Auf Einladung des russischen Generalkonsuls Alexey Dronov war am heutigen Tag eine kleine Delegation des Aufbruch Leverkusen in der russischen Botschaft in Bonn zu Gast. Unterstützt wurde die Delegation durch die Anmelderin des Kölner Autokorsos. Es erfolgte ein reger Gedankenaustausch mit dem russischen Generalkonsul zu verschiedenen politischen Themen. Ein Gedankenaustausch der in den kommenden Wochen fortgesetzt wird.
In Leverkusen fehlt seit Jahren extrem viel bezahlbarer Wohnraum. Viele Leverkusener, wenn sie nicht gerade aus der Ukraine kommen, suchen teilweise seit Jahren erfolglos eine neue einigermaßen bezahlbare Wohnung. Keine Chance! Oberbürgermeister Uwe Richrath und die Altparteien erklären zwar vor Wahlen immer wieder diesen Mißstand endlich beheben zu wollen, aber ihre Wahlkampfsprüche sind nach den Wahlen schnell wieder vergessen!
Wenn in dieser Stadt überhaupt Bebauungspläne vorangetrieben werden, dann meistens primär für den Bau von Einfamilienhäusern und Doppelhaushälften. Für den Bau von Mehrfamilienhäusern fehlt angeblich das Bauland. Auch die WGL , eine hundertprozentige städtische Tochter, hält sich bei Neubauprojekten merklich zurück. Das liegt auch daran, dass die WGL jährlich Millionenabgaben an den städtischen Haushalt leisten muss, um den maroden Haushalt zu stützen! Da bleibt dann der soziale Wohnungsbau auf der Strecke. Zwar stehen bei Land und Bund Fördergelder in dreifacher Millionenhöhe bereit, aber sie werden von der hiesigen Politik nicht angefordert ! Deshalb wird der Wohnraum in Leverkusen immer teurer und knapper.
Der Aufbruch Leverkusen fordert von der Stadt endlich ein großes Areal für den sozialen Wohnungsbau auszuweisen und durch die städtische WGL in großem Maßstab bebauen zu lassen! Die Schaffung von neuen bezahlbaren Wohnungen in Leverkusen muss endlich Chefsache werden. Außerdem sollten leerstehende Wohnungen unverzüglich als zusätzlicher sozialer Wohnraum genutzt werden.
Staatsanwalt Köln lässt unbeugsamen Opladener Hausarzt verhaften!
Die Polizei hat heute einen stadtbekannten Opladener Hausarzt festnehmen lassen. Der Mediziner hatte Patienten Bescheinigungen ausgestellt, in denen ihnen attestiert wurde, dass sie aus medizinischen Gründen nicht gegen das Corona-Virus geimpft werden können! Bereits im Februar hatten Polizeibeamte rüde die Praxis gestürmt.
Anlässlich dieser fragwürdigen Razzia soll der Mediziner auch verletzt worden sein! Die Obrigkeit duldet offenbar keine medizinisch fundierte Kritik an der staatlichen Corona-Politik und zeigt gegenüber dem völlig unbescholtenen Mediziner eine völlig unverhältnismäßige Härte. Offenbar soll an dem unbequemen Arzt ein Exempel statuiert werden! Dieser soll mittlerweile vor dem wirtschaftlichen Ruin stehen und es droht neben der Haft auch der Verlust der ärztlichen Zulassung. Ihm droht also ein Berufsverbot!
Der Aufbruch Leverkusen kritisiert jedwede Vorverurteilung des Opladener Arztes und erklärt, dass auch für ihn die Unschuldsvermutung gilt! Wir fordern die unverzügliche Freilassung des Arztes, der offensichtlich für seine impfkritische Haltung stigmatisiert werden soll. Gemeinsam mit vielen Patienten der Praxis solidarisieren wir uns mit dem unbeugsamen und mutigen Opladener Mediziner! Wir fordern: Freiheit für Dr. W.!!!!
Taubenpolizei soll Bürger in Leverkusen kräftig abzocken
Wenn das Leverkusener Ratsmitglied Rüdiger Scholz (CDU) über Fähigkeiten verfügt, so ist dies in dem Bereich Bürgerabzocke. Bereits während der Corona-Krise, hätte sich Scholz am liebsten selbst eine Weste des kommunalen Ordnungsamtes angezogen und die Bürger zur Kasse gebeten, die sich nicht an die fragwürdigen Corona-Zwangsmaßnahmen halten.
Nun sieht das Ratsmitglied der CDU eine neue Möglichkeit den Bürgern tief in die Tasche zu greifen. Am Königsberger Platz hat Scholz ein Taubenproblem ausgemacht. Bürger die sich nicht an ein Fütterungsverbot halten, sollen mit Bußgeldern von bis zu 500 Euro belegt werden. Mit zusätzlichen Ordnungskräften soll das Fütterungsverbot nun durchgesetzt werden.
Der Aufbruch Leverkusen sieht am Königsberger Platz hingegen ganz andere Probleme. Bereits seit Jahren kritisiert der Aufbruch Leverkusen die Vermüllung und die Kriminalität in diesem Bereich. Sämtliche Anträge diese Probleme zu beseitigen, wurden übrigens in der Vergangenheit auch mit den Stimmen der CDU abgelehnt.
Der Aufbruch Leverkusen wird dieses Thema natürlich auch im Rat zur Sprache bringen.
Die letzten Tage haben deutlich aufgezeigt, dass eine von verschiedenen politischen Kreisen angestrebte Bargeldabschaffung ins Chaos führen würde. Bundesweit gab es erhebliche Störungen bei der bargeldlosen Zahlung. Störungen die sich jederzeit wiederholen könnten, gerade bei der katastrophalen Digitalisierung die in Deutschland vorherrscht.
Auch im Bezug auf die persönliche Freiheit, ist eine Bargeldabschaffung in keinster Weise akzeptabel! Der Staat der schon jetzt massiv in die Grund- und Freiheitsrechte der Bürger eingreift, bekäme noch mehr Handlungsbefugnisse. Quasi per Knopfdruck könnten unliebsame Bürger vom Zahlungsverkehr ausgeschlossen werden. Der Bürger wird immer gläserner, eine Entwicklung die der Aufbruch Leverkusen ablehnt!
Mag eine Bargeldabschaffung aktuell noch vielen als Fiktion erscheinen, gilt es in dieser Hinsicht wachsam zu bleiben. Wohl kaum einer hätte noch vor drei Jahren die massiven Grundrechtseingriffe für möglich gehalten, die während der Corona-Krise verabschiedet wurden. Alleine diese Eingriffe in unsere Grundrechte machen deutlich, dass in der heutigen Fehlpolitik alles möglich ist!
Aufbruch Leverkusen : Keine Steuer mehr für Hunde aus dem Tierheim!
Der Aufbruch Leverkusen unter Markus Beisicht engagiert sich bekanntlich schon seit Jahren für die vollständige Abschaffung der antiquierten und viel zu hohen Hundesteuer in Leverkusen. Alle unsere Bemühungen die Hundesteuer abzuschaffen oder wenigstens spürbar zu senken sind bislang am Widerstand der verbrauchten Altparteien gescheitert!
Nun starten wir einen neuen Anlauf: Auch bei uns in Leverkusen ist das Tierheim oftmals hoffnungslos überfüllt, unzählige Hunde jedweden Alters warten dort auf einen neuen Besitzer. Um die Vermittlung der Hunde aus dem Tierheim zu erleichtern, soll nach dem Willen unseres Ratsherrn Markus Beisicht zukünftig keine Hundesteuer für die erfolgreich vermittelten Vierbeiner gezahlt werden! Ziel ist es, dass sich zukünftig mehr Leverkusener für ein Tier aus dem Tierschutzzentrum statt vom Züchter entscheiden.
Der Aufbruch Leverkusen möchte den Anreiz erhöhen, einen Tierheimhund bei sich aufzunehmen. Wir brauchen in Leverkusen ein größeres Herz für Tiere!!
gerade in unserer Stadt besteht ein klares Demokratiedefizit. Mitbestimmung, Transparenz und kommunale Bürgerbeteiligung sind für die Politiker der Rathausparteien Fremdwörter. Alle wichtigen Entscheidungen der vergangenen Monate, wurden über die Köpfe der Leverkusener hinweg getroffen.
So manch fragwürdige Entscheidung wäre uns wohl erspart geblieben, hätte man im Vorfeld die Bürger unserer Stadt befragt.
Der Aufbruch Leverkusen möchte diesen Sachverhalt grundlegend ändern! Wir stehen für mehr Demokratie, Mitbestimmung, Transparenz und kommunale Bürgerbeteiligung.
Deshalb: Bürger an die Macht statt Klüngelpolitik!
Fast unbemerkt von medialer Berichterstattung hat BioNTech nun die Zulassung einer Impfstoff-Variante für Babys und Kleinkinder beantragt. Auch an diesen Altersgruppen möchte der Impfstoffhersteller nun kräftig verdienen.
Der Aufbruch Leverkusen hält diesen Schritt für unverantwortlich, mit echter Gesundheitsvorsorge hat dieser Schritt nichts zu tun! Hier geht es in erster Linie um Gewinnmaximierung, aber nicht um das Wohl der Kinder.
Bei Babys, Kleinkindern und Kindern gab es in den zurückliegenden reichlich zwei Jahren kaum schwere Verläufe. Eine Impfung für die genannten Altersgruppen, ist aus diesem Grund nicht ansatzweise notwendig. Die Schädigungen durch eventuelle Impfschäden, könnte letztendlich höher liegen, als die eigentliche Wirkung der Impfung!
Der Aufbruch Leverkusen spricht sich klar gegen eine solche Zulassung aus! Eine Zulassung die hauptsächlich der Gewinnmaximierung dient, wäre grob fahrlässig und sie gefährdet das gesundheitliche Wohl von Babys und Kleinkindern!
Sind die noch verbleibenden Krankenhäuser eigentlich noch das, was sie sein sollten oder sind sie nicht viel mehr durch die Auswirkungen unserer Gesundheitspolitik kranke Häuser? An allen Ecken und Enden fehlt es vor allem an Geld um dieses „Gesundheitswesen“ überhaupt über Wasser halten zu können.
Halten wir fest: Zwischen Januar und August 2020 – also zur Zeit, als die „Pandemie“-Hysterie volle Fahrt aufnahm – und Lauterbach in jeder Talk-Show saß, wurden alleine im ländlichen Raum 14 Krankenhäuser im gleichen Zeitraum geschlossen. Negative Rekordjahr waren besonders 2019, als 47 Krankenhäuser insgesamt ihre Pforten für immer schließen mussten und weitere 19 ländliche Kliniken.
Die selbe Person, maßt sich an, im allgemein zu entscheiden, welche Menschen Achtung verdienen und welche nicht. An Pflegekräften fehlt es seit Jahren schon und das hat auch Altkanzlerin Merkel nicht sonderlich interessiert, aber allein durch die selektive Impfpflicht für Pflegepersonal, wurde die Personaldecke nun noch dünner. Man kann jede Pflegekraft verstehen, wenn sie als Opfer des Lauterbachschen Kontrollwahns hinschmeißt.
Lauterbach bringt es dennoch fertig in einem Satz zu sagen „Jeder weiß, dass wir in Deutschland mindestens jede dritte, eigentlich jede zweite, Klinik schließen sollten. Dann hätten wir in anderen Kliniken genug Personal, geringere Kosten, bessere Qualität,“
Was wir Herrn Lauterbach ebenfalls zu verdanken haben, ist die seit 2003 festgelegte „Fallkostenpauschale“. Da war er federführend mit dabei und hat kräftig die Werbetrommel dafür im Parlament gedreht. Man muss niemanden erklären was diese Pauschale mit dem Gesundheitssystem gemacht hat und vor was für einem Scherbenhaufen wir heute sitzen. Kliniken mit überhöhten Kosten die sich am Gesundheitssystem bereichern, sollten selbstverständlich abgestraft und stärker kontrolliert werden, aber unsere Regierung hat mit der Fallpauschale auch die Qualität und Quantität des Gesundheitswesens ruiniert. Ein anderes Beispiel: Bonuszahlungen verschoben – Vorerst keine Prämie für Intensivpfleger. Da kann man doch mal sehen, wie sehr unseren Poltikern die Intensivpfleger am Herzen liegen.
Kritiker an dieser Politik und den Maßnahmen werden diffamiert und in die extremistische Ecke gestellt. Nur ist es so, dass nicht die zum Sündenbock gemachten Impfskeptiker und Maßnahmenkritiker die Staatsmacht erpressen oder schikanieren, sondern die Staatsmacht erpresst bzw. nötigt, schikaniert und diffamiert große Teile des Staatsvolkes, die sich aus gutem und nachvollziehbaren Grund nicht von denen, terrorisieren und erpressen lassen wollen.
Lauterbach ist die schlimmste Fehlbesetzung als Gesundheitsminister, eigentlich ist er es gar nicht Wert, ihn in irgend einen Artikel überhaupt noch zu erwähnen. Aber halten wir einfach mal fest, was die Gesellschaft von einem Gesundheitsminister eigentlich erwartet, zu was er fähig sein sollte und was ein Gesundheitsminister eigentlich ausmacht.
Ein vollkommenes Umdenken! Vom Profitdenken zurück zu ein funktionierendes Gesundheitssystem, das nicht nach Gewinne schielt, sondern ein System erschafft, das dem Gemeinwohl dient. Beispiel: Operationen, die für Patienten nicht nötig sind, aber dem Investor Profit einbringen, sind von den Krankenkassen abzulehnen. Krankenkassen dürfen nicht zum Goldesel mutieren.
Eine Gesundheitskasse die nicht mehr Handlanger der Pharmaindustrie ist, weil dann ist sie eine kranke Kasse. Zurück zu einer gesunden Kasse, die ein echtes Interesse an der Gesundheit der Mitglieder hat. Überschüsse müssen dem Gemeinwohl zugute kommen.
Lobbyisten, Aufsichtsratsmitglieder der Pharmaindustrie oder auch private Betreiber sollten sich aus dem Gesundheitswesen heraushalten. Dafür haben wir Mediziner, Ärzte und Klinikleiter.
Vor Abstimmung über medizinisches Vorhaben ( z.B. Impfpflicht ) sollte jeder Abgeordnete an Lehrgängen mit richtigen und vor allem unabhängigen Fachleuten und Wissenschaftlern teilnehmen, um Politiker in die Materie einzuarbeiten. Verstehen sie die Materie nicht, sollten sie von der Abstimmung ausgeschlossen werden, denn Panikmache und Kopflosigkeit sind keine Qualifikation.
Alle gesundheitspolitischen Schandtaten in der Vergangenheit aufarbeiten und gesundheitspolitische Katastrophen aus der Politik entlassen. Ministerien haben dem Volk zu dienen und nicht der Pharmaindustrie.
Das wäre längst nicht alles, aber diese wenigen Punkte würden schon zur Verbesserung unsres Gesundheitssystem beitragen. Also! Gute Besserung liebe kranken Kliniken und liebe kranken Kassen! Ihr habt es in der Hand das Gesundheitswesen auf gesunde Füße zu stellen. Erbarmt Euch und schmeißt die Pharmaindustrie raus.
Es ist eine Farce was allein Lauterbach mit dem Gesundheitswesen angerichtet hat. Falls Lauterbach beabsichtigt, die Bevölkerung zusätzlich auch noch die Affenpockenimpfung aufzuschwatzen, wird er meiner Meinung kein Erfolg haben. Seine Lügen sind aufgeflogen, Impfnebenwirkungen geraten zunehmend an die Öffentlichkeit, psychisch ist die Gesellschaft wegen ihm stark angeschlagen.Bei einer solchen Aufstellung im Bundestag ist man fast schon geneigt, es als Glücksfall zu sehen, dass das Bildungsministerium nicht an die Grünen, sondern an die FDP ging.
Wer von dieser Regierung immer noch wahre Wunder erwartet, ist bei weitem dümmer als die, diese Parteien gewählt haben! Es ist absolut unbegreiflich, wie dieses Volk immer noch solchen Politikern hinterher rennt. Gesundheitspolitik, Inflation, Ukraine, steigende Preise, Kriegstreiberei, steigende Armut u.v.m. Es macht einfach keine Freude mehr, in diesem Land zu leben. Ich würde ein Fest schmeißen, wenn die Verantwortlichen alle an einem anderen Ort wären. Am besten da, wo es viele Leoparden gibt.