Altparteien lehnen gemeinsam mit AfD die Aufhebung der aktuellen Corona-Maßnahmen und einen Freedom Day für Leverkusen ab!

Altparteien und AfD stimmen gemeinsam gegen die Aufhebung der Corona-Maßnahmen in Leverkusen!

Selten erlebten wir im Stadtrat eine Debatte in der sich die Rathausparteien derart die Maske vom Gesicht rissen, wie bei der heutigen Abstimmung um die Einführung einer 2G-Regelung in Leverkusen. Den Antrag für eine stadtweite 2G-Regelung hatte die CDU in den Rat eingebracht.

Der Ratsherr des Aufbruch Leverkusen Markus Beisicht brachte einen Änderungsantrag ein, der stattdessen dem Beispiel anderer Länder folgend, die Aufhebung der aktuellen Corona-Maßnahmen forderte. Ein sogenannter Freedom Day ist auch in Leverkusen und natürlich in ganz Deutschland längst überfällig!

In seinem Redebeitrag warnte Beisicht eindringlich vor einer Spaltung der Gesellschaft. Eine 2G-Regelung ist nicht nur grob grundrechtswidrig, sie schließt zudem zehntausende Leverkusener aus dem gesellschaftlichen Leben aus.

Die Altparteien antworteten mit Schaum vor dem Mund und argumentierten das man solche Argumente wie von Herrn Beisicht nur auf Querdenkerdemos höre.

Skurril wurde es als die Fraktionsvorsitzende der FDP zum Mikrofon griff. Sie forderte eine Ausweitung der Impfangebote. Jede gesetzte Spritze sei eine gute Spritze meinte Frau
Monika Ballin Meyer-Ahrens (FDP).

Ein trauriges Beispiel wie Opposition gegen die massiven Eingriffe in unsere Grundrechte nicht funktioniert, lieferte mal wieder die AfD Leverkusen. Deren anwesende Vertreter stimmten mit den Altparteien und ihren Anhängseln gegen den Antrag des Aufbruch Leverkusen und somit für eine Fortführung der aktuellen Maßnahmen.

Beim Antrag der CDU für die Einführung einer 2G-Regelung in Leverkusen, kam das Ergebnis vor dem der Aufbruch Leverkusen bereits seit Monaten warnt. Der Antrag fand eine breite Zustimmung, trotz das selbst die Stadtverwaltung rechtliche Bedenken äußerte!

Ein mehr als schwarzer Tag für Leverkusen! Auch hier kündigt der Aufbruch Leverkusen rechtliche Schritte an! Gegen diese grundrechtswidrige Entscheidung ist Widerstand zwingend notwendig.

Winfried Kranz beim politischen Oktoberfest in Thüringen

Winfried Kranz am Infostand des Aufbruch Leverkusen.

Beim politischen Oktoberfest im Kyffhäuserkreis am 2.Oktober trafen wir den Vereinsvorsitzenden des Aufbruch Leverkusen Winfried Kranz zu einem kurzen Interview.

Herr Kranz zieht ein kurzes Resümee zur Veranstaltung und hat eine kleine Botschaft zum Tag der deutschen Einheit.

Bei der Veranstaltung selbst konnten fast alle Teilnehmer mit Infomaterial des Aufbruch Leverkusen versorgt werden und zahlreiche interessante Gespräche geführt werden.

Trauriger Tag für die Grundrechte

Trauriger Tag für die Grundrechte!

Wie nach der höhergerichtlichen gestrigen Entscheidung des Oberverwaltungsgerichts Münster zu erwarten war, wies heute das Kölner Verwaltungsgericht den Antrag von Ratsherrn Markus Beisicht auf Zugang zur Leverkusener Ratssitzung ohne 3G-Nachweis ab! Ein freies Mandat eines gewählten und demokratisch legitimierten Ratsherrn gibt es demzufolge in NRW nicht mehr!

Unter dem Vorwand der Pandemiebekämpfung kann jetzt einem demokratisch gewählten Ratsherrn der Zugang zu allen Gremiensitzungen dreist verweigert werden. Die Verwaltungsgerichte beugen sich demzufolge dem Druck der Altparteien!

Am Montag wollen nun CDU, SPD , Grüne und Anhängsel im Stadtrat beschließen , dass Ungeimpfte künftig vollständig vom gesellschaftlichenLeben ausgeschlossen werden! Es ist Zeit für einen breiten gesellschaftlichen Widerstand gegen die Impf-Apartheid! Der Aufbruch Leverkusen wird diesen auch weiterhin vor Gericht, auf der Straße oder auch im Stadtrat leisten! Wer kämpft, kann verlieren! Wer nicht kämpft, der hat schon verloren!

Der Aufbruch Leverkusen wird auch weiterhin gegen die verbrauchten Altparteien und für unsere Grundrechte kämpfen! Diese gerichtliche Niederlage haut uns nicht um.

Erfolgreicher Bürgerstammtisch

Winfried Kranz bei seinem Redebeitrag

Gelungener Bürgerstammtisch des Aufbruch Leverkusen!

(Im Bild unser Vereinsvorsitzender Winfried Kranz bei seinem Redebeitrag)

Gestern fand in Manfort ein gut besuchter Bürgerstammtisch des Aufbruch Leverkusen statt! Der Vereinsvorsitzende Winfried Kranbz referierte über die Ergebnisse der Bundestagswahl. Er zeigte sich erschüttert über das überdurchschnittliche Erststimmenergebnis des Corona-Blockwartes Karl Lauterbach in Leverkusen und erwartet von der neuen Bundesregierung egal ob Ampel oder Jamaika wenig gutes.

Der Zug laufe in eine falsche Richtung und der Bürger werde letztendlich die Zeche zu zahlen haben. Ob Klimaabzocke, ungebremste Zuwanderung in unsere sozialen Sicherungssysteme, fehlende Bürgerbeteiligung und massive Grundrechtseingriffe lassen für die nahe Zukunft das schlimmste befürchten! Seine Wahlanalyse erhielt viel Zuspruch von den gut 20 anwesenden Leverkusenern.

Der Stadtrat des Aufbruch Leverkusen Markus Beisicht berichtete dann über die Leverkusener Kommunalpolitik: Er kritisierte die lokale Coronapolitik mit scharfen Worten: Unter dem Vorwand der Pandemiebekämpfung wollen die Leverkusener Altparteien zehntausende gesunde ungeimpfte Bürger dreist in einer Art von Impfapartheid vom gesellschaftlichen Leben ausschließen! Gegen diese Politik der Stigmatisierung und der Ausgrenzung wolle der Aufbruch den zivilgesellschaftlichen Widerstand in unserer Stadt organisieren!

Es gelte unsere Grundrechte gegenüber Richrath, Lauterbach und Co. zu verteidigen! Auch Beisicht erhielt für seinen Kurzvortrag viel Zustimmung der Anwesenden. Anschließend gab es noch eine Diskussionsrunde mit reger Beteiligung. Die harmonisch abgelaufene Bürgerversammlung zeigte, dass mit dem Aufbruch Leverkusen auch weiterhin zu rechnen ist!

Die Altparteien gehen, der Aufbruch Leverkusen kommt!

PS: Wer zu unseren Bürgerstammtischen eingeladen werde möchte, kann uns gerne kontaktieren.

Mehere Raubüberfälle auf Senioren in Leverkusen

Mehrere Raubüberfälle auf Senioren in Leverkusen/Opladen.

Gleich zwei ältere Damen wurden in den letzten Tagen Opfer von Raubüberfällen in Opladen. Ein Opfer, dem die Handtasche entrissen wurde, ist bereits 90 Jahre alt! Zum Glück erlitten die Überfallopfer keine schwerwiegenden Verletzungen.

Die Altparteien fabulieren immer wieder davon, das Leverkusen sicherer wird. Die Realität spricht allerdings eine andere Sprache. Insbesondere Senioren werden zunehmend Opfer von Straftaten. Auch in Leverkusen gibt es Angsträume, obwohl OB Richrath und die Rathausparteien gegenteiliges behaupten.

So gehören Angsträume in Leverkusen leider zur Realität. Ob im Wirkungskreis einer bekannten Clan-Familie, ob in Rheindorf-Nord oder in der Bahnhofstraße in Opladen, in Leverkusen besteht akuter Handlungsbedarf. Da nützt auch alles Schönreden der Altparteien nichts.

Ratsherr Markus Beisicht und der Aufbruch Leverkusen fordern:

Eine bessere Kameraüberwachung für Kriminalitätsschwerpunkte.

Ein Erweiterung des Kommunalen Ordnungsdienstes in Leverkusen.

Ein eigenständiges Polizeipräsidium in unserer Stadt.

Konsequente Strafen für Vandalismus und Sachbeschädigung statt Kuscheljustiz.

Eine bessere Ausleuchtung von sensiblen Orten in Leverkusen.

Eine sinnvolle Gewalt-Prävention.

Eine Einbeziehung der Bürger in die Ordnungs- und Sicherheitspolitik unserer Stadt, um problematische Entwicklungen frühzeitig zu erkennen und zu bekämpfen.

Leverkusener Familien-Clan wohnt weiter in Millionenvilla

Leverkusener Familien-Clan wohnt weiterhin in angeblich beschlagnahmter Millionenvilla!

Das was der Aufbruch Leverkusen bereits kurz nach der Razzia im Sommer vermutete, wird nun immer offensichtlicher. Bei der Razzia handelte es sich lediglich um ein leicht durchschaubares Wahlkampfmanöver von NRW-Innenminister Reul. Begleitet von der regionalen und überregionalen Lückenpresse, sollte Stärke im Kampf gegen Clan-Strukturen präsentiert, in Wirklichkeit hat man die Samthandschuhe niemals ausgezogen.

Nun kommt heraus das Familienangehörige noch immer in der Millionenvilla residieren. Eine Villa die im übrigen mutmaßlich durch Straftaten und Sozialbetrug finanziert wurde.

Die Altparteien stellen übrigens noch immer in Abrede, dass sich Leverkusen zu einem Refugium für Clan-Kriminalität entwickelt hat. Dabei sind mittlerweile zwei Familien-Clans in Leverkusen ansässig und beschäftigen Polizei und Behörden.

Jegliche Kuscheljustiz und die in Leverkusen beliebten Samthandschuhe sind in dieser Hinsicht fehl am Platz. Der Aufbruch Leverkusen fordert eine Null-Toleranz-Politik gegenüber jeglicher Clan-Kriminalität! Auch im Stadtrat werden wir dieses Thema erneut zur Sprache bringen!

https://www.n-tv.de/regionales/nordrhein-westfalen/Clan-Angehoerige-wohnen-immer-noch-in-Leverkusener-Villa-article22832671.html

Presseerklärung: Ratsherr Markus Beisicht klagt gegen 3G-Regelung!

Presseerklärung

Leverkusen, 27.09.2021

Sehr geehrte Damen und Herren,

Uwe Richrath verweigert Ratsherrn Markus Beisicht ungetestet den Zugang zur
heutigen Sitzung des Finanz- und Digitalisierungsausschusses.

Ratsherr Beisicht wird heute nicht an der Sitzung des Finanz- und
Digitalisierungsausschusses um 17:00 Uhr teilnehmen können, da ihm mangels Vorliegens
eines der ,3Gs“ der Zugang zur Sitzung verwehrt wird.

Ratsherr Beisicht vertritt die Auffassung, dass sein Ausschluss unzulässig sei, da er in das
freie Mandat eingreife.
Er hat daher heute einen Antrag auf Erlass einer einstweiligen Anordnung gegenüber
Oberbürgermeister Richrath gestellt mit dem Ziel, dass ihm das Kölner Verwaltungsgericht
den Zugang zur kommenden Ratssitzung ohne das Vorliegen eines der ,3Gs“ ermöglichen
wird.

Verantwortlich: Susanne Kutzner

Eilmeldung: Aufbruch Leverkusen zieht vor das Verwaltungsgericht in Köln!

Oberbürgermeister Uwe Richrath verweigert Markus Beisicht den Zugang zur morgigen Finanzausschusssitzung!

Markus Beisicht kann morgen aufgrund einer Intervention von Uwe Richrath nicht an der Sitzung des Finanz-und Digitalisierungsausschuss teilnehmen! Richrath sperrt Beisicht dreist aus, da Beisicht sich unter Bezug auf das grundgesetzlich geschützte freie Mandat weigert einen 3G-Nachweis vorzulegen!

Der Aufbruch Leverkusen wird morgen eine Klage gegen Richrath vor dem zuständigen Kölner Verwaltungsgericht erheben! Zudem werden alle Beschlüsse des Finanzausschusses gegenüber der Bezirksregierung angefochten werden!

Der Lauterbach-Amigo Uwe Richrath missbraucht seine Befugnisse als Sitzungsleiter und möchte einen missliebigen Ratsherrn unter dem Vorwand von Corona-Schutzmaßnahmen mundtot machen!

Deshalb: Grundrechte schützen vor dieser Politik!

Rote Karte für die Linksaußen -Bewegung FFF

Leverkusens Panik-Trompeter Karl Lauterbach ist am heutigen Tag bei der Klimasekte FFF zugegen. Lauterbach, die Greta-Jugend und dahinterstehende Verbände sowie Parteien bilden hier eine perfekte Symbiose. Panikmache, Bevormundung und Verbote sind das Credo dieser Personen und Organisationen.

Der Aufbruch Leverkusen lehnt die Forderungen der medial hofierten linksaußen Bewegung ,,Fridays for Future“ ab!

Das Klima ändert sich. Das hat es schon immer getan und das wird es auch immer tun. Solange unser Planet existiert. Der stetige Wandel des Weltklimas ist ein völlig normaler Vorgang und ein Bestandteil des Ökosystems Erde.

Es gibt insbesondere keinen linearen und einen anderen kausal erkennbaren Zusammenhang zwischen der Konzentration von CO2 und dem Anstieg der weltweiten Durchschnittstemperatur.

Die politische Klasse behauptet dies dennoch. Dies aus politischen Gründen, um die Bürger noch mehr abzocken zu können und um Fördergelder locker zu machen. Auch in unseren Leverkusener Schulen werden die Schüler mit pseudowissenschaftlichen Argumenten von ihren Lehrern instrumentalisiert! Die Folgen: Klimahysterie und die Kinder und Jugendlichen meinen dann tatsächlich die Welt ginge in den nächsten Jahren unter!

In Wirklichkeit ist die Zukunft offen und wir können nicht sehen wie sie aussehen wird. Etwas anderes zu behaupten ist entweder reine Ideologie oder einem Mangel an wissenschaftlicher Logik geschuldet. Wir brauchen auch keine Ideologie des menschengemachten Klimawandels. Unsere Erde ist ein sehr widerstandsfähiges System. Kommt es in einem Teilbereich zu einer Abweichung vom bisherigen Zustand, so löst dies regelmäßig Korrekturmaßnahmen im System Erde aus. Die Erde findet hierdurch mittelfristig wieder zu einem stabilen Gleichgewicht.

Der Aufbruch Leverkusen lehnt daher die gesellschaftlich gewollte Klimahysterie entschieden ab . Die unseligen Forderungen von Fridays for Future sind im übrigen unvereinbar mit einer offenen Gesellschaft und unserer freiheitlichen Grundordnung!

Deshalb effektiver Natur- und Umweltschutz statt überzogenen Kilmawahn. Schluss mit der Instrumentierung von unseren Kindern und Jugendlichen.

Anbei der Link zum Lauterbach-Bericht. Alleine der Sachverhalt, Kinder an der frischen Luft in Masken zu zwingen, zeigt deutlich das Lauterbach nichts im Bundestag verloren hat! Am Sonntag haben die Leverkusener die Möglichkeit dem selbsternannten Gesundheitsexperten die rote Karte zu zeigen!

Gedanken zur Bundestagswahl!

Gedanken zur Bundestagswahl

Am Sonntag wird auch in Leverkusen ein neuer Bundestag gewählt. Bei den Direktkandidaten der Altparteien kann man durchaus von einer Wahl zwischen Pest und Cholera sprechen. Die Kandidaten unterscheiden sich nur noch marginal, im Endeffekt existiert bereits eine einzige Blockpartei. Ob Klimaabzocke, Überfremdung, fehlende Mitbestimmung und massive Eingriffe in unsere Grundrechte, von CDU/CSU, über die FDP bis hin zu den Grünen alle machen mit, das erlebe ich auch bei meiner Arbeit im Stadtrat und in den verschiedenen Ausschüssen.

Trotzdem sollten Sie ihre Stimme nicht verschenken. Von einer geringen Wahlbeteiligung profitieren lediglich die Altparteien. Ich möchte in dieser Hinsicht nur an die Kommunalwahl im vergangenen Jahr erinnern. Nur etwa 50% der Wahlberechtigten nutzten ihr Stimmrecht und das trotz der Unzufriedenheit mit der aktuellen Politik.

Diese Bundestagswahl steht im Zeichen einer völlig verfehlten Corona-Politik, verbunden mit massiven Grundrechtseinschränkungen. Wir bewegen uns im Eiltempo auf eine Zweiklassengesellschaft zu, die sich von einer Demokratie immer weiter entfernt!

Im Bundestag werden frische Kräfte benötigt, die sich von Anbeginn gegen die unverhältnismäßigen Einschränkungen unserer Grundrechte stark gemacht haben.

Deshalb weg von dieser Corona-Diktatur, hin zu mehr basisdemokratischen Elementen!