen die Zerstörung unserer Wirtschaft!
Wir brauchen eine vernünftige Migrationssteuerung !
Das nonkonforme und erfrischend politisch unkorrekte Mitglied des Leverkusener Integrationsrat Pietro Cerrone hat sich zur Migrationsproblematik in unserer Stadt geäußert: Integrationsbereitschaft und -fähigkeit sind und bleiben die entscheidenen Vorraussetzungen für den dauerhaften legalen Aufenthalt in unserer Stadt! Wer die Vorraussetzungen für politisches Asyl oder vorübergehenden subsidiären Schutz nicht oder nicht länger erfüllt , muss Leverkusen verlassen und in sein Heimatland zurückkehren! Unser Ausländeramt muss fähig sein, dieses selbstverständliche Prinzip auch durchzusetzen! Reine Wirtschaftsmigranten ohne Bleibeperspektive , die sich lediglich in unseren sozialen Sicherungssystemen wohlfühlen, haben das Land nach Abschluss eines rechtsstaatlichen Verfahren unverzüglich zu verlassen!
Das Boot ist voll und Leverkusen kann eine weitere ungebremste Zuwanderung nicht mehr verkraften!!
Noch vor wenigen Wochen wurden Aussagen wie „Es wird eine Impfpflicht geben“ oder „Es gibt eine Impfpflicht durch die Hintertür“ noch als Geschwurbel von sogenannten Covidioten und Corona-Leugnern abgetan. In der ARD wurden Kritiker dieser Behauptungen, eines besseren belehrt. Bundeskanzlerin Angela Merkel höchstpersönlich betonte, dass es Nachteile für sogenannte Impfverweigerer geben könnte, wenn diese die Impfangebote ablehnen. Rein zufällig ist natürlich der Umstand, dass allen Bundesbürgern ein Impfangebot noch vor der Bundestagswahl gemacht werden soll 😉. Abgesehen davon das dies beim aktuellen Impfchaos nur sehr schwer vorstellbar ist, lehnt der Aufbruch Leverkusen jegliche Impfpflicht ab! Auch eine Impfpflicht durch die Hintertür, welche für eine Zwei-Klassen-Gesellschaft zwischen Geimpften und Nichtgeimpften sorgen würde, lehnt der Aufbruch Leverkusen konsequent ab!
Markus Beisicht: Die Rathausparteien agieren immer scharmloser!
Auch mitten in der Corona- Pandemie haben CDU/SPD/Grüne/Linke/FDP mal wieder bewiesen, was für sie wirklich zählt: Lukrative Pöstchen auf Kosten der Steuerzahler unter sich aufzuteilen!
Die klamme Stadt soll nach dem Willen der Amigo-Parteien mit einem weiteren völlig unnützen Dezernat für Digitalisierung und Beteiligung auf Kosten der Steuerzahler beglückt werden!
Daneben einigten sich die Amigos von CDU & Co bis zu den Linken auf die Verteilung des Baudezernats an die Grünen, sowie die einvernehmliche Besetzung von lukrativen Geschäftsführerposten nach den richtigen Parteibüchern!
Die Vorgehensweise soll auf einer Sondersitzung des Rates am 08. Februar abgesegnet werden. Hierzu hat der Aufbruch Leverkusen zwei Änderungsanträge eingebracht.
Verantwortlich: Susanne Kutzner
Folgend finden Sie beide Anträge zum Download und lesen.
Auf dieses Urteil sind auch wir gespannt. Lobbyismus, Vetternwirtschaft und der auch in Leverkusen vorherrschenden Parteien-Klüngel sind einer der Hauptgründe dafür, warum immer mehr Menschen das Vertrauen in die Politik verlieren. Wir möchten in dieser Hinsicht nur an die extrem niedrige Wahlbeteiligung, bei der zurückliegenden Kommunalwahlen erinnern.
Die Hinterzimmerpolitik, die nicht nur auf Bundesebene betrieben wird, muss unverzüglich beendet werden! Akuten Handlungsbedarf sehen wir auch in Leverkusen. Es ist geradezu beschämend und ein Armutszeugnis zugleich, dass in dieser Hinsicht erst Gerichte aktiv werden müssen.
Während die Bürger in unserem Land, mehr und mehr zum gläsernen Bürger werden, gelten für die Altparteien anscheinend andere Richtlinien. Diese unsägliche Zustand muss umgehend beendet werden!
Kurzinterview zum Thema Clan-Kriminalität und Coronapolitik der Regierungsparteien.
Nachgefragt bei Markus Beisicht
1.Herr Beisicht. Corona ist auch nach Monaten ein Thema an dem man nicht vorbeikommt. Geben Sie uns mal bitte ein kurzes Fazit zur aktuellen Situation.
Markus Beisicht: Mir geht es da wie vielen Menschen in unserer Stadt, eigentlich kann man das Thema nicht mehr hören. Trotzdem stehen wir gerade bei diesem Thema besonders in der Pflicht; bei dem Chaos was die Altparteien aktuell anrichten.Ich möchte hier nur einige wenige Beispiele nennen. Es wird ein Impfstoff auf den Markt gebracht, dessen Langzeitwirkung noch nicht ansatzweise absehbar ist. Trotz das mittlerweile millionenschwere Werbekampagnen für eine Impfung durchgeführt werden, ist noch nicht einmal genügend Impfstoff für die besonders Schutzbedürftigen vorhanden. Anscheinend fürchtet man eine ähnliche Pleite wie bei der Corona-App. Hier wurden bereits weit über 60 Millionen Euro an Steuergeldern versenkt!
Die aktuellen Todesfälle im Zusammenhang mit der Corona-Impfung stimmen einen ebenfalls mehr als nachdenklich. Obwohl in den Leitmedien gebetsmühlenartig behauptet wird, die Todesfälle stehen nicht im Zusammenhang mit der Impfung. Man kann sich den Eindruck nicht erwehren, dass unsere Alten als Versuchskaninchen missbraucht werden. Auch in Leverkusen gab es in den letzten Tagen zahlreiche Todesfälle in Altenheimen.
Wir als Aufbruch Leverkusen lehnen übrigens konsequent eine Impfpflicht ab, die von einigen Politikern bereits gefordert wird. Das selbe gilt für eine Impfpflicht durch die Hintertür! Nein zu einer Zwei-Klassen-Gesellschaft!
Aktuell werden auch in Leverkusen die Wirtschaft, der Mittelstand und Kleinstbetriebe geradezu mit dem Vorschlaghammer vernichtet. Wenn schon große Ketten wie Adler, Klier oder Douglas um ihr Überleben kämpfen müssen und reihenweise Filialen schließen, so ist die Situation bei kleineren Geschäften und bei den Gastronomen noch um einiges prekärer. Ich führe in dieser Hinsicht fast täglich Gespräche mit Leverkusener Gewerbetreibenden, die vor den Scherben ihrer Existenz stehen.
Teilweise haben sich diese Menschen massiv verschuldet und trotzdem sind ihre Läden von der Schließung bedroht. Ich muss hier auch nochmal deutlich erwähnen, dass alle Hygienekonzepte von den Inhabern umgesetzt worden und das zum Beispiel die gastronomischen Einrichtungen in Leverkusen, keine Infektionsherde waren, was selbst Oberbürgermeister Uwe Richarth (SPD) zugeben musste. Diese Schließungen waren somit absolut unnötig und haben lediglich unsere Wirtschaft in einen Scherbenhaufen verwandelt.
Wir als Aufbruch Leverkusen fordern nach wie vor eine Beendigung der aktuellen Lockdown-Politik und werden uns dafür auch weiterhin auf allen Ebenen stark machen! Erfolg hatten wir bereits mit einer Klage, gegen eine erweiterte Maskenpflicht in Leverkusen. Auf Grund einer drohenden Niederlage vor dem Verwaltungsgericht in Köln, nahm der Oberbürgermeister diese zurück.
Für große Diskussionen sorgt Ihr Standpunkt zur Clan-Kriminalität in Leverkusen, wo Sie das agieren einer Großfamilie kritisieren. Kritiker werfen Ihnen Populismus und Ausländerfeindlichkeit vor, wie reagieren Sie auf derartige Vorwürfe.
Markus Beisicht: Wir erleben es in Leverkusen immer wieder, dass jegliche Kritik an der katastrophalen Asylpolitik mit Ausländerfeindlichkeit gleichgesetzt wird. Das selbe Angstbeißen der Realitätsverweigererfraktionen erleben wir beim Thema Clan-Kriminalität. In Leverkusen wurde in dieser Angelegenheit über Jahre hinweg brav weggeschaut. Für die Altparteien war es anscheinend nicht von Interesse, dass das Sozialamt und Jobcenter über Jahre hinweg regelrecht abgezockt wurde. Die Großfamilie bezog über Jahre hinweg Sozialleistungen, wohnte aber in Luxuswohnungen und leistete sich einen Fuhrpark, der mit Luxusautos wie Porsche, Mercedes oder Rolls Royce ausgestattet war. Hinzu kommen Straftaten in vielen Bereichen der Kriminalität. Wer so etwas durch wegschauen duldet, hat meiner Meinung nach nichts in der Politik verloren! Unsere Gesetze haben für alle zu gelten!
Auch in Zukunft werden wir dieses für die Altparteien unangenehme Thema im Stadtrat aber auch außerparlamentarisch zur Sprache bringen. Nur durch politischen Druck können wir Veränderungen erreichen. Das sich dieser Druck durchaus auszahlt, können wir an den aktuellen Ermittlungen gegen die Großfamilie sehen. Dies kann aber lediglich ein Anfang sein, denn einer Politik der Beruhigungspillen zeigen wir ganz klar die rote Karte, nicht nur auf diesem Gebiet!
Der ständige Vorwurf der Ausländerfeindlichkeit ist nichts weiter als ein kläglicher Versuch unsere Politik zu stigmatisieren. Mittlerweile engagieren sich nämlich auch viele integrierte und assimilierte Migranten in unserer überparteilichen Interessengemeinschaft. Migranten die schon länger in Leverkusen leben und die erkannt haben, dass die aktuelle Politik geradezu in eine Katastrophe führt. Die übrigens auch einer ungebremsten Masseneinwanderung kritisch gegenüberstehen.
Nicht für umsonst erreichte die Migrantenliste des Aufbruch Leverkusen bei der zurückliegenden Wahl zum Integrationsbeirat aus dem Stand heraus 5,6% und das trotz einer totalen Medienblockade. Unser gewählter Integrationsrat Pietro Cerrone wird nun auch im Integrationsbeirat die Themen auf die Tagesordnung bringen, die bisher immer dort fehlten.
Der Aufbruch Leverkusen beißt sich demzufolge in der Leverkusener Kommunalpolitik zum Schrecken der verbrauchten Altparteien als demokratische Oppositionsplattform fest! Wenn die Parteien versagen, müssen engagierte unabhängige Bürger in die Kommunalparlamente gewählt werden!!
Leverkusener Altparteien agieren immer schamloser!
Auch mitten in der Corana-Krise haben CDU/ SPD/ Grüne/ Linke/ FDP mal wieder bewiesen, was für sie wirklich zählt: Lukrative Pöstchen auf Kosten der Steuerzahler unter sich aufzuteilen!
Die klamme Stadt soll nach dem Willen der Amigo-Parteien mit einem weiteren völlig unnützen Dezernat für Digitalisierung und Beteiligung auf Kosten der Steuerzahler beglückt werden! Daneben einigten sich die Amigos von CDU und Co bis zu den Linken auf die Verteilung des Baudezernats an die Grünen sowie die einvernehmliche Besetzung von lukrativen Geschäftsführungsposten nach den richtigen Parteibüchern.
Einmal mehr zeigt sich, dass es den Kommunalpolitikern von CDU/ SPD/Grünen/ FDP und Linken bei ihrem politischen Engagement primär um die Lösung der eigenen sozialen Frage auf Kosten unserer Steuerzahler geht! Einfach widerlich!!!! Wer sich solche Kommunalpolitiker gönnt, der muss dann die teure Zeche zahlen!!