Der Stadtrat verpasste am gestrigen Tag die Möglichkeit ein Zeichen gegen die Russophopie in Deutschland und ein Zeichen für den Frieden zu setzen. Auch die von uns beantragte Resolution sich für die Wiederzulassung von RT und Sputnik einzusetzen wurde abgelehnt, ein schwarzer Tag für die Meinungsfreiheit in Leverkusen.
Zusammenfassung Ratssitzung 20.06

- In wenigen Minuten beginnt die letzte Ratssitzung vor der Sommerpause in Leverkusen. Der Aufbruch Leverkusen ist mit mehreren Anträgen vertreten. So wurde u. a. die Aufhebung der Maskenpflicht, die Einrichtung eines Anti-Korruptionsregisters,eine Resolution gegen das RT-Verbot in Deutschland, die Eingehung einer Städtepartnerschaft sowohl mit einer russischen als auch mit einer ukrainischen Stadt sowie eine Überprüfung der Ampelschaltungen in Leverkusen beantragt.
- Debatte um Maskenpflicht! Stadtrat lehnt Antrag der Grünen auf die Wiedereinführung einer Maskenpflicht im Rat und allen städtischen Gremien mit Mehrheit ab. Markus Beisicht hat eine Klage gegen die Maskenpflicht angekündigt! Eine Schlappe vor Gericht wollte offenbar die Ratsmehrheit nicht riskieren. Ein Antrag des Aufbruch Leverkusen auf grundsätzliche Aufhebung der Maskenpflicht in allen städtischen Gebäuden wurde hingegen abgelehnt! Nur der Aufbruch Leverkusen und die AfD unterstützen den Antrag!! Wir werden wachsam bleiben.
- Während der Ratssitzung verkündet der zuständige Dezernent Adomat(CDU), dass das California in diesem Sommer wegen Personalmangel nur als Hallenbad betrieben wird! Ratsherr Beisicht sprach von einem inakzeptablen Skandal, der so nicht hingenommen werden kann und setzte sich vehement dafür ein, dass das California als Freibad betrieben werden muss!
- Rat lehnt mit großer Mehrheit Antrag des Aufbruch Leverkusen auf eine Städtepartnerschaft von Leverkusen mit einer russischen und einer ukrainischen Stadt ab! Stattdessen beschlossen die Altparteien auf Vorschlag der Grünen eine Städtepartnerschaft Leverkusens ausschließlich mit einer ukrainischen Stadt!
- Antrag des Aufbruch Leverkusen gegen das Verbot RT und Sputnik in Deutschland wurde von den Altparteien abgelehnt! Selbst die AfD unterstützte diesen Antrag nicht und beteiligte sich nicht an der Abstimmung! Schade! Die Altparteien haben sich mal wieder demaskiert und als Feinde der Meinungsfreiheit präsentiert!
- Ratsmehrheit lehnt Antrag des Aufbruch Leverkusen ab die Jugendsportabteilungen lokaler Leverkusener Vereine mit einem einmaligen Beitrag zu fördern. Der Fonds sollte sich aus den städtischen Einnahmen aufgrund von vermeintlichen Verstößen gegen die Corona-Schutzverordnung speisen.
- Ratsherr Beisicht kritisiert in der Debatte um den Autobahnausbau die Verlogenheit der Leverkusener Kommunalpolitiker! Da fahren sie mit einem Bus nach Berlin um gegen den Autobahnausbau zu demonstrieren, der von ihren eigenen Bundesparteien zu Lasten der Stadt Leverkusen durchgesetzt wird! Er sprach von Placebo-Protesten, die die Altparteien durchführen, um die Leverkusener ruhigzustellen.
Nein zur Aufnahme der Ukraine in die EU

Ein klares Nein zur Aufnahme der Ukraine in die EU!
Anstatt sich mit der ständig steigenden Inflation zu beschäftigen, von der Millionen Menschen in Europa betroffen sind, möchte die EU den aktuellen Russland/Ukraine-Konflikt direkt nach Europa verlagern. Neben verschiedenen Sanktionspaketen die gegen Russland verabschiedet wurden, mit denen man sich allerdings nur selbst schädigt und in keinster Weise für eine Entspannung der aktuellen Lage beiträgt, soll wohl nun die Aufnahme der Ukraine in die EU erfolgen. Ein Staat der noch bis vor kurzen als eine der Brutstätten der Korruption bezeichnet wurde, würde Zusatzkosten in Millionenhöhe verursachen. Kosten die zu einem großen Teil der deutsche Steuerzahler berappen müsste. Wir lehnen dieses Vorhaben ab!
Auch dieser Sachverhalt macht deutlich, dass ein Austritt aus dieser EU längst überfällig ist.
Gedanken zum 17.Juni

Aus dem Stadtrat: Städtepartnerschaft auch mit einer russischen Stadt

Unser Änderungsantrag zum Antrag der Grünen. Über den Antrag wird am Montag im Rat abgestimmt.
Änderungsantrag zum Antrag der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Partnerschaft mit der Ukraine (2022/1556)
Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister Richrath,
bitte setzen Sie den folgenden Änderungsantrag auf die Tagesordnung der zuständigen
Gremien.
Der Rat der Stadt Leverkusen beschließt:
Die Stadt Leverkusen geht sowohl mit einer ukrainischen Stadt als auch mit einer
russischen Stadt eine formale Städtepartnerschaft ein.
Begründung:
In den Beziehungen zwischen Deutschland und Russland herrscht derzeit Eiszeit. Viele
Gesprächskontakte wurden abgebrochen, so dass auch notwendige Kontakte zur
russischen Zivilgesellschaft kaum mehr möglich sind. Es wäre daher mehr als angebracht,
wenn die Stadt Leverkusen sich gerade in den gegenwärtigen sehr schwierigen Zeiten auch
um eine echte Städtepartnerschaft mit einer russischen Stadt bemüht.
Gerade
Städtepartnerschaften können ein Weg zur besseren Verständigung und zum Austausch
mit den jeweiligen Zivilgesellschaften darstellen.
Im Anbetracht der allgegenwärtigen Russophobie in der Bundesrepublik wäre ein Bemühen
um eine Städtepartnerschaft mit einer russischen Stadt ein öffentlichkeitswirksames
Zeichen für den Frieden.
Über den Fortgang der Bemühungen berichtet die Stadt Leverkusen dann in den
entsprechenden Gremien.
Mit dem Projekt einer Städtepartnerschaft mit einer russischen Stadt verdeutlicht die Stadt
Leverkusen ihre warmherzige, weltoffene und friedliche Haltung.
Mit freundlichen Grüßen
Markus Beisicht
– Aufbruch Leverkusen –
Heftiger Schlagabtausch im Finanzausschuss

Heftiger Schlagabtausch zwischen Aufbruch Leverkusen und den Altparteien im Finanzausschuss!
Die der strikten Gehorsamsideologie schon krampfhaft verpflichteten Grünen forderten gestern im Finanzausschuss die Wiedereinführung einer Maskenpflicht bei allen Gremiensitzungen der Stadt. Der Finanzdezernent wies dann die Grünen mit eindringlichen Worten daraufhin, das ihr Begehren eklatant rechtswidrig sei und dass die vom Aufbruch Leverkusen angekündigte Klage gegen die Maskenpflicht im Rathaus Erfolg haben werde!
Markus Beisicht griff daraufhin die Grünen als Vertreter der ,,German Angst“ frontal an und erklärte wer heute noch im Stadtrat eine Maske trägt, sei nicht achtsam sondern von einer demagogischen Angstpolitik à la Lauterbach und Co. eingeschüchtert. Trotz der Hinweise der Verwaltung hielten die Grünen an ihrem rechtswidrigen Antrag fest . Sie wurden hierbei von Teilen der SPD , der Linkspartei vehement unterstützt. Es ginge um Leben und Tod und da seien rechtliche Fragen nach der Verhältnismäßigkeit zweitrangig.
Nun muss der Rat am kommenden Montag hierüber eine Entscheidung fassen. Sollte es tatsächlich zu einer Wiedereinführung der Maskenpflicht im Rathaus kommen, dann wird der Aufbruch Leverkusen über das zuständige Verwaltungsgericht rechtsstaatliche Verhältnisse in Leverkusen wiederherstellen lassen!
Die heutige Sitzung im Finanzausschuss

- Von der Sitzungsleitung wurden die Mitglieder massiv bedrängt unbedingt eine Maske während der Sitzung zu tragen! Markus Beisicht lässt sich nicht stalken und kam dieser Aufforderung natürlich nicht nach. Er erklärte, er wolle Menschen, die noch Masken tragen nicht verhöhnen, sondern ihnen helfen. Sie zeigen, dass demagogische Angstpolitik Menschen zu Opfern einer Gehorsamsideologie machen kann. Wer noch Maske trägt,ist nicht achtsam, sondern eingeschüchtert!
- Antrag des Aufbruch Leverkusen mit konkreten Maßnahmen zur Korruptionsbekämpfung wurde von der Altparteien abgelehnt. CDU, Grüne und SPD haben offenbar kein Interesse in Leverkusen Korruption und Vetternwirtschaft zu bekämpfen!
- CDU zieht Antrag die städtische Terminvergabe für die Bürger zu verbessern, da es angeblich keine Probleme mehr in den Bürgerbüros mehr gibt! Markus Beisicht kritisierte scharf das Verhalten der CDU! Die Zustände im Bürgerbüro seien katastrophal!“
- FDP völlig sprachlos über Antrag des Aufbruch Leverkusen eine Städtepartnerschaft von Leverkusen sowohl mit einer russischen als auch mit einer ukrainischen Stadt zu prüfen! Die Fraktionsvorsitzende zeigte sich völlig entsetzt über das Ansinnen des Aufbruch und startete eine Beschimpfung von Russland! Einfach nur peinlich! Der Antrag wurde dann natürlich abgelehnt! Lediglich die Bürgerliste enthielt sich der Stimme. Der AfD-Vertreter hatte die Sitzung bereits vorzeitig verlassen.
- Grünen Antrag auf Einführung einer Maskenpflicht im Rat mit knapper Mehrheit abgelehnt! Der Antrag wurde von den Grünen, Teilen der SPD und der Linken unterstützt!
Sie können Leverkusen verändern

Sie können Sie Leverkusen verändern!
Was möchten Sie in Leverkusen verändern? Was möchtest Sie verbessern?
Die marode Straße vor Ihrer Haustüre?
Die Vermüllung der Stadt nervt Sie?
Sie stehen vor verschlossenen Türen im Rathaus oder im Bürgerbüro und bekommen oft wochenlang keinen Termin?
Die unselige Vetternwirtschaft und der Klüngel in der Stadt bringt Sie manchmal zur Weißglut?
Sie leiden unter der ständig zunehmenden Steuer- und Gebührenabzocke?
Sie bemängeln die fehlende Transparenz und Mitbestimmung auf kommunaler Ebene?
Sie stört eine Kriminalität, unter der zum Beispiel immer mehr ältere Menschen die Opfer sind?
Möchten Sie sich weiter über den überforderten Oberbürgermeister Richrath und die Klüngelparteien aufregen oder möchten Sie etwas ändern?
Gemeinsam können wir sowohl im Stadtrat aber vor allem auch außerparlamentarisch etwas bewegen.
Kommen Sie uns, denn in Leverkusen gibt es mit dem Aufbruch Leverkusen eine überparteiliche authentische Alternative zu Filz, Amigos, Vetternwirtschaft und Bürgerabzocke!
Mitgestalten, Mitmachen und Mitreden! Gemeinsam für unsere Stadt.
Interessenten können sich gerne per PN oder per E-Mail: aufbruchleverkusen@gmail.com bei uns melden.
Grüne Maskenfetischisten wollen Maskenpflicht beibehalten

Aus dem Stadtrat: Grüne Maskenfetischisten wollen Maskenpflicht beibehalten
Die Leverkusener Grünen zeigen erneut das sie mit der Freiheit auf Kriegsfuß stehen. Während selbst im Bürgeramt und in anderen städtischen Einrichtungen die Maskenpflicht auch durch den Druck des Aufbruch Leverkusen aufgehoben wurde, möchten die Grünen sie im Stadtrat, in den Bezirksräten und in den Ausschüssen beibehalten. An solchen Anträgen merkt man deutlich, dass das Hirn der Antragsteller wohl nicht mit ausreichend Sauerstoff versorgt wird.
Die Bevormunder- und Kriegstreiberpartei spricht von einer Vorbildfunktion, die Stadträte haben. Wir werden dieser Vorbildfunktion natürlich gerecht werden und uns gegen diesen Antrag und für die Freiheit positionieren.
Ratsherr Markus Beisicht im Interview zum Besuch beim russischen Generalkonsul



Im Dialog bleiben
Wie bereits erwähnt besuchte am Dienstag eine kleine Delegation des Aufbruch Leverkusen und der russischen Gemeinde den russischen Generalkonsul Alexey Dronov in Bonn. Wir sprechen aus diesem Anlass mit dem Leverkusener Ratsherren Markus Beisicht.
- Herr Beisicht wie fällt ihr Resümee zu dem gestrigen Treffen aus?
Zuerst möchte ich mich natürlich ganz herzlich für die Einladung bedanken. In etwa 40 Jahren die ich politisch aktiv bin, erlebte ich zwar so einiges, aber der Besuch in einem Konsulat war auch für mich Neuland. Bereits seit einigen Monaten besteht ja ein enger Kontakt zu verschiedenen russischen Gemeinden in Deutschland sowie zu verschiedenen Behörden. Bei allen Gesprächen fand und findet ein Dialog auf Augenhöhe statt, so wie auch am Dienstag in Bonn. Von beiden Seiten wurden verschiedene Punkte angesprochen, unter anderem die Agressionspolitik der Nato und die aktuelle Situation von russischstämmigen Mitbürgern in Deutschland. Hier konnten wir verschiedene Erfahrungen und Vorkommnisse übermitteln, gerade die letzten Wochen waren in dieser Hinsicht sehr ereignisreich. Wenn Mitbürger die sich für eine Politik des Dialogs, gegen Waffenlieferungen und für eine Verständigung mit Russland aussprechen bedroht werden und sogar ihren Arbeitsplatz verlieren ist jede rote Linie überschritten. Auch ich habe den Eindruck das eine Eskalation gewollt ist, anders kann ich mir die aktuelle deutsche Außenpolitik nicht erklären. Durch den aktuellen Russland/Ukraine Konflikt kann die Politik jegliche Preissteigerungen und die damit verbundene Bürgerabzocke rechtfertigen und durch beschlossene Waffenlieferungen verdienen sich diverse Lobbygruppen wieder eine goldene Nase. Deshalb setzen Baerbock, Scholz und Co. weiter auf Eskalation sowie Sanktionen und ein Dialog ist nicht gewollt. Selbiges gilt für fast alle Landes- und Kommunalpolitiker in NRW, die fast sämtlichen Kontakt zu den russischen Behörden abgebrochen haben. Für mich ist dies eine brandgefährliche Fehlpolitik in Reinkultur. Wir werden die Gespräche jedenfalls fortführen.
- Ihr politisches Engagement ist ja größtenteils auf Leverkusen beschränkt, welche Möglichkeiten sehen Sie auf kommunaler Ebene der aktuellen Fehlpolitik entgegenzuwirken?
Da gibt es eine Vielzahl von Möglichkeiten. Bereits im Mai gab es eine von uns mitorganisierte Kundgebung in Leverkusen, es gab mehrere Bürgerstammtische und auch im Stadtrat wird dieses Thema von uns zur Sprache gebracht. Bei der nächsten Ratssitzung wird zum Beispiel über eine von mir eingebrachte Resolution abgestimmt, die sich mit dem Verbot von RT und Sputnik befassen. Ein derartiges Verbot verbunden mit der Sperrung der dazugehörigen Internetseiten ist für eine sogenannte Demokratie mehr als beschämend. Ich kann nur an alle Bürger appellieren, die mit der aktuellen Politik nicht einverstanden sind, Zivilcourage zu zeigen und aufzustehen. Lassen Sie sich nicht verängstigten, diskreditieren und als Extremisten abstempeln, von sogenannten Journalisten und von Medien die nichts weiter als Bettvorleger der Altparteien sind! Widerstand gegen die aktuelle Eskalationspolitik ist zwingend notwendig und ich erlebe täglich in Bürgergesprächen das viele Menschen genauso denken. Wir lassen uns jedenfalls nicht weiter spalten und gegeneinander aufhetzen.
Herzlichst ihr Markus Beisicht
