Unser Integrationsrat informiert!

Liebe Leverkusener,

trotz Ausgrenzung komme ich natürlich meiner Arbeit im Integrationsrat von Leverkusen nach. Mittlerweile betrachte ich mich als kleiner Kieselstein im Schuh der Einheitsfraktionen, die sich nur marginal von den Parteien im Stadtrat unterscheiden. Denn auch ein kleiner Kieselstein kann den dringend notwendigen Druck ausüben! So stehe ich natürlich für ein friedliches Miteinander aller Menschen in Leverkusen, ich sage aber auch das so ein Miteinander nur durch Integration und Assimilation möglich ist. Für Parallelgesellschaften aber auch für unkontrollierte Masseneinwanderung sollte in Leverkusen kein Platz sein, meine Kollegen im Integrationsrat sehen dies natürlich anders.

Am Mittwoch fand nun die erste Sitzung des Arbeitskreises „Jugend“ statt, in dem ich mitwirke. Leider erlebte ich auch am gestrigen Abend kaum konstruktive Vorschläge und Ideen die Leverkusen weiterhelfen könnten. Größtenteils ging es um mehr Engagement gegen Rechts; mit anderen Formen von Extremismus hat man aber anscheinend keine Probleme. Erst kürzlich wurde eine Resolution von mir, die sich gegen jede Art von gewaltbereiten Extremismus richtet abgelehnt.

Zudem wurde das Projekt „Seebrücke“ hofiert. Dieses Projekt möchte nach eigener Aussage sichere Fluchtwege schaffen und die sogenannte Seenotrettung entkriminalisieren. Dabei geht es in erster Linie um zusätzliche Möglichkeiten für eine Masseneinwanderung zu schaffen. Auch beim Thema „Seenotrettung“ vertrete ich andere Ansichten, als die anderen Mitglieder im Integrationsrat. Insbesondere die privaten NGOs leisten teilweise Beihilfe zur Schlepperei, mit Menschlichkeit hat deren agieren nichts zu tun. Nicht für umsonst ermitteln in Italien die Behörden gegen mehrere NGOs. Erst kürzlich konnte ich mich in einer Videokonferenz mit italienischen Parlamentariern zu dieser Thematik umfassend austauschen.

Leverkusen ist übrigens zudem Unterstützer des Projekts „Sichere Häfen“ und erklärt sich somit zur Aufnahme weiterer Migranten bereit. Obwohl in unserer Stadt bereits jetzt mehrere hundert Menschen leben, die eigentlich ausreisepflichtig sind. In über einem Jahr erfolgten aber nicht einmal 10 Abschiebungen!

Derartigen Projekten werde ich natürlich niemals zustimmen und auch immer mehr Menschen die selbst einen Migrationshintergrund haben, sehen dies genauso.

Es ist für mich im übrigen mehr als fragwürdig, wenn für diese Zwecke bereits Jugendliche indoktriniert werden sollen. Dabei gibt es wirklich wichtige Themen die es in Leverkusen anzupacken gilt.

Mit freundlichen Grüßen ihr Pietro Cerrone

Integrationsrat

Aufbruch Leverkusen

Steuergeldverschwendung wird mit Preis ausgezeichnet!

Steuergeldverschwendung in Millionenhöhe wird mit Architekturpreis ausgezeichnet!

Eine Meldung aus der heutigen Presse wird OB Richrath und den Altparteien wohl ein Lächeln ins Gesicht zaubern. Der neue Busbahnhof in Leverkusen/Wiesdorf wird mit einem Architekturpreis ausgezeichnet.

Bei dieser Meldung wird schnell vergessen, dass der Bau des Busbahnhofes Mehrkosten in Millionenhöhe verursachte. Selbst der Bund der Steuerzahler kritisierte diesen Sachverhalt massiv. Es wurden Gelder verschwendet, die man in anderer Stelle viel dringender benötigt hätte. Gerade wenn man sich die katastrophale Finanzsituation unserer Stadt vor Augen führt!

Dabei ist der Busbahnhof längst nicht das einzige Projekt, wo Steuergelder in Millionenhöhe verpulvert wurden. Wir fordern Steuergeldverschwendung stoppen, für einen verantwortungsvollen Umgang mit unseren Steuergeldern!

https://rp-online.de/nrw/staedte/leverkusen/busbahnhof-in-leverkusen-wiesdorf-gewinnt-architekturpreis_aid-62633785

Der Aufbruch Leverkusen wirkt.

Der Aufbruch Leverkusen wirkt!

Gesellschaftlicher Widerstand gegen Antrag für anonyme Kinderimpfungen zahlt sich aus, Ratsgruppe der Linkspartei bricht auseinander!

Selten schaffen es Themen aus dem Leverkusener Stadtrat für überregionale Schlagzeilen zu sorgen. Ein Antrag der Ratsgruppe der örtlichen Linkspartei erhitzte allerdings bundesweit die Gemüter. Im Antrag ging es um die Schaffung von Räumlichkeiten, in denen Ärzte anonym Kinder impfen können. Mit dieser fragwürdigen Maßnahme, wollte man Ärzte vor eventuellen Haftungsrisiken und vor Kritik schützen.

Während die anderen Ratsparteien schwiegen und sogar zu befürchten war, dass dieser Antrag auf Zustimmung treffen könnte, brachte der Aufbruch Leverkusen mit seinen Ratsherren Markus Beisicht den Fall an die Öffentlichkeit. Viele besorgte Eltern schlossen sich diesem Protest an.

Der Protest gegen diesen unsäglichen Antrag, der in unseren Augen nichts weiter als politische Kindswohlgefährdung ist, zahlte sich aus! Am gestrigen Tag verkündete Ratsfrau Gisela Kronenberg den Austritt aus der Ratsgruppe der Leverkusener Linkspartei. Laut Aussage von Frau Kronenberg, sei der Antrag nicht mit ihrer Zustimmung eingereicht worden. Unter anderem begründet sie dies mit ihrer fehlenden handschriftlichen Unterschrift. Schaut man allerdings ins Ratsinformationssystem der Stadt Leverkusen, so kann man feststellen, das mehrere Anträge der Linkspartei nicht handschriftlich unterzeichnet sind. Die angebliche Ahnungslosigkeit von Frau Kronenberg klingt deshalb wenig glaubwürdig!

Am aktuellen Beispiel sieht man, wie wichtig gesellschaftlicher Widerstand ist und wie wichtig eine parteiunabhängige Interessenvertretung im Stadtrat von Leverkusen ist! Eine Interessenvertretung die nicht im kommunalen Klüngel verflochten ist und auch unbequeme Themen anspricht.

Wir sind gespannt ob der nun einzige Ratsherr der Linkspartei Keneth Dietrich an diesem umstrittenen Antrag festhält und werden uns selbstverständlich parlamentarisch aber auch außerparlamentarisch gegen diesen Antrag positionieren!

Für den Steuerzahler hat die Auflösung der Ratsgruppe der Linkspartei einen positiven Nebeneffekt, als Einzelvertreter erhalten G. Kronenberg und K. Dietrich nun wesentlich weniger finanzielle Zuwendungen.

Unseren Enthüllungsbeitrag können Sie hier nochmals durchlesen: https://aufbruchleverkusen.com/2021/09/03/leverkusener-linkspartei-moechte-anonyme-kinderimpfungen/

Mit Til Schweiger steht der nächste Prominente am Pranger!

Mit Til Schweiger steht der nächste Prominente auf der medialen Abschussliste!

So fern Prominente ihre Aufgabe erfüllen, ihren Mund halten oder sich im Sinne der herrschenden Klasse äußern, ist alles in Ordnung. So fern sie allerdings die vorgeschriebenen Wege der „politischen Korrektheit“ verlassen, fallen sie sofort in Ungnade.

Ob Fussballweltmeister Thomas Berthold, Nena, Xavier Naidoo, der Journalist Boris Reitschuster oder im aktuellen Fall Til Schweiger. Til Schweiger äußerst sich im aktuellen Video kritisch gegen Kinderimpfungen, ebenso wie viele Ärzte und Virologen, die in den Massenmedien kaum zu Wort kommen. Selbst die STIKO (Ständige Impfkommission) hatte massive Bedenken gegen Kinderimpfungen, beugte sich aber letztendlich dem Druck der Politik!

Eine starke und echte Demokratie, muss auch kritische Meinungen zur aktuellen Corona-Politik aushalten. Sonst muss sie sich den Vorwurf gefallen lassen, sich Stück für Stück in eine Meinungsdiktatur zu verwandeln! Wenn Künstler, Schauspieler und Journalisten für ihre Ansichten und Meinungen mit Auftrittsverboten belegt werden, so sehen wir hier eine bedrohliche Entwicklung!

Eine Entwicklung die alle wirklichen Demokraten stoppen müssen! Wir brauchen einen Aufstand der Grundrechtsverteidiger!

Burger-Impfen nun auch in Leverkusen!

Burger-Impfen nun auch in Leverkusen!

Oberbürgermeister Uwe Richrath (SPD) und die Stadt Leverkusen greifen nun ganz tief in die Trickkiste um bisher Impfunwillige an die Spritze zu bekommen. Nun gibt es nach der Corona-Impfung einen steuergeldfinanzierten Gratis-Burger. Nach fragwürdigen Werbekampagnen wie #LEVmitMASKE und #LEVimpft, die die klamme Stadtkasse mit mehreren zehntausend Euro belasteten, die nächste umstrittene Aktion der Stadt Leverkusen und ihrer Protagonisten.

Der Aufbruch Leverkusen lehnt derartige Aktionen ab. Eine Entscheidung für oder gegen eine Impfung muss jeder Mensch in freier Entscheidung für sich selbst treffen. Zwang, öffentlicher Druck, mediale Dauerbeschallung oder dubiose Lockangebote sind hier der falsche Ratgeber!

Ja, zu unseren Grund- und Freiheitsrechten!

Liebe Leverkusener, werte Leser,

gerne würden wir auch wieder mehr über andere Themen berichten, aber welches Thema ist wohl wichtiger als die Wahrung unserer Grundrechte? Fast alles was noch vor einigen Monaten als das Geschwurbel einiger sogenannter „Corona-Leugner“ abgetan wurde, ist eingetreten. Die neue „Freiheit“ lautet 3G oder 2G, ginge es nach den Altparteien wären Freiheitsrechte nur für Geimpfte wahrnehmbar, natürlich nur im Rahmen der aktuellen Corona-Schutzverordnung, letztendlich geht es aber um Gehorsam!

Unsere Gesellschaft ist gespalten wie kaum jemals zuvor. Eine Spaltung die auch in Leverkusen täglich von den örtlichen Medien und den Rathausparteien befeuert wird.

Die jüngste geradezu irrsinnige Forderung sorgte zum Glück für überregionale Schlagzeilen. Die Ratsgruppe der örtlichen Linkspartei, möchte dass die Stadt Leverkusen Räumlichkeiten zur Verfügung stellt, in denen Ärzte anonyme Kinderimpfungen durchführen können. Man möchte dadurch die Ärzte vor Kritik und vor Haftungsrisiken schützen! Noch vor ein paar Monaten hätten auch wir solche Meldungen für einen Fake gehalten, mittlerweile sind sie bittere Realität! Bei den Verhältnissen im Stadtrat, kann der Antrag durchaus genehmigt werden. Hier ist der friedliche aber konsequente Widerstand aller Leverkusener gefragt, egal ob man bei anderen politischen Themenfeldern eine andere Meinung vertritt!

Deshalb Aufstehen für unsere GRUND- UND FREIHEITSRECHTE❗❗

Herzlichst ihr Markus Beisicht

-Ratsherr des Aufbruch Leverkusen-

Leverkusener Anzeiger spaltet die Gesellschaft!

Leverkusener Anzeiger macht dreist Stimmung gegen Ungeimpfte!

Die Spaltung unserer Gesellschaft wird von Altparteien und den Medien immer hemmungsloser vorangetrieben! Man hat einen gemeinsamen Sündenbock gefunden: ungeimpfte gesunde Menschen!

Diese sind laut Leverkusener Anzeiger unter anderem auch daran schuld, das kleine Kinder in Leverkusen im Herbst und Winter wochenlang weggesperrt werden müssen. Die Medien und die politische Klasse in der Stadt schaffen mit den zum Abschuss freigegebenen Ungeimpften ein neues Feindbild und einen neuen Sündenbock, um vom eigenen Fehlverhalten abzulenken!

Der Leverkusener Anzeiger fordert darüberhinaus tägliche PCR-Testungen für alle Schüler in Leverkusen! Statt Schüler mit unverhältnismäßigen täglichen PCR-Testungen zu drangsalieren und Ungeimpfte zu stigmatisieren, sollten alle Corona-Zwangsmaßnahmen noch in diesem Monat wie in Dänemark aufgehoben werden! Die Corona-Panikprediger aus dem Hause DuMont sollten uns mit weiteren Vorschlägen verschonen .

Leverkusener Linkspartei möchte anonyme Kinderimpfungen!

Leverkusener Linkspartei unterstützt Impfexperimente an Kindern!

Während der Spitzenfunktionär der Linkspartei Oskar Lafontaine deutlich die Impfungen an Kindern kritisiert, geht die Leverkusener Linkspartei andere Wege. Sie fordert nun in einem Antrag der in den Stadtrat eingebracht wurde, die Schaffung von Räumlichkeiten, in denen Ärzte anonym impfen können. Viele Ärzte lehnen nämlich auf Grund von Haftungsrisiken die Impfung von Kindern ab! In den Verträgen die die Bundesregierung mit den Impfherstellern geschlossen hat, werden diese von jeglicher Haftung freigestellt.

Die Risiken und Nebenwirkungen sind gerade bei Kindern noch nicht ansatzweise absehbar. Hinzu liegen schwere Infektionen bei Kindern im Promillebereich, so das eine Impfung kaum notwendig ist.

Der Antrag der Leverkusener Linkspartei ist politische Kindswohlgefährdung und eine Genehmigung wäre in unseren Augen grob rechtswidrig!

Der Aufbruch Leverkusen wird im Stadtrat aber auch außerparlamentarisch gegen diesen geradezu irrsinnigen Antrag Widerstand leisten und notfalls auch den Rechtsweg beschreiten!

Hier ist auch der Einsatz aller Eltern gefragt. Schützt unsere Kinder vor dieser Politik!!!!

Keine kommunalpolitischen Alleingänge bei der Aufnahme von sogenannten Ortskräften aus Afghanistan.

Ratsherr Markus Beisicht warnt vor kommunalpolitischen Alleingängen bei der Aufnahme von Asylsuchenden aus Afghanistan!

Angeblich warten 50000 Ortskräfte auf ihre Aufnahme in die Bundesrepublik! Erstaunlich ist, dass die Bundesregierung im Juni 2021 die Zahl der Ortskräfte mit Schutzanspruch in der Bundesrepublik mit 576 bezifferte! Nun erleben wir eine wundersame Vermehrung! Auch in Leverkusen möchten die Altparteien im Rahmen des Bündnisses,, Städte sicherer Häfen“ freiwillig Asylsuchende aus Afghanistan auf Kosten unserer Steuerzahler zusätzlich aufnehmen. Leverkusen hat ja ansonsten keine anderen Probleme!

Deshalb warnt der Stadtrat des Aufbruch Leverkusen Markus Beisicht vor kommunalpolitischen Alleingängen von Uwe Richrath und Co. bei der Aufnahme von Migranten aus Afghanistan. Leverkusen habe bereits mehr Asylsuchende aufgenommen, als es gemäß Verteilungsschlüssel müsste! Eine weitere Aufnahme von afghanischen Migranten in Leverkusen muss daher verhindert werden! Deutschland habe seit 2015 schon gut 200 000 Afghanen ins Land gelassen, die zu einem erschreckend hohen Anteil unsere Kriminalstatistiken füllen und mit deren Integration die Bundesrepublik bereits jetzt hoffnungslos überfordert ist. Den afghanischen Glücksuchern sollte primär vor Ort Hilfe geleistet werden , damit ein Wiederaufbau des Landes gelingen kann. 2015 darf sich nicht wiederholen!!!