Sollen Ungeimpfte Parlamentarier von Ratssitzungen ausgeschlossen werden?

Eilmeldung:

Oberbürgermeister Uwe Richrath (SPD) möchte in Leverkusen ungeimpfte Ratsmitglieder von der Mitarbeit im Stadtrat und den Ausschüssen ausschließen!

Man kann es kaum glauben! In Leverkusen sollen tatsächlich ungeimpfte, gesunde von den Bürgern in den Stadtrat gewählte Ratsmitglieder zukünftig von der Ratsarbeit ausgeschlossen werden! Vorerst gilt zwar die sogenannte 3-G-Regel, aber diese wird sicherlich nur eine Vorstufe für weitere Verschärfungen sein. Wir erinnern in dieser Hinsicht nur an die neuen Regelungen wenn man ein Fussballspiel von Bayer Leverkusen besuchen möchte, auch dort werden mittlerweile vollkommen gesunde Personen mittlerweile diskriminiert und ausgegrenzt.

Entgegen den zwingenden Vorgaben der Gemeindeordnung möchte Oberbürgermeister Richrath offenbar ihm nicht genehme Ratsmitglieder aus dem Stadtrat rechtswidrig verbannen. Bereits jetzt fungiert der SPD-Oberbürgermeister als eine Art Marktschreier für Corona-Impfungen! Vor jeder Ratssitzung werden die Ratsmitglieder dazu aufgefordert sich impfen zu lassen, obwohl mittlerweile erwiesen ist das auch Geimpfte andere Personen anstecken können.

Der Aufbruch Leverkusen wird diese selbstherrliche Verbannung von Andersdenkenden aus dem Rat nicht hinnehmen und wird die Kommunalaufsicht einschalten!

Nicht die Altparteien bestimmen , wer an einer Ratssitzung teilnehmen kann, sondern ausschließlich die Wähler als Souverän!

Erfolgreicher Bürgerstammtisch in Leverkusen!

Erfolgreicher Bürgerstammtisch im Herzen von Leverkusen

Nach längerer Pause auf Grund der überzogenen Corona-Zwangsmaßnahmen, fand am heutigen Abend ein gut besuchter Bürgerstammtisch unserer überparteilichen Interessengemeinschaft, im Herzen von Leverkusen statt.

Eröffnet wurde die Veranstaltung durch unseren Vereinsvorsitzenden Winfried Kranz, der einen kurzen Überblick über die Aktionen der vergangenen Monate gewährte. So konnten in diesem Jahr bereits drei Ausgaben unserer Infozeitung in einer Auflage von mehreren zehntausend Stück verteilt werden. Zudem gab es ein Sonderflugblatt zum Thema Clankriminalität, was ebenfalls in einer hohen Auflage in Leverkusen verteilt werden konnte.

Als einzige im Stadtrat vertretene Gruppierung führte der Aufbruch Leverkusen gleich mehere Veranstaltungen gegen die überzogenen Corona-Maßnahmen der Altparteien in Leverkusen durch, auch in Zukunft gilt für uns: „Unsere Grundrechte sind nicht verhandelbar!“

Anschließend berichtete Ratsherr Markus Beisicht von seiner Arbeit im Stadtrat und in den verschiedenen Ausschüssen. Insbesondere die Themen: Drohende Zweiklassengesellschaft zwischen Geimpften und Ungeimpften, die Hochwasserkatastrophe in Leverkusen und der Unfall im Chempark interessierten die anwesenden Teilnehmer. Zu diesen Themen wird Ratsherr Markus Beisicht auch bei der nächsten Ratssitzung Stellung beziehen. Entsprechende Anträge wurden bereits eingereicht.

Zum Abschluss berichtete unser Integrationsrat Pietro Cerrone von seiner Arbeit im Integrationsbeirat und von verschiedenen Projekten die er und seine Mitstreiter begleiten.

In Zukunft finden unsere Stammtische wieder monatlich statt. Wir bedanken uns bei allen Besuchern für ihre Teilnahme. Zudem freuen wir uns über zwei neue Mitglieder.

Unser Vereinsvorsitzender Winfried Kranz eröffnet die Veranstaltung.
Ratsherr Markus Beisicht berichtet von seiner Arbeit im Stadtrat.

Unser Integrationsrat Pietro Cerrone.

Chemiepark-Betreiber will mit 100 Euro Schweigegeld Klagen von Anwohnern verhindern!

Chempark-Betreiber #Currenta möchte Anwohner mit 100 Schweigegeld abspeisen!

Das fragwürdige Spiel des Chempark-Betreibers geht in die nächste Runde. Obwohl längst noch nicht alle Untersuchungen abgeschlossen sind, möchten sich die Verantwortlichen einen Freibrief erkaufen. Mit 100 Euro, möchte man betroffene Anwohner zum Schweigen bringen. Wer diese „Entschädigung“ annimmt, muss im Gegenzug auf weitere Forderungen verzichten, unabhängig von eventuellen Folgeschäden. Schon unter der Prämisse das noch einige Untersuchungsergebnisse ausstehen, ist dieser Sachverhalt mehr als skandalös. Die Gesundheit der betroffenen Anwohner ist den Chempark-Betreibern anscheinend gerade einmal 100 Euro wert! Erst kürzlich kritisierte das Nachrichtenmagazin „Spiegel“ den Umgang der Verantwortlichen und auch der Stadt Leverkusen mit der Katastrophe, die mehrere Menschenleben forderte. Viele Anwohner lehnten das unverschämte Angebot der Currenta entrüstet ab.

Der Aufbruch Leverkusen rät allen Anwohnern dieses Schweigegeld abzulehnen und wird sich natürlich auch im Stadtrat um dieses Thema kümmern.

Kein neues 2015-Asylrecht aussetzen!

Ein neues 2015 verhindern-Asylrecht aussetzen!

Während Millionen Menschen in Deutschland noch immer mit den Folgen der Hochwasserkatastrophe und der verfehlten Corona-Politik kämpfen, planen die Altparteien bereits die Aufnahme von neuen Migranten, obwohl die Folgen der Asylkrise aus dem Jahr 2015 noch immer deutlich spürbar und noch nicht ansatzweise bewältigt sind!

Die aktuelle Situation in Afghanistan, die wieder einmal die völlige Inkompetenz der Merkel-Regierung offenbarte, wird zu einem erneuten Ansturm auf Europas Grenzen führen. Um ein neues 2015 zu verhindern, gilt es dem Beispiel Dänemark zu folgen und das Asylrecht zumindest vorübergehend auszusetzen!

Alleine der zurecht umstrittene Bundeswehreinsatz in Afghanistan kostete nicht nur dutzenden Bundeswehrsoldaten das Leben, er verursachte auch Kosten in Höhe von über 12 Milliarden Euro (andere Schätzungen gehen sogar von deutlich höheren Kosten aus). 12 Millarden die der Steuerzahler finanzierte. Ein erneutes Jahr 2015 würde zu einem weiteren Millardengrab führen und Menschenleben in Deutschland gefährden, denn auch das haben uns die letzten Jahre deutlich gezeigt.

Folgen wir deshalb dem Beispiel von Dänemark!

Herzlichst ihr Markus Beisicht

-Ratsherr des Aufbruch Leverkusen-

Schützt unsere Kinder und Jugendlichen!

Schützt unsere Kinder und Jugendlichen!

Derzeit werden auch in Leverkusen Kinder und Jugendliche massiv bedrängt sich gegen COVID-19 impfen zu lassen!

Der Aufbruch Leverkusen spricht sich gemeinsam mit vielen Ärzten gegen eine COVID-Kinderimpfung aus und zwar aus den nachfolgenden Gründen: Für über 98% der betroffenen Kinder und Jugendlichen ist die COVID-Infektion kaum spürbar bis harmlos. Die Mortalität ist weltweit fast Null. Der Nutzen der neuartigen genbasierten mRNA-Impfung ist daher für über 98% der Kinder nicht gegeben, aber das Risiko der Impfnebenwirkungen bleibt.

Kinder sind unsere Schutzbefohlenen. Man muss Nutzen und Risiko daher besonders sorgfältig abwägen und noch unbekannte Risiken einbeziehen: Wir wissen heute noch überhaupt nichts über eventuell erst später auftretende immunologische Folgeschäden der Impfung bei Kindern und Jugendlichen.

Kinder werden auch in Leverkusen für die Impfkampagne instrumentalisiert, obwohl der Impf-Nutzen für sie selber so gering ist. Daher müssen wir unsere Kinder schützen! Der Impfdruck auf unsere Kinder muss endlich gestoppt werden!

Zweiklassengesellschaft in Leverkusen angekommen. Ungeimpfte dürfen nicht in das Stadion!

Zweiklassengesellschaft zwischen Geimpften und Ungeimpften nun auch in Leverkusen angekommen!

Bereits vor einigen Tagen berichteten wir darüber das in Köln nur noch Geimpfte und Genesene Personen das Stadion betreten dürfen, ein negativer Corona-Test ist nicht mehr ausreichend. Nun zieht neben anderen Fussballvereinen auch Bayer Leverkusen nach und die Verantwortlichen des Vereins erweisen sich als treue Unterstützer einer zunehmenden Impf-Apartheid in Deutschland.

Gerade Fussballvereine die sonst an jeder Stelle ein Zeichen gegen Stigmatisierung, Diskriminierung und Ausgrenzung setzen (wir erinnern nur an die zurückliegenden EM) sollten in dieser Hinsicht mit mehr Fingerspitzengefühl agieren.

Diese Maßnahmen sind nicht nur ethisch und moralisch verwerflich, sie machen auch aus medizinischer Sicht keinen Sinn. Nach neusten Untersuchungen & Studien gelten auch Geimpfte als ansteckend. Völlig symptomlose und gesunde Personen werden hingegen ausgegrenzt, stigmatisiert und diskriminiert! Als Dankeschön dafür, das oftmals überbezahlte Profisportler auch während des Lockdowns gegen den Ball treten durften macht sich nun auch Bayer Leverkusen zum Erfüllungsgehilfen einer mehr als fragwürdigen Politik! Im selben Zeitraum wurde übrigens dem Normalbürger Freizeitsport im Verein oder im Fitnessstudio untersagt.

Wir hoffen das die Fussballfans angemessen auf diese Stigmatisierung reagieren. Die Fans sind es nämlich die zumindest teilweise Eure Gehälter bezahlen! Lassen wir uns von dieser Politik nicht spalten und zeigen wir dieser Ausgrenzung die rote Karte!

https://rp-online.de/sport/fussball/bayer-04/bundesliga-bayer-04-leverkusen-laesst-nur-geimpfte-oder-genesene-erwachsene-in-die-bayarena-bei-kindern-reicht-corona-test_aid-62148645

Das Abzocken der Bürger geht weiter!

Das hemmungslose Abzocken der Bürger geht leider weiter!!!

Der oftmals überfordert wirkendende Leverkusener Oberbürgermeister Uwe Richrath ( SPD) lässt in der ihm wohlgesinnten Lokalpresse feiern, dass seine verschiebbaren lokalen Blitzer 2,6 Millionen Euro in die klamme Stadtkasse gespült haben.

Normalerweise dürfen mobile Blitzanlagen nur an Stellen aufgestellt werden, die die Verkehrssicherheit betreffen und dieses sind Unfallschwerpunkte, gefahrenträchtige Stellen und schutzbedürftige Straßenabschnitte ( z.B. Schulen, Kindergärten und Altersheime). In Leverkusen unter Uwe Richrath gelten diese Vorgaben nicht! Hier werden mobile Blitzanlagen primär an Standorten aufgestellt, die nicht gefahrenträchtig sind und wo sich die Stadt auf Kosten der Autofahrer gesund stoßen kann! Die Blitzer werden oftmals nach rein fiskalischen Erwägungen platziert, un die Autofahrer zu überraschen und regelrecht abzuzocken!

Der Aufbruch Leverkusen fordert ein unverzügliches Ende der Abzocke durch die Stadt und fordert von Uwe Richrath Blitzanlagen ohne fiskalische Erwägungen nur dort aufzustellen , wo die Verkehrssicherheit betroffen ist! Für uns besteht jedenfalls der Anfangsverdacht, dass die Stadt Leverkusen mit den mobilen Blitzanlagen primär den Haushalt sanieren wollen und gerade nicht im Sinne der Verkehrssicherheit handeln. Die Altparteien gehen, der Aufbruch Leverkusen kommt!

Resolution: „Grundrechte schützen – Nein zu einer Zweiklassengesellschaft in Leverkusen!

Folgenden Antrag haben wir heute eingereicht. Alle Ratsmitglieder haben somit die Möglichkeit ein deutliches Ja zu unseren Grundrechten zu entsenden. Eine Zweiklassengesellschaft zwischen Geimpften und Ungeimpften lehnt der Aufbruch Leverkusen konsequent ab!

Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister Richrath,

bitte setzen Sie den folgenden Antrag auf die Tagesordnung des Rates und der zuständigen Gremien:

Der Rat der Stadt Leverkusen beschließt:

Resolution:

„Grundrechte schützen – Nein zu einer Zweiklassengesellschaft in Leverkusen!“

In Deutschland wird eine Zweiklassengesellschaft zwischen Geimpften und Ungeimpften Bürgern immer wahrscheinlicher. Bereits jetzt werden Ungeimpfte in verschiedenen Bereichen stigmatisiert. So erhalten sie zum Beispiel keinen Zutritt zu diversen Veranstaltungen, selbst dann nicht, wenn sie einen negativen Corona-
Test vorweisen können. Weitere Verschärfungen sind bereits geplant, die in keinster Weise mit unseren Grundrechten zu vereinbaren sind!

Bei vielen Menschen existiert eine gesunde Skepsis gegenüber einem Impfstoff der lediglich eine bedingte Zulassung erhalten hat und über dessen Langzeitwirkungen noch kaum etwas bekannt ist.

Die gesellschaftliche Ausgrenzung und Stigmatisierung ganzer Bevölkerungsteile ist nicht nur grundgesetzwidrig, sondern auch ethisch und moralisch verwerflich.

Begründung:
Setzen wir als Ratsmitglieder ein deutliches Zeichen für unsere Grundrechte und sagen wir Nein zu einer Zweiklassengesellschaft zwischen Geimpften und Ungeimpften!

Mit freundlichen Grüßen

Markus Beisicht

Aufbruch Leverkusen –

CDU will Druck auf Ungeimpfte weiter erhöhen.

CDU will erneut Druck auf Ungeimpfte steigern!

Nach dem Willen von Teilen der CDU sollen Tests für Ungeimpfte statt 48 Stunden nur noch 4 Stunden gültig sein. Diese Tests haben dann Ungeimpfte selbstverständlich zu zahlen! Es wird immer schlimmer. Es ist nur noch eine Frage der Zeit, wann ein Hausarrest erfolgt, oder?

Auch in Leverkusen erhöht die CDU den Druck auf Menschen, die einem Wirkstoff, der nur eine Sonderzulassung hat und für dessen Folgen niemand haftet , kritisch gegenüberstehen. Die CDU-Leverkusen erklärt das Impfen aller Leverkusener zur gesellschaftlichen Pflicht. Wer sich nicht impft, ist dann ein Schädling und wird bald vogelfrei?

Der Aufbruch Leverkusen wird nicht aktzeptieren, dass Ungeimpfte, die sich im Discounter ein Brötchen und die Zeitung am Morgen holen wollen, zukünftig einen kostenpflichtigen Corona-Test besorgen müssen! Die von den Altparteien forcierte Ausgrenzung von Ungeimpften muss unverzüglich beendet werden. Unsere Grundrechte sind unteilbar!! Wenn Unrecht zu Recht wird, wird Widerstand zur Pflicht!!