Rote Karte für die Linksaußen -Bewegung FFF

Leverkusens Panik-Trompeter Karl Lauterbach ist am heutigen Tag bei der Klimasekte FFF zugegen. Lauterbach, die Greta-Jugend und dahinterstehende Verbände sowie Parteien bilden hier eine perfekte Symbiose. Panikmache, Bevormundung und Verbote sind das Credo dieser Personen und Organisationen.

Der Aufbruch Leverkusen lehnt die Forderungen der medial hofierten linksaußen Bewegung ,,Fridays for Future“ ab!

Das Klima ändert sich. Das hat es schon immer getan und das wird es auch immer tun. Solange unser Planet existiert. Der stetige Wandel des Weltklimas ist ein völlig normaler Vorgang und ein Bestandteil des Ökosystems Erde.

Es gibt insbesondere keinen linearen und einen anderen kausal erkennbaren Zusammenhang zwischen der Konzentration von CO2 und dem Anstieg der weltweiten Durchschnittstemperatur.

Die politische Klasse behauptet dies dennoch. Dies aus politischen Gründen, um die Bürger noch mehr abzocken zu können und um Fördergelder locker zu machen. Auch in unseren Leverkusener Schulen werden die Schüler mit pseudowissenschaftlichen Argumenten von ihren Lehrern instrumentalisiert! Die Folgen: Klimahysterie und die Kinder und Jugendlichen meinen dann tatsächlich die Welt ginge in den nächsten Jahren unter!

In Wirklichkeit ist die Zukunft offen und wir können nicht sehen wie sie aussehen wird. Etwas anderes zu behaupten ist entweder reine Ideologie oder einem Mangel an wissenschaftlicher Logik geschuldet. Wir brauchen auch keine Ideologie des menschengemachten Klimawandels. Unsere Erde ist ein sehr widerstandsfähiges System. Kommt es in einem Teilbereich zu einer Abweichung vom bisherigen Zustand, so löst dies regelmäßig Korrekturmaßnahmen im System Erde aus. Die Erde findet hierdurch mittelfristig wieder zu einem stabilen Gleichgewicht.

Der Aufbruch Leverkusen lehnt daher die gesellschaftlich gewollte Klimahysterie entschieden ab . Die unseligen Forderungen von Fridays for Future sind im übrigen unvereinbar mit einer offenen Gesellschaft und unserer freiheitlichen Grundordnung!

Deshalb effektiver Natur- und Umweltschutz statt überzogenen Kilmawahn. Schluss mit der Instrumentierung von unseren Kindern und Jugendlichen.

Anbei der Link zum Lauterbach-Bericht. Alleine der Sachverhalt, Kinder an der frischen Luft in Masken zu zwingen, zeigt deutlich das Lauterbach nichts im Bundestag verloren hat! Am Sonntag haben die Leverkusener die Möglichkeit dem selbsternannten Gesundheitsexperten die rote Karte zu zeigen!

Gedanken zur Bundestagswahl!

Gedanken zur Bundestagswahl

Am Sonntag wird auch in Leverkusen ein neuer Bundestag gewählt. Bei den Direktkandidaten der Altparteien kann man durchaus von einer Wahl zwischen Pest und Cholera sprechen. Die Kandidaten unterscheiden sich nur noch marginal, im Endeffekt existiert bereits eine einzige Blockpartei. Ob Klimaabzocke, Überfremdung, fehlende Mitbestimmung und massive Eingriffe in unsere Grundrechte, von CDU/CSU, über die FDP bis hin zu den Grünen alle machen mit, das erlebe ich auch bei meiner Arbeit im Stadtrat und in den verschiedenen Ausschüssen.

Trotzdem sollten Sie ihre Stimme nicht verschenken. Von einer geringen Wahlbeteiligung profitieren lediglich die Altparteien. Ich möchte in dieser Hinsicht nur an die Kommunalwahl im vergangenen Jahr erinnern. Nur etwa 50% der Wahlberechtigten nutzten ihr Stimmrecht und das trotz der Unzufriedenheit mit der aktuellen Politik.

Diese Bundestagswahl steht im Zeichen einer völlig verfehlten Corona-Politik, verbunden mit massiven Grundrechtseinschränkungen. Wir bewegen uns im Eiltempo auf eine Zweiklassengesellschaft zu, die sich von einer Demokratie immer weiter entfernt!

Im Bundestag werden frische Kräfte benötigt, die sich von Anbeginn gegen die unverhältnismäßigen Einschränkungen unserer Grundrechte stark gemacht haben.

Deshalb weg von dieser Corona-Diktatur, hin zu mehr basisdemokratischen Elementen!

Altparteien-Amigo diskriminiert Ungeimpfte!

Altparteien-Amigo Werner Nolden verbietet Ungeimpften den Zugang zur Opladener Bierbörse!

Der immer gut mit den Altparteien vernetzte Amigo Werner Nolden darf mal wieder zu für ihn überaus guten und finanziell lukrativen Konditionen die 34. Opladener Bierbörse ausrichten! Der Rubel rollt also wieder für Nolden. Absprachegemäß verweigert Nolden jedoch gesunden und getesteten Ungeimpften den Zugang zur Bierbörse und verkündet auf dem Bierbörsengelände in Opladen eine Maskenpflicht!

Nolden schließt völlig unverhältnismäßig und rechtswidrig zehntausende rechtstreue Leverkusener von den Event aus. Der profitsüchtige Amigo und Spalter Nolden diskriminiert und stigmatisiert völlig gesunde und auch getestete Menschen und verweigert diesen dreist den Zutritt zur Bierbörse!

Vom Diskriminierungsverbot und der Drittwirkung der Grundrechte scheint Nolden noch nie etwas gehört zu haben!

Der Aufbruch Leverkusen rät Betroffen sich den Zugang gerichtlich zu erkämpfen und empfiehlt ansonsten den Boykott dieses fragwürdigen Events!

Aus dem Stadtrat:Freiheitstag statt 2G-Regel in Leverkusen!

Änderungsantrag zum CDU Antrag ,,Einführung der 2G-Regel in Leverkusen“

Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister Richrath,

bitte setzen Sie den folgenden Änderungsantrag auf die Tagesordnung des Rates und der zuständigen Gremien:

Anstatt die 2G-Regel in Leverkusen einzuführen, erlässt die Stadt Leverkusen eine
Allgemeinverfügung, dass ab dem 30.10.2021 im Zuge eines sogenannten
Freiheitstages alle Corona-Beschränkungen wegfallen.

Begründung:
Die CDU Fraktion möchte in Leverkusen generell die 2G-Regel einführen. Nach dem Willen
der CDU sollen Ungeimpfte ab sofort vom gesellschaftlichen Leben in der Stadt Leverkusen
ausgeschlossen werden. Die CDU Fraktion möchte gesunden und getesteten Ungeimpften
tatsächlich den Zugang zu Gaststätten, zum Fitnessstudio und zu Kultur-
Sportveranstaltungen verweigern. Die CDU setzt sich also tatsächlich für eine Spaltung
unserer Gesellschaft ein und will Ungeimpfte dreist vom gesamten gesellschaftlichen Leben
ausschließen.

Zehntausende völlig gesunde und rechtstreue Leverkusener sollen nach dem Willen der CDU diskriminiert und ausgegrenzt werden.
Wer solche Vorschläge ernsthaft unterbreitet, der verlässt den Boden unseres Grundgesetzes!
Stattdessen sollten sämtliche Corona- Beschränkungen schnellstmöglich aufgehoben
werden. Mittlerweile werden auch in Deutschland die Stimmen lauter sich an Ländern wie Dänemark oder England zu orientieren, wo fast sämtliche Corona- Schutzmaßnahmen
aufgehoben wurden.
Der 30. Oktober sollte zum „Freedom-Day“ in Leverkusen werden.

Mit freundlichen Grüßen:
Markus Beisicht

-Aufbruch Leverkusen-

Schwere Schlappe für OB Richrath (SPD)!

Schwere Schlappe für Oberbürgermeister Uwe Richrath ( SPD)!

Die von Richrath verkündete 3G-Pflicht im Leverkusener Stadtrat, in den drei Bezirksvertretungen sowie in Ratsausschüssen ist eklatant rechtswidrig! Das Verwaltungsgericht Minden stellte nun fest, das ein Ausschluss eines gewählten Ratsherrn aus einer Ratssitzung mangels des sogenannten 3G-Nachweises mit der NRW-Gemeindeordnung nicht zu vereinbaren sei.

Ein solcher Ausschluss greife unzulässig in das freie Mandat ein! Der Stadtrat des Aufbruch Leverkusen wird daher wieder ohne Vorlage eines 3G-Nachweises an den künftigen Gremiensitzungen in Leverkusen teilnehmen!

Wieder einmal musste den Altparteien gerichtlich Nachhilfeunterricht in Sachen Demokratie und Rechtsstaatlichkeit erteilt werden! Es lohnt sich für unsere Grundrechte gegen die Willkür von SPD, CDU, Grünen und Anhängseln einzutreten!

Der Aufbruch Leverkusen beantragt: Parkverbot für E-Autos in städtischen Parkhäusern!

Der Aufbruch Leverkusen beantragt:

Parkverbot für E-Autos in
städtischen Parkhäusern und Tiefgaragen!

Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister Richrath,

bitte setzen Sie den folgenden Antrag auf die Tagesordnung des Rates und der
zuständigen Gremien:

Der Stadtrat möge beschließen:

  1. Kraftfahrzeuge mit Hybrid- und Elektroantrieb wird aus Gründen des
    Brandschutzes die Zufahrt zu Parkhäusern und Tiefgaragen der Stadt Leverkusen
    verboten.
  2. Zwischenzeitlich erfolgt eine Brandschutz- und Sicherheitsprüfung aller
    städtischer Parkhäuser und Tiefgaragen. Bei vollumfänglich bescheinigter
    Unbedenklichkeit wird das ausgesprochene Parkverbot aufgehoben.

Begründung:

Es dürfte sich zwischenzeitlich bis nach Leverkusen herumgesprochen haben, dass
Elektro-Autos mit defekten Lithium-Ionen-Akkus eine akute Brandgefahr bergen.
Bekanntlich lassen sich brennende E-Autos nur unter einem sehr hohen Aufwand löschen.
In jüngerer Vergangenheit hat ein Brand in einem Bus-Depot in Hannover zu einem
Millionen-Schaden und einem Großeinsatz der Feuerwehr geführt. Auch im bayerischen
Kulmbach musste eine Tiefgarage nach einem solchen Autobrand monatelang gesperrt
und saniert werden.

Städtische Parkhäuser und Tiefgaragen bzw. die Feuerwehr besitzen zum jetzigen
Zeitpunkt möglicherweise nicht die sicherheitstechnische Ausstattung (Löschdecken,
spezielle Bergefahrzeuge etc.) um brennende E-Autos schnell unter Kontrolle zu bringen
und das Ausbreiten des Feuers auf weitere parkende Autos zu verhindern.
Auch aufgrund etwaiger niedriger Deckenhöhen können brennende Autos möglicherweise
nicht durch Kranfahrzeuge aus den Parkhäusern abtransportiert werden.

Mit freundlichen Grüßen:

Markus Bersicht

  • Aufbruch Leverkusen –

Tausende Kinder lernen nie richtig schwimmen!

Die Folgen einer völlig verfehlten Corona-Politik sind mittlerweile überall sichtbar. Wieder einmal sind unsere Kinder die Leidtragenden dieser Politik. Neben Bildungsdefiziten und psychischen Langzeitschäden wird nun ein neues Problem offensichtlich, vor dem der Aufbruch Leverkusen bereits vor Monaten gewarnt hatte.

Immer weniger Kinder können schwimmen, laut Schätzungen geht man davon aus, dass ca.60 % aller unter Zehnjährigen nicht schwimmen können! Die Corona-Politik hat diese Situation noch massiv verschärft, da Schwimmkurse oder Schwimmunterricht oftmals nicht stattfinden konnte.

Ein Problem ist auch, dass vielen Rettungsschwimmern und Ausbildern der Verlust ihrer Lizenz droht, da dementsprechende Lehrgänge ausfallen mussten! Hinzu kommen Nachwuchsprobleme in diesen wichtigen Bereichen, wenn man schon jetzt eine ganze Generation von Nichtschwimmern erzieht!

Der Aufbruch Leverkusen fordert ein rigoroses Umdenken in dieser Hinsicht. Schluss mit diesen fragwürdigen und oftmals sinnlosen Maßnahmen. Für eine Rückkehr zur Normalität!

Nachfolgend veröffentlichen wir nochmal unseren Antrag zum Thema: Schwimmunterricht bereits in der Kita. Über diesen Antrag wird bei der nächsten Ratssitzung abgestimmt.

Der Aufbruch Leverkusen beantragt:

Schwimmunterricht bereits in der Kita!

Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister Richrath,

bitte setzen Sie den folgenden Antrag auf die Tagesordnung des Rates und der zuständigen Gremien:

Der Stadtrat möge beschließen:

Die Verwaltung wird aufgefordert, darauf hinzuwirken, dass in allen städtischen Kitas ein Angebot für Schwimmunterricht geschaffen wird.

Das Angebot soll regelmäßige Informationen zur Sicherheit im Umgang mit Wasser und einen vollwertigen Schwimmunterricht als altersgerechtes externes Angebot umfassen.

Das Angebot ist möglichst zu fördern bzw. (zumindest bei Bedürftigkeit) vollständig zu finanzieren.

Begründung:

Auch in Leverkusen berichten Schulen zunehmend von Schwierigkeiten beim Erstkontakt der Kinder mit Wasser.

Viele Kinder haben bis zur Einschulung keinerlei Erfahrungen sammeln können im Umgang mit Wasser und sie reagieren daher teils ängstlich bzw. mit heftiger Ablehnung auf den Erstkontakt mit dem Schwimmbecken.

Außerdem ist eine zunehmende Anzahl von Nichtschwimmern und diesbezüglichen Unfallzahlen entgegenzuwirken.

Der Unterricht soll allen Kindern offenstehen und daher übernommen/gefördert werden.

Mit freundlichen Grüßen

Markus Beisicht

  • Aufbruch Leverkusen –

OB Richrath und Leverkusener CDU planen Impf-Apartheid in Leverkusen!

Eine kurzes Statement zu den grundrechtswidrigen Plänen der Leverkusener CDU und SPD. Die Leverkusener CDU und SPD-Oberbürgermeister Uwe Richrath möchten zehntausende Ungeimpfte aus dem gesellschaftlichen Leben ausschließen. Nach dem Antrag für anonyme Kinderimpfungen der nächste unglaubliche Antrag in unserer Stadt.

Leverkusener CDU möchte Impf-Apartheid!

Die völlig heruntergewirtschaftete CDU Leverkusen möchte Ungeimpfte ab sofort vom gesellschaftlichen Leben in der Stadt ausschließen!

Die CDU möchte gesunden und getesteten Ungeimpften tatsächlich den Zugang zum Friseur, zu Gaststätten, zum Fitness-Studio und zu Kultur-und Sportveranstaltungen verweigern. Das sieht ein aktueller Ratsantrag der CDU vor! Die CDU setzt sich also tatsächlich für eine Spaltung unserer Gesellschaft ein und will Ungeimpfte dreist vom gesamten gesellschaftlichen Leben ausschließen! Auch Oberbürgermeister Uwe Richrath (SPD) verfolgt ähnliche Pläne.

Leverkusen soll nach dem Willen der CDU tatsächlich eine Impf-Apartheid einführen und die Grundrechte von Ungeimpften außer Kraft setzen! Offenbar liegen bei der CDU-Resterampe angesichts desaströser Wahlumfragen die Nerven blank und man versucht nun mit einer Stigmatisierungskampagne gegen Ungeimpfte noch Stimmen zu gewinnen!

Der Aufbruch Leverkusen wird sowohl im Stadtrat als auch gerichtlich gegen diesen wirklich menschenverachtenden Versuch der Diskriminierung und Ausgrenzung zehntausender völlig gesunder und rechtstreuer Leverkusener vorgehen! Wer solche Vorschläge unterbreitet, der verlässt den Boden unseres Grundgesetzes! Wehret den Anfängen! Verteidigt unsere Grundrechte! Keine Stimme für die CDU, die offenbar in Leverkusen das untergegangene südafrikanische Apartheidssystem wieder einführen möchte!!

Leverkusener OB möchte 2G-Regelung für gesamte Stadt!

OB Richrath läuft Amok! 2G-Regelung überall in Leverkusen geplant.

Nun sollen mit Absegnung des Landes NRW zehntausende Leverkusener aus dem gesellschaftlichen Leben ausgeschlossen werden. Völlig gesunden Menschen würde somit der Zutritt zu öffentlichen Einrichtungen, Kulturstätten und Gaststätten verwehrt werden. Lediglich Lebensmittelgeschäfte und den Einzelhandel dürften diese Bürger dann (noch) betreten!

Wer derartige Forderungen stellt handelt grob grundgesetzwidrig, in dem er zehntausende Leverkusener als Menschen zweiter Klasse deklarieren möchte!

Ob das Land NRW mit seinem Ministerpräsidenten Armin Laschet, noch vor der Bundestagswahl, diesem zweifelhaften Ansinnen zustimmt, ist fraglich. Nach der Bundestagswahl ist allerdings alles möglich, selbst eine 1G-Regelung!

Der Aufbruch Leverkusen kündigt bereits jetzt rechtliche Schritte an, sollte dieser Antrag auf Zustimmung stoßen!

Bildquelle: Rheinische Post 13.09.2021