Leverkusen versinkt in wilden Müll!

Leverkusen versinkt in wilden Müll!

Der städtische Müllentsorger AVEA musste im letzten Jahr zusätzlich etwa 800 Tonnen illegalen Müll entsorgen! Oftmals landen Abfälle und Sperrmüll einfach im Gebüsch. Leverkusen vermüllt täglich ein Stück mehr. Die Ursache ist jedoch nicht alleine die illegale Entsorgung, sondern liegt auch an den oftmals viel zu geringen Kapazitäten.

Der Aufbruch Leverkusen fordert mehr Containerstandorte, kürzere Leerungsintervalle und eine intelligente Leerung durch den Einsatz von Sensoren an den Containern! Daneben ist die Sauberkeit von Leverkusen und damit auch ein entschiedenes Vorgehen gegen die illegale Müllentsorgung für uns ein ganz zentrales Thema. Es kann nicht länger hingenommen werden, dass Müllsünder unser Stadtbild verschandeln!

Der kommunale Ordnungsdienst der derzeit primär die Einhaltung der Maskenpflicht in unseren Fußgängerzonen überwacht, sollte seine Aufmerksamkeit eher auf den Kampf gegen die illegale Müllentsorgung richten! Es muss sich dringend etwas ändern!!!!

Warum Widerstand Bürgerpflicht ist!

Warum Widerstand Bürgerpflicht ist

Mit Sorge verfolge ich die aktuelle Entwicklung in unserem Land. Hart erkämpfte Attribute wie Selbstbestimmung, Meinungsfreiheit und Versammlungsfreiheit werden zunehmend eingeschränkt. Unverhältnismäßige Lockdown-Maßnahmen mit Maskenzwang, Zwangsschließungen und Panikpolitik halten unsere Mitbürger seit Monaten in einer regelrechten Geiselhaft. Ein Ende dieses Wahnsinns ist nicht in Sicht, immer willkürlicher werfen die Altparteien mit Fallzahlen um sich.

Auch auf kommunaler Ebene in Leverkusen macht sich dies deutlich bemerkbar. Ohne Bürgerbefragungen werden neue Dezernente aus dem Boden gestampft, die der Steuerzahler letztendlich finanzieren muss! Weitere Posten werden nach wie vor nicht nach Befähigung vergeben, sondern nach den „richtigen Parteibüchern „. Selbst die erschreckend geringe Wahlbeteiligung, bei der zurückliegenden Kommunalwahl, sorgte bei den Leverkusener Klüngelparteien für kein Umdenken in dieser Hinsicht. Stattdessen strich man sogar den Beschwerdeausschuss für die Bürger unserer Stadt! Über eine zunehmende Parteien- und Politikverdrossenheit braucht man sich da nicht zu wundern.

Für uns heißt es auch in Zukunft wachsam zu bleiben. Denn wer in der Demokratie schläft, wacht in der Diktatur auf. In einer Corona-Diktaur befinden wir uns ja bereits. Auch deshalb unterstützen wir am Sonnabend den Autokorso für unsere Grundrechte in Leverkusen!

Herzlichst ihr Markus Beisicht

Null Toleranz bei Sachbeschädigung und Vandalismus!

Null Toleranz bei Sachbeschädigung und Vandalismus!

Schmierereien, Vandalismus und oftmals blinde Zerstörungswut stellen auch in unserer Stadt ein großes Problem dar. Der daraus resultierende Schaden und dessen Instandsetzung belasten unsere klamme Stadtkasse zusätzlich. Letztendlich sind es hart erarbeitete Steuergelder, die hierfür verwendet werden müssen.

Der Aufbruch Leverkusen fordert ein konsequentes Durchgreifen bei: Sachbeschädigung und Vandalismus.
Recht und Ordnung statt Kuscheljustiz!

Pressemitteilung

Pressemitteilung

Aufbruch Leverkusen begrüßt Querdenker- Autokorso am kommenden Samstag in Leverkusen!

Die Leverkusener Verteidiger der Grundrechte und Kritiker eines unverhältnismäßigen Lockdowns, rufen für Samstag, den 20. Februar 2021 zu einem Autokorso in Leverkusen für die Verhältnismäßigkeit der Corona-Maßnahmen auf.

Der Aufbruch Leverkusen ruft seine Unterstützer ebenfalls zur Teilnahme an diesem politisch inkorrekten Autokorso auf.

Treffpunkt für die Demonstranten und ihre Fahrzeuge ist der Parkplatz Stelzenbrücke am 20.02.2021 um 12:00 Uhr.

Von dort werden die Fahrzeuge um 12:30 Uhr zu einer Tour durch Leverkusen starten.

Hierzu erklärt der Stadtrat des Aufbruch Leverkusen Markus Beisicht:

Der Aufbruch Leverkusen fordert die sofortige Beendigung des völlig unverhältnismäßigen Lockdowns. Daher unterstützen wir die für kommenden Samstag angemeldete Autokorso-Veranstaltung. Es ist Zeit für Protestveranstaltungen auch in Leverkusen.

Überall in der Bundesrepublik finden derzeit ähnliche Protestveranstaltungen statt. Es gilt nunmehr auch in Leverkusen unsere Grundrechte zu verteidigen!

verantwortlich: Susanne Kutzner

Grüne Verbotspartei mit neuer irrsinniger Forderung!

Wenn die Grünen für bundesweite Schlagzeilen sorgen, so sind dies in den meisten Fällen keine positiven Nachrichten! Die einstige Friedenspartei kommt nun mit einer neuen Forderung daher. Anton Hofreiter äußerte sich kritisch gegenüber den Bau von Einfamilienhäusern! Nach dem Feldzug gegen die Automobilindustrie gegen den Diesel und gegen die Kohle- und Atomkraft, folgt nun der nächste Schritt in eine grüne Verbotsdiktatur.

Hofreiter sieht Einfamilienhäuser als kontraproduktiv für eine positive Entwicklung in Deutschland. Der Platz müsste auf Grund der Wohnungsnot effektiver genutzt werden. Dabei sind doch gerade die Grünen, für eine Wohnraumverknappung, vor allem im Bereich der Sozialwohnungen mitverantwortlich! Gerade die ungebremste Massenzuwanderung und die Forderung für eine dezentrale Unterbringung, selbst für nicht Asylberechtigte, sorgt für einen zunehmenden Wohnungsmangel. Zudem ist es zu einer Unsitte geworden, dass klamme Städte und Kommunen städtischen Grund und Boden an Spekulanten und private Investoren verscherbeln.

Der Normalbürger soll nun erneut für diese verhängnisvolle Politik die Zeche zahlen. Noch sind es lediglich Forderungen und grüne Verbotsfantasien. Mit einer grünen Regierungsbeteiligung, könnten diese Fantasien aber schon bald Realität werden!

Bei Themen die sich mit wirklichen Umwelt- und Naturschutz befassen, schauen übrigens auch die Grünen in Leverkusen weg. So stimmten die Grünen gegen einen Antrag des Aufbruch Leverkusen, der einen Bezug von Eiern ohne Kükenschreddern in öffentliche Einrichtungen und Kantinen anstrebte.

Der Aufbruch Leverkusen fragt nach.

Die Antwort auf die Anfrage werden wir selbstverständlich dokumentieren.

Corona-Bußgelder in Leverkusen

Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister Richrath,

namens des Aufbruch Leverkusen im Rat der Stadt Leverkusen bitte ich höflich, um Beantwortung meiner nachfolgenden Fragen durch die Fachverwaltung:

1.) Wie viele Verstöße gegen die Corona-Schutzverordnung und entsprechender
Maßnahmen wurden seitens des Ordnungsamtes in Leverkusen im Jahr 2020 bis einschließlich zum 31.01.2021 festgestellt?

2.) Bitte schlüsseln Sie die Verstöße auf, nach der Art der Ordnungswidrigkeit
(Kontaktverbot, Maskenpflicht, Verstoß gegen Abstandsregeln, unerlaubte
Geschäftsöffnung sowie Verstoß gegen Quarantäneauflagen etc.).

3.) Bitte beziffern Sie den genauen Betrag an Bußgeldern, die die Stadt Leverkusen
im Rahmen von Ordnungswidrigkeitenverfahren wegen Verstöße gegen die Corona-Schutzverordnung im Jahr 2020 bis einschließlich 31.01.2021
eingenommen hat.

Mit freundlichen Grüßen

Markus Beisicht

  • Aufbruch Leverkusen –

Lockdown sofort beenden!

Lockdown sofort beenden-Schluss mit der Zerstörung unserer Wirtschaft!

Die verbrauchten Altparteien haben erneut für eine Lockdown-Verlängerung gesorgt! Was für eine unglaubliche Ignoranz!!! Überall auch in Leverkusen zeigen sich die dramatischen Kollateralschäden der vermeintlich alternativlosen Politik der politischen Klasse. Wir alle und insbesondere unsere Wirtschaft geraten immer tiefer in den krankmachenden Lockdown-Strudel.

Keine durch die Altparteien ausgegebenen Maßstäbe, ob nun der R-Wert oder die Sieben-Tage-Inzidenz , belegen ein Bedrohungsszenario, das einen noch längeren Lockdown rechtfertigt! Wir brauchen endlich eine vernünftige Perspektive.

Unsere Kinder brauchen Bildung und auch wieder Kontakte zu ihren Freunden! Unser Einzelhandel und unsere Gastronomen brauchen eine wirtschaftliche Sicherheit!

Wir fordern: Gebt den Menschen ihr Leben zurück! Eine Öffnung, die dem gesellschaftlichen Leben, der Wirtschaft und dem Schutz der Risikogruppen Rechnung trägt, ist sehr wohl möglich. Der Lockdown muss sofort enden!

Corona-Bußgelder an Wohnungslose spenden!

Corona-Bußgelder an Wohnungslose spenden!

Der Aufbruch Leverkusen beantragte heute, dass Leverkusen dem Vorbild der Stadt Bonn folgend, die Einnahmen aus Corona-Bußgeldern den Einrichtungen der Leverkusener Obdachlosenhilfe zur Verfügung stellt!

Während in Leverkusen die meist unverhältnismäßig hohen Corona-Bußgelder in den allgemeinen Haushalt fließen, hat sich die Stadt Bonn für einen anderen Weg entschieden: Die Einnahmen sollen Corona-Geschädigten zukommen! Bonn ist somit aus Sicht des Aufbruch Leverkusen ein gutes Vorbild für den Umgang mit Einnahmen aus Corona-Bußgeldern ! Angesichts des strengen Winters und der stetig sich zuspitzenden Lebenssituation für Obdachlose, sollten demzufolge Leverkusener Einrichtungen der Obdachlosenhilfe bedacht werden.

Wir sind gespannt, wie die Altparteien auf diesen Vorschlag reagieren!

Interview mit unserem Vorsitzenden Winfried Kranz!

Kurzinterview mit Winfried Kranz (Vorsitzender Aufbruch Leverkusen)

Lieber Herr Kranz. Bitte stellen Sie sich kurz unseren Lesern und Interessenten vor!

Mit der kurzen Vorstellung ist das nicht so einfach, mein persönliches und mein berufliches Leben war sehr umfangreich und vielfältig. Bei meiner Vorstellung im – Aufbruch Leverkusen TV – hatte ich dazu schon einige Worte gesagt. Ich werde versuchen es so kurz wie möglich zu machen:
Ich bin am 16.03.1953, in Bernau bei Berlin geboren, seit 44 Jahren verheiratet, habe 2 Kinder und 3 Enkelkinder.
Von 1959 – 1969 ging ich in die Oberschule Berlin-Grünau (entspricht Realschule).
Ich lernte den Beruf Schienenfahrzeugschlosser für Triebfahrzeuge bei der DR.
1975 wurde ich Lokführer der DR für den Personenfernverkehr, 1977 wurde ich Ausbildungslokführer.
1980 leistete ich meinen Wehrdienst im Stab der Luftstreitkräfte der DDR.
1982 wurde ich Leiter einer Dienstplangemeinschaft für den Personenfernverkehr. Am 29.01.1988 versuchte ich, versteckt in einer Diesellok die DDR zu verlassen. Ich wurde im Bahnhof Berlin-Friedrichstrasse entdeckt, verhaftet und zu 2,2 Jahren Zuchthaus verurteilt. Im November 1988 wurde ich von der BRD freigekauft.
1989 wurde ich bei den Verkehrsbetrieben der Bayer AG Rangierarbeiter.
Ich qualifizierte mich weiter zum Lokführer, Schichtmeister, Betriebsmeister und 2002 wurde ich örtlicher Betriebsleiter von Chemion. 2005 bekam ich das Angebot von der Schweizer Bundesbahn eine Tochtergesellschaft für den Ferngüterverkehr in Deutschland aufzubauen. Ich nahm das Angebot an und wurde Leiter Produktion Nord der SBB Cargo Deutschland. 2011 bekam ich ein ähnliches Angebot von der SNCF, ich wechselte zu Captrain (Tochtergesellschaft der SNCF) und wurde Betriebsleiter.
2016 ging ich in den Ruhestand.
Nun habe ich auch Zeit für meinen Garten, ich bin Mitglied im Kleingartenverein „Feierabend“ am Wasserturm in Leverkusen.

Was brachte Sie dazu sich für den Aufbruch Leverkusen zu engagieren?


Der Aufbruch Leverkusen ist eine kommunalpolitische Organisation die sich in erster Linie für den Bürger von Leverkusen einsetzt. Das habe ich sehr deutlich im Wahlkampf gespürt und das hat mich begeistert und überzeugt.


Welche Ziele wollen Sie für den Verein, aber besonders für die Bürger
unserer Stadt erreichen?


Das wichtigste Ziel ist für mich und für uns alle das Vertrauen der Bürger in die Politik
wieder zu gewinnen. Es ist traurig und beschämend wenn nicht einmal 50 % der Leverkusener Bürger zur Kommunalwahl gehen. Für eine Demokratie ist das dramatisch.
Wir wollen den Bürger bei seinen Problemen und Fragen zur Seite stehen, wir wollen Vertrauen schaffen. Auf uns kann sich der Bürger verlassen. Auf die besonderen Schwerpunkte unserer Ziele werde ich zu einem späteren Zeitpunkt eingehen, es würde für ein Kurzinterview zu umfangreich sein. Im besonderen sehe ich dabei, die viel zu hohen Abgaben für die Bürger, die Luftqualität, die Lärmbelastung, die schlechte Beleuchtung der Straßen und Wege, die Sicherheit, die Wohnungsnot, zuwenig Kinderspielplätze, die Ausstattung der Schulen, die gesamte Verkehrsinfrastruktur, kaum Freizeitangebote für Jugendliche und Senioren, die zu hohen Parkgebühren usw. usw.. Man könnte die Liste noch viel weiter ausfüllen. Es wäre kürzer und würde schneller gehen wenn man nur aufzählt was wirklich in Leverkusen gut geregelt ist.


Wo sehen Sie die größten politischen Baustellen in Leverkusen und wie wollen Sie diese anpacken?


Die größte politische Baustelle hatte ich ja schon genannt, Vertrauen der Bürger in die Politik. Im besonderen, Vertrauen in die gewählten politischen Vertreter.
Der Bürger von Leverkusen muss sich auf seine politische Vertreter verlassen können.
Was können wir tun, als kleiner kommunalpolitischer Verein?
Wir können eine Menge tun.
Wer schon einmal einen kleinen spitzen Kieselstein im Schuh hatte weis wie schmerzhaft es sein kann und dabei spielt die Größe des Menschen keine Rolle.
Wir werden dieser Kieselstein sein.